Warner verkündet Elvis Pauckenschlag demnächst!

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04.06.2007 23:13 #594908 von Wisdomy

Vielmehr Probleme gibt es im Pegel mancher Kopien,die meistens "leiser" werden wenn man nicht aufpasst.

Das ist eine Frage automatischer Einstellungen mancher Software. Das muss man vorher festlegen. Manche Software scannt Audiomaterial vor dem Brennen automatisch nach dem lautesten Pegel auf der CD, und passt alle anderen Musikstücke an diese Lautstärke an - selbst wenn diese viel lauter sein könnten. Sowas muss man vorher einstellen.
Machst du aber eine reine Datenkopie einer CD - heutzutage in 3min - so werden die Datenblöcke der einen CD so wie sie sind auf die 2. CD kopiert. Dort ist dann nichts lauter oder leister, sondern es ist eine exakte Kopie, außer - ich komme wieder auf Marco zurück - es treten Lesefehler auf. Dann wird das aber angezeigt von der Software und man kann entscheiden, ob man mit dem Brennen fortfährt ("Lesefehler ignorieren"), oder ob man das Brennen abbricht. Üblicherweise wird auch eine Simulation angeboten, die heutzutage aber niemand mehr nutzt, weil Brennen so sicher ist, das keine Fehler mehr auftreten. Da muss eine CD oder DVD schon sehr verschmutzt sein, oder stark physisch beschädigt sein, damit es zu Lesefehlern kommt. Auf jeden Fall sind diese Fehler dann nicht zu überhören. Diese sind nicht nur "marginal". So ein Knackser kann eine Box sogar zerstören. ;)

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04.06.2007 23:17 #594913 von User gelöscht
Ich denke mal, dass dieser Fehler meistens bei der Datenkompression auftritt, oder? Da greifen manche Programme offenbar selbsttätig ein...

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04.06.2007 23:21 #594918 von coolozz
Ich bezog mich auch auf normale Anwenderproggies.Bei Profi Progs hat man das Problem normalerweise nie.

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04.06.2007 23:38 #594946 von Wisdomy

Ich denke mal, dass dieser Fehler meistens bei der Datenkompression auftritt, oder? Da greifen manche Programme offenbar selbsttätig ein...

Achso, auch da natürlich, das stimmt. ich weiß nun nicht genau was coolozz damit meinte. Grundsätzlich macht eine Kompression nicht leiser. Bei einer Audiokompression werden frequenzen aus der Aufnahme über einen gewissen einstellbaren Schwellwert, also der Kompressionsstärke, entfernt, sodass sie nicht mehr in die Berechnung einfließen, und so Datenmengen gespart werden. Üblicherweise trifft das Frequenzen, die man nicht hört. Man kann aber höher komprimieren, über 192kibt/s hinaus (manche nehmen Unterschiede erwiesenermaßen schon bei 256 kbit/s wahr), dann trifft es zunehmend auch hörbare Frequenzen. Je nachdem, welche Frequenzen es dann in der konkreten Aufnahmen trifft, kann es dann natürlich durchaus sein, das eine Aufnahme leiser wird. Bei einer simplen Kopie von Datenblöcken passiert sowas aber nicht. Aber einige Programme, auch Nero, scannen eine CD vorher und versuchen, technische Unzulänglichkeiten (Pegel im +dB Bereich, große Pegelunterschiede etc.) auszugleichen - wenn man das aktiviert hat. Dann kann sowas wie "leise Aufnahmen" auftreten.
Konkret kann man eine Pgelangleichung vornehmen lassen, oder nicht. Man kann die Pegelanpassung für die gesamte CD, oder PRO Lied vornehmen lassen. Man muss wissen, was man kopiert: Nimmt man eine Pegelanpassung pro Song vor, so ist das bei einer Live CD ungünstig, weil dann ein leises Lied soweit angehoben wird, bis es so laut ist wie die lauteste Stelle auf der CD, also maximal 0 db. So hat man ständig Lautstärkesprünge auf der CD. Live CDs sollte man also, wenn man eine Pegelanpassung vornimmt, immer pro CD vornehmen lassen. Umgkehrt ist es ungünstig, eine CD mit separaten Studioaufnahmen PRO CD angleichen zu lassen, weil dann die lauteste Stelle auf der CD gesucht wird, und dann alle anderen Songs im Verhältnis zu dieser lautesten Stelle angeglichen werden zu dem lautesten Wert, den man vorher als zulässig definiert hat. Sind das beispielsweise -5 db, so werden alle Aufnahmen der CD leiser gemacht, auch die, die sowieso schon leise waren, weil man das Verhältnis der Pegelunterschiede zwischen den Liedern beibehält - aber eben der lauteste Wert auf -5 db eingestellt ist. CDs mit Studioaufnahmen sollte man also Pro Lied vorhnehmen lassen, sodass jedes einzelne Lied im günstigstens Fall 0 db erreicht. Und dann gibts noch den RMS-Power Level, der Lautstärkeunterschiede in einem einzelnen Song versucht anzugleichen. Wieso sollte man überhaupt Pegelanpassungen vornehmen? Weil man dann die ganze Dynamik eines Songs - und die technische Möglichkeit der CD - ausnutzen kann, und man vor allem den Abstand zu Störfrequenzen erhöht, zB. Brummen oder Rauschen - zu leise Aufnahmen muss man lauter drehen, und dann hört man u.U. auch Brummen und Rauschen der Anlage, die nicht in die Aufnahme gehören.

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05.06.2007 19:21 #595184 von User gelöscht

Nachsatz: die Frage ist....warten, bis die Dinger billiger werden, wie es bei den MGM-Sachen und bei denen von Paramount war - und das Risko eingehen, dass sie bei amazon nicht mehr lieferbar sind wie "Follow That Dream", den man jetzt bei ebay für 35 Eur ersteigern darf <_<

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05.06.2007 19:33 #595190 von User gelöscht

Ich könnte mich jetzt auf die Hinterbeine stellen, und könnte sagen, meine Digitalkopien waren immer 1:1 Kopien ohne Fehler, all die Jahre, theoretisch wie praktisch, so wie es sein soll, und das alle meine Bekannten die gleichen Erfahrungen gemacht haben, und wir uns damit in bester Übereinstimmung zur Logik und zum technischen Fakt befinden. Was machen wir denn dann mit der Diskussion?

Wenn's auch nicht wirklich hier hinein gehört (vielleicht kann man die Diskussion im entsprechenden Thread vom Colonel weiterführen?), vielleicht hilft dieser Beitrag der Diskussion:

<a href=' www.heise.de/kiosk/archiv/ct/05/16/084_J...der_verlorenen_Daten ' target='_blank'>Jäger der verlorenen Daten - Welche Laufwerke beschädigte CDs und DVDs am besten restaurieren (c't-Archiv, 16/2005, Seite 84)

Fehler gibt es auf allen CDs und DVDs (...) Während vorbespielte ROM-Medien hauptsächlich mit Kratzern zu kämpfen haben, kommen bei gebrannten Medien noch Schreibfehler und schlechte Rohlingsqualität als mögliche Fehlerursache in Frage. Bei diesen Scheiben kann das Laufwerk die gebrannten Markierungen kaum noch erkennen. Besonders häufig sind DVDs davon betroffen (...) Zu den wichtigsten Kriterien für die Qualität des Lesesignals gehören die Abweichungen der Markierungslängen von einem bestimmten Grundraster, die man als Jitter bezeichnet. Laut DVDROM-Spezifikation sollte der Jitter unter acht Prozent liegen. In der Praxis müssen die Laufwerke jedoch wesentlich höhere Werte verkraften.

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05.06.2007 21:49 #595210 von User gelöscht

Das was Marco aber versucht hier darzustellen, er erkenne minmale, "marginale" Unterschiede zum Original bei einer digitalen 1:1 Kopie - angelehnt aus dem Wissen aus der Analogtechnik, wo eine Kopie immer etwas schlechter als das Original war - ist schlicht Unsinn, man muss das so deutlich sagen. Für einen Kenner der Technik wird damit sofort angezeigt, das er nicht nur Unwahres behauptet weil er sowas gar nicht beobachtet haben kann, sondern auch von der Technik überhaut keine Ahnung hat, denn sonst würde er, würde er schon auf dieser Theorie der "schlechteren Kopie gegenüber dem Original", mit diesen eben von mir genannten augenscheinlichen Fehlern argumentieren. Aber "marginale" Fehler, also ein ein bisschen schlechteres Bild und solche Behauptungen, gibt es nicht. Kann es aufgrund der Technik gar nicht geben. Punkt.

:lach2: :kopf1:

Blödsinn. Siehe meine und die Beobachtungen von MW und diverse Postings danach .

Schon unglaublich, wie Du Beobachtungen negierst und als Unsinn abtust...nur weil es Deiner Mienung nicht sein darf.

weil er sowas gar nicht beobachtet haben kann,


Aha. :kopf1: MW wohl auch nicht.

sondern auch von der Technik überhaut keine Ahnung hat

MW und die anderen nach mir haben dann wohl auch keine Ahnung , obwohl sie dasselbe beobachtet haben.

Liest Du auch mal mit?

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05.06.2007 22:14 #595217 von Wisdomy

Follow That Dream gibt's bei <a href=' www.cduniverse.com/productinfo.asp?PID=6666883 ' target='_blank'>cduniverse.com für umgerechnet ca. 13 € inkl. Versand. Wenn deutsche Tonspur / Untertitel sowie RC 1 und NTSC keine Rolle, käme man so noch an ein Original. Allerdings ist der Film der bildmäßig definitiv schlechteste, den ich kenne, insofern würde ich da möglicherweise lieber wirklich auf einen Remaster warten. Die Tatsache, dass weltweit die Online-Warenhäuser annähernd leergefegt sind, spricht möglicherweise dafür, dass bald was neues kommt. Bisschen off-topic, aber wisst ihr noch, wie es 2002 vor dem 25. Todestag plötzlich keine CDs mehr gab und das hier diskutiert wurde? :rose:

Sehe ich ähnlich, und ich sagte schonmal: Im Zeitalter der Digitaltechnik ist nichts wirklich vom Markt. Früher oder später gibt es immer wieder eine Neuauflage.

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05.06.2007 22:48 #595228 von Wisdomy

:lach2: :kopf1:

Blödsinn. Siehe meine und die Beobachtungen von MW und diverse Postings danach .

Schon unglaublich, wie Du Beobachtungen negierst und als Unsinn abtust...nur weil es Deiner Mienung nicht sein darf.

Der Punkt ist nicht, das digitale Medien Fehler aufweisen können. Das ist nie bestritten worden. Ich selbst habe sehr deutlich beschrieben, wie diese Fehler aussehen können. Du solltest auch nicht andere User hier für DEINE angeblichen Beobachtungen herhalten lassen. Die haben nämlich keineswegs bestätigt, was du geschrieben hast. Genausowenig, wie ich bestritt, das Fehler entstehen können. Wie bei deiner "Beobachtung", bringst du auch hier in der Diskussion offenbar einiges durcheinander.

Die falsche Behauptung, die du aufgestellt hast, war, das du erkannt haben willst, das eine digitale 1:1 Kopie minimal schlechter sei, als das "Original". "Marginal" schlechter hast du es genannt. Du hast also versucht darzustellen, als sei Bild oder Ton einer solchen Kopie durchgehend ein wenig schlechter als das Original, und du willst das beobachtet haben. Und das ist eben Unsinn, und zeigt, das du von Digitaltechnik überhaupt keine Ahnung hast. Es ist schlicht nicht möglich, weil eine digitale 1:1 Kopie <span style='color:red'>EXAKT SO AUSSIEHT, wie das Original. </span>Das in seltenen Fällen Fehler entstehen können, und man das an Artefakten im Bild oder Störungen im Ton bemerkt, hat nie jemand bestritten. Allerdings merkt man sowas dann immer deutlich, und nur an ganz bestimmten Stellen, und das ist dann eben nicht "marginal". Solche Fehler dürfen auch nicht passieren, WEIL das eben eine erhebliche, und keine marginale Störung ist. Solche Fehler passieren auch bei entsprechender Technik und entsprechend gebildetem Anwender nicht, und wenn Fehler nicht zu beheben sein sollten, kann man das Medium eben nicht kopieren. Simpel.
Dem widerspricht auch nicht CCRs Darstellung, im Gegenteil, dies bestätigt das, nämlich durch eben jene Jitter Korrektur als eines der Elemente, um Fehler zu vermeiden. CCR beschreibt Fehler, die auf Medien durch dessen Nutzung AUF DER OBERFLÄCHE ENTSTEHEN. Das heißt, seine Beschreibung bezeichnet nichtmal eine fehlerhafte oder veränderte Datenstruktur, die du mit deiner angeblichen Beobachtung unterstellen willst, sondern nur LESEFEHLER, die durch die beschädigte Oberflächen entstehen. Das heißt widerum noch lange nicht, das fehlerhafte Daten gebrannt werden, deine eine nicht lesbare Stelle kann durchaus beim 2. oder 3. Mal gelesen werden, das Laufwerk versucht es dann oft, weil diese Fehler erkannt werden. Jeder Lesefehler wird zudem angezeigt. Das Verändern oder Rekonstruieren des Einsprungsprozedurpunktes eines Datenblockes bei schlecht lesbaren Medien hat widerum mit den Daten in diesem Datenblock nichts zu tun, es gibt dem Laufwerk nur Hinweise, wo ein Track endet und beginnt, und kann schlimmstensfalls zu einem kurzen Bildsprung führen, hat aber auch wieder rein gar nichts mit einer generell schlechteren Bildqualität zu tun. Ich hatte es zwar schonmal angekündigt, aber das war nun wirklich mein letzter Beitrag zu deiner Person, was dieses Thema angeht.

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05.06.2007 23:08 #595231 von User gelöscht

. Du solltest auch nicht andere User hier für DEINE angeblichen Beobachtungen herhalten lassen. Die haben nämlich keineswegs bestätigt, was du geschrieben hast.
..

Ach nein?

Wenn ich mal MW zitieren darf

Bei einer Digitalkopie sind Fehler bzw. <span style='color:blue'>Verluste </span>theoretisch nicht möglich, aus den von Wisdomy genannten Gründen, aber praktisch doch, aus den von Marco genannten Erfahrungen, die ich auch schon gemacht habe    

Wenn das keine Bestätigung meiner Aussage ist, dann weiss ich ja nicht. :geheim:
Vermutlich liegt der (diesmal nicht digitale ) Lesefehler bei Dir.

Und das ist eben Unsinn, und zeigt, das du von Digitaltechnik überhaupt keine Ahnung hast


Ok, ich habe von Digitatechnik keine Ahnung und bringe alles durcheinander - haben wir es jetzt? :rolling2:

Mir zeigt Deine (sorry :rose: ) übergeblich-arrogante Erklärweise, dass Du Dich einfach mit Technikgläubigkeitserlärungen über Gesehenes hinwegsetzen willst.

Ok...von mir aus.

Mir zeigt das, dass Du von Erfahrungen jenseits theoretischer Fachsimpelei wenig Ahnung hast.
So what...

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