Can Elvis Rise Again?

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"Das 'Rolling Stone Magazine' veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel "über die geschäftliche Seite, Elvis Presley wieder profitabel zu machen. 60 Jahre nach seinen ersten bedeutsamen Sessions bei 'SUN Records' braucht sein Imperium einen Neustart.

Der Artikel erwähnt, dass John Jackson, der Sony Music VP, der Presleys Backkatalog betreut, an einem Box-Set arbeitet, das den 50. Jahrestag der drei Tage der Presley-Sessions von 1970 dokumentiert, und er ist auch mitten in der Lieferung von Master-Tapes für das Luhrmanns Biopic".

Quelle: ElvisDayByDay.Com

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"Elvis: That's the Way It Is" kommt

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"'Trafalgar Releasing' hat für den 22.04.2020 in 14 Ländern eine Neuveröffentlichung der Konzertdokumentation "Elvis: That's the Way It Is" festgelegt.

Die Veranstaltung wird den 50. Jahrestag der ursprünglichen Veröffentlichung des Films durch MGM markieren. Der Großteil des neu gemasterten Filmmaterials wurde im International Hotel in Las Vegas gedreht, mit Songs wie "Love Me Tender", "Sweet Caroline", "Heartbreak Hotel" und "Suspicious Minds". Die Konzerte im Film von 1970 waren Teil von Presleys erster Tournee seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Regie führte Denis Sanders.

Marc Allenby, CEO von 'Trafalgar Releasing', sagte: "Es ist 50 Jahre her, seit dieser Dokumentarfilm über "The King Of Rock 'n' Roll" veröffentlicht wurde, doch das bleibende Vermächtnis von Elvis Presley und seiner Musik ist in Film, Musik und Kultur deutlicher denn je zu erkennen."

"Elvis: That's The Way It Is" wird in Großbritannien, der Republik Irland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, Australien und Neuseeland veröffentlicht."

Quelle: ElvisThatsTheWayItIs.Com

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Robbie Williams stellt Presley-Rekord ein

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"Ist die 13 eine Unglückszahl? Nicht für Robbie Williams. Denn genau so viele Soloalben hat der Brite bisher herausgebracht. Und mit dem jüngsten stellt er auch noch den Rekord einer Legende ein. Mit Koks und Stripperinnen will er das aber nicht mehr feiern.

Mit seinem Weihnachtsalbum "The Christmas Present" ist Robbie Williams am Freitag an die Spitze der britischen Charts geklettert - und liegt bei der Zahl seiner Nummer-eins-Soloalben nunmehr gleichauf mit dem bisherigen Rekordhalter Elvis Presley. "Es ist eine unglaubliche Leistung und bedeutet mir mehr als jedes meiner anderen Alben", erklärte Williams. Früher habe er solche Erfolge "mit Kokain und Stripperinnen" gefeiert. Heute sei das anders: "Kann ich bitte einen Döner haben?", fragte Williams scherzhaft.

 "The Christmas Present" ist Williams 13. Soloalbum, das es als Nummer eins auf die britische Hitliste schaffte. Der 1977 gestorbene US-Sänger Presley stand ebenfalls 13 Mal an der Spitze der britischen Charts - erstmals 1956 und zuletzt postum 2016, als das Royal Philharmonic Orchestra bekannte Stücke des "King of Rock'n'Roll" neu vertonte. Beide Künstler teilen sich damit den ersten Platz auf der Liste der meisten erfolgreichen Soloalben. Den Rekord mit den meisten Nummer-eins-Alben als Band halten seit vielen Jahren die Beatles: Sie standen 15 Mal an der Spitze der britischen Album-Charts.

Williams schaffte es auch mit seiner früheren Band "Take That" vier Mal auf die Nummer eins der Hitparade in Großbritannien. Insgesamt kann der Sänger daher auf 17 Nummer-eins-Alben verweisen. Mehr schafften bisher nur die Beatles-Mitglieder Paul McCartney mit 22 und John Lennon mit 18 Nummer-eins-Alben."

Quelle: N-TV.De

„Forbes“-Liste: So viel verdienen Michael Jackson, Elvis und Co. nach ihrem Tod

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"Jährlich listet „Forbes“ auf, wie viel Schauspieler, Musiker und andere Promis verdienen. Die aktuelle Liste beschäftigt sich allerdings nur mit verstorbenen Künstlern – mit einer unangefochtenen Nummer eins."

Die Top 5 des Jahres 2019:
Platz 1: Michael Jackson mit $60 Millionen
Platz 2: Elvis Presley mit $39 Millionen
Platz 3: Charles Schulz mit $38 Millionen
Platz 4: Arnold Palmer mit $30 Millionen
Platz 5: Bob Marley mit $20 Millionen

Quelle: NeuePresse.De

Biopic über Elvis: Olivia DeJonge wird zu Priscilla Presley

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"Das noch namenlose Biopic von Regisseur Baz Luhrmann (57, "Der große Gatsby") über Elvis Presley (1935-1977) nimmt weiter Gestalt an. Luhrmann hat seine erste Hauptdarstellerin gefunden. Die junge Australierin Olivia DeJonge (21) wird Priscilla Presley (74), die Ex-Frau des King of Rock 'n' Roll, verkörpern, wie unter anderem das US-Branchenblatt "Variety" berichtet.

Olivia DeJonge ist seit 2011 als Schauspielerin tätig. Sie begann mit Rollen in Kurzfilmen. Weitere Engagements umfassen das Drama "The Sisterhood of Night" (2014) sowie den Horrorfilm "The Visit" (2015). Seit 2019 ist sie in der Netflix-Mystery-Serie "The Society" zu sehen, die im Mai Premiere feierte.

"Olivia ist in der Lage, die komplexe Tiefe und Präsenz zu manifestieren, die Priscilla Presley zu einer eigenständigen Ikone gemacht hat", zitiert "Variety" aus einem Statement von Luhrmann. "Sie ist eine extrem talentierte junge Schauspielerin und der perfekte Kontrapunkt zu Austins Elvis."

In die Rolle von Elvis Presley schlüpft Austin Butler (28, "The Shannara Chronicles"). Die seines Managers Colonel Tom Parker übernimmt Oscar-Preisträger Tom Hanks (63, "Forrest Gump") schlüpfen. Die Dreharbeiten sollen Anfang 2020 in Australien stattfinden. Der Kinostart ist für Herbst 2021 angepeilt."

Quelle: Stuttgarter-Nachrichten.De

Elvis als Spion

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"Am 16. August 2019 jährte sich der Tod Elvis Presleys zum 42. Mal. Dies nahm die Streamingplattform Netflix zum Anlass, ein Comeback Presleys der besonderen Art anzukündigen: In der Animationsserie „Agent King“ wird der Sänger als Geheimagent auf Verbrecherjagd gehen.

In der Serie soll es Presley nicht mehr reichen nur Musiker zu sein. Er beginnt als Spion für sein Land zu arbeiten. Nach außen gibt er sich weiterhin als erfolgreicher Entertainer, während er im Geheimen dunkle Mächte und Verschwörungen bekämpft. Elvis Presley tauscht seinen weißen Jumpsuit gegen ein Jetpack ein.

Hauptinitiatoren für die Serie seien seine Ex-Frau Priscilla Presley und Sänger John Eddie. Laut Priscilla Presley habe Elvis schon als kleines Kind davon geträumt ein Superheld zu sein. Die Netflix-Produktion würde es ihm nun erlauben posthum auf Verbrecherjagd zu gehen und die Welt zu retten.

Wann „Agent King“ anlaufen soll und weitere Details sind bis jetzt noch nicht bekannt."

Quelle: MusikExpress.De

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Ed Bonja verstorben

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"Ed Bonja, der langjährige Fotograf von Elvis Presley, ist tot. Er sei am 04.09.2019 im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus gestorben, teilte der Musikproduzent Bernhard Kurz mit. Bonja und Kurz arbeiteten seit Jahren zusammen an "Elvis - Das Musical". Da Bonja als Konzertfotograf und Tourmanager von 1970 bis kurz vor dessen Tod 1977 ganz nah an Presley dran war, floss sein Insiderwissen in das Musical mit ein.

Bonja kannte den Rock'n'Roll-Musiker nach eigenen Angaben seit den Sechzigerjahren und begleitete ihn später als Assistent des Managers Colonel Tom Parker auf seinen Tourneen. Seine Aufnahmen zieren mehrere LP-Cover des Musikers. Sein Archiv mit zum Teil noch unveröffentlichten Aufnahmen umfasst den Angaben zufolge rund 9000 Fotos von Elvis Presley.

Mit manchen Fans hatte der Fotograf seltsame Erlebnisse, wenn diese von seiner Elvis-Verbindung erfuhren, erzählte er einmal der "Berliner Zeitung". So sei es vorgekommen, dass jemand einfach bloß eine halbe Stunde seine Hand halten wollte, weil er sich dadurch dem King nahe fühlen konnte.

Das erste Mal live sah Bonja Elvis 1957 im Pan-Pacific Auditorium in Los Angeles, wo Presley zwei Tage hintereinander spielte. Bonja sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", er habe insgesamt über Tausend Konzerte von Elvis gesehen und auf fast allen Fotos gemacht. Außerdem habe Elvis seine Kamera geliebt. "Immer, wenn er mich sah, machte er Posen. Ich durfte sogar Bilder direkt auf der Bühne machen, was sehr ungewöhnlich war.""

Quelle: Spiegel.De

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