Jerry Lee Lewis mit 87 verstorben

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Bildquelle: Spiegel.DeBildquelle: Spiegel.De

"Der Musiker Jerry Lee Lewis ist tot. Der Pianist galt als Rock'n'Roll-Legende und war unter anderem für den Klassiker "Great Balls Of Fire" bekannt. Lewis starb im Alter von 87 Jahren, wie sein Agent mitteilte, eines natürlichen Todes.

Der 1935 in Ferriday im US-Südstaat Louisiana geborene Lewis gilt als einer der Pioniere des Rock'n'Roll. Der blonde Musiker war ein Freund und zugleich Konkurrent von Elvis Presley. Seinen großen Durchbruch hatte er 1957 mit dem Hit "Whole Lotta Shakin' Goin' On", dessen Text so provokativ war, dass ihn einige Radiosender anfangs nicht spielen wollten. Bei seinen energiegeladenen Auftritten hämmerte Lewis häufig in das Klavier und sprang gern auch mal auf das Instrument.

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Seine siebte Frau Judith Coghlan Lewis sei bei ihm gewesen, als Lewis in seinem Haus in Desoto County, Mississippi, starb, hieß es in der Todesmeldung. "Er sagte ihr in seinen letzten Tagen, dass er das Jenseits begrüße und keine Angst habe", hieß es in der Mitteilung. "Er sagte, er sei bereit, bei Jesus zu sein", sagte Coghlan Lewis.

Zuletzt hatte Lewis, unter anderem nach einem Schlaganfall 2019, mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. "In seinen letzten Lebensjahren litt er unter verschiedenen Krankheiten und Verletzungen, die ihn, wie seine Ärzte oft sagten, schon vor Jahrzehnten hätten töten sollen", hieß es in der Erklärung weiter. Er habe seinen Körper als junger Mann sehr schlecht behandelt und deshalb eigentlich kaum eine Chance gehabt, "das mittlere Alter, geschweige denn das hohe Alter" zu erreichen."

Quelle: Spiegel.De

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James Burton im Krankenhaus

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Auf der fb-Seite von James Burton ist folgender Text zu finden:

"GEBETE ERBETEN

Bei mir wurde Nierenkrebs diagnostiziert und ich soll am Montag, den 3. Oktober, im Vanderbilt Hospital in Nashville operiert werden. Obwohl ich ein großartiges Team von Ärzten habe, weiß ich, dass GOTT die Kontrolle hat.

Ich würde mich persönlich über Eure Gebete für eine VOLLSTÄNDIGE HEILUNG freuen. Bitte teilt dies mit all euren Freunden.Danke, mit Liebe & God Bless You

James"

Auch wir, der Elvis Club Berlin e. V., schließt sich den vielen Genesungswünschen der weltweiten Fans an und hofft, dass James Burton alles mehr als gut übersteht.

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Priscilla (Film)

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"Sofia Coppola (51) hat mit "Priscilla" ein Filmprojekt angekündigt, das Elvis Presley (1935 - 1977) und Priscilla Presley (77) in den Mittelpunkt stellt. Die beiden waren von 1967 bis 1973 verheiratet. 1968 kam die gemeinsame Tochter Lisa Marie (54) zur Welt. Der Film basiert auf dem Buch "Elvis And Me" (1985), in dem Priscilla Presley ihre Sicht auf ihre Ehe schildert. Coppola hat bereits ihre Hauptdarsteller gefunden.

Cailee Spaeny (25) und Jacob Elordi (25) werden die beiden verkörpern. Das berichtet das US-Branchenportal "Variety". Spaeny ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die im Science-Fiction-Monsterfilm "Pacific Rim: Uprising" oder im Thriller "Bad Times at the El Royale" zu sehen war. Der Australier Elordi wurde vor allem durch den Film "Kissing Booth" und die Fernsehserie "Euphoria" bekannt.

Der 25-Jährige hat seine Besetzung bereits bestätigt, indem er ein altes Schwarz-Weiß-Bild der Musiklegende bei Instagram veröffentlicht und es schlicht mit "E" kommentiert hat. Gedreht werden soll der Film im Herbst in Toronto. Coppola ist für Drehbuch und Regie verantwortlich und ist als Co-Produzentin beteiligt."

Quelle: Stern.De

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Elvis & Steve: The Making Of The '68 Comeback Special (TV Special)

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Der Regisseur Steve Binder kündigte für 2023 die Veröffentlichung eines Dokumentarfilms mit dem Titel "Elvis & Steve: The Making Of The '68 Comeback Special" an.

Über das Projekt sagte Binder: "Im letzten halben Jahrhundert wurde so viel über Elvis geschrieben und kreiert". Er fuhr fort: "Aber wenn es um das 1968er Special geht, bin ich wirklich der Einzige, der die Geschichte hinter den Kulissen erzählen kann, wie es dazu kam - denn ich bin der Einzige, der bei all dem, was passierte, tatsächlich dabei war."

Quelle: Collider.Com

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L. Q. Jones verstorben

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In "Harte Fäuste, heiße Lieder" (Stay Away, Joe")In "Harte Fäuste, heiße Lieder" (Stay Away, Joe")

"Geboren wurde er als Justus McQueen. Doch nachdem er 1955 mit einem kleinen Part in dem Kriegsepos "Battle Cry" seinen ersten Filmauftritt absolviert hatte, behielt er einfach den damaligen Rollennamen bei: L. Q. Jones. So etablierte sich der strohblonde Mann mit den kantigen Gesichtszügen als einer der gefragtesten Nebendarsteller Hollywoods.

Meistens war L. Q. Jones mit einer Waffe im Bild zu sehen – immer wieder wurde er in Kriegsfilmen und vor allem in Western besetzt. 1958 wirkte er in Raoul Walshs Norman-Mailer-Verfilmung "Die Nackten und die Toten" an der Seite von Cliff Robertson mit, 1960 spielte er in Don Siegels Western "Flammender Stern" neben Elvis Presley.

Ab den Sechzigerjahren war er festes Mitglied in dem Schauspielerensemble, das der Regisseur Sam Peckinpah um sich versammelte. Peckinpah entwickelte in seinen Filmen eine ganz eigene, später oft kopierte Gewaltästhetik, bevorzugt in den Genres Thriller und Western. L. Q. Jones war in fast allen wichtigen Peckinpah-Western vertreten – von "Sacramento" (1962) über "The Wild Bunch" (1969) bis "Pat Garrett jagt Billy The Kid" (1973). 

1975 führte L.Q. Jones auch Regie und drehte den Science-Fiction-Thriller "Der Junge und sein Hund"; in der Titelrolle war der junge Don Johnson zu sehen, der später zum Star der Polizeiserie "Miami Vice" wurde. Auch L. Q. Jones arbeitete öfter für das Fernsehen. In den Siebzigern und Achtzigern war er in einzelnen Folgen von "Columbo", "Drei Engel für Charlie" und "Ein Colt für alle Fälle" zu sehen. Eine seiner letzten größeren Rollen spielte er 1998 in dem Steven-Seagal-Actionfilm "Der Patriot".

Wie unter anderem das Branchenmagazin »Variety«  berichtet, starb L.Q. Jones am Samstag in seinem Haus in Hollywood Hills. Er wurde 94 Jahre alt."

Quelle: Spiegel.De

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"Elvis" (2022) ist die Nummer 1

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Wie heute Morgen bekannt wurde, ist "Elvis" von Warner Brothers mit einem Einspielergebnis von $31,1 Mio. die Nr. 1-Filmproduktion des Wochenendes und schlägt damit das fünfte Wochenende von "Top Gun" von Paramount / Skydance: "Maverick", der $29,6 Mio. einspielte.

Nach $134 Millionen für "The Batman" und $42,1 Millionen "Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnis" ist dies der dritte Nr. 1-Erfolg für Warner Brothers.

Quelle: DeadLine.Com

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"Elvis" beendet Kopf-an-Kopf-Rennen mit "Top Gun: Maverick"

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An einem der umsatzstärksten Wochenenden lieferten sich das Biopic "Elvis" und "Top Gun: Maverick" eine EPIC-Schlacht an den Kinokassen, das schließlich in einem Unentschieden endete.

Beide Spielfilme schloßen das Wochenende mit $35,5 Millionen ab. Während "Top Gun: Maverick' in seiner fünften Woche in den Kinos beeindruckt, übertrifft 'Elvis' alle Prognosen, die auf ein Debüt unter 30 Millionen Dollar hindeuteten.

Am Ende eröffnete Baz Luhrmanns "ELVIS"-Biopic an diesem Wochenende auf Platz 2 der Kinokassen, während "Maverick" im Vorbeiflug auf Platz 1 zurückkehrte, da Tom Cruise 176.000 US-Dollar mehr einspielte. Elvis schlug die Dinosaurier, während "Jurassic World Dominion" von Platz 1 auf Platz 3 fiel.

"ELVIS" spielte in den Vereinigten Staaten 30.500.000 US$ und weltweit 50.500.000 US$ ein. Das Budget für den Film betrug 85.000.000 US$.

Quelle: ElvisDayByDay.Com

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