Elvis als Spion

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"Am 16. August 2019 jährte sich der Tod Elvis Presleys zum 42. Mal. Dies nahm die Streamingplattform Netflix zum Anlass, ein Comeback Presleys der besonderen Art anzukündigen: In der Animationsserie „Agent King“ wird der Sänger als Geheimagent auf Verbrecherjagd gehen.

In der Serie soll es Presley nicht mehr reichen nur Musiker zu sein. Er beginnt als Spion für sein Land zu arbeiten. Nach außen gibt er sich weiterhin als erfolgreicher Entertainer, während er im Geheimen dunkle Mächte und Verschwörungen bekämpft. Elvis Presley tauscht seinen weißen Jumpsuit gegen ein Jetpack ein.

Hauptinitiatoren für die Serie seien seine Ex-Frau Priscilla Presley und Sänger John Eddie. Laut Priscilla Presley habe Elvis schon als kleines Kind davon geträumt ein Superheld zu sein. Die Netflix-Produktion würde es ihm nun erlauben posthum auf Verbrecherjagd zu gehen und die Welt zu retten.

Wann „Agent King“ anlaufen soll und weitere Details sind bis jetzt noch nicht bekannt."

Quelle: MusikExpress.De

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Ed Bonja verstorben

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"Ed Bonja, der langjährige Fotograf von Elvis Presley, ist tot. Er sei am 04.09.2019 im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus gestorben, teilte der Musikproduzent Bernhard Kurz mit. Bonja und Kurz arbeiteten seit Jahren zusammen an "Elvis - Das Musical". Da Bonja als Konzertfotograf und Tourmanager von 1970 bis kurz vor dessen Tod 1977 ganz nah an Presley dran war, floss sein Insiderwissen in das Musical mit ein.

Bonja kannte den Rock'n'Roll-Musiker nach eigenen Angaben seit den Sechzigerjahren und begleitete ihn später als Assistent des Managers Colonel Tom Parker auf seinen Tourneen. Seine Aufnahmen zieren mehrere LP-Cover des Musikers. Sein Archiv mit zum Teil noch unveröffentlichten Aufnahmen umfasst den Angaben zufolge rund 9000 Fotos von Elvis Presley.

Mit manchen Fans hatte der Fotograf seltsame Erlebnisse, wenn diese von seiner Elvis-Verbindung erfuhren, erzählte er einmal der "Berliner Zeitung". So sei es vorgekommen, dass jemand einfach bloß eine halbe Stunde seine Hand halten wollte, weil er sich dadurch dem King nahe fühlen konnte.

Das erste Mal live sah Bonja Elvis 1957 im Pan-Pacific Auditorium in Los Angeles, wo Presley zwei Tage hintereinander spielte. Bonja sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", er habe insgesamt über Tausend Konzerte von Elvis gesehen und auf fast allen Fotos gemacht. Außerdem habe Elvis seine Kamera geliebt. "Immer, wenn er mich sah, machte er Posen. Ich durfte sogar Bilder direkt auf der Bühne machen, was sehr ungewöhnlich war.""

Quelle: Spiegel.De

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Lisa Marie Presley schreibt "Bombe" über Elvis und Michael Jackson

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"Die Tochter von Elvis Presley und Ex-Frau von Michael Jackson hat vor, ein brisantes Enthüllungsbuch zu veröffentlichen.

Lisa Marie Presley (51) soll jüngst einen Vertrag für ein Buch, über ihren toten Ex-Mann Michael Jackson sowie ihren ebenfalls toten Vater Elvis Presley, unterzeichnet haben.

Page Six zufolge, werde die "Bombe" "schockierende" Details und eine neue Perspektive auf die beiden Musiklegenden enthalten. Lisa Maria Presley hat laut des Berichts bereits einen Vertrag über drei bis vier Millionen Dollar mit Gallery Books unterschrieben.

Der Band "verspricht schockierende Enthüllungen über Michael Jackson und ein völlig neues Verständnis von Elvis", so eine Quelle zu Page Six.

Presley war von 1994 bis 1996 mit Michael Jackson verheiratet. Sie heirateten in einer privaten Zeremonie, bevor sie die Beziehung bei MTV öffentlich machten und sich nur zwei Jahre später trennten.

Über die Trennung von Jackson sagte sie 2010 in einem Interview mit Oprah Winfrey: "Es gab einen sehr tiefen Punkt in der Ehe, an dem er eine Entscheidung treffen musste. Waren es die Drogen und diese 'Vampire' oder ich? Und er hat mich weggestoßen." Mit "Vampiren" hab sie damals Blutsauger gemeint, die sich an Jacksons Erfolg hätten bereichern wollen.

Während des Interviews spann Presley auch eine Verbindung zwischen Jackson und ihrem Vater: "Das eine, was Michael und mein Vater gemeinsam haben ist, dass sie den Luxus hatten, die Realität um sich herum zu erschaffen, die sie erschaffen wollten."

Das geplante Enthüllungsbuch ist eines von mehreren Projekten, die in nächster Zeit zu Elvis geplant sind. "Der große Gatsby"-Regisseur Baz Luhrmann inszeniert nächstes Jahr ein Biopic über den "King of Rock'n'Roll"."

Quelle: Kurier.At

Forever - Eau De Parfum

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"Authentic Brands Group" ist eine Partnerschaft mit "Bellevue Brands" eingegangen, um eine von Elvis Presley inspirierte Duftlinie auf den Markt zu bringen.

ABG, Eigentümer der Marke Elvis, hat sich mit Bellevue zusammengetan, um vier einzigartige Düfte zu präsentieren, die vom King of Rock' n' Roll inspiriert sind. Die Kollektion umfasst: "Legend For Him", "Legend For Her", "Forever For Him" und "Forever For Her".

"Elvis hat eine unglaubliche Fähigkeit, das Publikum zu begeistern und zu fesseln", sagt ein Vertreter von Bellevue Brands. "Wir freuen uns, mit ABG eine neue Kollektion zu entwickeln, die Elvis' unbestreitbaren Charme verkörpert und die legendäre Musik und den legendären Stil würdigt, die ihn zu einem bekannten Namen gemacht haben."

Quelle: LicenseGlobal.Com

Elvis' Fuhrpark wird versteigert

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"Drei Fahrzeuge, die einst Elvis Presley gehörten, werden bald versteigert: Der Lincoln Continental, die Harley-Davidson und der GMC Pickup haben einige Zeit mit dem „King of Rock“ verbracht.

„Diese Auktion wird eine für die Geschichtsbücher sein.“ An Selbstbewusstsein mangelt es Brigitte Kruse, der Gründerin des Auktionshauses Kruse GWS, offensichtlich nicht. Aber die Versteigerung am 31. August hat auch einiges zu bieten. Sie dreht sich um Memorabilia großer Musiker und Schauspieler. Klamotten von Steve McQueen kommen dort ebenso unter den Hammer wie ein Geldbeutel von Kurt Cobain und ein Koffer und Schmuck von Marilyn Monroe. Im Zentrum der Auktion stehen aber Andenken an Elvis Presley. Allen voran drei Fahrzeuge aus seinem Fuhrpark.

Stretch-Limousine und Pickup Truck

Das Highlight ist der erstmals versteigerte 1973er Lincoln Continental, den Elvis gekauft haben soll, nachdem er ihn in einem Film sah. Presleys Zeit mit der Stretch-Limousine ist gut dokumentiert. Viele Fotos zeugen davon und auch im Elvis Presley Museum in Pigeon Forge, Tennessee, war das Auto schon zu sehen. Elvis mochte besonders das reine Erscheinungsbild des Lincoln mit seiner weißen Lackierung, dem weißen Vinyldach und dem weißen Interieur. Hinzu kommt der Fernseher im Fond der klassischen US-Chauffeurs-Limousine.

1973er Lincoln Continental1973er Lincoln Continental

Eher von der groben Sorte ist der 1967 GMC 1500 Pickup mit kurzer Ladefläche. Elvis kaufte gleich drei davon: einen roten, einen blauen und den nun versteigerten grün-weißen. Sie kamen auf seiner damals neu erworbenen Circle G Ranch in Horn Lake, Mississippi, zum Einsatz. Dort entfloh er dem ständigen Druck und der Verfolgung der Presse. Nur kurze später verkaufte Elvis' Vater Vernon die Autos bereits wieder. Der nun versteigerte und restaurierte Pickup hat 83.000 Meilen (gut 133.000 Kilometer) auf dem Tacho und wird von einem Reihensechszylinder-Benzinmotor angetrieben, der seine Kraft über ein manuelles Getriebe auf die Hinterräder verteilt.

 1967er GMC 1500 Pickup 1967er GMC 1500 Pickup

Elvis Presleys letztes Motorrad

Das dritte Elvis-Fahrzeug, das von Kruse GWS Auctions versteigert wird, ist eine 1976 Harley Davidson FLH 1200 Electra Glide. Presley kaufte das Motorrad, das dem Auktionshaus zufolge das letzte je von ihm erworbene war, im November 1976 bei einem Händler an der US-Westküste. Es trägt eine Sonderlackierung, hat wenig Kilometer auf der Uhr und stand seit den später Achtzigerjahren im Pioneer Auto Museum in Murdo, South Dakota. Für Fans fast noch interessanter als die Harley selbst sind die Papiere, die mitgeliefert werden: Eigentumsnachweis und Zulassung, auf denen immer noch Elvis' Name steht, sowie ein von ihm als Verkäufer unterschriebener Kaufvertrag, als er das Motorrad nur 90 Tage vor seinem Tod an einen Händler veräußerte.

1976er Harley Davidson FLH 1200 Electra Glide1976er Harley Davidson FLH 1200 Electra Glide

Fazit

Für Elvis-Fans bietet sich am 31. August eine einmalige Gelegenheit: Neben anderer Andenken aus seinem Nachlass werden drei interessante Fahrzeuge versteigert, die der „King“ einst besessen hatte. Die Lincoln-Stretch-Limousine, der GMC Pickup und die Harley-Davidson atmen Musik- und Filmgeschichte und dürften bei der Auktion ziemlich begehrt sein. Schätzpreise kommuniziert Kruse GWS bislang nicht, aber man wagt sich wahrscheinlich nicht allzu weit vor, wenn man prognostiziert, dass die Zwei- und Vierräder am Ende im Besitz eher wohlhabender Elvis-Fans landen werden."

Quelle: Auto-Motor-und-Sport.De

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Fünf Favoriten

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"Fünf Favoriten: Wer wird Elvis Presley spielen dürfen?"

So titelt die Homepage MTV.De und schreibt weiter:

"Harry Styles und Ansel Elgort stehen scheinbar hoch im Kurs. Regisseur Mark Anthony "Baz" Luhrmann ist bereits für Meisterwerke wie "Romeo & Julia", "Moulin Rouge", "Australia" oder "Der große Gatsby" bekannt. Sein nächstes Filmprojekt: Die langerwartete Biographie der Musiklegende Elvis Presley. Doch welcher Schauspieler wird die ikonische Hauptrolle besetzen dürfen?

Einigen US-Medien zufolge, habe der australische Regisseur am Wochenende mehrere Schauspieler für die Rolle vorsprechen lassen. Darunter ganz vorne mit dabei: Harry Styles, der bereits in "Dunkirk" Erfahrungen mit großen Produktionen sammeln durfte. Seine Konkurrenz: Ansel Elgort aus "Baby Driver", Miles Teller aus "Whiplash", Austin Butler aus "The Shannara Chronicles" und Aaron Taylor-Johnson aus "Kick-Ass".

Die Handlung des Film soll sich den Berichten zufolge um die Beziehung des jungen Elvis zu seinem Manager Colonel Tom Parker drehen, der von Oscar-Preisträger Tom Hanks gespielt wird. Baz Luhrmann möchte sich noch bis zur nächsten Woche Zeit lassen, bis er die begehrte Rolle vergeben wird. ...

Am 16. August feiert Elvis Presley übrigens seinen 42. Todestag. Seine Verlobte Ginger Alden hatte den damals 42-Jährigen tot im Badezimmer in seinem Anwesen in Memphis aufgefunden. Ein Herzinfarkt sowie seine chronische Darmerkrankung, die auf Morbus Hirschsprung deutete, soll ihm das Leben gekostet haben."

Quelle: MTV.De

Elvis-Presley-Film: Tom Hanks = Colonel Parker

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"Es ist viele Jahre her, da berichteten wir (FilmStarts.De - Anm. Charles) bereits über die Ankündigung eines vielversprechenden Musiker-Biopics.

Baz Luhrmann, angesehener Filmemacher und bekannt für „Moulin Rouge“ und „Der große Gatsby“, stand damals in Verhandlungen mit Warner und sollte einen Film über Elvis Presley drehen. Seitdem hat sich nicht viel getan, nun gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen – und was für eines: Kein Geringerer als Tom Hanks soll Tom Parker, den Manager des „King of Rock’n‘Roll“, im Elvis-Presley-Biopic verkörpern, berichtet Variety. Momentan laufen zwar noch die Verhandlungen mit dem Schauspieler, doch immerhin gibt es jetzt die Bestätigung, dass Baz Luhrmann tatsächlich Regie führen wird.

Für Elvis selbst wurde noch kein Schauspieler gefunden und laut Informationen des Hollywood Reporters habe die Suche noch nicht einmal begonnen. Doch auch die für Tom Hanks angedachte Figur des Tom Parker wird vermutlich eine tragende Rolle im Film spielen. Der unter dem Spitznamen „Colonel Tom“ bekannte Manager war derjenige, der das Talent von Elvis Presley früh erkannte und aus ihm den Superstar machte, dessen Hüftschwung die ganze Welt in Ekstase versetzte.
Das wissen wir über den Elvis-Presley-Film

Noch befindet sich das Biopic in einem sehr frühen Stadium, weswegen auch noch nicht allzu viel darüber bekannt ist. Ersten Informationen zufolge, wird der Film vom Aufstieg der Musik- und Stilikone bis hin zum Höhepunkt seiner Karriere handeln. Auf der Beziehung zwischen Elvis Presley und Tom Parker soll dabei ein besonderer Fokus liegen. Regisseur Baz Luhrmann hatte wohl von Anfang an vor, einen großen Star für die Rolle des Talentmanagers zu besetzen. Für Elvis selbst wünsche er sich allerdings einen noch unbekannten Schauspieler, so Variety.

Seit unserer letzten Meldung von 2014 gibt es nun außerdem neue Informationen zum Drehbuch. Damals hieß es noch die „Fifty Shades of Grey“-Drehbuchautorin Kelly Marcel habe das Skript für das noch namenslose Elvis-Presley-Biopic geschrieben. Dieses wird nun aber doch nicht verfilmt, stattdessen gibt es nun eine neues Drehbuch. Baz Luhrmann hat sich seinen alten Bekannten Craig Pearce geschnappt, mit dem er auch schon die Drehbücher zu „Romeo & Julia“, „Moulin Rouge“ und „Der große Gatsby“ geschrieben hat, und ein Skript verfasst, das er selbst inszenieren wird."

Quelle: FilmStarts.De

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