Warner verkündet Elvis Pauckenschlag demnächst!

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07.06.2007 20:47 #595972 von User gelöscht
Könnten wir mal wieder on topic reden? :huh:

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07.06.2007 21:50 #596001 von Maniac

Leider nein. Hat eigentlich einmal jemand den Artikel gelesen, den ich weiter oben verlinkt habe? :gruebel:

Ich nicht. Tut mir leid.

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07.06.2007 22:38 #596018 von User gelöscht

Es glaube dir auch, das du da andere Erfahrungen gemacht hast, bzw. andere Infos darüber hast, ich hab über so was kaum was gelesen, aber halt meine Erfahrungen damit gemacht und die hat gezeigt das; wenn man will alles kopiert bekommt und selbst verhandene Fehler die sich durch hängen und springen beim Anschauen des Videos bemerkbar machen korrigiert bekommt.

Dass vorhandene Fehler in der Datenstruktur keine direkte Auswirkung darauf haben müssen, ob etwas (in der ersten Generation an Kopien) "fehlerfrei" abgespielt wird, möchte ich gar nicht bezweifeln. Den Effekt, dass man Daten von fehlerhaften CDs nach einmaligem Kopieren wieder normal nutzen kann, kenne ich natürlich auch. Das kann sicherlich gut gehen, und das war für mich im Zusammenhang mit dieser Diskussion auch nie so sehr die Frage.

Die Frage für mich ist: Was passiert, wenn Daten nur zu 90% korrekt eingelesen werden, und diese Daten dann wiederum kopiert werden, wieder Fehler hinzukommen, diese wieder für die nächste Kopie eingelesen werden usw.? Wenn man das rein rechnerisch fortführt, dann bleiben bei einer Rate von 90% korrekt eingelesener Daten nach zehn Generationen von Kopien nur noch gut 35% dessen, was auf dem Original war, übrig (ca. 60% bei 95% Lesequote). Und dann kommt es m. E. schon irgendwann zu der Frage, wie brauchbar diese Daten dann eigentlich noch sind / sein können?

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07.06.2007 23:17 #596032 von coolozz
Dazu möchte ich kurz was sagen.Achtet bitte bei Cd`s auch auf die Oberfläche.Die Datenschicht liegt da nur unweit darunter.Dagegen ist die Unterseite noch durch mehrere Schichten einigermassen gesichert.

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08.06.2007 00:54 #596113 von peter
@©©® Ich dachte & denke immer noch, das wenn ich mir mein image erstellt habe und das dann wieder ohne hänger ist, dann gleichzeitig mein fehler auch verschwunden ist, ist dem nicht so?
Eine andere sache kann ich aber nicht glauben, ich weiß nicht wer das behauptet hat, aber irgendjemand meint das sich die bildqualität generell verschlechtert, in puncto bildrauschen und farbbrillianz, so hab ich es zumindest verstanden und das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.
Aber eins muß ich nochmal loswerden, es ist doch schön, das auch wenn man sich nicht 100% einig ist, es doch immer noch vernünftige umgangsformen gibt. Du weißt schon was ich meine, ich sage nur: andere meinung=blöd, geistig minderbemittelt etc.. Wie gesagt schön das es hier nicht so ist.

Um mal wieder aufs Thema zurückzukommen, mich würde mal folgendes interessieren; warum ist es eigentlich so wichtig die Deutsche Pal Version von den jetzt erscheinenden Elvis Filmen zu haben?
Schon klar, wenn jemand kein Englisch versteht, aber die meisten tun das doch, außerdem sind die Handlungsstränge in Elvis Filmen auf gar keinen Fall kompliziert, das wie ich meine, selbst jemand mit unterdurchschnittlichen Englischkenntnissen den Inhalt versteht.
Ich für meinen Teil finde nämlich den pal upspeed, oder wie auch immer sich das auch schimpft, einfach nur schrecklich, habe das mal bei "Polk Salad Annie" aus TTWII SE verglichen und es macht ne Menge aus.
Im normal fall werden Stimmen ja eher "runter gepitcht", das verleiht der stimme mehr volumen und natürlich auch Tiefe, umgekehrt nimmt es das Volumen und da ich die meisten Elvis filme hauptsächlich wegen der Songs anschaue, ist das wie ich finde schon eine erhebliche Qualitätseinbuße, wenn ich mir Elvis im "Mickey Mouse Style" anhören muss.
Also, warum genau sind die Deutschen Pal Versionen so erstrebenswert?

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08.06.2007 01:55 #596153 von User gelöscht

Also, warum genau sind die Deutschen Pal Versionen so erstrebenswert?

Wenn Du die deutsche Tonspur nicht brauchst, gibt es keinen Grund, Dir die PAL-Version zu kaufen. Reine Geldverschwendung, zumal die englischen Original-Dialoge durchaus origineller sind als als die deutsche Synchronisation, da gibt es ein paar feine Wortspiele, und die Songs machen auch in dem Zusammenhang mehr Sinn.

Am schlimmsten ist es tatsächlich bei TTWII. Ich hatte mir seinerzeit unüberlegt die PAL-Version gekauft, und es war die Hölle. Alles einen knappen Halbton höher und zu schnell - aua. Bei "Polk Salad Annie" fällt es tatsächlich am meisten auf, das klingt schon fast so gehetzt wie 1972.

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08.06.2007 02:06 #596159 von Wisdomy

Leider nein. Hat eigentlich einmal jemand den Artikel gelesen, den ich weiter oben verlinkt habe? :gruebel:

Natürlich gibts sowas. Das kann ich mit jeder guten Software einstellen. Wie hoch die Toleranzen bei der Jitter-Korrektur sein sollen, wie oft Leseversuche gemacht werden sollen bei fehlerhaften Sektoren, bevor sie entweder ignoriert werden, oder der Vorgang abgebrochen wird, bei eingeschalteter CRC-Prüfung wird änhlich wie der optionalen Datenverifikation NACH dem Brennen diie gebrannten Daten mit denen des Originalmediums auf Unterschiede verglichen, während es bei der CRC-Prüfung schon beim lesen geschieht. Das wären die wichtigsten, abers es gibt ZIG weitere Möglichkeiten. Heutztage ist absolut fehlerfreies kopieren (außer bei beabsichtigten bewussten Datenfehlern, siehe "CRC"), absoluter Standart.

Vielleicht könnten wir diese Diskussion mal abtrennen? Wir sind die ganze Zeit Off-Topic.

CRC

Der Cyclic Redundancy Check ist eine Kontrollmöglichkeit für digitale Daten:
CRC (Cyclic Redundancy Check, deutsch „zyklische Redundanzprüfung“) bezeichnet eine Methode zur Berechnung einer besonderen „Prüfsumme“ von Daten, um Fehler bei der Übertragung oder Duplizierung der Daten erkennen zu können. CRCs als Prüfsumme zu bezeichnen ist streng genommen aber nicht ganz korrekt, da sie durch Division und nicht durch Addition berechnet werden.

Ein CRC verwendet eine Ploynom-Division und ist daher meist wirkungsvoller als andere einfachere Verfahren, die eine einfache Prüfsumme berechnen.

CRCs werden am Anfang und am Ende der Datenübertragung bzw. Kopier-Aktion berechnet und verglichen. So können <span style='color:red'>Übertragungsfehler</span> (z.B. durch Rauschen) <span style='color:red'>ausgeschlossen</span> werden. Ob die Daten tatsächlich korrekt identisch sind, kann nicht nachgewiesen werden, da es theoretisch durch beabsichtigte Manipulation möglich ist, identische Werte zu erzeugen, obwohl die Daten verändert wurden. Um diese Manipulationen auszuschließen müssten andere Prüfverfahren hinzugezogen werden.

Erkennt der Empfänger Fehler im CRC, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Daten abgelehnt oder mit dem „Status des CRC-Fehlers“ empfangen.

Es gibt verschiedene CRC-Typen, die sich durch das Polynom, das als Teiler verwendet wird, unterscheiden. Ein häufiges CRC (das z.B. auch im Ethernet verwendet wird) ist das Polynom 0x04C11DB7, auch als CRC-32 bekannt. Bei diesem CRC ist das Ergebnis nach der Division eine 32 Bit (4 Byte) lange Prüfsumme.

siehe auch Qualitätskontrolle.

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08.06.2007 02:25 #596175 von Wisdomy

Die Frage für mich ist: Was passiert, wenn Daten nur zu 90% korrekt eingelesen werden, und diese Daten dann wiederum kopiert werden, wieder Fehler hinzukommen, diese wieder für die nächste Kopie eingelesen werden usw.? Wenn man das rein rechnerisch fortführt, dann bleiben bei einer Rate von 90% korrekt eingelesener Daten nach zehn Generationen von Kopien nur noch gut 35% dessen, was auf dem Original war, übrig (ca. 60% bei 95% Lesequote). Und dann kommt es m. E. schon irgendwann zu der Frage, wie brauchbar diese Daten dann eigentlich noch sind / sein können?

Das passiert eben alles nicht. An mehreren Stellen schon greifen Kontrollen. Daten werden nicht nur zu 90 Prozent UNBEMERKT eingelesen, sie werden nicht unbemerkt fehlerhaft kopiert (nichtmal fehlerhfat eingelesen, siehe CRC), und selbst WENN, zb. wenn Datenblöcke in KS Systemen bewusst so manipuliert werden, das bei der CRC Prüfung an Ende "0" herauskommt, so bemerken dies dann Kopierprogramme die für illgeale Kopien bzw.zum cracken ausgelegt sind, weil diese Datenblöcke dann Fehler beim Brennen verursachen würden - was sie ja auch sollen. Aus mehreren Gründen also können sich Datenfehler über halbwegs gute Programme und kompetente Anwender niht weiter verbreiten. Es ist im Gegenteil sogar so, das ein Datenfehler, sollte er doch mal kopiert werden, beim nächsten Kopiervorgaang als Fehler erkannt wird - vor allem, wenn dann in anderen Systemen kopiert wird.
Das Märchen von sich verfielfältigenden, einem Virus ähnlichen Datenfehlern beim kopieren hängen nur Leute hinterher, die sich eben nicht ausreichend mit dieser Materie befasst haben. Dies zu erwähnen hat auch nichts mit Arroganz zu tun, denn es steht ja Jedem frei, sich dieses Wissen anzueignen. Arroganz beruht ja, wenn sie berechtigt ist, auf einem Vorzug, in den zu kommen Andere nicht in der Lage sind.

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08.06.2007 02:31 #596179 von coolozz

Das passiert eben alles nicht. An mehreren Stellen schon greifen Kontrollen. Daten werden nicht nur zu 90 Prozent UNBEMERKT eingelesen, sie werden nicht unbemerkt fehlerhaft kopiert (nichtmal fehlerhfat eingelesen, siehe CRC), und selbst WENN, zb. wenn Datenblöcke in KS Systemen bewusst so manipuliert werden, das bei der CRC Prüfung an Ende "0" herauskommt, so bemerken dies dann Kopierprogramme die für illgeale Kopien bzw.zum cracken ausgelegt sind, weil diese Datenblöcke dann Fehler beim Brennen verursachen würden - was sie ja auch sollen. Aus mehreren Gründen also können sich Datenfehler über halbwegs gute Programme und kompetente Anwender niht weiter verbreiten. Es ist im Gegenteil sogar so, das ein Datenfehler, sollte er doch mal kopiert werden, beim nächsten Kopiervorgaang als Fehler erkannt wird - vor allem, wenn dann in anderen Systemen kopiert wird.
Das Märchen von sich verfielfältigenden, einem Virus ähnlichen Datenfehlern beim kopieren hängen nur Leute hinterher, die sich eben nicht ausreichend mit dieser Materie befasst haben. Dies zu erwähnen hat auch nichts mit Arroganz zu tun, denn es steht ja Jedem frei, sich dieses Wissen anzueignen. Arroganz beruht ja, wenn sie berechtigt ist, auf einem Vorzug, in den zu kommen Andere nicht in der Lage sind.

so ist es,der einzige Fehler kann eben z.b. bei Audio Cd`s in der Lautstärke passieren.

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08.06.2007 02:51 #596181 von Wisdomy

Eine andere sache kann ich aber nicht glauben, ich weiß nicht wer das behauptet hat, aber irgendjemand meint das sich die bildqualität generell verschlechtert, in puncto bildrauschen und farbbrillianz, so hab ich es zumindest verstanden und das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.

Exakt diese Unwahrheit ist behauptet worden, ja, und das stimmt natürlich nicht. Eine digitale Kopie ist nicht vom Original zu unterscheiden. Sie beinhalten beide nämlich keinen Unterschied.

@©©® Ich dachte & denke immer noch, das wenn ich mir mein image erstellt habe und das dann wieder ohne hänger ist, dann gleichzeitig mein fehler auch verschwunden ist, ist dem nicht so?

Jein. Ein Image ist eine Spiegelung des Mediums auf Festplatte. Sollte dieses Medium Datenfehler enthalten, so werden diese ebenfalls gespiegelt - wenn der Fehler nicht erkannt wird. Dieses fehlerhafte Image wird - wenn die Datenfehler nicht erkannt werden - auch gebrannt. Beides ist aber unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher sind Datenfehler die beim auslesen durch den Anwender enststehen, indem die entsprechenden Programme in ihrer korrekten Arbeit behindert werden. Aber selbst fehlerhafte Daten werden vor dem Brennen meist erkannt, weil sie eben vor dem Brennen wieder überprüft werden.
Man kanns auf den Nenner bringen: Ungewollt Datenfehler zu produzieren ist extrem Unwahrscheinlich. Bewusste Manipulation der Prüfsysteme aber ist möglich. Einfaches Beispiel: Ich digitalisiere eine Videokassette, indem ich einen Film auf Festplatte aufnehme. Der Videofilm hat eine ser schlechte Qualität, Bildstörungen, Knicke im Band, Bildlaufen etc. sind die Folge. Diese Fehler werden aber beim digitalsieren als normaler mpg Stream aufgezeichnet - das heißt, der mpg Stream ist völlig korrekt, kann rauf und runter ohne Fehler geprüft werden - und trotzdem sind die Bildstörungen natürlich nicht korrekt, sie werden aber als normale Bildinformation (Das aufzeichnende Programm weiß ja nicht, dass das nicht dahingehört) in den korrekt aufzeichnenden mpg-Stream eingebunden. Man hat einen korrekten Datenstream, der aber trotzdem eigentlich Müll ist. So muss man sich bewusste Fehler vorstellen. So änhlich arbeiten auch KS-Systeme, die bewusste Datenfehler auf ein Medium bringen, die im Normalfall dort nie hingelangen könnten - durch oben erwähnte Systeme. Daher ist eine Kopie dieser Medien nicht möglich, WEIL EBEN jede Softwarte diese Fehler erkennt, und den Kopiervorgang abbricht. Nun aber gibt es wieder Programme, die diese Fehler suchen und ausschalten, und da diese Fehler eine bestimmte Sruktur haben, eine "Signatur", können diese entweder entfernt werden, oder als "good" gekennzeichnet werden, und werden somit mit gebrannt. Je nachdem, was der Anwender will, und was mit dem Datenblock beabsichtigt ist.

Datenfehler können sich also aus diesem Grund nicht einfach vervielfältigen, weil sich jede normale Brennsoftware da verweigert. Wenn das so WÄRE, könnte man jeden kopiergeschützten Hollywood-Film einfach so vervielfältigen, weil alle diese DVDs jene Datenfehler beinhalten, die eben genau jenes Kopieren verhindern.

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Moderatoren: Mike.S.