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Warner verkündet Elvis Pauckenschlag demnächst!
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Ist da etwa "Kurven-Lilly" besserVielleicht hat man sich vom deutschen Titel verabschiedet, weil er noch peinlicher ist als der Film. Ein Kaufanreiz ist ein Name wie "Die wilden Weiber von Tennessee" nun wirklich nicht.
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- Lonegan
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Nein. "Die wilden Weiber..." ist aber literarisch legitimiert.Ist da etwa "Kurven-Lilly" besser
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Ist da etwa "Kurven-Lilly" besser
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Um das Desaster mit "Striptease-Komplex" abzuwenden, wie es in Österreich hiess.Ich habe mich immer gefragt, wie man für Girl Happy auf "Kurven-Lilly" gekommen ist?
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Um das Desaster mit "Striptease-Komplex" abzuwenden, wie es in Österreich hiess.
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- Earth Boy
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Wieso das denn?Nein. "Die wilden Weiber..." ist aber literarisch legitimiert.
Bei Shakespeare heißt es: Die lustigen Weiber von Windsor und nicht wilden.
Außerdem basiert der Film nicht auf dem Stück noch weißt er nennenswerte Ähnlichkeiten auf.
Nebenbei: Ich finde den Titel ein himmlischer Schwindel besser als den Original Titel.
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Wortklauberei. Es ist doch absolut derselbe sprachliche Duktus / Tenor. Der Titel bezieht sich ganz offensichtlich darauf und war wirklich einmal eine sprachlich-ironische Meisterleistung des deutschen Verleihs.Wieso das denn?
Bei Shakespeare heißt es: Die lustigen Weiber von Windsor und nicht wilden.
Das sehe ich anders. "Cousins" ist von der Struktur her ein klassisches Drama (bitte nicht die Begriffe "Drama" und "Tragödie" verwechseln; Drama bedeutet schlicht "Handlung", im klassischen Sinne unterteilt sich das Drama weiterhin in Tragödie und Komödie) inkl. Einheit von Ort, Zeit und Handlung und "deus ex machina". Was seinen Aufbau betrifft, ist der Film wirklich ganz interessant.Außerdem basiert der Film nicht auf dem Stück noch weißt er nennenswerte Ähnlichkeiten auf.
Was bedauernswert ist, ist die Tatsache, dass nicht mehr Zeit und / bzw. Geld in die Produktion investiert wurde. Der Film hätte eine richtig coole Mitt-60er Real-Satire à la Eins, zwei, drei oder Die Maus, die brüllte werden können. Stellt euch das Ding vor wie Viva Las Vegas, richtig aufwendig in der Produktion, ohne all die "flaws" und Unzulänglichkeiten, den allgemeinen Billig-Touch, den der Film nun einmal zweifelsohne hatte.
Nicht völlig umsonst wurde er von der Writers Guild Of America 1965 als "Best Written American Musical" nominiert. Wenn am Ende auch wenig dabei raus kam, m. E. hatte der Film zumindest Potential, ein Kultstreifen zu werden, auch wenn Elvis es vielleicht anders sah. Aber da muss man einfach mal sagen, dass er nicht so die Ahnung hatte und die Geschichte mit der Perücke in der allgemeinen Wahrnehmung ex post einfach übermächtig ist ...
Darüber dachte ich auch nach. Schlecht ist er nicht unbedingt.Trotzdem halte ich ihn nicht für völlig gelungen, weil er den Eindruck erweckt, es handle sich um eine Komödie. In dem Fall hätte die Geschichte mit Mary Tyler Moore wirklich bedeutend mehr herausgearbeitet werden müssen, die eher eine Nebenhandlung ist. Tatsächlich geht es m. E. in erster Linie um einen Ghetto-Arzt, dementsprechend hätte dann auch der Titel gewählt sein müssen bzw. sollen. Auch der englische Titel erweckt den Eindruck, es handle sich eher um einen Mary Tyler Moore- als um einen Film mit Elvis Presley in der Hauptrolle.Nebenbei: Ich finde den Titel ein himmlischer Schwindel besser als den Original Titel.
Irgendwie großartig finde ich übrigens auch den Titel Stay Away, Joe (nach dem Motto: "Der ganze Scheiß wäre nicht passiert, wenn du nicht aufgetaucht wärst"), ich kann mir nicht helfen, und auf den Streifen - endlich in seinem orignalen Format und mit englischem Ton
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Der Titel bezieht sich ganz offensichtlich darauf und war wirklich einmal eine sprachlich-ironische Meisterleistung des deutschen Verleihs.
Meinetwegen kann man sagen, dass sich der Titel darauf bezieht.
Ich kann nur nicht erkennen, dass es dafür eine Berechtigung gibt. Auch sehe ich nicht, wieso das eine Meisterleistung sein soll. Zumal ich mich nicht daran erinnern kann, dass die "wilden Weiber" im Film mehr wären als ein unbedeutender Nebenhandlungsstrang.
Das sehe ich anders. "Cousins" ist von der Struktur her ein klassisches Drama [...] inkl. Einheit von Ort, Zeit und Handlung und "deus ex machina". Was seinen Aufbau betrifft, ist der Film wirklich ganz interessant.
Na ja, das ist aber keine Begründung für die Anspielung. Weil dann wäre eine Anspielung auf nahezu jedes andere Theaterstück möglich gewesen.
Ich muss zugeben, dass ich Kissin Cousins nur einmal gesehen habe, aber wo im Film taucht den der Deus ex machina auf?
Was die Einheit bzgl. des Ortes angeht, so dürften wir das doch vor allem dem Umstand zu verdanken haben, dass mit Anzahl der Sets auch die Kosten in die Höhe schnellen und genau dies, sollte hier verhindert werden.
m. E. hatte der Film zumindest Potential, ein Kultstreifen zu werden, auch wenn Elvis es vielleicht anders sah.
Das ist er für mich auch so. Alleine die Szene, wo der eine Soldat im wahrsten Sinne des Wortes grün anläuft, weil er glaubt Ratte gegessen zu haben, ist gaaanz großes Kino. Ich habe durchaus eine Schwäche für Trash.
Darüber dachte ich auch nach. Schlecht ist er nicht unbedingt.Trotzdem halte ich ihn nicht für völlig gelungen, weil er den Eindruck erweckt, es handle sich um eine Komödie. [...] Tatsächlich geht es m. E. in erster Linie um einen Ghetto-Arzt, dementsprechend hätte dann auch der Titel gewählt sein müssen bzw. sollen.
Auch wenn ich den Titel trotzdem mag, gebe ich zu, dass er den Eindruck erweckt, dass der Film eine reine Komödie ist. Ich finde allerdings, dass der Film über weitere Stecken eine gewissen Leichtigkeit versprüht und das kommt im deutschen Titel zum Ausdruck. Letztendlich dient die Umgebung in einem Viertel mit sozialen Spannungen doch sowieso nur als Staffage.
Der englische Original Titel bietet dafür das Wortspiel habit (Angewohnheit/Ordenstracht), so dass man auch nicht sagen kann, dass dieser schlecht gewählt ist.
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Ganz im Gegenteil, für mich einer der intelligentesten (vielleicht sogar der intelligenteste) Original-Titel eines Elvis-Films.Der englische Original Titel bietet dafür das Wortspiel habit (Angewohnheit/Ordenstracht), so dass man auch nicht sagen kann, dass dieser schlecht gewählt ist.
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- Harty
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