Red West - A Hell Of A Ride

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19.09.2018 13:34 #915069 von Harty
Harty antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride
Zitat Donald :
"Und ja, Du hast recht: Nichts von dem, was Harty da aufgezählt hat, kann man als aktiv gewähltes KÜNSTLERISCHES Risiko/Wagnis ansehen (außer eben meinetwegen der Gospel-Alben - wobei die wahrscheinlich in den USA auch nie ein wirkliches Risiko darstellen). Ansonsten hat er sich eben meist in sein Schicksal gefügt, Dinge hingenommen, wie sie über ihn gekommen sind"

Interessant. Wie beurteilst du das ? Was ist ein künstlerisches Risiko ? Aber obacht Donald :-), denke daran , egal was Elvis sang, es verkaufte sich. Wo fängt ein künstlerisches Risiko an ? Elvis bediente fast jegliche Art von Musikstilrichtungen. War der Soundtrack zu "Harum Scarum" ein Risiko ? Es ist wohl unbestritten , dass dieser Soundtrack ungewöhnlich war. "Frankie and Johnny" ist wahrlich auch kein Mainstream Soundtrack. Es ist wahrlich schwer als Fan ein Risiko zu beurteilen. Warum war Vegas 1969 kein Wagnis für Elvis ? Warum war die 1969 Session in Memphis kein Wagnis für Elvis ? Es ist definitiv falsch zu behaupten, Elvis ging kein Risiko ein. Vielleicht täusche ich mich , aber es entsteht ein negatives Bild , wenn jemand kei Risiko eingeht. Es ist langweilig, nicht interessant. Die Karriere , die seinesgleichen sucht und der dramatische Verfall von Elvis Presley ist nicht interessant und spannend ? Der Fall Elvis Presley ist für Psychologen, Psychoanalytiker hochinteressant. Als Fan bin ich eher über seinen Niedergang erschüttert. Das hat aber nichts mit Risiko zu tun. Elvis Presley ist der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten. Er hatte unzählige Hits, drehte 31 Spielfilme und es wird als langweilig tituliert.
Seine Aufnahme von "Hey Jude" war ein Risiko....:freak:
Meine Frage zu Erwartungshaltung eines Risikos wurde übrigens nicht beantwortet. 1953 ging der junge Kerl mit viel Mut in ein Plattenstudio, am 16.8.77 fiel er aus "gesundheitlichen Gründen" vom Klo. In dieser Zeit hatte er die meisten Nummer 1 Hits, weitere zig Hits, 33 Filme , unzählige Alben , 1100 Konzerte ab 1969, Aloha, MSG, vögelte sich durch Hollywood :rose: , Drogenabstürze, er gelang in das weiße Haus, Scheidung, zig Affären, Soldat in Deutschland, er erhielt zig Auszeichnungen, und und und. Das soll alles langweilig sein ?
Nochmal die Frage: was ist ein künstlerisches Wagnis ? Unter diesem Begriff verstehe ich auch Druck oder auch Zwang zu etwas. Waren die Filme "Wild in the country" und "Flaming star" ein Wagnis ? In diesem Filmen sang Elvis kaum und diese hatten einen ernsteren Hintergrund. Sie floppten nicht wirklich ,waren aber keine Kassenschlager. Daher blieben sie eine Ausnahme. Aber darf man sie als Wagnis nun betrachten ?

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19.09.2018 16:56 - 19.09.2018 16:57 #915070 von Colonel
Colonel antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride
Das Leben des Elvis Presley kein "spannendes"?

Er ging keine Risiken ein, war kein Macher?

Holla die Waldfee.
Ohne nun hier seitenlange Erklärungen abzuliefern nur mal soviel:

Die aller aller meisten (selbst ganz großen) Biographien (von Leuten die in aller Regel sogar doppelt so alt wurden wie der King) sind mit nur "einem" Buch locker flockig erzählt.

Ein Peter Guralnick benötigte für Elvis kurze 42 Lebens- Jahre zwei dicke Wälzer und schrieb mir dabei noch viel zu komprimiert.
Letzte Änderung: 19.09.2018 16:57 von Colonel.

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19.09.2018 18:53 #915071 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride

Harty schrieb: Seine Aufnahme von "Hey Jude" war ein Risiko....:freak:


Für die Hörer der Platte? Stimmt!

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19.09.2018 22:52 - 19.09.2018 23:17 #915075 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride

Harty schrieb: Zitat Donald :
"Und ja, Du hast recht: Nichts von dem, was Harty da aufgezählt hat, kann man als aktiv gewähltes KÜNSTLERISCHES Risiko/Wagnis ansehen (außer eben meinetwegen der Gospel-Alben - wobei die wahrscheinlich in den USA auch nie ein wirkliches Risiko darstellen). Ansonsten hat er sich eben meist in sein Schicksal gefügt, Dinge hingenommen, wie sie über ihn gekommen sind"

Interessant. Wie beurteilst du das ? Was ist ein künstlerisches Risiko ? Aber obacht Donald :-), denke daran , egal was Elvis sang, es verkaufte sich.


Naja, es gab schon gewaltige Unterschiede bei den Verkäufen. Zwischen den zwölf? Millionen Kopien von It's Now or Never und den 40.000 Kopien die die Easy Come, Easy Go EP absetzte klaft schon ein gewaltiger Unterschied.

Wo fängt ein künstlerisches Risiko an ?


Das hängt natürlich von dem jeweiligen Künstler ab. Eine extreme Band geht ein Risiko ein, wenn sie zugängliche Musik macht und sich "verkauft", Dylan, als Folk-Gott, ging ein Risiko ein, als er die elektrische Gitarre einstöpselte oder, als Idol der linken Gegenkultur, auf einmal Gospel sang. Elvis wäre ein Risiko eingegangen wenn er (z.B.) den musikalischen Wegen die er in den frühen 60'ern erkundet hat, mit dem Latino-Flair und den nachtschwärmerischen Balladen, konsequent verfolgt hätte, dafür auf die sichere Kohle verzichtet hätte die ihm Soundtracks brachten zu denen er im Grunde nicht stand. Wenn er also "sein Ding" gemacht hätte, statt nur aufs Geld zu setzen.

Elvis bediente fast jegliche Art von Musikstilrichtungen.


Manche davon überzeugend und, soweit man das sagen kann, auch aus Überzeugung, andere nicht. Vielseitigkeit ist auch nicht per se riskant. Bei Elvis ist sie sogar häufig das Gegenteil. Viele seiner Alben leiden sogar darunter, dass man die Erwartungen nicht enttäuschen wollte und noch krampfhaft eine schnelle Nummer mit auf die Platten quetschte. Vielseitigkeit ist nichts schlechtes, aber auch nicht grundsätzlich toll, kann auch schnell zu Beliebigkeit führen, dazu, dass ein Künstler für nichts mehr steht. Das wurde auch für Elvis irgendwann zu einem Problem denke ich.

War der Soundtrack zu "Harum Scarum" ein Risiko ?


Nein, warum? Weil die risikofreien Hollywood-Schlager hier mit pseudo-orientalischer Instrumentierung angereichert wurden? Wurde bei Soundtracks zu Musicals immer so gehandhabt, dass man sie dem Story-Hintergrund anpasst.

Es ist wohl unbestritten , dass dieser Soundtrack ungewöhnlich war


Nur in Bezug auf den orientalischen Touch. Zudem war das auch nichts was Elvis forciert hätte, was er wollte, das war keine neue künstlerische Richtung, das war einfach nur der pflichtschuldig runtergesungene Soundtrack zu einem B-Movie. Ein Risiko wäre Elvis zB. eingegangen wenn er gesagt hätte: fickt euch, diese Scheiße mache ich nicht mit, Vertrag hin oder her.

. "Frankie and Johnny" ist wahrlich auch kein Mainstream Soundtrack.


Warum? Weil man irrtümlich am Zeitgeist vorbei produzierte? Weil die Qualität nicht gut war? Stinknormale, auf Eingängigkeit getrimmte Songs sind das.

Es ist wahrlich schwer als Fan ein Risiko zu beurteilen.


Vielleicht was sich wie ein Risiko angefühlt hat, ja.

Warum war Vegas 1969 kein Wagnis für Elvis ?


Welches Risiko ist Elvis eingegangen? Dass seine Auftritte keinen interessieren? Dass er es verkackt und scheiße ist? Dieses Risiko geht jeder Entertainer, geht jeder Sänger ein. Und dass er zu Auftritten zurückgekehrt ist war ja auch keine Entscheidung gegen Hollywood, kein Aufbegehren, sondern eine Notwendigkeit. Also auch hier erkenne ich keinen Elvis der mal aus eigenem Antrieb etwas durchsetzt.

Warum war die 1969 Session in Memphis kein Wagnis für Elvis ?


Warum war es eins? Es war das geringstmögliche Risiko zu der Zeit. Das Studio, den Produzenten, die Band zu buchen die Hits am laufenden Band und im angesagten Sound der Zeit raushauten war kein Risiko sonder die Vermeidung eines solchen. Ist keine Kritik, ich finde die Sessions geil, auch die 69'er Konzerte, und natürlich besteht immer die Gefahr des Scheiterns. Aber echte künstlerische Risiken ging Elvis hier mMn nicht ein. Zumal er, wie oben schon zart angedeutet, auch auf die Bühne zurück musste, da Hollywood als Geldquelle langsam versiegte.

Es ist definitiv falsch zu behaupten, Elvis ging kein Risiko ein.


Warum immer so absolut? Ich finde einfach, dass Elvis nach seinem Durchbruch kaum noch eigene künstlerische Visionen entwickelte und auch mal gegen Widerstände durchgedrückt hat. Und ich bin der Ansicht, dass sein sich treiben lassen kein spannender Lesestoff ist. Donald nannte Sinatra, ich nennen mal Chaplin oder Dylan als Gegenbeispiele für sehr aktive, umtriebige Künstler die das Risiko nicht scheuten, deren Biographien ich bedeutend auffegender zu lesen finde.

Vielleicht täusche ich mich , aber es entsteht ein negatives Bild , wenn jemand kei Risiko eingeht. Es ist langweilig, nicht interessant.


Ich urteile, wie schon 2x erwähnt, nicht. Es ging nur und ausschließlich um den Unterhaltungswert seiner Biographie nach seinen Rock'n'Roll Jahren. Meiner Begeisterung für einen nicht unerheblichen Teil seines Werks tut das keinen Abbruch.

Die Karriere , die seinesgleichen sucht und der dramatische Verfall von Elvis Presley ist nicht interessant und spannend ?


Nicht wenn man sein Leben in der umfangreichen Biographien eigenen Art detailreich beschreibt, nein, zumindest nicht für mich. Er hat sich ja dem Verfall einfach hingegeben ohne zu kämpfen, sich zudem auch zurückgezogen, sich verkrochen. Finde ich, wenn man es einfach sachlich beschreibt, als Lesestoff langweilig.

Der Fall Elvis Presley ist für Psychologen, Psychoanalytiker hochinteressant.


Mag sein, ein solcher Niedergang kann in der Analyse interessant sein, gerade bei bei einer so öffentlichen Figur, aber darum geht es ja in einer Biographie erst einmal nicht, sondern um eine Beschreibung der Handlungen des Protagonisten, um einen Aneinanderreihung von Ereignissen und Entscheidungen.

Als Fan bin ich eher über seinen Niedergang erschüttert.


Ich kannte den Ausgang der Geschichte schon als ich Fan wurde, daher berührt mich das nicht so, aber Ich verstehe warum einem das so gehen kann.

Das hat aber nichts mit Risiko zu tun.


Nein, absolut nicht.

Elvis Presley ist der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten.


Mag sein.

Er hatte unzählige Hits, drehte 31 Spielfilme und es wird als langweilig tituliert.


Ich sehe den Zusammenhang nicht.

Seine Aufnahme von "Hey Jude" war ein Risiko....:freak:


Nein, die Veröffentlichung war mMn ein Fehler.

Meine Frage zu Erwartungshaltung eines Risikos wurde übrigens nicht beantwortet.



Doch, jetzt oben.

1953 ging der junge Kerl mit viel Mut in ein Plattenstudio, am 16.8.77 fiel er aus "gesundheitlichen Gründen" vom Klo.


Kontext?

In dieser Zeit hatte er die meisten Nummer 1 Hits, weitere zig Hits, 33 Filme , unzählige Alben , 1100 Konzerte ab 1969, Aloha, MSG, vögelte sich durch Hollywood :rose: , Drogenabstürze, er gelang in das weiße Haus, Scheidung, zig Affären, Soldat in Deutschland, er erhielt zig Auszeichnungen, und und und. Das soll alles langweilig sein ?


Und? Die meisten dieser Punkte gehen doch an meinen vollkommen vorbei.

Nochmal die Frage: was ist ein künstlerisches Wagnis ? Unter diesem Begriff verstehe ich auch Druck oder auch Zwang zu etwas.


Verstehe ich nicht den Satz, sorry.

Waren die Filme "Wild in the country" und "Flaming star" ein Wagnis ? In diesem Filmen sang Elvis kaum und diese hatten einen ernsteren Hintergrund. Sie floppten nicht wirklich ,waren aber keine Kassenschlager. Daher blieben sie eine Ausnahme. Aber darf man sie als Wagnis nun betrachten ?


In WitC sang Elvis doch etwa genauso viele Songs wie in FTD oder Kid Galahad. Sicherlich waren diese Filme Tests,, wenn auch von Kompromissen durchzogene. Elvis tat aber nichts um die Integrität dieser Projekte zu schützen, er nutzte seine Macht als Star nicht um die zahlreichen Verwässerungen des Drehbuchs von WitC zu verhindern, er arbeitete nicht an seiner Rolle, er erkämpfte sich kein Recht auf Mitsprache an den Büchern, an der Auswahl der Autoren, Regisseure oder Co-Stars. Er nahm das Geld und das war es. Das Studio sagte, okay, die Musicals laufen, die Dramen nicht, also machen wir seichte Musicals. Das war nicht auf Elvis Mist gewachsen, und er tat nichts um den Entscheidungen der Studios entgegenzuwirken. Er nahm einfach alles hin. Das ist es was ich meine. Er begehrte nicht auf, er setzte sich nicht ein, geschweige denn durch, er verhielt sich passiv. Das finde ich langweilig.
Letzte Änderung: 19.09.2018 23:17 von Atomic Powered Poster.

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19.09.2018 23:14 - 19.09.2018 23:15 #915077 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride

Colonel schrieb: Die aller aller meisten (selbst ganz großen) Biographien (von Leuten die in aller Regel sogar doppelt so alt wurden wie der King) sind mit nur "einem" Buch locker flockig erzählt.


Erstens gibt es auch über Elvis ausgesprochen übersichtliche Biographien die sein gesamtes Leben umfassen, zweitens gibt es auch über andere Künstler sehr umfangreiche Biographien, drittens sagt der Umfang eines Buches noch nichts darüber wie interessant der Inhalt ist.

..und schrieb mir dabei noch viel zu komprimiert.


Mir nicht, er komprimiert wo es geht, dennoch sind weite Passagen von Careless Love fast lähmend.
Letzte Änderung: 19.09.2018 23:15 von Atomic Powered Poster.

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20.09.2018 08:07 #915078 von Donald
Donald antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride

Harty schrieb: Zitat Donald :
"Und ja, Du hast recht: Nichts von dem, was Harty da aufgezählt hat, kann man als aktiv gewähltes KÜNSTLERISCHES Risiko/Wagnis ansehen (außer eben meinetwegen der Gospel-Alben - wobei die wahrscheinlich in den USA auch nie ein wirkliches Risiko darstellen). Ansonsten hat er sich eben meist in sein Schicksal gefügt, Dinge hingenommen, wie sie über ihn gekommen sind"

Interessant. Wie beurteilst du das ? Was ist ein künstlerisches Risiko ? Aber obacht Donald :-), denke daran , egal was Elvis sang, es verkaufte sich.

Und? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Wo fängt ein künstlerisches Risiko an ? Elvis bediente fast jegliche Art von Musikstilrichtungen. War der Soundtrack zu "Harum Scarum" ein Risiko ? Es ist wohl unbestritten , dass dieser Soundtrack ungewöhnlich war. "Frankie and Johnny" ist wahrlich auch kein Mainstream Soundtrack.

Meine Güte, das ist alles Schlagermusik!

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20.09.2018 08:11 #915079 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride
Ich hänge jetzt hier total dazwischen. Einerseits gebe ich Harty recht, andererseits auch APP.

MMn ist es so:

Das die Jahre bis 1961 spannend waren, darüber ist man sich einig. Sehe ich uneingeschränkt auch so.
Wenn man es nüchtern betrachtet, und aus den Augen eines Nicht-Fans, ist der Rest nicht unbedingt interessant. Man könnte die Jahre bis zu seinem Tode in einem relativ dünnen Taschenbuch zusammen fassen.
Aber wenn man sein Leben intensiv weiter verfolgen möchte, am Menschen Elvis hängt, die Auf und Abs erklärt haben will, dann braucht es doch noch einmal ein dickes Buch. Es ist nämlich doch noch einiges passiert, was für ihn lebensentscheidend war. Den allgemeinen Musik-Fan, oder den allgemeinen Leser, wird das wohl kaum interessieren, weil so viele Dinge aus seiner Persönlichkeit heraus geschehen oder auch nicht geschehen sind. Die komplexen Verflechtungen in seinem Umfeld, mit dem Colonel, mit der Plattenfirma...das interessiert nur uns, und dann noch nicht einmal alle.

Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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20.09.2018 10:06 - 20.09.2018 10:13 #915080 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride
Ich bestreite ja nicht, dass nach 60/61 noch relevantes geschehen ist, ich bezweifle auch nicht, dass, um ein besseres Verständnis von Elvis gewinnen zu können, eine umfangreiche Biographie über diese Jahre hilfreich ist. Das ist ja nicht mein Punkt. Ein Punkt, den ja auch keiner teilen muss. Ich will ja hier niemanden überzeugen. Ich hatte gestern aufgrund der Antworten von Harty und dem Colonel allerdings eindeutig den Eindruck, dass diese nicht verstanden haben was ich geschrieben habe, darum bin ich noch einmal auf deren Erwiderungen eingegangen. Ich hoffe es ist jetzt auch bei den beiden Forums-Kollegen angekommen was ich meine, wenn nicht, dann ist das eben so und auch nicht schlimm.
Letzte Änderung: 20.09.2018 10:13 von Atomic Powered Poster.

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20.09.2018 11:28 #915081 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride
Ich verstehe IMMER was du sagen willst. Und ich finde diesen Umstand nicht seltsam! :smokin:

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20.09.2018 11:47 #915082 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Red West - A Hell Of A Ride

Honeybee schrieb: Ich verstehe IMMER was du sagen willst.


Dich hab ich ja auch ausdrücklich nicht gemeint Honigbiene. :adeal:

Und ich finde diesen Umstand nicht seltsam


Neh, alles gut, ich auch nicht.

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