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Elvis: What Happened? (Buch)
- just divine
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also sorrysie haben es ihm ja auch oft genug persönlich gesagt, aber dann soll Elvis ja förmlich ausgerastet sein. Ich kann es verstehen das sie es so versucht haben. Hätte ja klappen können, dann würden wir heute noch tolle Mucke von ihm hören.
Und das sie damit Geld verdienen ist ja nun mal kein Verbrechen. Das tut doch jeder der nur etwas mit Elvis zu tun hatte. Sogar Leute die ihn garnicht kannten verdienen mit Ihm Geld. Lasse mal jetzt außen vor welche Leute ich meine.
Also wie gesagt schlimm finde ich es nicht. Und wem es nicht gefällt der muß das buch ja nicht lesen. Gibt ja noch mehr.
aber das finde ich doch etwas weit geholt ,hätte es geklappt dann hätte elvis noch leben können .
tatsache ist das diese leibwächter auf kosten von elvis gelebt haben .es hätte ja auch so sein können elvis hatte das erkannt das es so ist und deswegen hat er sie rausgeschmissen und weil sie sauer waren haben sie dann kurzer hand dieses nette buch geschrieben ,also ich bemerke nichts in diesen buch von der sorge einiger freunde sondern eher pure sensationslust und blosstellen von elvis .aber wie gesagt ich weiß es nicht wie es war ,nur wer nun ein ehrlicher freund von elvis war ,erlaube ich mir nicht zu urteilen .nur finde es schon etwas komisch das diese leibwächter ,noch heute bei events auftreten um von ihren erlebnissen mit elvis zu erzählen .
und soviel ich weiß treten die nicht umsonst auf .
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- User gelöscht
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Das war nicht ganz so. Sie haben eine Dienstleistung erbracht, ohne je ein festes, richtiges Gehalt zu bekommen, oder gar eine Altervorsorge betreiben zu können. Sie hätten sogar ihr Leben für ihn riskiert, wenn er angegriffen worden wäre.aber das finde ich doch etwas weit geholt ,hätte es geklappt dann hätte elvis noch leben können .
tatsache ist das diese leibwächter auf kosten von elvis gelebt haben .
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- jar
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nur finde es schon etwas komisch das diese leibwächter ,noch heute bei events auftreten um von ihren erlebnissen mit elvis zu erzählen .
und soviel ich weiß treten die nicht umsonst auf .
@just divine:
Da ist nichts komisches dran! Selbst Priscilla hat ein Buch über ihr Leben mit Elvis geschrieben, und das ist etwas , das ich viel verwerflicher finde....
Aber diese Leibwächter hatten es mit dem Tod oder Leben zu tun....und mussten seine Launen auch aushalten und den Kopf für alles möglich hinhalten! Warum sollen sie uns denn nicht von ihm in einem Buch erzählen ??? Oder bei Events etwas Geld verdienen??? Zu Lebzeiten haben sie nur Geschenke erhalten....toll....aber das grosse Geld haben sie nicht verdient!
Sonny West wurde damals 1977 von der Velegerfirma von "Elvis-What Happened" aus der Werbe-Promotour rausgekickt , weil er sich über Dunleavy beschwert hat. Er hat in einem Interview sich von der reisserischen Schreibe-Art Dunleavys distanziert und wurde deshalb nicht mehr auf die Promotour mitgenommen!
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- Harty
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- jar
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das weiss ich ja auch selbst und dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Toll, wie sie das geschafft hat und bisher erhalten hat!na lass mal die Kirche im Dorf. Ohne Priscilla keine EPE und ohne EPE kein Graceland in der heutigen Form.
Für ihre Arbeit und ihren Einsatz wurde/wird sie ja auch entlöhnt!
Es geht mir darum , dass sie z.B.
Red und Sonny von Graceland /E.P:E. , wie Aussätzige fernhält, und dabei hat sie selbst "Dreck am Stecken" weil sie ein "jetzt-spreche-ich-Buch" geschrieben und PRIVATES aus IHRER EHE ans Licht der Oeffentlichkeit gebracht.... warum werden die Wests kritisiert und Priscilla nicht ???
Elvis war noch am Leben als das Buch der Wests erschienen ist. Er hätte es dementieren können. Er hat genug Zeit dazu gehabt. Aber Priscilla und die anderen haben ihr Buch posthum geschrieben, so dass Elvis sich nicht dagegen wehren oder dazu äussern kann!
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- stevie b.
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Nicht wahr? Deshalb hätten sie ja da schon ihr Buch schreiben müssen, um Elvis zu retten.Dieses Helfersyndrom hatten sie nicht erst da entwickelt.Ohne die Jungs wäre er schon einige Male vorher gestorben,wie z.B. im Flugzeug 73
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- stevie b.
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Ich empfinde das Buch als reinen Racheakt. Ich kaufe den Jungs zu keiner Sekunde ihr Geschwätz von wegen "wir wollen ihm damit helfen" ab. Elvis sollte sich durch ein Buch bekehren lassen? Nachdem er über Jahre hinweg den Rat von "Freunden", Verwandten und nicht zuletzt von Ärzten ignoriert hat? Völlig unglaubwürdig. Sie geben es ja selbst zu: "Wie soll man einen Mann vor sich selbst beschützen?". Es wäre im Sande verlaufen, wäre nicht jener schicksalhafte Tag im August des Jahres '77 gewesen. Nein "What Happened" war ein Nachtreten ein verzweifelter Versuch noch ein wenig Kohle rauszuschlagen...
Im Grunde genommen ist dieses Buch sehr einfach: Man nehme alle schlechten Eigenschaften eines Menschen unter die Lupe, bausche sie möglichst medienwirksam auf und ignoriere den Kern der zu beschreibenden Person, sein wirkliches Wesen. Ich meine wenn man jeden schlechten Moment eines Lebens (Ausraster, Aussetzer, Fehlentscheidungen, wirres Stammtischgerede, dumme Witze zum falschen Zeitpunkt, etc.) zu einem Buch zusammenfassen würde, könnte man jeden zum Arschl*** abstempeln. Das gilt für Elvis genauso wie für den Papst oder Mutter Teresa. Genau das wurde mit diesem Buch getan.
Ich mag Elvis trotz und gerade wegen seiner Fehler. Es ist menschlich Fehler zu haben. Aber es ist wirklich daneben, insbesondere von sogenannten "Freunden" (ob nun gefeuert oder nicht, das spielt keine Rolle), eben nur diese Fehler vorgehalten zu bekommen und dies auch noch in Form eines Buches... Elvis war wegen dieses Buches (verständlicherweise) fuchsteufelswütend, nicht allein wegen des Verrates sondern auch weil er besorgt darum war, wie seine Fans auf dieses Buch reagieren würden...
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- stevie b.
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