Elvis: What Happened? (Buch)

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24.10.2007 14:44 #633281 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

<a href=' www.unikosmos.de/artikel2517.htm ' target='_blank'> www.unikosmos.de/artikel2517.htm

Was lese ich da?

Red West, früher Elvis’ Fahrer und Bodyguard, besucht ein Fantreffen der Elvis Presley Gesellschaft in Hamburg. Schaut euch unser Kurzinterviews mit ihm und Oskar Henschel vom Elvis-Presley-Initiativkreis Gelsenkirchen an. Dazu gibt es Schnittbilder von der Ausstellung und der Veranstaltung.


Hach, hier schmückt sich die EPG (die ja auf dubiose Weise mit dem Unikosmos-Portal verbunden ist) mal wieder mit fremden Federn. Es war nämlich keine EPG-Veranstaltung, sondern eine Veranstaltung des Elvis-Clubs Hamburg. :adeal:

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24.10.2007 17:02 #633329 von Datcheffe
Datcheffe antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

<_<

Ist doch alles noch online! :up:

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24.10.2007 18:57 #633337 von crawfish
crawfish antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

Was lese ich da?



Hach, hier schmückt sich die EPG (die ja auf dubiose Weise mit dem Unikosmos-Portal verbunden ist) mal wieder mit fremden Federn. Es war nämlich keine EPG-Veranstaltung, sondern eine Veranstaltung des Elvis-Clubs Hamburg. :adeal:

So ist es. Das war eine Veranstaltung von It´s Elvis Time Hamburg ( www.itselvistimehamburg.de ) in Zusammenarbeit mit elvisunlimited aus Dänemark. Die Rockabilly Band heisst Sue And The Flaming Stars und kommt aus Holland.

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24.10.2007 19:29 #633343 von Colonel
Colonel antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

Genau. Ich kann ihren Frust auch sehr gut verstehen, nach all den Jahren, wo sie nicht nur Angestellte waren, sondern sich auch als Freunde sahen.

Das mag die Beweggründe beleuchten, macht aber den Vorgang der "Veröffentlichung" damit nicht "moralisch" korrekt.

Sie waren "Angestellte", "Handlanger" und Body Guards. Darin eine Freundschaft zu sehen ist mir zu hoch gesteckt.
Desweiteren lebten sie jahrelang wahrlich nicht schlecht und bekamen für ihre Dienste entsprechende Vergütungen/Geschenke.
Jeder in Elvis Kreis konnte/mußte auch damit rechnen, daß mal Schluß sein wird/könnte. Was genau vorgefallen ist weiß ich nicht, weiß keiner so genau von uns. Was sie machten "kann man machen" und machen sicherlich 99% der Menschheit, aber WENN man Ihnen "glauben" soll, daß sie diesen Mann "liebten" und NUR "retten" wollten mit dem Buch (d.h. es also KEIN reiner Racheakt gewesen sein sollte, was ich glaube und annehme) ist doch lächerlich und fadenscheinig.

Der Mann war spätestens ab 1976 die meiste Zeit nicht mehr "Herr seiner Sinne" und lag mit Medikamenten vollgeballert im Bett und trat sogar in dem Zustand so auf. So "paßt" dieser Rausschmiß auch irgendwie in das Bild des verwirrten, kranken und stark unter Medikamenten stehenden Presley. Es lief sovieles bei ihm "mehr wie aus dem Ruder".
Mitleid wäre/sollte dann eher von Weggefährten wie den Typen kommen, statt mit soviel privaten und intimen Dingen an die Öffentlichkeit zu gehen.

Ein Rachebuch "Nach dem Motto": Der wagt es uns zu feuern, nun soll er sehen was er davon hat, dann packen wir halt aus. Nicht schön, aber zumindest emotional "nachvollziehbar". Aber sich als "Retter" aufzuspielen und was von "Liebe" zu erzählen war ein geschickter Schachzug, da sie wußten ein Rachebuch würden die Fans nicht lesen/kaufen, die Öffentlichkeit als moralisch verwerflich ansehen (zumal Elvis doch von der breiten masse sehr verehrt/gemocht wurde) und sie "steinigen". Da sie ja noch ein bisserl vom Buch 8weiter)leben wollten, gingen sie halt lieber vorsorglich den heuchlerischen Weg.

War also nicht schade drum gefeuert zu werden...da hat Elvis doch noch einen lichten Augenblick gehabt kurz vor seinem Ende! :up:

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24.10.2007 19:43 #633349 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

Sie waren "Angestellte", "Handlanger" und Body Guards. Darin eine Freundschaft zu sehen ist mir zu hoch gesteckt.

Nun, Elvis war aber der Meister darin, jedem Pizzaboten das Gefühl zu geben, sein bester Freund zu sein. Und das glaubt man - gerade bei Elvis Presley - doch nur allzu gern. Dass ein Red West das glaubt, der ihn schon als Hänfling aus der Schule kannte, ist sogar entschuldbar.

Elvis hat das Prinzip "divide et impera" (teile und herrsche) besser beherrscht als die Könige, die diesen Spruch geprägt haben.

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24.10.2007 19:54 #633354 von Colonel
Colonel antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

Nun, Elvis war aber der Meister darin, jedem Pizzaboten das Gefühl zu geben, sein bester Freund zu sein. Und das glaubt man - gerade bei Elvis Presley - doch nur allzu gern. Dass ein Red West das glaubt, der ihn schon als Hänfling aus der Schule kannte, ist sogar entschuldbar.

Elvis hat das Prinzip "divide et impera" (teile und herrsche) besser beherrscht als die Könige, die diesen Spruch geprägt haben.

Da sie Elvis & das Prinzip also demnach nicht durchschauten, ist´s dann doch ein "Deppenbuch".... :devil:

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24.10.2007 20:03 #633362 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

Da sie Elvis & das Prinzip also demnach nicht durchschauten, ist´s dann doch ein "Deppenbuch".... :devil:

Das Prinzip hat Larry Geller bis heute noch nicht durchschaut. Ganze Völker übrigens auch nicht. So what...?!?

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24.10.2007 20:10 #633368 von Colonel
Colonel antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)

So what...?!?

by the way:
Es gibt ein Interview/Aussage von R.West, daß einzig er ANGEBLICH damals nicht damit einverstanden gewesen wäre, daß einiges in dem Buch "verändert/ergänzend" veröffentlicht worden wäre.
Nun kann es ja dafür nur zwei Möglichkeiten geben:
a. Es stimmt was er sagte, dann hätte er es doch zumindest nachträglich korrigieren7sich ausdrücklich davon distanzieren können. ODER
b. Es ist Quatsch, zeigt aber, daß er es im nachhinein bereut.

Beides aber auch armseelig...

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24.10.2007 20:22 #633377 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)
Ich glaube, es war nicht der Inhalt, sondern die reißerische Art, wie dieser Steve Dunleavy die Erzählungen aufgearbeitet hat.

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25.10.2007 18:48 #633549 von jar
jar antwortete auf Elvis: What Happened? (Buch)
Wenn man das Buch aufschlägt wird als Erstes auf der zweiten Seite Sonny West zittiert:

"HE WILL READ THE BOOK AND HE WILL GETTING HOPPING MAD AT US, BECAUSE HE KNOWS THAT EVERY WORD IS THE TRUTH AND WE WILL TAKE A LIE DETECTOR TEST TO PROVE IT. BUT JUST MAYBE , IT WILL DO SOME GOOD." - Sonny West , former bodyguard of Elvis


Zu "Hopping mad" sagt Sonny, dass dieser Ausdruck gar nie von ihm gebraucht wurde....dies ist ein australischer Ausdruck von Dunleavy.- So wurde vieles ganz anders von Dunleavy im Buch beschrieben, als wie von den Dreien je anscheinend erzählt.Darüber hat sich Sonny mir gegenüber aufgeregt!

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