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Elvis '77 - The Final Curtain
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Wo ziehst Du die Grenze in der modernen Popmusik, die aus meiner Sicht in den 50ern ihren Ursprung hat? Image und Musik sind bei den meisten eine Einheit, die sich nur schwer auseinanderdividieren lässt. Das war bei Elvis natürlich nicht anders.Ich habe das Gefühl, die nachfolgenden Generationen von Pop-Musikern identifizieren sich eher mit dem, was Elvis repräsentierte in seinen frühen Jahren: Coolness, Sentimentalität, Rebellion - und weniger mit dem eigentlichen Musik-Stil, mit dem Elvis berühmt wurde.
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Ich habe das Gefühl, die nachfolgenden Generationen von Pop-Musikern identifizieren sich eher mit dem, was Elvis repräsentierte in seinen frühen Jahren: Coolness, Sentimentalität, Rebellion - und weniger mit dem eigentlichen Musik-Stil, mit dem Elvis berühmt wurde.
coolness, sentimentalität, rebellion gehört zum rock'n roll wie das Amen in der Kirche. Rock n Roll ist mehr als nur ein rhytmus. deshalb war peter kraus auch keine rock n roller, sondern ein reiner schlagersänger.
selbst die hard rock bands bezeichnen ihre musik gerne als rock n roll (sex, drugs & rock n roll)
rock n roll steht für dieses freie lebendsgefühl. und elvis ist die symbolfigur. selbst leute wie marylin manson sind unglaublich beeindruckt davon, welche reaktionen diese musik bzw elvis in den fifties bei der gesellschaft auslöste.
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- Blues Boy
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Sagen wir mal so: In der Pop-Kultur wird zusätzlich zur Musik immer noch ein Image bzw. ein Lebensgefühl verkauft. Letzteres fehlte bei Elvis ab Mitte der 60er Jahre komplett und den Rebellen nahm ihm keiner mehr ab. Aber man kann auch alles nur rein auf die Musik reduzieren, und da hört man bei vielen Pop-Künstlern mitte der 50er Jahren eine direkte Beeinflussung von Elvis. Ganz stark bei Eddie Cochran, oft auch bei Gene Vincent oder Buddy Holly u. v. a..Wo ziehst Du die Grenze in der modernen Popmusik, die aus meiner Sicht in den 50ern ihren Ursprung hat? Image und Musik sind bei den meisten eine Einheit, die sich nur schwer auseinanderdividieren lässt. Das war bei Elvis natürlich nicht anders.
Aber die Rockabilly-Innovation, die Elvis entscheidend voran trieb, ebbte nach wenigen Jahren erwartungsgemäß ab und war dann für die kommenden musikalischen Modeströmungen in der Pop-Musik nicht mehr von Bedeutung.
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- Harty
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nana nicht so grob Herr Schorni, so kenne ich dich nicht. Vermutlich benutzt jemand deinen Nick.Arschlecken, wen interessierts, was du findest?
Elvis war und ist der absolute Megastar, die Nummer 1, der King eben.
Dass es scheinbar einige Leute wurmt, dass Elvis auch heute noch, obwohl er schon seit längerer Zeit keine Touren mehr macht oder Filme dreht, trotzdem noch mehr Platten verkauft als manch "Top Star" aus heutiger Zeit, ist verständlich, aber diese Komplexe bitte vom Fachmann behandeln lassen, da ist ein Forum sicher die falsche Adresse.
Elvis war ein Star, ein Megastar. Korrekt. Die Verkaufszahlen seiner Platten belegen dieses. Dazu drehte er Filme und erweiterte sein Starsein auch in diesem Umfeld. Elvis lebte von seinem Charisma, sein Aussehen und seiner Stimme. Lebte er von seiner Kreativität ? (dieses Thema gab es hier auch schon).
Vergleiche ich ihn als Schaffenden, als Arbeiter, als Künstler beispielsweise mit einem Bruce Springsteen, dann ziehe ich den Boss eindeutig vor. Als reinen Sänger bevorzuge ich Elvis. Es ist ein Unterschied , ob ich einen fremden Song oft Ton für Ton nachsinge oder meinen eigenen geschriebenen Song singe und interpretiere. Wir haben hier einen wunderbaren Thread , der belegt, wie oft Elvis tatsächlich Songs gar nicht oder minimal veränderte. Elvis lebte von seiner Stimme und der Vielfalt seiner Musikstile. Aber es ist ein Unterschied , ob ein Song wie "Knockin' on heavens door" aus eigener Feder entsteht und zu einem Welthit wird. Insofern verstehe ich auch einen MIB, der Dylan vergöttert. Der nasale teils leicht schräge Gesang ist Geschmackssache, aber die Songs von Dylan haben Inhalt, Aussagkraft und werden weltweit gecovert.
Springsteen ist ein Arbeitstier auf der Bühne und performt immer geradeaus , ohne Unlust. Nehme ich einen Großteil der uns vorliegenden Liveshows von Elvis aus den 70er, wundere ich mich doch über seinen Anspruch. Er hatte einen enormen Songkatalog und hat doch nur das Minimalste live dargeboten.
Ich bin Elvis Presley Fan, weil es zum Glück die 50er Phase gab, ansonsten wäre ich nie Fan geworden.
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- littlewoman
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Mann, verrat`mir mal bitte, wo es Deine Drogen gibt!Arschlecken, wen interessierts, was du findest?
Elvis war und ist der absolute Megastar, die Nummer 1, der King eben.
Dass es scheinbar einige Leute wurmt, dass Elvis auch heute noch, obwohl er schon seit längerer Zeit keine Touren mehr macht oder Filme dreht, trotzdem noch mehr Platten verkauft als manch "Top Star" aus heutiger Zeit, ist verständlich, aber diese Komplexe bitte vom Fachmann behandeln lassen, da ist ein Forum sicher die falsche Adresse.
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- Schorni
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He, hier mußt du schon übertrieben posten. Ist doch erkennbar, oder etwa nicht?Mann, verrat`mir mal bitte, wo es Deine Drogen gibt!
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- Gypsy
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Aber es ist ein Unterschied , ob ein Song wie "Knockin' on heavens door" aus eigener Feder entsteht und zu einem Welthit wird.
finde ich überhaupt nicht, denn es macht den song in keinster weise besser oder schlechter, ob er jetzt vom sänger selber geschrieben wurde oder nicht. elvis war ein sänger, ein sehr guter sogar und als solchen sollte man ihn auch nur mit anderen künstlern vergleichen. sänger und songwriter sind zwei unterschiedliche berufe, einige haben das talent für beides. elvis hatte es nicht, weil er nicht texten konnte, dylan hatte es nicht, weil er nicht singen konnte. zu behaupten, elvis wäre nicht so kreativ wie dylan, weil er nicht selbst getextet hat, ist wieder dieser apfel birnen vergleich. man kann dylans gesangeskunst mit der von elvis vergleichen, aber mehr auch nicht.
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- Gypsy
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Mann, verrat`mir mal bitte, wo es Deine Drogen gibt!
lass mal lieber ein fachposting rüber wachsen, wenn du hier mitreden willst.
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- littlewoman
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wieso, hast Du damit schon angefangen?lass mal lieber ein fachposting rüber wachsen, wenn du hier mitreden willst.
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- michael grasberger
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bei bob dylan z.b. rangiert er ganz vorne. selbiges gilt für die beatles und hunderte andere.
Wenn man heute Musiker nach deren einfluss fragt rangiert Elvis eher hinten auf der liste.
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