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Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows
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Das stimmt, aber Du hast mit den Spekulationen angefangen, während ich mich auf real existierende Aufnahmen bezogen habe.Das werden wir nie erfahren.
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Klar, sogar mit "Black &White Night"- Gitarrensoli. Hätte Elvis alle gleichzeitig gespielt, mit einer Hand.An dieser Stelle ein ganz klares Nein.
Hinbekommen hätte Elvis den Song irgendwie - aber halt nur irgendwie.
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Und mit den Füßen noch den Pedalbass dazu bedient.Klar, sogar mit "Black &White Night"- Gitarrensoli. Hätte Elvis alle gleichzeitig gespielt, mit einer Hand.
Gerade wurde mir klar, dass Elvis auch den multi-instrumentalen Straßenmusiker erfunden hat.
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Ach, hör´auf. Das wußtest Du noch nicht?Und mit den Füßen noch den Pedalbass dazu bedient.
Gerade wurde mir klar, dass Elvis auch den multi-instrumentalen Straßenmusiker erfunden hat.
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Von wegen Elvis sah besser aus als..... und so weiter.
Ich war ein Mädchen von 12 Jahren und hörte zum ersten Mal Elvis im AFN. Es war seine Stimme, die mich mitten ins Herz traf. Das kann ich euch sagen. Erst später sah ich Elvis auf Bildern - das war dann natürlich die Krönung.
Was ich sagen will und was in unserer Generation so maßgebend war: Es war etwas ganz Neues - kein Gesülze, keine Big Band - kein Tralala. Es war jemand, der uns ansprach. Das war von der ersten Sekunde an mein Held, mein Rebell. So war es.
Wenn hier gerätselt wird, was denn Elvis so ausgemacht hat und es wurde hier sehr viel Käse geschrieben. Von wegen Elvis in den Ed-Sullivan-Shows. Er hätte ja nun blöde Grimassen geschnitten oder so ähnlich und so weiter und so weiter. Es wurde sogar über seine Akne diskutiert. Welch ein Schwachsinn.
Alle, die nichts verstehen hätten sich gerade auf ARTE mal die Doku ansehen sollen, es ging um Elvis' erstes Album. Unter anderem kam auch Ernst Joergensen und Peter Guralnick zu Wort. Und vielleicht, wenn man Guralnick aufmerksam liest, dann versteht man Elvis' Bedeutung in der Musikwelt.
Auch wird hier diskutiert, dass Elvis die jungen Leute nicht anspricht. Ich erinnere nur an die umwerfende Werbung für das 30-Nr.-Hits-Album. Zum Beispiel war hier in Düsseldorf an jeder zweiten Litfasssäule ein Poster von Elvis geklebt. Es war insgesamt eine Wahnsinns-Werbe-Kampagne. Und es hat gewirkt. Es wurden wohl weltweit über 9 Millionen Alben verkauft, wenn ich mich recht erinnere. Nummer 1 in den USA und das sehr schnell und sogar die lahmen Deutschen hievten Elvis' Album auf den 3. Platz der Album-Charts. Was war das? Haben dieses Album denn nur ältere Leute gekauft. Nein, Elvis war in aller Munde. Also her mit mehr solcher Werbe-Kampagnen.
Es sind immer sehr interessante Diskussionen hier im Grünen, die ich meistens nächstens eifrig lese. Besonders MW's Meinungen finde ich sehr interessant, wenigstens zum großen Teil. Da spricht jemand, der etwas von Musik versteht.
Das soll jetzt kein Gesülze sein. Es ist einfach so.
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Ja und, als du Elvis dann gesehen hast und er wäre jemand mit Zahnspange, Hornbrille und Ast gewesen? Wäre das dann auch die Krönung gewesen?Jetzt muss ich mich mal einmischen hier als alte Oma.
Von wegen Elvis sah besser aus als..... und so weiter.
Ich war ein Mädchen von 12 Jahren und hörte zum ersten Mal Elvis im AFN. Es war seine Stimme, die mich mitten ins Herz traf. Das kann ich euch sagen. Erst später sah ich Elvis auf Bildern - das war dann natürlich die Krönung.
Was ich sagen will und was in unserer Generation so maßgebend war: Es war etwas ganz Neues - kein Gesülze, keine Big Band - kein Tralala. Es war jemand, der uns ansprach. Das war von der ersten Sekunde an mein Held, mein Rebell. So war es.
Wenn hier gerätselt wird, was denn Elvis so ausgemacht hat und es wurde hier sehr viel Käse geschrieben. Von wegen Elvis in den Ed-Sullivan-Shows. Er hätte ja nun blöde Grimassen geschnitten oder so ähnlich und so weiter und so weiter. Es wurde sogar über seine Akne diskutiert. Welch ein Schwachsinn.
Alle, die nichts verstehen hätten sich gerade auf ARTE mal die Doku ansehen sollen, es ging um Elvis' erstes Album. Unter anderem kam auch Ernst Joergensen und Peter Guralnick zu Wort. Und vielleicht, wenn man Guralnick aufmerksam liest, dann versteht man Elvis' Bedeutung in der Musikwelt.
Auch wird hier diskutiert, dass Elvis die jungen Leute nicht anspricht. Ich erinnere nur an die umwerfende Werbung für das 30-Nr.-Hits-Album. Zum Beispiel war hier in Düsseldorf an jeder zweiten Litfasssäule ein Poster von Elvis geklebt. Es war insgesamt eine Wahnsinns-Werbe-Kampagne. Und es hat gewirkt. Es wurden wohl weltweit über 9 Millionen Alben verkauft, wenn ich mich recht erinnere. Nummer 1 in den USA und das sehr schnell und sogar die lahmen Deutschen hievten Elvis' Album auf den 3. Platz der Album-Charts. Was war das? Haben dieses Album denn nur ältere Leute gekauft. Nein, Elvis war in aller Munde. Also her mit mehr solcher Werbe-Kampagnen.
Es sind immer sehr interessante Diskussionen hier im Grünen, die ich meistens nächstens eifrig lese. Besonders MW's Meinungen finde ich sehr interessant, wenigstens zum großen Teil. Da spricht jemand, der etwas von Musik versteht.
Das soll jetzt kein Gesülze sein. Es ist einfach so.
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Das sind doch nur Spekulationen. Was wäre gewesen, wenn.... Auf jeden Fall war es erst die Stimme.
Man kann sich natürlich stundenlang darüber auslassen. Als ich Elvis zum ersten Mal im Kino sah, 1958 in "Pulverdampf und heiße Lieder" da hat es mich und Millionen anderer Teenager auch nicht gestört, dass er unbeholfen und linkisch war. Wenn ich mir heute den Film anschaue, dann sage ich auch: Mein Gott, das war nun wirklich keine tolle schauspielerische Leistung.
Ich weiß nicht, wie ich es den jungen Leuten sagen soll, was wir damals empfunden haben. Das kann man einfach nicht vermitteln in der heutigen Zeit. Es gibt leider keine Zeitreise in die 50er.
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- Copperhead
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Es geht eigentlich nur darum, ob Elvis ein soviel besserer Musiker war, wie es sein überdurchschnittlicher Erfolg suggeriert oder ob hier nicht ganz andere Faktoren eine übergeordnete Rolle spielen.Ich habe jetzt nur flüchtig und flüchtend überfolgen: Um was geht es hier? Werden Phänomene des Rocks oder des Rock'n'Rolls qualitativ ergründet? Und als Beispiel für Virtuosität an Gitarre und Gesang dienen alte Blueser? Werden Auftritte von Rockern oder Rock'n'Rollern unter "You can dance"-Kriterien bewertet? Und gegen das einstudierte Formationsgehüpfe von Pop-Gruppe aufgewogen? Wird Elvis' Musikalität an seinem Gitarrenspiel und an "Blueberry Hill" festgemacht? Wird der Gesamt-Elvis gegen die jeweilige eine Großtat eines anderen Künstlers in Vergleich gesetzt? Oder geht es nur darum, dass eigentlich jeder das, was Elvis gemacht hat, auch hätte machen können? So wie auch Klaus-Dieter Amerika hätte entdecken können, denn eigentlich war er im Kartenlesen talentierter, kannte viel mehr Sterne am Himmel und hatte sowieso den besten Orientierungssinn - ist halt nur nicht losgesegelt oder kam erst gar nicht auf den Gedanken?
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Aah, ok. Antwort: Seine Musik war tatsächlich teilweise soviel besser, wie es sein überdurchschnittlicher Erfolg suggeriert.Es geht eigentlich nur darum, ob Elvis ein soviel besserer Musiker war, wie es sein überdurchschnittlicher Erfolg suggeriert oder ob hier nicht ganz andere Faktoren eine übergeordnete Rolle spielen.
Kann ich jetzt hier schließen?
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