- Beiträge: 21796
- Dank erhalten: 4
Offizielle Elvis On Tour-DVD erscheint im März
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Das kommt ganz auf die Oper an...Also Opernsänger bewegt man sich ja sowieso nicht mehr so viel.
Immerhin haben wir bei Elvis jetzt auch noch ein würdevolles Karriereende festgestellt.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- Big Hunk
-
- Offline
- Forums Mafia
-
Du meinst, die peinliche Phase hat er ab dem Sommer 1977 hinter sich gelassen?Also das die Opas von den Stones auf der Bühne noch rumklappern, ein Tom Jones der in seinem Korsett wegen des dicken Bauches kaum noch Luft bekommt das macht, oder ein James Brown der in seinen Stöckelschuhen Gefahr läuft sich seine entkalkten Knochen zu brechen, dann bin ich FROH das Elvis - aus welchen Gründen auch immer - diese Phase hinter sich hatte.
Ernst? Sarkasmus? Missverständnis?
Ich danke Gott, das uns Elvis mit sowas verschonte.
Spätestens JETZT liest es sich so, als wenn Du das tatsächlich so gemeint hättest.
Aber wenn man viele große Künstler und Weltstars mit 50 oder 60 peinlich findet, kann man es in der Tat begrüßen, daß Elvis dieses Alter nicht erreicht hat.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Entweder hat er sich nur ungeschickt ausgedrückt, oder er erhofft sich noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung von uns, indem er so eindeutig provokative Klöpse hier einstreut.
Neulich bin ich auf einen wirklich sehr durchdachten und durchweg positiven Artikel (geschrieben von einem Musiker) über den späten Elvis gestoßen, dessen Gedankenansatz ich großartig finde und der zu einem Schluss kommt, der den kranken und dicken Elvis in ein ganz neues Licht rückt, weg vom drogenkranken cheeseburgerfressenden fernseherzerschießenden peinlichen Altrocker: <a href=' www.netzeitung.de/voiceofgermany/156433.html ' target='_blank'>Hier - lesen lohnt sich!
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Sehr schöner Artikel. Aber die Ausführungen zu Künstlern, die nach Aufassung des Autoren, nicht wie Elvis rechtzeitig abgedankt hätten, kann ich so nicht recht teilen. Denn Elvis´ Abtritt kam ja nicht freiwillig, auch er hatte seinen Zenit deutlich überschritten und ich könnte mir vorstellen, er hätte trotzdem noch zig Jahre so weitergemacht und sich zur Not noch auf einer Bahre über die Bühne tragen lassen. Auch mit dem Gedanken, 42 sei in den 70ern ein fortgeschrittenes Alter für einen Rockstar gewesen, habe ich so meine Schwierigkeiten. Der Jugendwahn war damals ja noch nicht so ausgeprägt, erst recht nicht männliche Stars betreffend. Ausserdem hatte Elvis schon seit Jahren kaum noch Rockmusik gemacht, war mehr Entertainer geworden und glänzte durch pompös produzierte Balladen und solche kann man in besagtem Alter schon noch bringen, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben oder den "Berufsjugendlichen" geben zu müssen.Ich habe aus Myotis' Posting sogar den Tenor "zum Glück ist Elvis tot" herausgelesen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er das wirklich denkt.
Entweder hat er sich nur ungeschickt ausgedrückt, oder er erhofft sich noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung von uns, indem er so eindeutig provokative Klöpse hier einstreut.
Neulich bin ich auf einen wirklich sehr durchdachten und durchweg positiven Artikel (geschrieben von einem Musiker) über den späten Elvis gestoßen, dessen Gedankenansatz ich großartig finde und der zu einem Schluss kommt, der den kranken und dicken Elvis in ein ganz neues Licht rückt, weg vom drogenkranken cheeseburgerfressenden fernseherzerschießenden peinlichen Altrocker: <a href=' www.netzeitung.de/voiceofgermany/156433.html ' target='_blank'>Hier - lesen lohnt sich!
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Das ist richtig, aber das lag weniger am noch nicht so weit fortgeschrittenen Jugendwahn der 70er, sondern viel mehr daran, dass es in den 70ern das Thema "alternder Rockstar" eher deshalb noch nicht gab, weil die Rockmusik noch nicht alt genug war, um alternde Rockstars zu produzieren.Auch mit dem Gedanken, 42 sei in den 70ern ein fortgeschrittenes Alter für einen Rockstar gewesen, habe ich so meine Schwierigkeiten. Der Jugendwahn war damals ja noch nicht so ausgeprägt, erst recht nicht männliche Stars betreffend.
Auch da war Elvis mal wieder der Vorreiter, denn die meisten anderen seiner Kollegen aus den 50ern waren in den 70ern entweder schon lange tot (Buddy Holly, Eddie Cochran) oder in der Vergessenheit bzw. Bedeutungslosigkeit verschwunden.
Elvis war der erste Superstar des Rock'n'Roll (DER Jugendmusik schlechthin) - und damit auch der erste "alte" Rock-Superstar. Der Artikel lobt ja eher seinen Umgang mit dieser Tatsache, was ich einen sensationellen Denkansatz finde.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Inzwischen sehe ich das lockerer, weil ich eingesehen habe, dass "Rockstar" oder "King of Rock'n'Roll" ja keine Schmälerung sein sollen, sondern ein anerkennendes Kompliment. Elvis hat nunmal mit dieser Musik angefangen, seine größten Erfolge damit gefeiert, und er ist ihr ja auch bis zum Ende treu geblieben. Da kann man dem "Laien" nicht vorwerfen, wenn er Elvis vornehmlich damit in Verbindung bringt. Gerade in Deutschland jedoch sieht man mehr in ihm - zum einen durch sein legendäres "Muss i denn", zum anderen durch seine einzige Nr. 1 hier mit "In the Ghetto", was ihn beides von einer ganz anderen Seite zeigt.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Ja, es ist schade, daß viele die Vielseitigkeit Elvis´ nicht kennen, vor allem jene nicht, die zu runden Jubiläen immer gerne irgendwelche schmeichelhaften Artikel rausrotzen (und denen leider immer wieder von bestimmten Fans in die Hände gespielt wird). Elvis hätte sonst wahrscheinlich eine ganz andere Reputation. Aber was soll´s ? Sinatra hat ja auch nur "New York, New York" gesungen und Dino nur "Everybody loves Somebody".Da hast Du völlig Recht, für uns "Insider", Fans und Kenner, ist völlig klar, dass es Elvis' musikalischer Vielfalt nicht gerecht wird, ihn als "Rockstar" zu kategorisieren. Mir selber sträubten sich ja auch jedesmal die Nackenhaare, wenn jemand "King of Rock'n'Roll" sagte, und ich habe dann immer protestiert, "King of Music" wäre passender.
Inzwischen sehe ich das lockerer, weil ich eingesehen habe, dass "Rockstar" oder "King of Rock'n'Roll" ja keine Schmälerung sein sollen, sondern ein anerkennendes Kompliment. Elvis hat nunmal mit dieser Musik angefangen, seine größten Erfolge damit gefeiert, und er ist ihr ja auch bis zum Ende treu geblieben. Da kann man dem "Laien" nicht vorwerfen, wenn er Elvis vornehmlich damit in Verbindung bringt. Gerade in Deutschland jedoch sieht man mehr in ihm - zum einen durch sein legendäres "Muss i denn", zum anderen durch seine einzige Nr. 1 hier mit "In the Ghetto", was ihn beides von einer ganz anderen Seite zeigt.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- Big Hunk
-
- Offline
- Forums Mafia
-
- Beiträge: 21796
- Dank erhalten: 4
Womit genau?Inzwischen sehe ich das lockerer, weil ich eingesehen habe, dass "Rockstar" oder "King of Rock'n'Roll" ja keine Schmälerung sein sollen, sondern ein anerkennendes Kompliment. Elvis hat nunmal mit dieser Musik angefangen, seine größten Erfolge damit gefeiert, und er ist ihr ja auch bis zum Ende treu geblieben.
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.
- User gelöscht
-
- Besucher
-
Indem er die Fans, die ihn immer noch als R&R-Interpreten ansehen, bei jedem Konzert bedient hat - oder hat er jemals eine Show gegeben, wo nicht wenigstens "Hound dog" angetäuscht wurde?Womit genau?
Und ist nicht auf jeder neuen Studioplatte zumindest der Versuch eines R&R zu finden?
Bitte Anmelden oder Registrieren um uns Deine Meinung zu dem Thema mitzuteilen.