Raised on Rock

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04.10.2005 23:55 #412543 von Taniolo
Taniolo antwortete auf Raised on Rock

Zu Elvis' Lasten war der Fehlgriff nicht. Er hätte zu seinen Lebzeiten diese Summe an Tantiemen für seinen Backkatalog definitiv nicht mehr verdient.


Davon konnte aber zum einen Parker bei Abschluss des Deals nicht ausgehen, da er nicht wissen konnte, dass Elvis nur noch wenige Jahre geschenkt waren und zum anderen ist Geld und Vermögen immer auch eine langfristige Angelgeneheit, also selbst wenn er geahnt hätte, dass Mister Presley in absehbarer Zeit das Zeitliche segnen würde, so hätte gerade er als Manager im Sinne von Elvis und seinen Nachkommen wesentlich weitsichtiger handeln müssen. Oder etwa nicht? :rolling2:

Da solche alten Aufnahmen erfahrungsgemäß erst wieder nach dem Tod eines Künstlers von größerem öffentlichen Interesse sind, konnte ein lebender Elvis von diesem Deal nur profitieren.


Dem kann ich nur unter großem Vorbehalt zustimmen. Egal, was Elvis an Steuern zahlte oder aus welchem Grund er das eben genau so tat, Fakt ist doch, dass wir mit einer ausreichenden Genauigkeit heute nachberechnen können, was unter dem Strich für EWl übrig blieb. Setzt man das, wie es bereits Timothy Siderider getan hat, mit den Beträgen aus den Filmverträgen der 60er in Relation, mutet die Summe, die Elvis blieb, nahezu lächerlich an. Vor allem, wenn man bedenkt, dass auch der Dollar Mitte der 70er Jahre einen andere, nämlich geringere Kaufkraft besaß als noch in den Sixties.
Insofern wäre ein CBS-Special bereits in 1975 oder eben dieser Film "A Star Is Born" als Geldquelle wesentlich effektiver gewesen. Ich betone "als Geldquelle", denn vom künstlerischen Standpunkt halte ich es ebenfalls als Augenwischerei der "verpaßten Chance" zu einem Film mit Barbra Steisand hinterher zu trauern. Man sehe sich nur Kristofferson in dem Film an und man vergleiche es mit Elvis' wenigen Auftritten in der Öffentlichkeit Mitte der 70er Jahre. Elvis war nicht mehr der Schauspieler, der er noch in den 60ern war und damit meine ich nicht einmal so sehr die körperliche Erscheinung.

Für seine Erben mag das sicher ein Nachteil gewesen sein, aber sehen wir den Fakten in die Augen: Erstens war Parker der Manager von Elvis Presley und nicht der seiner möglichen Erben, und zweitens hat das geldgierige Gespann Priscilla / Lisa Marie doch genug von Elvis' Geld Scientology in den Rachen geworfen, oder?


Das ist nun aber ein sehr weit hergeholtes Argument, Michael. Da beginnt jetzt aber eine zweifelhafte Vermischung von Vergangenheit und Gegenwart und Du baust Dir mit der Scientology-Sache eine Argumentationskrücke. An dieser Stelle dürfen wir nicht versuchen, VBlickwinkel zu vertauschen oder zu korrigieren. Eine saubere Argumentation verbietet es, die Entscheidung mit anderen Augen als denen von 1973 zu sehen. Und dabei verweise ich meine Antwort weiter oben in Bezug auf die Vermögensverwaltung.

Auch wenn ich von Sony/BMG rein gar nichts halte, so freue ich mich trotzdem, dass die das Geld kriegen und damit einerseits ein paar Arbeitsplätze erhalten können und andererseits uns mit weiteren Veröffentlichungen beglücken können.


Da sind wir uns alles andere als unähnlich, aber das bestätigt wiederum nicht eine Richtigkeit oder auch nur Logik in Parkers Handlung bzgl. dieses Deals.

... with a barefoot ballad you just can't go wrong.

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05.10.2005 01:12 #412551 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Raised on Rock

Zu Elvis' Lasten war der Fehlgriff nicht. Er hätte zu seinen Lebzeiten diese Summe an Tantiemen für seinen Backkatalog definitiv nicht mehr verdient.

Ist das jetzt Zynismus, absolute Verblendung, was die Person Parkers betrifft oder schlichtweg der häufig anzutreffende Denkfehler, der gerne passiert, wenn man ex ante versucht, Dinge möglichst so zu erklären, dass sie der eigene Theorie und der allgemein anerkannten Geschichtsschreibung dienen? Ich hoffe zumindest, es ist letzteres und somit einfach ein kleiner Flüchtigkeitsfehler zu später Stunde und nach einem Tag im Studio mit zumindest dem, was von den Imperials übrig geblieben ist.

Ganz klar (Taniolo hat es ja bereits erwähnt): Mit Elvis' unvorsehbarem Tod vier Jahre später zu argumentieren ist - ich hoffe, das siehst du ein - hoffnungslos und völlig ohne Aussicht, als Argument gelten zu können.

Da solche alten Aufnahmen erfahrungsgemäß erst wieder nach dem Tod eines Künstlers von größerem öffentlichen Interesse sind, konnte ein lebender Elvis von diesem Deal nur profitieren.

Mal abgesehen davon, dass du auf diese Weise eine Menge Künstler, allen voran den King Of Greatest Hits, Neil Diamond, indirekt bereits zu Lebzeiten für tot bzw. todeswürdig erklärst, trifft auch das wiederum nicht auf Elvis Presley zu. Die innerhalb eines Zeitraums von lediglich zwei Jahren, 1974-76, veröffentlichten Alben A Legendary Performer Vol. 1, Pure Gold, Double Dynamite und A Legendary Performer Vol. 2, die sich allesamt aus dem Pool der "verkauften Songs" bedienten, und die sich weitaus besser an den Mann bringen ließen als sein aktueller Studio-Output, sprechen dagegen. Die Tatsache, dass Elvis dank des Deals an der ersten Zusammenstellung seines Sun-Materials auf der The Sun Sessions keinen Cent verdiente, ist an Ironie bzw. Zynismus kaum noch zu überbieten.

Zu behaupten, der Katalog seiner Original-Hits sei, angefüllt mir R'n'R-Klassikern, Mitte der 70er nicht mehr von öffentlichem Interesse gewesen, verkennt außerdem die Situation auf ganz frapierende Weise. Filme wie American Graffiti, einer der Klassiker des amerikanischen Films, und TV-Serien wie Happy Days sprechen eine andere Sprache. Gut 20 Jahre nach dem Rock'n'Roll der ersten Stunde und nach der Beatlemania und der Psychedelia der zweiten Hälfte der 60er Jahre waren die Songs und das Lebensgefühl der 50er Jahre u. a. auch mit Grease wieder absolut präsent und "in". Gruppen wie die Stray Cats haben ihre Populatität diesem Umstand zu verdanken und selbst ein musikalischer Drittligist wie Shakin' Stevens baute darauf eine beachtliche Schallplattenkarriere auf. Selbst Burning Love (sein erfolgreichster Hit der 70er, mit dem Deal ebenfalls "verkauft") wurde nur noch übertroffen vom #1 Hit eines weiteren Künstlers der ersten Stunde, Chuck Berry mit My Ding-A-Ling. Wie sehr der R'n'R wieder zu erstarken begann, zeigt nicht zuletzt dieser fragwürdige Hit, der eben nur deshalb weil Chuck Berry (sprich: "Rock'n'Roll-Legende") drauf stand. Zu behaupten, die frühen Künstler und ihre Hits seien nicht mehr von Interesse gewesen, ist absurd.

Es bleibt dabei: Einen Katalog, der als der (ge-)wichtigste der Rock- und Popmusik gelten durfte (und noch immer gilt) und der weit mehr als ein Dutzend #1 Hits sowie unzählige Top 10/20/40-Hits beinhaltete für einen lausigen Betrag von 5,4 Mio. $ (entsprechend ca. 15 Mio. $ zum heutigen Zeitpunkt, von denen Elvis gut ein Viertel netto blieb) zu verkaufen, war definitiv eine Fehlentscheidung, die in keinster Weise irgendwie schönzureden ist. Eine Europa-/Welt-/Asien-Tournee, ein aussichtreicher Film hätten Elvis mehr gedient als der sprichwörtliche Verkauf Tafelssilbers. Beides lag mehr oder weniger auf der Straße. Das zu erkennen und umzusetzen war der "geniale" Manager "Col." Parker allerdings nicht in der Lage.

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05.10.2005 01:14 #412552 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Raised on Rock
Nehmen wir das Jahr 1973. Elvis' aktuelle Studioalben waren Ladenhüter, er hatte nur noch einen Wert als Live-Künstler, und es verkauften sich auch nur noch Live-Alben - und zwar im Zuge von "On Tour" und "Aloha". Aber die Aloha-Hysterie würde sich bald legen, wiederholen kann man das nicht, und toppen noch viel weniger. Was war zu erwarten? Mit Elvis ging es privat und gesundheitlich bergab, eine Steigerung seiner Plattenabsätze war nicht zu erwarten, da Elvis immer älter wurde und sich zunehmend weigerte, charttaugliches Material zu singen; und ob man in absehbarer Zukunft mit der 20sten Best-of-Compilation noch einen reißen konnte, war mehr als fraglich. Weder Elvis noch Parker haben eine Option darin gesehen, die Rechte zu behalten - und da Parker bekanntlich 50% an Elvis hatte, hätte er sich ja selber damit geschadet, wenn er Elvis einen schlechten Deal aufgedrängt hätte! Er war also selber davon überzeugt, dass das der beste Deal war.

War er auch - wenn Elvis nicht gestorben wäre und sich nicht zuletzt durch sein tragisches Ende zu dieser Kultfigur entwickelt hätte. Soviel Visionär, das vorauszusehen, war Parker nun auch wieder nicht... :klatsch:

Ist es eigentlich gesichert, dass Parker mit diesem Deal ankam, oder war es nicht viel eher so, dass Elvis ihn mal wieder mit seinen Geldnöten dazu gedrängt hat, weitere Einnahmequellen aufzutun?

Okay, die Erben haben den Nachteil, und es ist richtig, dass meine persönliche Abneigung gegen diese Personen und ihre Umtriebe hier nicht hingehört. Aber richtig bleibt: Parker war der Manager des lebenden Elvis, nicht der des toten Elvis, und noch viel weniger der seiner Erben. Und wenn Elvis den Deal so wollte, dann war es Parkers Pflicht, ihn durchzuziehen.

Ob die Summer groß oder klein war, ist eine Frage der Betrachtungsweise. Wenn man die Gesamtsumme sieht, die RCA gezahlt hat, dann ist das etwas anderes, als wenn man sieht, was für Elvis übrig blieb. Aber was kann RCA dafür, dass Elvis mit Parker einen 50:50-Deal hatte und gerne Steuern gezahlt hat?

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05.10.2005 09:01 #412579 von Harty
Harty antwortete auf Raised on Rock
War der Tod von Elvis für Colonel Thomas Parker so unvorhersehbar?? Colonel Parker kannte doch die gesundheitlichen
und "Drogen"probleme von Elvis. Wir wissen doch nicht wirklich, was sich hinter dem Vorhang abspielte?!

Elvis hatte teilweise keine Lust mehr auf Recording Sessions, brach hinter der Bühne zusammen, hatte keine absoluten Megahits mehr, die LP's verkauften sich teilweise schlecht...der teure Lebensstil von Elvis, zwei Flugzeuge,das durchfüttern seiner Buddies, die Scheidungskosten samt Abfindung an Priscilla, die grosse Autoflotte, 1976 leaste Elvis schon
Fahrzeuge (sie wurden nicht mehr bar bezahlt), welcher Künstler tourte damals wochenlang mit einem grossen Orchester durch die Lande?....

Parker war ein Fuchs, ein cleverer Geschäftsmann. "Himmel , wer weiss wie lange das der Junge noch packt?", dachte er Parker bestimmt nicht nur einmal...Und welcher Manager taucht bei der Beerdigung seinen Goldesels schon im
Hawaiihemd auf??

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05.10.2005 11:48 #412629 von Vincent-The-Falcon
Vincent-The-Falcon antwortete auf Raised on Rock

Das war keine Fehlentscheidung. Der 76er Elvis hätte die Strapazen dieses Flims niemals überstanden. Er wäre entweder noch früher gestorben, oder der Film wäre eine Peinlichkeit geworden. Einfach mal nachdenken, statt alles nachzuplappern, was die anderen sagen.

Es war als ein Beispiel gedacht. Warum pisst Du mich hier auf unflätige Art an?

Steuern zahlen muss nunmal jeder. Elvis hat die Entscheidung, seine Steuern voll zu zahlen und keinerlei Kosten abzusetzen, bewusst getroffen. Er wollte es so. Mit welchem Recht kritisieren wir das hier? Und mit welchem Recht lasten wir das Parker an? Der musste schließlich genauso Steuern davon zahlen wie Elvis auch!


Habe ich es kritisiert? Nein, ich habe es als Fakt angeführt.
Nicht zuviel interpretieren, sondern einfach mal klar lesen. Nichts weiter.

Eine Kritik an diesem Anteil steht uns nicht zu. Colonel Parker mit 50% an seinen Einnahmen zu beteiligen, war Elvis' freiwillige Entscheidung. Im Gegensatz zu seinen Fans wusste Elvis die Arbeit dieses Mannes nämlich zu schätzen. Aber wir hier wissen ja alles besser...


50% Beteiligung ist ein Hammer. Das ist meine Meinung. Kein Mensch würde das so machen. Elvis war die Ausnahme. Eine ungünstige Entscheidung.

Das war 1973 verdammt viel Geld. Heute übrigens auch noch.


Ein Witz für den Backkatalog eines Künstlers diesen Ranges. Damals ebenso wie aus heutiger Sicht.

Bitte? Angeblich war er doch so reich! Leute, seht den Fakten ins Auge! Elvis war der notorische Pleitegeier, nicht Parker!


Parker war reich? Das ist das erste was ich höre...


Und: Eventuell solltest Du Deinen Ton insgesamt etwas mäßigen. Was geht denn hier seit einiger Zeit mit Dir ab? Ich verstehe dieses Angepöbele nicht. :null:

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05.10.2005 16:52 #412819 von Ciscoking
Ciscoking antwortete auf Raised on Rock

da Elvis immer älter wurde und sich zunehmend weigerte, charttaugliches Material zu singen;

Wie darf ich diesen Satz verstehen...ein Jahr zuvor hatte er mit Burning Love eine Riesenhit....
..und wie kann man sich weigern, charttaugliches Material zu singen..???
Ich geh einfach mal davon aus, dass sich Elvis ab einem gewissen Zeitpunkt -und der war schon früher als 1973- herausnehmen konnte zu singen, was ihm gefiel, ohne Rücksicht darauf nehmen zu müssen, ob es charttauglich war oder nicht.....entweder den Fans gefiel`s oder eben nicht....ausserdem muss nicht alles, was "charttauglich" ist, auch gut sein..

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05.10.2005 17:02 #412829 von praytome
praytome antwortete auf Raised on Rock

Wie darf ich diesen Satz verstehen...ein Jahr zuvor hatte er mit Burning Love eine Riesenhit....
..und wie kann man sich weigern, charttaugliches Material zu singen..???
Ich geh einfach mal davon aus, dass sich Elvis ab einem gewissen Zeitpunkt -und der war schon früher als 1973- herausnehmen konnte zu singen, was ihm gefiel, ohne Rücksicht darauf nehmen zu müssen, ob es charttauglich war oder nicht.....entweder den Fans gefiel`s oder eben nicht....ausserdem muss nicht alles, was "charttauglich" ist, auch gut sein..

von mir unterschrieben und von ed enoch bestätigt (bti2 dvd) :lach2:

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05.10.2005 21:24 #412946 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Raised on Rock

Warum pisst Du mich hier auf unflätige Art an?

Sorry, Vince. Ehrlich!
Vielleicht habe ich überreagiert, vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt, vielleicht hast Du etwas in den falschen Hals bekommen...
Wie auch immer, es tut mir aufrichtig Leid, ich habe Dich nie persönlich angreifen wollen, ich habe Deine Aussagen auch mehr als eine Wiedergabe der allgemeinen Ansichten angesehen und wollte auf sie auch als solche eingehen. Vielleicht sollte man eher sagen: Dagegen angehen und dabei wohl über's Ziel hinausgeschossen.
Ich würde mich freuen, wenn Du meine Entschuldigung annähmst und Dich weiter mit mir über Sachthemen austauschst, so wie früher. Okay?

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05.10.2005 22:20 #413023 von Vincent-The-Falcon
Vincent-The-Falcon antwortete auf Raised on Rock
Yo, keine Ursache... :rose:

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23.10.2005 12:35 #418391 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Raised on Rock
Na, machen die bei Ftd jetzt schon Winterferien, oder gibt es mittlerweile mal ein paar interessante Angaben zu den Tracks auf den CD´s? :huh:

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