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EPiC: Elvis Presley in Concert (OST - RCA)
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... with a barefoot ballad you just can't go wrong.
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- fronk
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Da muss ich jetzt wohl auch mal reinhören …
Haters, go away and hate yourself!
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- Harty
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Gefällt mir mir jedem Hören besser.
Gefällt mir MIT jedem Hören besser. Ich bin gespannt wie dieser Mix im Film integriert ist. Über die neue Sonos Anlage haut der Mix gut rein.
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- Taniolo
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Na nun mach mal halblang. Ich habe das extra dazu geschrieben, daß diese Annahmen nicht auf mein Wissen beruhen, sondern auf der Google KI. Und zwar deshalb weil Leroy und Taniolo hier im Forum in der Vergangenheit auch schon öfter die KI zum Thema EPiC befragt haben.
Deshalb nehme ich an, daß er ein gewisses Vertrauen in die Aussagen der KI hegt.
Wenn ich das nicht dazu schreibe, kannst du auch in Zukunft davon ausgehen, daß es sich um persönliches Wissen bzw Recherchen von mir handelt.
Ich würde das aber was die KI sagt, nicht als Blödsinn abtun. Dafür ist die Technik einfach zu weit fortgeschritten.
Als Hardcore Fan sackt das natürlich erstmal, wenn man hört das der Film nicht so ein mega Erfolg wie das Biopick werden wird. Ich war da vor ein paar Monaten auch noch anderer Meinung.
Aber nachdem ich die KI kreuz und quer danach befragt habe und jedesmal das gleiche Ergebniss bekommen habe, kann ich nicht einfach weiter blind meinen Wunschvorstellungen hinterher laufen.
Wenn EPiC 50 Millionen Dollar einspielen sollte, wäre der Film bei Producktionskosten von 10-15 Millionen Dollar ein Erfolg für die Vertiebsgesellschaften und würde die Tür offen halten für weitere Veröffentlichungen in den nächsten Jahren. Wie gesagt laut KI sind die 50 Millionen abitioniert, aber möglich.
Zum Vergleich. Das Biopick kostete ca 80 Millionen und spielte 280 Millionen ein. Das ist das Dreieinhalbfache der Producktionskosten. Wenn EPiC 15 Millionen kostet und 50 Millionen einspielt, ist das auch das Dreieinhalbfache.
Ja und nein! (Um in knapper Antwort auf das - im Vorfeld eines zu befürchtenden langen Postings meinerseits – schon einmal darauf einzugehen, was du über „die KI“ sagst.)
Dein Posting, lieber Gypsy, hat zwar mittlerweile schon ein paar Tage auf dem Buckel, scheint mir aber deswegen keineswegs an Aktualität verloren zu haben. Daher nehme ich mir heute, an einem Tag, an dem Elvis seinen 91. Geburtstag feiern würde, sofern er denn och unter uns weilen würde, die Freiheit heraus, es als Aufhänger für einen langen Text zu nutzen.
Ich mag deine Art zu schreiben – selbst wenn ich nicht immer mit dem, was du sagst oder meinst d’accord gehen mag. Aber dazu sind Meinungen eben da, und unterschiedliche Meinungen bereichern den Austausch. Ich mag auch, wie du in diesem (zitierten) Beitrag doch sehr gelassen auf die impertinenten Vorwürfe deines Vorredners eingehst.
Dennoch drängt es mich, hier mal ein paar Dinge klarstellen zu müssen – gerade was „die KI“ angeht, die hier (im Forum) sehr oft beschworen, zitiert oder auch kritisiert wird. Ich kann meinerseits aus den verschiedenen Fragmenten, die hier von vielen (mich sicherlich eingeschlossen) als Meinung oder Fakt oder sonst etwas (in Bezug auf KI) geäußert werden, nicht komplett ableiten, welches Verständnis hinsichtlich KI/AI generell herrscht, und es liegt mir fern, hier als Lehrmeister auftreten zu wollen. Und dennoch denke ich, dass es nicht komplett unnütz ist, wenn ich mal ein paar meiner generellen Gedanken dazu äußere.
Das hier (im Forum) oft als „die KI“ (KI = künstliche Intelligenz; engl. AI = artificial intelligence) bezeichnete Werkzeug gibt es so gesehen gar nicht. Womöglich werden wir irgendwann von „der KI“ tatsächlich sprechen, aber das wäre eigentlich erst der Fall, wenn es eine sogenannte „Superintelligenz“ gibt, welche dem Menschen in allen kognitiven Bereichen überlegen ist. Aber das ist Zukunftsmusik.
Auch wenn das simple und überflüssig erscheint und dem ein oder anderen längst bekannt ist, sollte man sich mE dem begriff selbst einmal kurz widmen.
Spricht man heute von „der KI“, welche z.B. in Bezug auf die Zielgruppe eines neuen Elvis-Produkts zur Recherche herangezogen wurde, so ist das im Grunde genommen hoch unpräzise. Natürlich wissen die meisten bei so einer Formulierung beinahe von selbst, dass ein ChatBot benutzt wurde (und häufig fügt der Verfasser auch noch hinzu: „ChatGPT“), aber es führt meines Erachtens zu Missverständnissen. Viel wichtiger aber ist, dass eigene Verständnis dafür, wie verlässlich und relevant überhaupt das via ChatBot gewonnene Ergebnis ist, und dazu ist es aus meiner Sicht wichtig zu verstehen, wie diese Modelle überhaupt arbeiten.
Bevor ich darauf eingehe, möchte ich noch einmal einen Schritt zurücktreten und den Blick auf das große Ganze richten. Damit meine ich das, was ich bereits bestritten habe, dass es existiert bzw. das, was ich im Sprachgebrauch bemängle; nämlich den Ausdruck „die KI“.
Man kann die künstliche Intelligenz gewiss nach ganz verschiedenen Kriterien charakterisieren und auch klassifizieren. Was mich dabei hier an dieser Stelle interessiert, ist die Art und die Funktionsweise von KI.
Da hätten wir z.B.
- die regelbasierte KI, welche mit festen Wenn-Dann-Regeln arbeitet, kein spezielles „Lernen“ erfordert, sondern auf Expertensystemen basiert,
- das maschinelle Lernen (Machine Learning), welches eben nicht regelbasiert lernt, sondern sein Wissen aus immensen Mengen an Daten generiert; hier gibt es jede Menge Unterarten, auf die es aber in diesem Kontext nicht wirklich lohnt, einzugehen,
- das Deep Learning, welches in gewisser Hinsicht ein Teil des zuvor genannten ML (Machine Learning) kombiniert mit neuronalen Netzen ist; es kann eingesetzt werden, für u.a. Bilder/Bilderkennung, Sprache, Texte und ist i.d.R. die Grundlage für ChatBots wie ChatGPT und die entsprechenden Tools anderer Hersteller (Google [Gemini], Microsoft [Copilot], Anthropic [Claude], xAI [Grok], Perplexity [Perplexity Assistant], Meta [Meta AI], …).
Natürlich sind deutlich mehr Optionen der Einteilung von künstlicher Intelligenz bzw. ihrer Tools vorhanden. Eine weitere Möglichkeit wäre jene nach Einsatzgebiet. Hier kann man z.B. zwischen
- Sprach-KI,
- Visuelle-KI,
- Robotik-KI,
- Entscheidungs-KI usw.
Aber was hat das nun mit Elvis und der Recherche, welche wir bezüglich seines Schaffens, seines Wirkens und vielleicht gerade anstehender Projekte durchführen?
Ganz einfach: wir sollten/müssen uns dessen bewusst sein, was künstliche Intelligenz kann, was sie nicht kann und vor allem, wofür sie konzipiert ist.
Bedienen wir uns einmal eines ganz einfachen Beispiels und befragen ChatGPT nach Elvis‘ erster Schallplatte. Diese recht simple Frage habe ich ChatGPT schon einmal vor ~ 2 Jahren gestellt, und auch gerade eben habe ich den selben Versuch noch einmal unternommen.
Eingabe (ich):
Ausgabe (ChatGPT):„In welchem Zusammenhang nahm Elvis Presley seine erste Schallplatte auf?“
Ist die ChatBot-Antwort richtig? War sie vor 2 Jahren, als ich schon einmal fragte, anders?„Elvis Presley nahm seine erste Schallplatte 1953 in einem privaten, persönlichen Zusammenhang auf:
Er ging als 18-Jähriger in das Memphis Recording Service (das spätere Sun Studio) und ließ auf eigene Kosten eine Acetatplatte aufnehmen – nicht für eine Veröffentlichung, sondern als Geschenk für seine Mutter Gladys.
- Anlass: persönliches Geschenk für seine Mutter
- Ort: Memphis Recording Service (Sun Studio), Memphis
- Kosten: 3,95 Dollar
- Aufgenommene Songs:
o My Happiness
o That’s When Your Heartaches Begin
- Erst ein Jahr später (1954) wurde Sam Phillips von Sun Records erneut auf ihn aufmerksam, was dann zu seinen ersten professionellen Aufnahmen und schließlich zum Durchbruch führte.“
- Ich möchte den Text nicht komplett zerlegen, aber der entscheidende Punkt ist doch wohl „als Geschenk für seine Mutter Gladys“.
Zweimal „nein“ würde ich sagen.
Man könnte jetzt sagen, das Verwunderliche daran sei, dass sich ChatGPT, nachdem ich es (bereits vor 2 Jahren) zart und vorsichtig auf den Fehler hingewiesen hatte, bereits damals selbst korrigierte und sich obendrein für den Fauxpas entschuldigte, weiterhin den alten Fehler im „Erstkontakt“ mitführt.
Hat ChatGPT also diesbezüglich nichts gelernt?
Mal abgesehen davon, dass man mittlerweile, wenn man Open AI’s ChatGPT, Google’s Gemini usw. aufruft, eine ganze Palette von KI-Modelle angeboten bekommt (die tatsächlich ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen und eine breite Palette von Modellen abdecken [ein Beispiel: Bildgenerierung]), so basieren die ChatBot Modelle auf LLMs (Large Language Modellen). Es geht in diesen LLMs darum bzw. sie sind darauf trainiert,
- natürliche Sprache zu verstehen,
- kontextbezogen zu antworten,
- längere Dialoge zu führen,
- flexibel auf Themen zu reagieren etc. pp.
Ich möchte das anhand eines sehr einfachen Beispiel demonstrieren. Bittet man so einen ChatBot zum Beispiel den Satz „it was a dark and stormy …“ zu vervollständigen, wird man im Normalfall die Antwort „it was a dark and stormy night“ bekommen.
Warum? Weil vielleicht 99% aller Formulierungen, die man irgendwo in (geschriebenen) Texten auf dieser Welt findet, mit „night“ enden. (Ja, es gibt Ausnahmen und ja viele LLM Modelle haben zusätzliche Parameter, mit Hilfe derer man z.B. die „Fantasie“ so eines Modells anregen kann und dadurch etwas abwegigere Antworten erhält, aber darum soll es hier nicht gehen.)
Es geht hier vielmehr um den Punkt, dass sich so ein LLM aus vorhandenem Wissen speist bzw. gespeist wurde. Das passiert (vor allem) in der Trainingsphase, also jener Zeit, in welcher dem Modell Unmengen an (vorhandenem) Wissen (oft in Form von Texten) zugeführt wurden.
Wenn also die urbane Legende, Elvis hätte seine erste selbstbezahlte Schallplatte für seine Mutter eingesungen, von dem jeweiligen ChatBot als Antwort ausgegeben wurde, so ist daran – schaut man auf die nackten Tatsachen – nicht das Modell Schuld, sondern das, was diesem Modell zuvor 1000- oder millionenfach als Wissen angeboten wurde. Erst wenn z.B. akribische User oft genug so eine Antwort korrigiert und den ChatBot darauf hingewiesen haben, wird es möglicherweise irgendwann passieren, dass die Antwort auf die besagte Frage richtig ausfällt (denn so ein Bot lernt i.d.R. auch nach der Trainingsphase noch dazu).
Und hier knüpfe ich nun auch den Link zu der Aussage von dir, lieber Gypsy: „Ich würde das aber was die KI sagt, nicht als Blödsinn abtun. Dafür ist die Technik einfach zu weit fortgeschritten.“
Nein, die Aussage an sich ist gewiss nicht falsch, aber das bedeutet eben nicht, dass alles, was so ein LLM ausspuckt, auch der Wahrheit entsprechen muss.
Allein diese zwei Aussagen a) „der neue EPiC Film hat als Zielgruppe ein breites Publikum“ und b) „der neue EPiC Film richtet sich vor allem an die Hardcore Fans“ sind rein objektiv bereits schwer überprüfbar. Im Grunde genommen ist keine der beiden Aussagen ein echter, absolut überprüfbarer Fakt. Beide Aussagen würde ich eher im Bereich subjektive Meinung / Einschätzung verorten. Selbst wenn Baz Luhrmann eine der beiden Aussagen getätigt hat, erhält sie dadurch vielleicht etwas mehr Gewicht, aber sie wird dadurch nicht zur absoluten Wahrheit. Einerseits könnte Baz seine Meinung je nach Situation (in welcher er befragt wird) ändern, andererseits könnte die Zeit selbst die eine oder andere Aussage einholen.
Nehmen wir also einmal rein hypothetisch an, so ein Film sei tatsächlich an den Hardcore-Fan gerichtet und plötzlich entdeckt das breite Publikum für sich. Wer würde sich dann hinstellen und sagen „hey, der war doch nur für die hardcore-Fans vorgesehen“?
Ich will damit sagen, so ein ChatBot ist eben nur so schlau, wie man ihn diesbezüglich füttern kann. Gerade neue Themen, zu denen es (im Vergleich zu mancher alten Anekdote) noch relativ wenig Aussagen (oder Fakten) gibt) fußen bezüglich dem, was so ein ChatBot antwortet, auf einer begrenzten Anzahl von Quellen. Auf diese Quellen muss das LLM auch erst einmal Zugriff haben, und wenn es diesen besitzt, muss es im ersten Schritt anhand der Häufigkeit die Aussagen bewerten, was womöglich richtig - oder sagen wir einmal - naheliegend ist. (Natürlich ist der gesamte Prozess, welcher dahinter steht, weitaus komplexer, denn es geht natürlich auch um Reliability der einzelnen Quellen etc.; aber darum soll es hier an dieser Stelle gar nicht gehen.)
Man könnte das ganze Thema noch deutlich mehr auswalzen. Es gibt – und selbst jetzt fallen mir ein paar Dinge ein, um die ich diesen Beitrag theoretisch ergänzen könnte – weitere Aspekte, die man erörtern könnte, aber im Grunde genommen, ist der vorausgehende Text für manchen (der es bis hierhin geschafft hat) schon jetzt ermüdend, und obendrein bin ich bereits komplett über das eigentliche Thema des Threads hinausgeschossen, selbst wenn es ursprünglich natürlich um eine Aussage ging, die tatsächlich mit EPiC zu tun hat.
Mir war es aber aufgrund der hier sehr häufig entweder „beschuldigten“ oder "zu Rate gezogenen" KI einmal wichtig darzustellen, dass es a) „die KI“ eigentlich (noch) nicht gibt und dass man b) bei jeder Recherche, welche sich der künstlichen Intelligenz bedient, abwägen sollte, in wieweit die Antworten nachvollziehbar, plausibel und fundiert sind.
Dazu ist es mE wichtig zu wissen, dass unterschiedliche Modelle auch unterschiedlich funktionieren (einfacher ChatBot, Übersetzungstools, Bildgenerierung und –skalierung, Videotools, Robotersteuerung, Mustererkennung, etc pp.) und selbstverständlich auch auf Basis von ganz unterschiedlichen Eingaben arbeiten. Wenn also in 99 von 100 Büchern und Artikeln die Mär beschrieben ist, Elvis habe seine erste Platte für seine Mutter aufgenommen, so ist es völlig unangebracht zu sagen, „die KI“ habe mal wieder versagt.
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- Taniolo
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Wollt Ihr wirklich das neue Jahr mit so einer positiven Grundhaltung beginnen? Und das in Deutschland? Schande auf Euch!
ich habe das Büßerhemdchen soeben auf deinen dezenten Hinweis hin übergestreift.
Und ja, du hast Recht: so viel positives Mindset sollte unbedingt reglementiert werden.
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Auweia. Ich sage mal mutig "C-R-A-P", denn ich verstehe Night Life als Intro/Opening zu einer Las Vegas Show gerade noch, das an sich könnte man als Remix vielleicht noch stehen lassen, aber was hat Wearin' that loved on look als Song thematisch damit zu tun, bzw. was hat der Song mit Night Life zu tun? Da wird irgendwas miteinander verwurschtelt, bloß weil es im Rhythmus zusammen passt? Was sollen diese Vergewaltigungen von guten Songs wie Wearin' .... . Eine Schande (mMn).
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- fronk
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Sehr gute und mMn sehr richtige Ausführung zum Thema »KI«. Danke dafür!
Übrigens, obwohl die Informationen mehrfach im Netz frei verfügbar sind, bittet die KI mal darum eine komplette Sessionografie von Elvis zu erstellen – zumindest bei mir war es ein kompletter Fail!
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- fronk
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Halleluja! C-R-A-P? Das kommt mir irgendwie bekannt vor … Wieso sollen die Texte zweier völlig unterschiedlicher Titel etwas miteinander zu tun haben? Hey wir haben 2026, da muss nur noch der Beat stimmen.
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Auweia. Ich sage mal mutig "C-R-A-P", denn ich verstehe Night Life als Intro/Opening zu einer Las Vegas Show gerade noch, das an sich könnte man als Remix vielleicht noch stehen lassen, aber was hat Wearin' that loved on look als Song thematisch damit zu tun, bzw. was hat der Song mit Night Life zu tun? Da wird irgendwas miteinander verwurschtelt, bloß weil es im Rhythmus zusammen passt? Was sollen diese Vergewaltigungen von guten Songs wie Wearin' .... . Eine Schande (mMn).
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- king77
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