EPiC: Elvis Presley in Concert (2025 - Review, Kritiken, Infos ...)

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07.03.2026 20:23 #987610 von Taniolo

Meiner Meinung nach ist Ernst einer der wenigen , den es nie wichtig war, den Ruhm einzufahren. Aber ja, ich habe auch den Eindruck, dass Ernst keinerlei Lust an dem Interview hat und auch keine Lust hat, wirkliche Antworten zu geben.

Ich denke auch, es liegt vor allem daran, dass EJ ein sehr introvertierter und wenig kommunikativer Typ - so zumindest mein Bild von ihm.
Er hat seinen Beitrag zur VÖ von EP's Musik erbracht, kein Zweifel, aber man hätte sich über all die Jahrzehnte einfach mehr Kommunikation mit der Fan-Szene gewünscht. Da hätte vielleicht jemand wie Harty gepasst, der z.B. jetzt schon am Review zu Baz Luhrmann's nächstem EP-Projekt schreibt, von welchem selbst Baz selbst noch nicht einmal das Konzept bekannt ist. So etwas ist dann wirklich echtes Frontrunning, wie man es sich als Fan nur erträumen kann.

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07.03.2026 20:30 - 07.03.2026 20:36 #987611 von leroy
"ELAHR"? (Elvis live at Hampton Roads).

edit: Was mich auch wundert: hier in dem neuen Interview tut Ernst so, als ob er keinerlei Input hatte zum finalen Film. Und auf dem Fanclub Treffen in Dänemark vor ein paar Wochen sagte er explizit, dass die Entscheidungen hin und her gingen, wer welchen Favoriten aus dem finalen cut verloren hat (" Baz lost Proud Mary, but I lost a lot more than that"). Schade, dass er das in dem jetzigen neuen Interview negiert hat und so tat, als ob er damit nichts zu tun hatte. Oder er hat auf dem Fanclub Treffen in Dänemark von vor ein paar Wochen gelogen, was ich nicht glaube.
Letzte Änderung: 07.03.2026 20:36 von leroy.

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08.03.2026 08:27 #987617 von Joe_E.
EIN hätte das Interview mit Jonathan Redmond führen sollen, nicht mit EJ. Sagt er ja eigentlich selber auch... also ich sehe hier das 'Problem' eher auf Seite EIN als bei EJ...

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08.03.2026 09:19 #987618 von Harty
Am Ende ja, nur zu einem Interview gehört eine Zusage, damit es es dann 2 Personen führen. Die FTD Frage hätte er durchaus mit mehr "Ernst" (schönes Wortspiel) beantworten können. 
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08.03.2026 12:53 #987620 von Taniolo
Über die Qualität oder Schärfe der Fragen von Seiten des Interviewers mag man sich streiten können, aber sie (die Fragen) waren jetzt nicht wirklich schlecht. Der Interviewer hat sich zumindest so ausgedrückt, dass er genug Kontext geliefert, um mehr als nur eine Ja-oder-Nein-Antwort verdient hätte. Unterm Strich lief es bei EMJ aber mehr oder weniger darauf hinaus. Wenn man derart wenig preisgeben will oder bereits grundsätzlich gelangweilt ist, muss man ein Interview nicht geben. Die Antworten waren unterm Strich echt arm.

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08.03.2026 13:46 #987623 von fronk
Ja, er hätte dem Interview nicht zustimmen sollen. Eventuell ist ihm vorher nicht gesagt worden, dass es sich fast nur um den Film drehen würde? Aber nachdem er eigentlich am Anfang schon ziemlich deutlich erklärt hatte, dass er beim Film praktisch nicht involviert war, waren alle weiteren Fragen dazu doch für den Popo. Im Prinzip ein völlig sinnloses Interview bei dem beide Parteien aneinander vorbei geredet haben. Eventuell war es auch nur ein schriftliches Frage/Antwort-Spiel? Das würde den Verlauf erklären.

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