file Elvis - Tinseltown Troubadour: Volume 1

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16 Sep 2020 19:03 #941606 von Atomic Powered Poster
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Irgendwer wird es sicher eh einen Tag nach Release bei YouTube einstellen.

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16 Sep 2020 19:55 #941607 von Moreno

Ich zähle mich eben zu den Soundtrack-Fans. Liegt vermutlich daran dass ich mit den Alben aufgewachsen bin. Würde ich erst jetzt mit Elvis' Musik tiefere Bekanntschaft schließen dann würde sich das wahrscheinlich anders entwickeln.


Das ist gut möglich. Ich habe diesen nostalgischen Bezug nicht, aber neige auch sonst nicht dazu Sachen die ich früher gut gefunden habe ewig nachzuhängen, wenn ich sie z.B. schlecht gealtert finde.

Und in Songs wie "In My Way" oder "So Close, Yet So Far" oder "Stay Away" höre ich durchaus Leidenschaft heraus. Nur drei spontane Beispiele.


Bei So Close ... höre ich die überhaupt nicht. Aber es ging mir auch nicht darum zu behaupten, dass alle diese Songs Mist sind, manche mag ich auch, einige der sehr kurzen Soundtracks (witc, lallal) sind sogar durchgehend stark finde ich. Nur die Soundtrack-Alben der 60'er sind mMn alle bestenfalls mittelprächtig. Bei so viel extrem großartiger Musik auf der Welt habe ich persönlich kein großes Bedürfnis mir 100x im Leben eine mittelprächtige Soundtrackscheibe anzuhören an die ohrenscheinlich selbst die Beteiligten nicht geglaubt haben.

Klar gibt es aktuell bessere Musik als "Paradise, Hawaiian Style"...die gab es damals auch...aber es ging ja um die miese Laune bzw. deren Entstehung;)


Es gibt einen Unterschied zwischen eingängig und einfältig. Für mich überschreiten die Songs etwa auf PHS die Grenze zur Einfältigkeit. Ich höre da auch in Elvis Performance absolut keine gute Laune, sondern Lustlosigkeit und Frust. Und auch das überträgt sich beim Anhören. Ich finde gerade diese Platte ist eine Zumutung.

Schrott aus den alten Tagen hat eben teilweise zeitgenössischen Charme, Schrott von heute hat keinen Charme.


Sehe ich völlig anders. Ich finde an altem Schrott nichts charmant, zumindest nicht grundsätzlich. Und auch moderner Schrott kann unterhaltsam sein.

Es ging mir nicht um einen Vergleich zwischen Elvis und aktueller Musik. Das funktioniert meines Erachtens nicht...es sind zwei verschiedene Welten, Venus & Mars sozusagen.


Klar, aber du hast ja diesen Vergleich selbst angeführt.


Es war kein Vergleich. Es ging um Musik welche miese Laune erzeugen kann. Und da habe ich meine aktuelle, persönliche Ansicht genannt welche diese besagte Laune bei mir erzeugen kann.

Klar ist „Paradise, Hawaiian Style“ im Grunde genommen eine Zumutung. Sehr lustlos und ohne Emotionen. Aber das Album ist eben ein Bestandteil in der Elvis-Welt, es gehört für mich dazu und ich kann mir das Ding so ein- oder zweimal im Jahr anhören, den Film alle vier Jahre mal anschauen. Und ich gebe zu, das ist nur so weil es von unserem Mann ist. Das ist eben auch ein Teil seines Alleinstellungsmerkmales.

Was das schlechte Altern betrifft, die Soundtrack-Alben waren bereits Ende der 80er Jahre ziemlich schlecht gealtert...schon damals wunderte ich mich beim ersten Hören von „Speedway“ über den echt merkwürdigen Sound. Das ist nur ein Beispiel.

Und natürlich verabschiedet man sich im Lauf der Jahre bzw. Jahrzehnte von Musik die damals für einen selbst das Grösste war, heutzutage aber nahezu keine Bedeutung mehr hat. Deutsch-Punk war zum Beispiel so ein Thema bei mir.

Elvis ist dafür geblieben. Das hat nichts mit Nostalgie zu tun. Ich sehe sein Werk inzwischen kritischer, erkenne mehr Schwächen darin als vor 30 Jahren, die Fan-Brille hat eindeutig an Sehstärke verloren, ich kaufe gezielter, bin nicht mehr so sammelwütig.

Aber, wie schon mal geschrieben, Elvis geht irgendwie immer und never ever würde er bei mir miese Laune erzeugen. Klar gibt es nervige Songs, schlechte Alben und noch schlechtere Konzerte (Letzteres versuche ich zu vermeiden), aber es gibt keine miese Laune.

Und die Soundtrack-Alben sind ja sowas von kurz, da bleibt genug Zeit für andere Musik. Sind bei mir oft der Einstieg bevor ich eine andere Scheibe höre.

Nochmal zu „Paradise, Hawaiian Style“ : wir haben „Sand Castles“...das wird gerne vergessen...und „Sand Castles“ hat für mich verdammt viel Magie.

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16 Sep 2020 20:27 #941608 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis - Tinseltown Troubadour: Volume 1

Es war kein Vergleich. Es ging um Musik welche miese Laune erzeugen kann. Und da habe ich meine aktuelle, persönliche Ansicht genannt welche diese besagte Laune bei mir erzeugen kann.


Das ist natürlemant ok.

Klar ist „Paradise, Hawaiian Style“ im Grunde genommen eine Zumutung. Sehr lustlos und ohne Emotionen. Aber das Album ist eben ein Bestandteil in der Elvis-Welt, es gehört für mich dazu und ich kann mir das Ding so ein- oder zweimal im Jahr anhören, den Film alle vier Jahre mal anschauen. Und ich gebe zu, das ist nur so weil es von unserem Mann ist. Das ist eben auch ein Teil seines Alleinstellungsmerkmales.


Das kann ich nachvollziehen, geht mir persönlich aber nicht so. Ich höre von Elvis zwar durchaus auch Songs die ich mir von anderen nicht anhören würde, einfach weil ich seine Stimme mag und er eine lahme Nummer eventuell durch eine geile Performance aufgewertet hat. Aber wenn es wirklich mal nix ist, dann ist der Name Elvis für mich einfach nicht genug. Und das macht mir auch keine Bauchschmerzen, mir gefällt genug von ihm um meinen Bedarf zu decken.

Aber, wie schon mal geschrieben, Elvis geht irgendwie immer und never ever würde er bei mir miese Laune erzeugen. Klar gibt es nervige Songs, schlechte Alben und noch schlechtere Konzerte (Letzteres versuche ich zu vermeiden), aber es gibt keine miese Laune.


Miese Laune machen sie mir auch nicht-man hört diese Musik ja nie irgendwo, und freiwillig bzw grundlos lege ich ein Album wie PHS auch nicht auf. Aber wenn ich es in den letzten Jahren doch mal gemacht habe, etwa um ein Urteil zu verifizieren, eine Diskussion darüber entbrannte., dann empfand ich das richtig schnell als anstrengend und nervig. Muss ja nicht jedem so gehen, aber ich kann damit echt nichts anfangen.

Nochmal zu „Paradise, Hawaiian Style“ : wir haben „Sand Castles“...das wird gerne vergessen...und „Sand Castles“ hat für mich verdammt viel Magie.


Eigentlich wird dieser Song unter Fans permanent in dem Zusammenhang genannt, vielleicht um dieses ansonsten komplett verkorkste Projekt zu legitimieren. Ich finde die Nummer auch ganz schön, aber das ist halt nur ein Song.

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16 Sep 2020 23:04 #941609 von Honeybee
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Für mich ist Sand Castles nicht nur ein Song. Er ist wirklich magisch. Wenn Elvis die ersten Töne singt, bekomme ich Gänsehaut. Der Song ist mein Vorführ-Song für Leute die behaupten "ja klar kenne ich Elvis und seine Songs natürlich auch!" - und ich weiß, dass sie nur seine bekanntesten Songs mal gehört haben.

Witzig ist die immer gleiche Reaktion:

Die Augen weiten sich, die Brauen werden hochgezogen, einen Moment Ruhe um zu lauschen, und dann kommt:

"Das kannte ich ja gar nicht! Das Lied ist ja wunderschön! Ne, wirklich schön..."

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17 Sep 2020 11:16 #941613 von king77
Ich glaube man diskutiert hier aneinander vorbei. Es gibt nun mal Fans die auch viele Songs der 60er Jahre für gut befinden u. eben gerne hören.
Und es gibt auch Fans die eben gerne andere gute Musik hören u. das passt dann für denjenigen eben auch.
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17 Sep 2020 11:53 #941617 von Mike.S.

Liegt vermutlich daran dass ich mit den Alben aufgewachsen bin. Würde ich erst jetzt mit Elvis' Musik tiefere Bekanntschaft schließen dann würde sich das wahrscheinlich anders entwickeln.

Auch ein sehr wichtiger Gesichtspunkt. Als Kind waren für mich die Elvis Filme, die im August nachmittags in den Sommerferien gezeigt wurden (damals gab es nur ARD/ZDF/Das dritte/Ö1 und Ö2) immer das höchste. Das bleibt hängen, somit ist die Einstellung zu den Songs eine ganz andere und nicht nur von musikalischer Qualität geprägt.

Gute Laune machen sie mir auch heute noch, genau Moreno. :up:
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17 Sep 2020 12:19 #941620 von fronk
Geht mir auch so. Bin auch teilweise mit diesen Nummern und auch mit den Filmen aufgewachsen und so daran gewöhnt, dass sie sich wie »gute alte Bekannte anfühlen«. Klar, wenn man sich die Mühe macht sie objektiv zu hören, sind da schon echt schlimme Sachen darunter. Aber die Erinnerung und das »Wohlgefühl« lässt einfach über etliche Gurken usw. hinweghören. Ich gebe mir jetzt den »Paradiese Hawaiian Style«-Soundtrack. :up:
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17 Sep 2020 13:47 - 17 Sep 2020 13:52 #941625 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Elvis - Tinseltown Troubadour: Volume 1

Liegt vermutlich daran dass ich mit den Alben aufgewachsen bin. Würde ich erst jetzt mit Elvis' Musik tiefere Bekanntschaft schließen dann würde sich das wahrscheinlich anders entwickeln.

Auch ein sehr wichtiger Gesichtspunkt. Als Kind waren für mich die Elvis Filme, die im August nachmittags in den Sommerferien gezeigt wurden (damals gab es nur ARD/ZDF/Das dritte/Ö1 und Ö2) immer das höchste. Das bleibt hängen, somit ist die Einstellung zu den Songs eine ganz andere und nicht nur von musikalischer Qualität geprägt.

:


:up: Stichwort ZDF Ferienprogramm . Dort habe ich die meisten Elvis Filme das erste Mal gesehen und habe jedem Film mit großer Vorfreude entgegen gefiebert.
Letzte Änderung: 17 Sep 2020 13:52 von Earth Boy.
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17 Sep 2020 13:58 - 17 Sep 2020 14:04 #941626 von Rider
An und für sich finde ich es immer eine gute Idee, die Hollywood-Sachen nicht außen vor zu lassen und ggf. sogar einer breiteren Masse in guter Aufmachung zu präsentieren. Wie ich schon vielfach gesagt habe: Es gibt keine wissenschaftliche Formel, die beweisen könnte, dass Hound Dog ein besserer Song ist als A Do's Life, die Dinge sind alle auch im Kontext zu sehen und vor allem vor dem Hintergrund es Primings, dem wir vermutlich alle ausgesetzt waren. Jeder Elvis-Fan bekommt bzw. bekam früher zuerst einmal eingeimpft, dass die Filme alle der komplette Müll (außer drei oder vier Alibi-Titeln) sind, billig, belanglos, die Musik stumpfsinnig und bla bla... Das war eine ganz bestimmte Sorte von Kritikern und "Kennern", die das behauptet haben, um sich selbst ein bisschen wichtiger und größer zu machen. Boomer eben, die ihre eigene Musik hatten und die natürlich gegen die "wertlose Unterhaltung" ihrer Eltern verteidigen und sich abgrenzen wollten. Eine nicht unerhebliche Menge von Beatles-Songs oder anderen der 60er Jahre ist sicherlich nicht "besser" als Soundtrackaufnahmen von Elvis. Man muss nur unterscheiden zwischen "Closed Musical"-Nummern und dem Rest. A Dog's Life ist kein schlechter Song für die Musical-Szene, für die er gedacht war. Und wofür einem seine Lebenszeit zu schade ist, herrje... Das ist ja wohl eine absolut subjektive und reine Geschmackssache. Wenn ich sagen würde, für welche Musik mit meine Lebenszeit zu schade ist, hätte ich hier noch mehr Freunde... :grin:

Ich fand die Hollywood-Sachen schon immer gut und würde mir wünschen, dass sie besser präsentiert werden. Das hier jedenfalls ist eine nicht nachvollziehbare und wenig überzeugende Zusammenstellung. Ich habe mir da eine eigene Playlist bei Spotify zusammengestellt.

It ain't no big thing (But it's growing):
www.discogs.com/user/chrisdave75
Letzte Änderung: 17 Sep 2020 14:04 von Rider.
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17 Sep 2020 16:15 #941629 von Moreno

Geht mir auch so. Bin auch teilweise mit diesen Nummern und auch mit den Filmen aufgewachsen und so daran gewöhnt, dass sie sich wie »gute alte Bekannte anfühlen«. Klar, wenn man sich die Mühe macht sie objektiv zu hören, sind da schon echt schlimme Sachen darunter. Aber die Erinnerung und das »Wohlgefühl« lässt einfach über etliche Gurken usw. hinweghören. Ich gebe mir jetzt den »Paradiese Hawaiian Style«-Soundtrack. :up:


Habe mir auf Grund der Gesprächsrunde hier bereits gestern Abend den Soundtrack mal wieder angehört. Zum ersten Mal dieses Jahr.

Nun, er startet einfach denkbar schlecht, der Titelsong und dann gleich der Papaya-Salat, das ist schwere Kost. "Drums Of The Islands" funktioniert im Film besser als auf dem Album. Die Szene versprüht diese polynesische Exotik der 50er Jahre die 1965 vermutlich schon recht altbacken war. "Datin'" und "A Dog's Life" sind nette, kurze Belanglosigkeiten. Für "House Of Sand" und "Stop Where You Are" hatte ich schon immer eine Schwäche, die beiden Songs machen Spass. "This Is My Heaven" hätte 1963 vermutlich besser funktioniert. Und zu guter Letzt natürlich "Sand Castles", von unserem Mann mit einer absoluten Leichtigkeit vorgetragen wie man sie auf dem restlichen Album nicht findet. Elvis trägt die Melodie spielerisch und wirkt niemals angestrengt. Das ist ziemlich cool und beeindruckt mich jedes Mal.

A Hui Hou, "Paradise Hawaiian Style", Du obskures Teil aus den Tiefen der 60er Jahre, wir hören uns nächstes Jahr wieder...
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17 Sep 2020 18:59 #941635 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis - Tinseltown Troubadour: Volume 1

Jeder Elvis-Fan bekommt bzw. bekam früher zuerst einmal eingeimpft, dass die Filme alle der komplette Müll (außer drei oder vier Alibi-Titeln) sind, billig, belanglos, die Musik stumpfsinnig und bla bla... Das war eine ganz bestimmte Sorte von Kritikern und "Kennern", die das behauptet haben, um sich selbst ein bisschen wichtiger und größer zu machen.


Und Guralnick! Ich bin ja erst seit 4 Jahren Fan. Guralnicks Bände habe ich direkt in den ersten Monaten gelesen. Auch er lässt - soweit ich mich erinnere - kaum ein gutes Haar an den Hollywood-Jahren und der daraus entstandenen Aufnahmen. Gleichzeitig las ich in diversen Foren, dass Guralnick die besten Bücher über Elvis geschrieben hat. Was denkst du als Neuling? Die Soundtracks MÜSSEN doch irgendwie schlecht sein! Immerhin sagen das langjährige Fans und Kenner der Materie.
Und auch wenn du selbst die Songs gar nicht generell schlecht findest, sagst du es erstmal besser nicht. Man hatte es eh schon schwer genug als Neuling in der Forenwelt.
Z.B. mochte ich auch "We're Gonna Move" von Anfang an sehr.

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17 Sep 2020 19:29 #941636 von ronb57
Aber dafür hast du dich gut in mehr als einem Forum eingearbeitet und bist garnicht mehr wegzudenken.

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17 Sep 2020 19:29 #941637 von king77
Guralnick ist ein 50er Jahr Freak u. deshalb endet für ihn Elvis spätestens mit 1960. Übrigens was er sagt od. nicht hat mich noch nie besonders gekratzt.
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17 Sep 2020 19:36 #941638 von king77

Aber dafür hast du dich gut in mehr als einem Forum eingearbeitet und bist garnicht mehr wegzudenken.


Das kann man bei Birgit wirklich sagen u. sie hat auch Sitzfleisch. Damit meine ich Ausdauer immer wieder auch für die Foren zu arbeiten u. sich über einen längeren Zeitraum richtig voll u. ganz zu begeistern u. reinzuhängen.
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17 Sep 2020 20:37 - 17 Sep 2020 20:39 #941640 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis - Tinseltown Troubadour: Volume 1

Guralnick ist ein 50er Jahr Freak u. deshalb endet für ihn Elvis spätestens mit 1960.


Ja, das ist mit Sicherheit so. Nicht umsonst der Titel des 2. Bandes. Und auch inhaltlich eine eher traurige Angelegenheit.


Übrigens was er sagt od. nicht hat mich noch nie besonders gekratzt.


Das kann sich ein lebenslanger Fan wie du, Robert, der zudem auch noch ein wirklicher Fachmann ist, auch erlauben zu sagen! Aber wenn man am Anfang steht und in den Foren niemand mehr Lust hat über Elvis' Biografie zu diskutieren UND man scharf ist auf mehr Wissen - dann liest man Guralnick. Also an ihm geht kein Weg vorbei, wenn man Elvis etwas besser kennenlernen möchte.
Obwohl ich heute der Meinung bin, dass die Bände sich für einen Neuling nicht besonders gut eignen. Viel zu viele Figuren, mit deren Namen man noch nichts anfangen kann...Viel zu viele Nennungen von "wichtigen" Wegbegleitern, Produzenten, Tontechnikern, Musikern, Aufnahmeleitern ... für einen frischen Fan. Streckenweise sehr verwirrend, wenn man bis dahin nur von Red West und Tom Parker gehört hatte.

Naja, für mich eine gefühlte Ewigkeit her. Mir ist es so, als wenn ich auch schon immer Elvisfan gewesen wäre. Vielleicht weil er inzwischen so selbstverständlich zu meinem Leben gehört. Und die Foren und meine dortigen Freunde ebenfalls.

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Letzte Änderung: 17 Sep 2020 20:39 von Honeybee.

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