Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

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19.12.2006 08:38 #538678 von Sonja

vor jahren wäre soetwas noch "fast" undenkbar gewesen.

eine Woche vorher war es noch fast undenkbar, dass Saturn dafür 35 Euro will.

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19.12.2006 10:49 #538699 von Vincent-The-Falcon
Vincent-The-Falcon antwortete auf Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

Hammergeil!

Am 1. Dezember kommt diese 3 DVD-Box bei BMG/Image raus! :beifall:

<!--aimg--><a href=' www.elvisnews.com/images/coverart/big/dv...ullivanshow_2006.jpg ' target='_blank'>

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Hier meine Review:



Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows, 3 DVD Box
(Sony/BMG Music Entertainment, Vertrieb: Image Entertainment)

Wer auch nur annähernd begreifen will, was für ein Gefühl es für die Jugend in den 50ern war und wie schockiert die Eltern dieser Jugendlichen gewesen sein müssen als ein Künstler namens „Elvis Presley“ auf der buchstäblichen Bildfläche erschien, der muss sich die TV-Shows aus dieser Zeit ansehen. Und zwar nicht die isolierten Elvis-Auftritte, sondern tatsächlich die kompletten Shows. Dazu hat man jetzt die Gelegenheit, zumindest was die drei „Ed Sullivan-Shows“ betrifft. Auf den 3 DVDs befinden sich die ungeschnittenen „Elvis“-Shows vom September und Oktober 1956 und vom Januar 1957.
Die „Ed Sullivan Show“ war eine sonntägliche einstündige Show für die ganze Familie. Dementsprechend gemischt (und aus heutiger Sicht sehr verwunderlich) war das Programm: Eine Mischung aus Zirkus, Vaudeville, Varieté und Musik- bzw. Gesangsauftritten. Eine konventionelle Aneinandereihung von Nummern, unterbrochen von live aufgesagten Werbungen - allein zusammengehalten durch den biederen Moderator: Ed Sullivan.
Da gibt es Zauberer, Musicalsänger, clowneske Musiktruppen, Artisten, Tierdressuren – und dann kündigt Charles Laughton (Ed Sullivans Vertretung an diesem Abend) den Sänger Elvis Presley an. Man hat schon viel gehört von diesem „Elvis The Pelvis“, von seinen skandalösen Auftritten, von ausrastenden Fans. Jetzt kommt dieser Elvis Presley also in die größte nationale Abendshow. Abblende/Aufblende. Ein junger Elvis schlendert auf die Bühne, hat ein schiefes Grinsen im Gesicht, bedankt sich artig bei der Show und bei den Fans und bittet dann „Don’t be cruel / to a heart that’s true...“. Man spürt, selbst heute noch, dass da grad irgendetwas völlig neues passiert. Das ist nicht der humorige Spaß der gerade vorher aufgetretenen Showtruppe „The Vagabonds“, das ist auch nicht wirklich etwas für Erwachsene. Das scheint wohl etwas für Jugendliche zu sein. Diese reissen nämlich gerade das Studio ein und schreien bei jeder Bewegung, die Elvis gekonnt (und vor allem gewollt) aus dem Ärmel bzw, aus dem Bein schüttelt.
Elvis hat schon einiges an Übung, denn das hier ist zwar sein erster Auftritt bei Ed Sullivan, aber schon der zehnte vor laufenden Fernsehkameras. „Love me tender“ heisst der zweite Song des Abends – immerhin eine romantische Ballade. In der Anmoderation dazu nennt Elvis die ehrwürdigen Sullivan-Zuschauer respektlos „friends“ und bedankt sich bei den schreienden „Ladies“. Dann kündigt er „Love me tender“ an – den Titelsong seines ersten Spielfilms. Nach diesem Auftritt gibt es erst einmal eine Verschnaufpause für die Zuschauer: Mit einer Steptanznummer, einer Werbeunterbrechung, gefolgt von einer langen Moderation, danach eine schwülstige Gesangsnummer.
Nach „Toby, dem Hund“ kommt wieder Elvis. Diesmal gibt es kein Halten: Elvis zählt an „Ready!”, seine rechte Hand schnellt nach vorne. “Set!“, sein Blick sucht die Kamera. “Go, man, go -
I got a gal that I love so!” und ab geht es in ein elektrisierendes „Ready Teddy“. Danach ein kurzes „Hound Dog“. Dazwischen Grüße an den kranken Ed Sullivan und nochmal an die „friends“. Nach einer knappen Schlussmoderation von Gastmoderator Charles Laughton geht die erste Show zu Ende. Man kann nur ahnen was damals in den Wohnzimmern Amerikas los war. Dort, wo bis dahin noch alleine Frank Sinatra und Perry Como die Phonomöbel schwingen liessen, wo die Jugend keine eigene Musik hatte und vor allem kein greifbares Idol dazu.
Obwohl Elvis vorher schon sechs mal in der „Stage Show“ der Dorsey Brothers aufgetreten war, zwei mal bei Milton Berle zu Gast war und einmal bei Steve Allen, so war es doch erst die „Ed Sullivan Show“, die Elvis in die Wohnzimmer der ganzen Nation brachte. Sullivan hatte damals mehr als 80 Prozent Zuschauer – über 72 Millionen sahen an diesem Abend Elvis.

Bei der ersten Show war Elvis lediglich zugeschaltet. Er steht in den “CBS-Studios“ in Hollywood und wird zur Ed Sullivan Show eingeblendet. Elvis dreht gerade „Love me tender“ an der Westküste und obwohl die Single noch nicht auf dem Markt ist, stellt er gleich nach dem Eröffnungssong „Don’t be cruel“ den Titelsong seines ersten Films vor: „Love me tender“. Mit “Ready Teddy” und “Hound Dog” ist damit die Setlist der ersten Show durch.
Im Oktober bei der zweiten Show (bei der er jetzt auch live im Studio vor Ort ist) spielt er neben “Don’t Be Cruel,” “Love Me Tender” und “Hound Dog” auch den Song “Love Me”. Das war die Show, die das Fass zum Überlaufen brachte und deretwegen man Elvis in der nächsten, der dritten, Show
lediglich von der Hüfte aufwärts filmte. Elvis spielte bei seinem letzten Auftritt bei Ed Sullivan am Beginn der Show ein Medley aus seinen größten Hits “Hound Dog”, “Love me tender” und “Heartbreak Hotel”. Danach eine komplette Version von “Don’t Be Cruel”. In der Mitte der Show bringt er “Too Much” und “When My Blue Moon Turns To Gold Again”, um am Ende der Show den Gospelsong “Peace In The Valley” zu singen. Ed Sullivan, der Elvis anfangs gar nicht in seiner Show haben wollte (“Elvis is unfit for family viewing”) kommt danach zu ihm auf die Bühne und beendet den Auftritt mit den berühmten Worten: “He’s a real decent fine boy. We’ve never had a pleasanter experience on our show with a big name than we’ve had with you…You’re thoroughly all right.”
Damit ging der letzte Auftritt von Elvis bei Ed Sullivan zu Ende. Das nächste Mal sollte man ihn erst wieder 1960 als Special Guest bei Frank Sinatras Timex Special „Welcome Home, Elvis“ im TV sehen und dann würde es acht weitere Jahre dauern bis Elvis 1968 mit seiner eigenen TV-Show „Elvis“ (mittlerweile besser bekannt als „The 68 Comeback Special“) im Fernsehen zu sehen sein sollte.

Diese DVD-Edition ist genau deshalb so wertvoll. Sie ist ein historisches Dokument aus einer Showbusiness-Zeit, die wir aus heutiger Sicht kaum mehr begreifen können. TV war neu und putzig. Es sollte nicht weh tun. Es sollte vor allem in solchen Abendshows nicht weh tun – und dann kam Elvis. Ein umstrittener Hillbilly, der schon seit Monaten mit seiner Live-Show durchs Land zog, der überall verbrannte Erde hinterließ, der die Frauen zum Schreien brachte und den Männer eine Stil-Ikone wurde. Mit Elvis am Sonntagabend im nationalen TV hat die Jugend ein Idol bekommen und die Erwachsenen haben den Teufel gesehen. Wenn man sich das beim Ansehen der DVD-Box vor Augen hält, dann läuft einem eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken.

Produziert von Andrew Solt (bekannt als Produzent von “This is Elvis”, aber auch durch die John Lennon Bio “Imagine: John Lennon”) bekommen wir hier eine 3 DVD-Box in der jede Show auf einer eigenen DVD in einer 5-fach ausklappbaren Pappbox ist. Die Box ist in einer Art „3D Aufmachung“ gestaltet. Viele qualitativ hochwertige Fotos sind zu sehen. Dazu gibt es ein 8-seitiges Booklet mit einem neuen Text von Greil Marcus, der sich ganz und gar auf die Zeit damals und speziell auf diese 3 Shows bezieht. Beim ersten Aufklappen der Box hat man schon direkt die Tracklisten zu allen Shows vor sich, was sehr praktisch ist.

Nicht nur, dass man jetzt alle Elvis-Auftritte in der Ed Sullivan-Show in einer super gestalteten Box hat, nein: Auch das Bonusmaterial ist absolut passend!

Auf DVD 1 gibt es das Kapitel: “Remembering Elvis & Ed“ in dem man Interviews mit Sam Phillips (Sun Records), Gordon Stoker (The Jordanaires), Marlo Lewis (Produzent der “Ed Sullivan Show"), Wink Martindale (TV-Moderator) und George Klein (Radiomoderator, DJ & Freund von Elvis) findet. Alle Interviews sind Anfang April 1992 geführt worden. Die Takes sind jeweils ca. 3 Minuten und ca. 3,30 Minuten lang. Sehr interessant ist das Interview mit Wink Martindale wo er erzählt, wie es zu dem bekannten Interview mit Elvis (und vor allem den bewegten Bildern dazu!) kam.

Weiter gibt es noch das Kapitel “Why Ed didn’t host Elvis’s first appearance”. Ein kurzes Feature von etwas über 3 Minuten Länge, worin kurz erklärt wird, wie die “Ed Sullivan Show” entstand und warum Ed nicht als Moderator bei der ersten Elvis-Show dabei sein konnte. Insgesamt also knapp 20 Minuten Bonusmaterial auf der ersten DVD.

Auf DVD 2 gibt es im Kapitel „Elvis and Ed: Intros and Promos“ kurze Show-Schnipsel und Moderationen die Elvisbezug haben und die aus dem direkten Umfeld der 3 Shows stammen. So zum Beispiel Eds Ankündigung, dass Elvis gerade den Vertrag unterschrieben hat und zu seiner Show kommt – zwei Monate vor Elvis’ erstem Auftritt. Sehr schön ist auch die Moderation, in der Ed Elvis’ ersten Film „Love me tender“ vorstellt. Darin ist auch ein langer Elvistrailer zum Film zu sehen. Insgesamt ist das Kapitel über siebeneinhalb Minuten lang.

Dazu gibt es noch das Kapitel „Caught On Celluloid: The First Moving Pictures Of Elvis Presley“, das in unseren Kreisen bereits bekanntes Filmmaterial enthält: Das qualtitativ gute Farbfilmchen von Elvis’ Auftritt in „Magnolia Gardens“ in der Nähe von Houston, Texas vom 7. August 1955. Darüber liegt eine erklärende Overvoice und das Ganze ist 2:45 Minuten lang.


Die dritte DVD bietet sechseinhalb Minuten lang “Special Elvis Moments ”. Wiederum kurze Auschnitte aus der Ed Sullivan Show, die Elvisbezug haben. Diesmal aber nicht aus dem direkten Umfeld der 3 Shows, sondern aus den Jahren 1958 bis 1966. Da hat jemand eine feine Archivarbeit geleistet!
Ed erzählt zum Beispiel in einem der „Elvis Moments“, dass Elvis ein toller Soldat sei und sich die Jugendlichen zuhause ein Beispiel daran nehmen sollten... oder es gibt die Moderation zu sehen, in der Ed das Beatles-Glückwunsch-Telegramm vom Colonel und von Elvis vorliest usw.
Interessant an diesem Kapitel ist auch, dass man wie in einem Zeitraffer sieht, wie sich die Show durch die Jahre vom Styling her verändert hat.

Das Kapitel „Gallery of photos and documents“ beinhaltet Fotos aus den Shows und den Proben, die ganz nett, aber bekannt sind. Tatsächlich sind dann bei "documents" überwiegend Briefe, Schriftdokumente, Schecks, Hotelrechnungen usw. abgebildet. Man kann die Dokumente großzoomen und dadurch sogar alles lesen.

Das Kapitel “Jerry Schilling’s Home Movies“ ist das einzig Unnötige auf dieser DVD-Box. Die Schilling Home-Movies sind völlig deplatziert - und weitgehend bekannt. Man sieht Elvis und seine Familie minutenlang reiten, man sieht die Clambake Set-Aufnahmen an der Tankstelle, den Knallfrosch-Gag usw... Lediglich ein kurzer Ausschnitt, in dem Lee Majors’ Besuch bei Elvis an einem Film-Set zu sehen ist, ist interessant. Zumindest kannte ich ihn noch nicht. Das Kapitel dauert ca. 4:31 Minuten.

Die Box ist Region 0, das Bild ist Vollbild. Man kann beim Sound zwischen "Dolby Digital Mono" und "Dolby Digital 5.1" wählen. Klar, dass man die Shows in Mono anguckt. Der Klang ist toll und das Bild ist überraschend gut. Es ist viel schärfer und kontrastreicher als auf der „Elvis 56“-DVD. Zum Beispiel ist das „nachziehen“ des Bildes bei schnellen Bewegungen fast ganz weg und auch der Effekt, dass man schwarze Anzüge irgendwie silbern und reflektierend empfindet, fällt nur noch wenig auf. Bei Close-Ups ist das Bild ziemlich scharf und hat keine Ausreisser. Also kein Vergleich zu allem, was wir bis dato auf Video oder DVD besitzen.
Ein gutes Feature sollte noch erwähnt werden, das auf allen drei DVDs anwählbar ist: „Play All Elvis Performances“. Damit springt der DVD-Player automatisch von einer Elvis-Nummer zur nächsten (inkl. Anmoderation).

Man muss bedenken: Die Ed Sullivan Shows liegen nur als Kinescope-Bänder vor. Das war die erste (und auch einfachste) Methode, um Live-TV-Sendungen aufzuzeichnen. Diese „Kinescopes” wurden üblicherweise so hergestellt, in dem man eine Filmkamera im Studio vor einen TV-Monitor stellte und die TV-Show von diesem Bildschirm abfilmte. Also im selben Moment, in dem die Show ausgestrahlt wurde. Wenn man auf den neuen DVDs ganz genau in die Ecken schaut, kann man die runden „Ecken“ der Monitore erkennen, von denen damals abgefilmt wurde. Von 1947 an wurde das Verfahren eingesetzt, um Live-Shows zu archivieren oder auch einfach zu einem späteren Zeitpunkt 1:1 zu wiederholen. Diese original Kinescope-Bänder wurden also jetzt von der Firma „Live Feed“ mit einem neuen Verfahren bearbeitet. Dadurch wurde die unglaubliche Verbesserung des Bild- und Soundmaterials der 50 Jahre alten Bänder erreicht. Jetzt endlich sind sie in der Qualität zu sehen, wie sie damals im TV zu sehen waren! Diese Box ist essentiell für die Sammlung!

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19.12.2006 11:06 #538712 von Donald
Ausgedruckt, um alsbald in Ruhe lesen zu können! :beifall: :up:

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19.12.2006 11:10 #538713 von Vincent-The-Falcon
Vincent-The-Falcon antwortete auf Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

Ausgedruckt, um alsbald in Ruhe lesen zu können! :beifall: :up:

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19.12.2006 11:43 #538718 von Colonel
Colonel antwortete auf Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

COLLECTORS SERVICE - 26,- Euro

Aber PLUS PORTO...und leider nie binnen 48 Stunden da!

Amazon ist wohl die beste und billigste Adresse dafür:
EUR 28,89 inklusive Porto/Versand versteht sich.
Es geht mit Bankeinzug, auf Rechnung und mit Kredit Karte! Dauert in der Regel zweit Tage und man hat es!
Was will man mehr! :up:

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19.12.2006 11:47 #538719 von Donald

Aber PLUS PORTO...und leider nie binnen 48 Stunden da!

Amazon ist wohl die beste und billigste Adresse dafür:
EUR 28,89 inklusive Porto/Versand versteht sich.
Es geht mit Bankeinzug, auf Rechnung und mit Kredit Karte! Dauert in der Regel zweit Tage und man hat es!
Was will man mehr! :up:

Der aufmerksame Leser weiß, daß es die Box bei <a href=' www6.cd-wow.net/detail_results_11.php?product_code=1052327 ' target='_blank'>CD-WOW für 20,71 gibt. Gleichfalls ohne Versandkosten und ebenfalls per Bankeinzug. Gut, länger als zwei Tage dauert es schon, aber man kann sich ja auch mal auf was freuen. :up:

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19.12.2006 11:54 #538720 von Colonel
Colonel antwortete auf Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

Der aufmerksame Leser

...wie unaufmerksam von mir! ;) :clown:
Danke, hat ich in der Tat überlesen! :up:

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19.12.2006 12:07 #538723 von Donald

...wie unaufmerksam von mir! ;) :clown:
Danke, hat ich in der Tat überlesen! :up:

You´re welcome. :rose:

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19.12.2006 23:32 #538921 von Maniac

Hier meine Review:


:beifall:

:up:

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20.12.2006 04:30 #538953 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley - The Ed Sullivan Shows

Ich hoffe nur, Elvis' Auftritte wurden deutsch synchronisiert. <_< :grin:

Ja, samt der Mucke, die ist mit den deutschen Versionen von Peter Kraus unterlegt. So muss es sein.

Und nachcoloriert. :rolli:

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