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"Aloha" + "68 Comeback" als Einzel-DVD
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- praytome
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- Colonel
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Wie geil....
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- glen d.
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Es stimmt ja: Denken ist Glücksache, manchmal.
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- praytome
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nein ist nicht nach unserem system bearbeitet oder gar farbkorregiert
aber trotzdem geil...release jeden pfennig wert und auf keinen fall nur kram den wir schon haben....und das bonus material eh nicht...
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- glen d.
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Meine Worte....aber trotzdem geil...release jeden pfennig wert und auf keinen fall nur kram den wir schon haben....und das bonus material eh nicht...
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- little darling
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Der 14. Januar 1973 ging in die Musik- und Fernsehgeschichte ein. An jenem Tag tritt in der Honolulu International Center Arena Elvis Presley auf. Kameras filmen den Auftritt des King Of Rock'n'Roll. Via Satellit wird das Konzert in alle Welt übertragen. Insgesamt 1,3 Milliarden Menschen sitzen weltweit vor den Fernsehgeräten, mehr als doppelt so viele wie bei der Mondlandung vier Jahre zuvor. Die DVD "Elvis, Aloha From Hawaii" hält das Ereignis in Bild und Ton fest.
Es ist eigenwilliges Zeitdokument, dieses Konzert der Superlative. Trotz der beispiellosen Stellung, die dieser Auftritt bis heute einnimmt und dem ganzen Glamour, mit dem Elvis hier in Szene gesetzt wird, ist "Aloha From Hawaii" von einem melancholischen Grundton getragen, der das tragische Ende des Kings bereits erahnen lässt. Es ist kein großer Auftritt, den die Fernsehkameras hier einfingen, so viel ist schnell klar.
Lustlos agiert Elvis von Beginn an auf der Bühne. Nur mit Mühe findet er in die Songs. Die Jahre, in denen das Feuer des Rock'n'Roll in ihm gebrannt hat, sind längst vorbei. Rock'n'Roll ist in der International Center Arena auch nicht gefragt. Hier wird der Mythos des King vermarktet, die lebende Legende Elvis Presley. Und die ist 1973 längst zu einer Figur des Mainstream geworden, die in jeden durchschnittlichen amerikanischen Haushalt gehört.
Im weichgespülten Orchester-Sound erklingen deshalb die Songs. Das funktioniert mitunter richtig gut, wie bei "My Way" oder in "I'm So Lonesome I Could Cry". Zumeist wird man jedoch erdrückt von der schwülstigen Wucht der Arrangements, die so überhaupt nicht zu alten Songs wie "Hound Dog" oder "Blue Suede Shoes" passen will. Die spärlichen Bewegungen von Elvis sowie die minimalistische Show verstärken den Eindruck noch, dass hier zusammenkommt, was eigentlich nicht zusammen gehört.
Oftmals beschleicht einen das Gefühl, der King wolle am liebsten gleich vor Scham im Boden versinken, um diesem traurigen Auftritt ein Ende zu setzen. Wie eine von schlauen Managern ferngesteuerte Puppe spult er sein Programm ab. Nicht mehr, nicht weniger. Vieles erinnert hier an das Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers. Ein trauriger Auftritt.
Musikalisch bleibt "Aloha From Hawaii" deshalb eine herbe Enttäuschung, die wohl nur im DVD-Schrank von Elvis-Fans wirklich gut aufgehoben ist. Popkulturell interessant ist der Auftritt dennoch, illustriert er doch ungeschminkt, zu welchen Leistungen ein geschicktes Marketing schon damals in der Lage war. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, wohnt "Aloha From Hawaii" ein Geist inne, der seiner Zeit weit voraus war.
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- Copperhead
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Das ist Quatsch. Den Rest kann man durchaus so sehen.Die spärlichen Bewegungen von Elvis sowie die minimalistische Show verstärken den Eindruck noch, dass hier zusammenkommt, was eigentlich nicht zusammen gehört.
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- User gelöscht
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Ist ja auch klar, erst 1975 pushte Elvis hart am limit.Das ist Quatsch. Den Rest kann man durchaus so sehen.
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- peter
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Mal ganz ehrlich, wer schaut sich denn eine Stunde lang einen lustlosen und vor Scham fast in den Boden sinkenden Elvis in einer traurigen Show an und kann es dann gar nicht erwarten sich diese Show per Double Long Play quasi als Erinnerung an dies langweilige, traurige und was weis der Geier noch alles Show nach Hause zu holen.
Gleiches gilt auch für die nachfolgenden Veröffentlichungen von Cds, VHS und DVDs. Wenn ich mich recht erinnere war die Aloha 3er Box #1 in den Music DVD Charts, bitte um Korrektur falls ich falsch liege.
Man muss sich mal die Frechheit mancher Journalisten reinziehen, dürftig informiert schreiben die drauf los und stellen irgendwelche Theorien in den Raum, um dann einen Multiplen Orgasmus zu bekommen nachdem sie Zeile für Zeile literarische Masturbation betrieben haben. DISGUSTING!
Ich hatte mal einen Artikel gelesen, nachdem Elvis nach 1956 musikalisch tot war und die Beatles ihn 1965 in Bel Air offen ausgelacht haben.
Die Wahrheit ist, das Elvis musikalisch immer noch lebt und das vermutlich auch noch ne Welie so bleiben wird und die Beatles waren damals laut Sonny West extrem von Elvis beeindruckt und haben Ihn ganz sicherlich nicht ausgelacht.
Wer hat den Artikel über die Aloha Show eigentlich geschrieben?
Dazu fälllt mir die Aüßerung von Elvis aus dem Jahr 1974 (Desert Storm) ein, welche er über Zeitungsreporter machte und das heißt nicht das ich der Meinung bin man darf Elvis nicht kritisieren, nein, aber wenn dann konstruktiv und nicht irgendwelche Komikblasen schreiben wie bei diesem Artikel.
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