Elvis And The Beatles

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Trina Young veröffentlichte am 12.09.2018 ein Buch mit dem Titel "Elvis And The Beatles" und dieses wird mit folgenden Worten angekündigt:

"Music fans know about the historic meeting in 1965 between Elvis Presley and The Beatles. However, most mistakenly believe that was the only connection between the two biggest rock and roll acts of all time.

After that meeting (and even before), there were many positive ways that The Beatles and Elvis Presley connected personally and professionally, and at the very least, had empathy for each other. However, on the surface, it looked like The Beatles and Elvis couldn’t be farther apart.

In her new book, Elvis And The Beatles: Love and Rivalry Between the Two Biggest Acts of the 20th Century, Trina Young explores the the year-to-year evolution of the careers of both The King of Rock and Roll and The Fab Four simultaneously while debunking false stereotypes. The book uncovers how surprisingly similar the careers of Elvis and The Beatles were, and the multitude of ways that their personal and professional lives intersected."

Quelle: ElvisDayByDay.Com

From Cover To Vinyl – The Artistry Of Elvis Bootlegs

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Als das Buch "Bootleg Elvis" 2012 erschien, war es schnell ausverkauft und wurde zu einem sofortigen Favoriten von Sammlern auf der ganzen Welt, die es meist die "Bootleg-Bibel" nannten. Seitdem wurden weitere seltene Bootleg-Titel entdeckt, ganz zu schweigen von vielen unerwarteten Variationen einiger klassischer Alben. Es schien also Zeit für einen neuen und aktualisierten Blick auf die Bootleg-Welt.

Während "Bootleg Elvis" sich bei der Erzählung der Geschichte hauptsächlich auf Texte stützte, konzentriert sich "From Cover To Vinyl – The Artistry Of Elvis Bootlegs" auf Fotos. Anhand des Klassikers 2012 haben sich die Produzenten entschieden, Scans von jedem Cover, Label, Vinylstück und der eventuellen Beilage zu erstellen. Dadurch ist es einfach, jede einzelne Pressung und Variation zu identifizieren.

Sie beschlossen auch, das ursprüngliche Buch in zwei Bände aufzuteilen. Im ersten Schritt wird unter dem Titeel "Seven + Ten Inch From Cover To Vinyl" jede bekannte 7" und 10" Bootleg auf über 300 Seiten mit mehr als 1.600 Farbbildern, Querverweisen zu "Bootleg Elvis" und insgesamt rund 400 Titeln präsentiert.

Das Buch ist auf 750 Stück limitiert und wird - so die Ankündigung - nicht neu aufgelegt!

Der zweite Band wird alle 12" Veröffentlichungen abdecken und ist für den Sommer 2019 geplant.

Quelle: EssentialElvis.Com

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The Comeback - Elvis A The Story Of The 68 Special

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ISBN: 1785585819ISBN: 1785585819Am 06.09.2018 erscheint das 256 Seiten starke, von Simon Goddard geschriebene Buch "The Comeback - Elvis A The Story Of The 68 Special" bei "Omnibus Press" und wird vom Verlag wie folgt angekündigt:

"1968. A year of riots, revolution and world-changing Rock'n'roll. Except for Elvis Presley. The King of the Fifties had become the Clown of the Sixties, churning out bad music in dismal films, a humiliating spectre of his former glory. In the words of the hip young director assigned to his first TV special, Elvis' reputation was "in the toilet."

However the same director, Steve Binder, was now about to save it. Together they would embark on the biggest creative fight of Elvis' life. Overcoming insecurity, paranoia, a failing marriage, network censors, drugs, the over-protective Memphis Mafia, the sabotaging whims of manager Colonel Tom Parker and the heat exhaustion of his soon-to-be iconic black leather suit, with his '68 TV Special Elvis gave the defining performance of his career. He never sang harder, rocked wilder or blazed sexier. This was Elvis, The Resurrection."

Quelle: OmnibusPress.Com

Die Teldec Story: Die Teldec Story - Wie eine Plattenfirma unser Leben veränderte

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ISBN:  3000596984ISBN: 3000596984Von Bear-Family kommt ein Buch, welches auch für den Elvis-Interessierten Informationen bietet. Es heißt "Die Teldec Story: Die Teldec Story - Wie eine Plattenfirma unser Leben veränderte" und wird mit folgenden Worte angekündigt:

"Als 1950 die deutsche TELEFUNKEN-PLATTE mit der englischen DECCA in Hamburg eine gemeinsame Schallplattenfirma gründete, war das nicht nur die erste britisch-deutsche Gesellschaft der Nachkriegsgeschichte. Mit Entstehung der TELDEC wurde der bundesdeutsche Musikmarkt gleichzeitig in großem Rahmen für englische und amerikanische Importe geöffnet. Zunächst auf Schellackplatten, dann schon bald auf LPs und Singles bekamen die in der Nazi-Zeit von westlicher Popkultur isolierten Bundesbürger nachgeliefert, was sie verpasst hatten. Und noch mehr: Die neuesten Trends in Jazz, Blues, Pop, Rock und Country waren jetzt auf Platten erhältlich.

Damit kamen neue Labels in die Läden: zunächst CAPITOL, DECCA, LONDON und RCA, später WARNER BROS., MCA und viele mehr. Berühmte Interpreten, die von der TELDEC nach Deutschland gebracht wurden: Nat King Cole, Frank Sinatra, Elvis Presley, Pat Boone, Fats Domino, Chris Barber, The Rolling Stones, Tom Jones, Van Morrison, David Bowie, um nur einige zu nennen. Ihre Musik begeisterte eine Jugend, die sich vom Schlager- und Volksmusikangebot  der TELDEC – von Lys Assia bis Vico, Torriani, von Ernst Mosch bis Caterina Valente – nicht angesprochen fühlte.

Die amerikanischen und englischen Exporte lieferten einen kulturellen Anstoß, der die westdeutsche Gesellschaft allmählich veränderte. Sie orientierte sich in Richtung Westen.

Der Autor: Rüdiger Bloemeke hat zum Thema Musikgeschichte unter anderem „Roll Over Beethoven. Wie der Rock ’n’ Roll nach Deutschland kam“ und „La Paloma – das Jahrhundert-Lied“ veröffentlicht.

Aus dem Buch...

FALSCHES GOLD FÜR ELVIS
in Nortorf ist manches nach dem Prinzip „trial and error" erledigt worden. Ein peinlicher Ausrutscher wurde in letzter Minute korrigiert und ist heute eine Fußnote in der Elvis-Geschichte. Sein „King Creole" aus dem gleichnamigen Film war 1958 in Europa - anders als in den USA - ein großer Hit. Die TELDEC-Fabrik presste ja nicht nur die RCA-Platten für halb Europa, sondern war auch für die Herstellung der Goldenen Schallplatten zuständig. Für solch ein Exemplar kam 1959 eine Bestellung aus Schweden. Dort hatte sich Presleys „King Creole" seit 1958 über 100 000mal verkauft. Man zahlte in Stockholm alle Formate - LP, Single, EP - zusammen. Sixten Erikssons Plan war es, im August anlässlich einer TELDEC-Konferenz die Goldene in Bad Nauheim zu überreichen.' Der Auftrag für das besondere Stück ging in Nortorf an Helmut Rodes jüngeren Bruder Ulrich, der in der Fabrik als Graveur arbeitete. Am 1. Juli 1959 erhielt Peter A. Ingwersen in Hamburg das Ergebnis und bekam einen Schock. Statt „Presley" stand in der Inschrift „Presly". Ulrich Rode hatte beim Namen nicht so genau hingesehen.

Am 3. Juli diktierte Ingwersen eine Notiz an Ulrich Rode mit der Überschrift „Goldene Schallplatte für GRAMMOFON AB ELECTRA": Sie sandten uns eine goldene Schallplatte EPA 4319 King Creole, die wir Ihnen leider wieder zurückschicken müssen, da die Gravierung einen Fehler aufweist, und zwar ist der Name des Künstlers falsch geschrieben, es muß Presley und nicht Presly), heißen." Für die Goldenen Schallplatten nahm man in jenen Jahren eine „Mutter" aus Kupfer, in deren Mitte ein Kupfer-Label mit der Gravur plaziert wurde, bevor das Ganze beschichtet wurde. In diesem Fall war die EP „King Creole" die Grundlage, weil dieses Format in Schweden am häufigsten verkauft wurde. Der Fehler war schnell ausgebügelt: Das Label mit „Presly" wurde abgenommen und durch ein korrektes ersetzt. Am 18. August begann die TELDEC-Konferenz in Frankfurt, und Sixten Eriksson fuhr mit George Prutting (RCA New York) und Carl Hottelet (RCA International) für eine kurze Zeremonie in die Goethestraße. Elvis, in Uniform, hielt die Goldene Schallplatte in die Kamera, und die drei Musik-Manager druckten abwechselnd auf den Auslöser. Das war’s.

Doch die Geschichte hatte noch ein Nachspiel: Ulrich Rode, von Mai 1954 bis Februar 1962 bei der TELDEC, hatte seine „falsche" Goldene aus den Augen verloren. Bis zu seinem Abschied. Da überreichten ihm die Kollegen die „Presly"-Platte, die sie im Lager aufbewahrt hatten. Da eine "Mutter" der „King Creole" aber nicht mehr greifbar war, nahmen sie einfach Presleys „0 Sole Mio" und brachten darauf das „falsche" Label an, was letztlich alles falsch machte. „Die kannst du dir an die Wand hängen", war ihr Kommentar. Das war Ulrich Rode aber auf Dauer zu unsicher.

Nachdem er die Platte samt lngwersens Schreiben eine Zeit lang im Nortorfer Museum ausgestellt hatte, schloss er sie bei der örtlichen Sparkasse in einem Schließfach ein — als Wertanlage.' Angebote aus allen Teilen der Welt hat er bereits erhalten, aber er will den Verkauf seinen Erben überlassen."

Quelle: Bear-Family.De

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Life In The Elvis World

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Charles Stone, ehemaliges Mitglied der s. g. "Memphis Maffia" und Snowman's Club, kündigte die Veröffentlichung des Buches "Life in The Elvis World" an. Das Buch soll während der Elvis-Week 2018 erscheinen an der Charles Stone teilnehmen wird.

Quelle: ElvisDayByDay.Com

Elvis - April 1956

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Ein weiteres Buch von Paul Belard ist "Elvis - April 1956", welches 220 Seiten umfasst und ebenfalls auf 50 Stück limitiert ist.

Ankündigung des Autors:
"April 1956 was another busy month Elvis. It began with his first appearance on the Milton Berle Show on the 3rd.

Shows in San Diego the next 2 days, he signed his movie contract with Producer Hal Wallis on the 6th. The same day he took his 2nd screen test.

On the touring scene, he embarked on a series of performances in the South West. The tour was interrupted by a recording session in Nashville on the 14th. Only one song was recorded.

On The Charts, 'Heartbreak Hotel' reached Number 1 on the Pop Charts. It stayed at number 1 on Billboards Top 100 Chart for 7 weeks. On the Cashbox Chart for 6 weeks. Number 1 on the Country & Western Chart for 17 weeks, the Top 5 on the R&B Chart and it became Elvis' first gold record award for a million copies sold.

A photo record of Elvis' journey through one month, April 1956 over more than 220 pages."

Quelle: Verschiedene

Elvis 1960 - Seven Days In March

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Paul Belard veröffentlicht das 194 Seiten starke und auf 50 Stück limitierte Buch "Elvis 1960 - Seven Days In March".

Ankündigung des Autors:
"March 1960, almost 2 years before, Elvis was drafted. At the peak of his professional career, he faced two uncertain
years.

Would it be over?

Would the fans still be there when he came back?

The doubts were etched on his face, in the days of March 1958. His easy smiles were now forced. They would disappear
for a long while after his beloved mother's untimely death in August 1958.

However, in the days of March 1960, his smiles could not have been more genuine. His army days over amidst a flurry of
press conferences attended by more reporters than would have covered a presidential address. Frank Sinatra, who
came close to calling him a blabbering idiot a few years before ate crow and dug deep in his pockets to have him on the
show. Contracts for several movies were already signed.

A photo record of Elvis' journey through 7 days in March 1960 over more than 190 pages."

Quelle: Verschiedene

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