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James Bond - Ein Quantum Trost
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Oh, wusste ich gar nicht. Nicht schlecht. wäre auch gegangen.Dalton wäre nie Bond geworden, wenn Brosnan damals nicht vertraglich an "Remington Steele" gebunden wäre. Sam Neill war damals auch im Gespräch und es gibt sogar <a href='
' target='_blank'>Text-Aufnahmen mit ihm.
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- Donald
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Du sagst es, ganz genau sowas!Den hat er schon immer bei Remington Steele gebracht. Ich weiß, was du meinst. Sowas kann nerven. Genauso wie Elvis' Räusper- und Kopfschüttelgeste. In manchen Filmen macht er fast nichts anderes ...
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Das ist schade.
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Der James Bond, den wir verdienen
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© Karen Ballard/Reuters James Bond ist zurück - und irgendwie auch wieder nicht
Von Sophie Albers
Er ist zu blond, zu roh, zu dreckig, zu proletarisch. Im neuen James Bond "Ein Quantum Trost" steht Daniel Craig trotz heftiger Kritik zum zweiten Mal als Agent 007 ihrer Majestät in diversen Schusslinien. Und doch scheint er genau der Bond, der zu uns passt.
Die grellblauen Augen lenken davon ein bisschen ab, aber letztlich ist es eine Schlägerfresse. Das Gesicht eines Typen, der sich im Pub volllaufen lässt, vor den Laden kotzt und dann einen Taxifahrer verprügelt, der ihn nicht nach Hause fahren will. James Bond ist zurück - und irgendwie auch wieder nicht. Denn der 22. Film über den Agenten im Dienste Ihrer Majestät hat Ian Flemings Gentleman-Spion endgültig den Garaus gemacht. "Ein Quantum Trost" rechnet ab mit der Welt, die nicht mehr so ist, wie sie einmal war. Und dabei ist Daniel Craig mit seinem zerschlagenen Gesicht ziemlich überzeugend. Filmszenen aus "Ein Quantum Trost"
Der erste blonde Bond hat nichts zu tun mit dem sexy Charme eines Sean Connery, dem galanten Witz eines Roger Moore oder der herzlichen Sophistication eines Pierce Brosnan. Er ist ein kalter Fisch mit Riesenmuskeln. Der Sex ist so egal, dass er komplett in der Abblende verschwinden kann, und das Ego so zerbrochen, das ein Leben nicht reicht, um es wieder zusammenzusetzen. Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es tatsächlich der James Bond ist, der dieser Zeit und dieser Gesellschaft entspricht.
Das Ende der Hoffnung
"Ein Quantum Trost" berichtet vom Ende der großen Geschichte, dem Ende der Leichtigkeit und leider auch vom Ende der Hoffnung. Der Film zeigt die völlige Demystifikation eines Helden, der gut 40 Jahre lang im Kino das Böse jagte und das Gute tat. Aber "je älter man wird, desto häufiger verwechselt man die Schurken mit den Helden", sagt ein Ex-Agent, und die Plattitüde ist angesichts von Terrorismus, Informationschaos und Existenzangst erschreckend real. James Bond hat seine Versöhnlichkeit verloren. Es wird nicht alles gut werden, sagt Craigs lädierte Visage in jeder Einstellung. Wenn man so will, ist James Bond mit diesem Film endgültig tot. Aber wie jedes Markenprodukt ist er natürlich ein Wiedergänger.
"Casino Royale": Pokerface mit Hang zur MonogamieWissenstest: Was macht 007 auf dem Eiffelturm?Bond-Dreh in Bregenz: Statisten in streng geheimer MissionSo klebt auf diesem Untoten nun zwar das Schild 007, doch beschränkt sich die Huldigung der Tradition auf den Vorspann, der so klassisch und schön ist, dass man sich nach der guten alten, angeblich heilen Welt sehnt. Doch sofort tritt Craigs Bond ins Bild, dem das Leben anderer so wenig bedeutet wie sein eigenes, der ein getriebenes Tier ist, das Ablenkung sucht vom Schmerz, den das Leben für ihn bedeutet. Das ist der Augenblick, in dem Bond nicht nur Geheimdienstchefin M, sondern auch dem Zuschauer Angst macht.
"So schrecklich effizient"
Dieser Mann, der nicht einmal Zeit hat, sich all das Blut abzuwischen, hat so wenig zu verlieren wie der ganze Film. Q und Moneypenny sind abgeschafft, ebenso der Humor. Die Unterhaltung ist eiskalte Berechnung, Zahlenspiele mit den Erfahrungen aus "24" und "Bourne". Das scheinen sogar die Bondgirls zu wissen: Das eine dient zur schönen Leiche, das andere ist ebenso getrieben und verloren wie Bond selbst. Und tragischerweise können sie einander nicht einmal helfen. Das Leben ist eine Hölle, und du kannst nur hoffen, einen Weg zu finden, der das Wissen darum erleichtert, so die Botschaft. Erlösung ist abgeschafft.
Der Rest sind perfekte Bilder von Explosionen, Verfolgungsjagden und unbeschreiblichen Stunts. Doch nicht einmal die dienen uneingeschränkt dem Vergnügen: Schließlich ist es bei den Dreharbeiten gleich zu mehreren ganz realen Unfällen gekommen. Aber hey, es ist schließlich der Job eines Stuntmans, seinen Kopf hinzuhalten, oder? "Du bist so schrecklich effizient", sagt Bondgirl Camillie, als 007 in ihr Auto steigt. Die Zeit der Gefühle ist vorbei.
Die Zeit "weiß nicht so recht..."
Die Bond-Sinfonie
Von Jens Jessen | © DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46
"Gestatten: Craig. Daniel Craig"
James Bond, seit er von Daniel Craig gespielt wird, ist nicht mehr der Bond, den wir kannten. Er ist kein Gentleman, er ist kein Ironiker, ihm ist es egal, ob der Martini-Cocktail gerührt oder geschüttelt wird. Geblieben ist nur die berühmte »Lizenz zum Töten«. Sie hatte aber schon in Casino Royale, wo Craig zum ersten Mal als Agent 007 auftrat, alle übrigen Lizenzen verdrängt, die Lizenz zur Schürzenjägerei, zum Tragen von Maßanzügen, zu Scherzen und unangebrachter Ironie in Extremsituationen. Der neue Bond ist ein Mann mit Vorgeschichte, mit seelischen Verletzungen, er ist einsam, vielleicht sogar verbittert (seine große Liebe wurde in Casino Royale zum Verrat erpresst), auf keinen Fall ist er noch daran interessiert, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und die Haltung des Dandys unter allen Umständen zu wahren.
Craig gewinnt an emotionaler Wucht und physischer Präsenz, was er an Glamour verliert; aber seine Bond-Figur wechselt damit auch das filmische Genre, er ist Bruce Willis in Die Hard näher als Sean Connery in Goldfinger – von der Lässigkeit Roger Moores ganz zu schweigen. Die Reihe gerät in eine Konkurrenz zu anderen Actionklassikern, die niemals vorgesehen war und vielleicht nicht zu gewinnen wäre, wenn Marc Forster, der Regisseur der neuesten Folge Ein Quantum Trost, sich nicht auch eine neue Ästhetik hätte einfallen lassen.
Es ist die Ästhetik des Musikvideos, die nicht nur einzelne Szenen, sondern den ganzen Film in der Art einer atemlosen Montage erzählt. Der Schnitt folgt nur mehr nebenbei einem Rest von Handlung, im Wesentlichen folgt er, in manchen Actionszenen taktgenau, der Musik von David Arnold. Es ist eine üppig orchestrierte, hoch eklektizistische Pop-Sinfonie, die das eigentliche Erzählen übernimmt. In der Art von Prokofjews Peter und der Wolf, aber ohne Stimme aus dem Off berichtet sie von 007 und einem ökologisch getarnten Bösewicht. Der fiese Franzose Dominic Greene (Mathieu Amalric) schleicht sich wie der Wolf auf Samtpfoten ein, nur Prokofjews souveräner Großvater ist durch eine hektische Großmutter, nämlich Bonds Vorgesetzte M (Judi Dench), ersetzt.
Das alles ist glänzend komponiert, rasant bebildert, ja der ganze Film ist eine Art Light-and-Sound-Show, und die Schießereien, Prügel- und Verfolgungsarien sind nur das Ballett dazu, nicht logisch, sondern rhythmisch motiviert. Und wie bei einem Ballett, das keinen sichtbaren Erzähler hat, gibt es auch hier keine Person, aus deren Blickwinkel sich die Geschichte entfaltet. Das Material entfaltet sich selbst. Der Film beginnt mit einer rasenden Kamerafahrt übers Wasser auf eine Uferstraße zu, für einen Moment denkt man, aus der Perspektive eines Torpedos oder niedrig fliegenden Hubschraubers zu schauen, aber es ist nur die Kamera, die sich gierig auf das Autoverfolgungsgemetzel stürzt, das auf der Straße tobt. Und dann explodieren die Bilder schon, sie spritzen uns förmlich um die Ohren. Es gibt die Musik und das gefilmte Material, mehr gibt es nicht, es ist aber mehr als genug, fesselnd, brillant, sinn- und ironiefrei, das gloriose Ende der Tradition Bond.
Der Tagesanzeiger/ch
Kein Quantum Gnade: So brutal war Bond noch nie
Der Schweizer Marc Forster hat die Figur 007 mehr verändert als jeder Regisseur vor ihm. Aus dem ironischen Gentleman-Agenten ist ein blutrünstiger Racheengel geworden – die Filmkritik zu «Quantum of Solace».
«Der Bond-Dreh war wie ein Pfadilager»
So tötet der echte James Bond
«Quantum of Solace» wird Bond-Geschichte schreiben. Schon deshalb, weil es die erste Fortsetzung in der Agenten-Reihe ist: In «Casino Royale» verlor 007 seine Geliebte Vesper Lynd, nun will er die Schuldigen zur Strecke bringen. Schnell findet er heraus, dass die Geheimorganisation Quantum für Vespers Tod verantwortlich ist. Bloss: Quantum ist so geheim, dass nicht einmal die Geheimdienste von ihrer Existenz wissen. Oder nicht wissen wollen: In einer Welt, in der erbittert um verbliebene Ressourcen gekämpft wird, gehen die Geheimdienste auch mit Schurken ins Bett, wenn die eigene Nation dadurch profitiert.
Und so weiss Bond schnell nicht mehr, wem er trauen kann – was ihm allerdings gerade in den Kram passt. So kann er das Gehirn abschalten und sich brutal allem entledigen, was sich ihm bei seiner persönlichen Vendetta in den Weg stellt. England, Italien, Haiti, Bolivien, Österreich oder Russland, wohin er auch fliegt, überall warten schon böse Jungs auf ihn, die er routiniert ausknipst.
Kein Q, kein Sex
Schon die Eingangssequenz, eine Verfolgungsjagd entlang des Gardasees, zeigt, was den Zuschauer in den nächsten 106 Minuten erwartet: Schnelle Schnitte, raffinierte Parallelmontagen und ungemein physische, brutale Action. Eine stilistische Nähe zur «Jason Bourne»-Reihe ist zweifelsohne vorhanden – doch Marc Forster belässt es nicht bei der Verwendung einer wackeligen Handkamera. Die grossartig montierte Szene auf der Bregenzer Seebühne etwa erinnert dank eines unübersehbaren Kunstwillens mehr an einen choreographierten Totentanz, als an klassisches Actionkino.
Inszenierungen wie diese sind State-of-the-Art, gehen indes auf Kosten traditioneller Bond-Werte, wie zum Beispiel Bettszenen. Nur ein einziges Mal ist 007 für wenige Sekunden in der Horizontalen. Und Sex ist nicht das Einzige, auf das Bond-Nostalgiker verzichten müssen. Die berühmten One-Liner («Bond. James Bond») fehlen ebenso wie Q, Hightech-Gadgets oder grössenwahnsinnige Bösewichte.
Spielt das Publikum mit?
Sogar Bonds Lieblingsspruch «Geschüttelt, nicht gerührt» wurde gestrichen. Stattdessen sitzt der einstige Strahlemann an einer Bar und leert irgendwelche Drinks in sich hinein. Ob geschüttelt oder gerührt, interessiert ihn nicht – er hat andere Probleme. Denn mit «Casino Royale» begann die Menschwerdung des Agenten 007 und «Quantum of Solace» ist deren konsequente Fortsetzung. Daniel Craig perfektioniert hier den wortkargen, verletzlichen Bond, der sich so drastisch vom Bond seines Vorgängers Pierce Brosnan abhebt. Craigs Darstellung passt so 100-prozentig zum ironiefreien, zynisch-kalten Action-Thriller, der «Quantum of Solace» ist. Ob dies einem breiten Publikum gefällt, ist allerdings zweifelhaft.
Auch unklar ist James Bonds weitere Entwicklung. Am Ende von «Quantum of Solace» verschont er zum ersten Mal einen Gegner und ringt sich sogar ein Lächeln ab. Ein Zeichen für seine wiedergefundene innere Ruhe? Eine Andeutung auf mehr Spass im nächsten Film? Es wäre Bond – und dem Publikum – zu gönnen.
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- praytome
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Tatsächlich schlafen sehr viele Leute während des Filmes ein. Das liegt aber nicht an dem Inhalt des Filmes, sondern die Machart.
Die schnellen Schnitte und die Art der Kameraführung können sehr viele Menschen gehirntechnisch nicht verarbeiten. Es entsteht eine Art Müdigkeit , eine Art Abschalten. Diese Art der Kameraführung ist für das Auge sehr anstrengend. Auch ich ertappte mich während des Filmes, dass mir kurz die Augen zu fielen.
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- Donald
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Das beruhigt mich. Ich hatte schon Sorge, dass ich wegen der rasanten Schnitte und Fahrten vielleicht ´nen epileptischen Anfall bekommen könnte.zu dem aktuellen Bond (heute im Radio) gibt es derzeit wissenschafltiche Untersuchungen:
Tatsächlich schlafen sehr viele Leute während des Filmes ein. Das liegt aber nicht an dem Inhalt des Filmes, sondern die Machart.
Die schnellen Schnitte und die Art der Kameraführung können sehr viele Menschen gehirntechnisch nicht verarbeiten. Es entsteht eine Art Müdigkeit , eine Art Abschalten. Diese Art der Kameraführung ist für das Auge sehr anstrengend. Auch ich ertappte mich während des Filmes, dass mir kurz die Augen zu fielen.
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- Oliwa
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Dem entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen für den Fortsetzngsfilm, doch wurde ich leider über alle Maßen enttäuscht und möchte diesen Bond-Film sogar als den schlechtesten bezeichnen, den ich je gesehen habe.
Angefangen hat es sogar schon bei der Titelmusik am Anfang, meine Güte dachte ich, was für eine scheiß Musik haben die sich denn diesesmal einfallen lassen? Dieses gejaule kann man doch nicht für einen Bond-Film verwenden??? Einst wurden große Stars dazu herbeigezogen um den Zuschauer mit feiner Musik in den Film zu leiten? Was kann da noch die Steigung an schlechten Geschmack für Bond-Film Nr.23 sein? Bekommen wir dann das gejaule von Tokio Hotel im Vorspann vorgesetzt?
Einige Zeit war Amy Winehouse im Gespräch für die Filmmusik, leider fiel die Wahl dann doch nicht auf sie.
Auch jetzt im Nachhinein kann ich mich nicht erinnern im ganzen Film das bekannte Bond-Theme gehört zu haben (bin mir da aber nicht mehr zu 100% sicher) Wenigstens am Ende wurde dem Zuschauer mit dem bekannten Theme gezeigt das es sich um einen Bond-Film handelte. Ich bin mir sicher das viele Zuschauer dies im laufe des Films tatsächlich vergessen hatten ... ich zumindest ...
Der Film beginnt mit einer rasanten Auto Verfolgungsjagd, hier ist der Schnitt und der Bildwechsel so schnell, dass nichtmal unbedingt ersichtlich ist um welchen Fahrzeugtyp es sich handelt, mit dem sich Bond hier duelliert. Ein irrsinges durcheinander, welches für das menschliche Auge kaum mitzuverfolgen ist.
Scheinbar hielten es die Macher für eine tolle Idee und durchzogen den ganzen Film mit diesen schnellen Bildwechseln. Mich persönlich störte es jedenfalls enorm!
James Bond, einst ein Garant dafür die schönsten Drehorte der Welt präsentiert zu bekommen, romantische Szenen mit schönen Bondgirls, eine Prise britischen Charm und Humor, witzige technische Inovationen oder ironische zweideutige Situationen - Hier leider alles fehl am Platze, nichts von dem was einen Bond-Film in der Vergangenheit ausmachte, ist in diesem Streifen zu finden, nicht einmal mehr der Martini.
Wäre der Hauptdarsteller nicht hin und wieder mit "Mr. Bond" angesprochen worden, hätte es auch ein x-beliebiger Agentenfilm mit No-Name Darstellern sein können. Ist das dass Ende von James Bond, so wie man ihn kannte, ist diese Art Film etwa die neue "moderne" Bond Ära? Danke, da könnte ich dann drauf verzichten und freue mich lieber auf den 4. Teil der Jason Bourne Agenten-Story ...
Einzig und allein hervorzuheben ist die Rolle von Judi Dench als "M", irgendwie mag ich diese Frau und wie sie Rolle verkörpert. Ich kann nur hoffen das diese Figur nicht auch noch für Film 23 gestrichen wird!
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Danke Schlanker.Gestern habe ich ihn nun endlich gesehen, den 22. Film !
Und nicht mal als Actionstreifen zu gebrauchen, wenn man Bond außen vor lässt?
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