Gab es, gibt es eine Qualitätskontrolle bei FTD?

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27.01.2019 19:15 #917948 von Rider

Mike.S. schrieb: Dazu würde ich gerne noch ein paar Namen nennen, unter denen diese Fehler nie vorgekommen wären: Vic Anesini, Kevin Budd, Jean-Marc Juilland, Sebastian Jeansson. (Wir hatten ja schon einmal das Problem Lene Reidel). Sicherlich ist es nicht erschwinglich, solche TOP-Leute mit einem unbedeutenden Soundboard-Mitschnitt zu beauftragen

Äh, also erstens heißt der Typ Kevan Budd, zweitens hat (Vic Anesini ist hier eine Ausnahme) außerhalb der kleinen Elvis-Welt noch noch nie jemand von den Namen gehört. Und die haben auch noch nie irgendetwas anderes und/oder Bedeutendes gemacht und werden es auch nie. FTD ist zum allergrößten Teil ein Haufen von Amateuren, und das soll vermutlich auch so sein.

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27.01.2019 19:56 - 27.01.2019 20:02 #917949 von Mike.S.
Hä? Was soll das denn jetzt, sorry Schreibfehler, aber die Qualität dieser Namen bzgl. der Mini-Album Serie steht doch ganz außer Frage. Da wurden die besten klang technischen Produkte abgeliefert, und die wurden auch von Sony für die Album Collection Box unverändert übernommen. Die meisten CD-Veröffentlichungen von Sony vor FTD klangen furchtbar, da stand dann der Name Roger Semon darunter, und man wusste schon vorher, was man zu erwarten hatte.
Letzte Änderung: 27.01.2019 20:02 von Mike.S..

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27.01.2019 20:27 - 27.01.2019 20:33 #917950 von Mike.S.

Ciscoking schrieb: Irgendwie sollte eine CD Veröffentlichung in allen Bereichen zufriedenstellend sein und man sollte die Aufgabenbereiche den Fähigkeiten der Beteiligten entprechend aufteilen. Ih bin ehrlich genug zuzugeben, dass ich im sound technischen Bereich der falsche bin. Da gibt es wirkliche Experten. Die beschäftigen sich auch mit Laufgeschwindigkeiten usw. mir fehlt da auch sämtliche software dafür. Meine Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass das was drauf steht auch drin ist oder umgekehrt. Dahingehend sollte die Fehlerquelle gegen 0 streben. Ich habe sämtliche SB track listings des Archives. Also die der original C-60 oder C-90 Kassetten ohne jegliche nachträgliche Bearbeitung (klar, eine Kassette kann man nicht bearbeiten) und mit allen Notizen (incomplete, hiss, tape switch, distortion, good, bad..usw). Da kann man wunderschön mit der bearbeiteten, digitalisierten Veröffentlichung verleichen. Insofern machte das Einbinden von Keith dann auch nur bei Studio Sachen richtig Sinn. Im vorliegenden Fall haperte es eben an der Absprache. Kann vorkommen. Aber ich glaube wir sind jetzt gut abgesichert. Die Tonleute sind da und für Daten gibt es auch Leute. Nicht nur mich übrigens. Nicht umsonst findet Erik auch immer Erwähnung auf den live Disks. Ein guter Mann.


Cisco, das hätte eigentlich das Schlusswort sein können, absolut treffend formuliert. Ich freue mich auf die nächsten Veröffentlichungen und danke Dir für Deine Mühe.
Letzte Änderung: 27.01.2019 20:33 von Mike.S..
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