file Elvis - The Concert

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30 März 2012 10:44 #864081 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Ich fand es rockiger als 2010 in FFM, allerdings viel zu laut.


Ich fand nicht, dass es insgesamt und pauschal einfach zu laut war.

Ich fand, das Elvis´ Stimmte nur teilweise so dermaßen laut in den Vordergrund gezogen wurde, das es in den Ohren weh tat... das ist immer so, wenn man die mittleren Tonhöhen zu laut einstellt. Insofern: ja es war zu laut.
Ein Rockkonzert ist dann gut, wenn es laut ist im Sinne von "gut reinknallt", aber gleichzeitig eben nicht in den Ohren weh tut und das erreicht man - vereinfacht gesagt - , wenn man die Höhen und den Bassbereich schön laut und wuchtig einstellt und sich bei den Mitten etwas zurückhält, insb. so etwa beim 2 kHz-Bereich.

Es war allerdings mitnichten laut genug, wenn man über den Bassbereich, insbesondere die Bassdrum, die einfach ein bisschen knallen MUSS, redet. Diesbezüglich war der Sound 2010 besser eingestellt als diesmal.
Es war auch nicht laut genug, wenn man über Glen´s Klavier redet, der einfach (wie immer) kaum zu hören war, zumindest bestimmte Tonbereiche des Klaviers!

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30 März 2012 10:51 #864082 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Back to topic: Beim Ansehen einiger Youtubevideos der Tour 2012 fiel mir auf, dass Tutt nach Can't Help Falling In Love immer mit kurzer Pause ins Endstück übergeht. Also nicht wie sonst nahtlos auf Taktanfang. Ich fragte mich warum. Dann fiel es mir ein. Als nach dem absoluten Ende die Band noch an den Bühnenrand kam, spielte man den soeben eingespielten Track scheinbar als konservierte Aufnahme erneut durch. Mit der eben beschriebenen Intro-Spielweise hat man eine besseren, sauberen Ausgangspunkt zum Abspielen.
Das bedeutet, dass es zumindest was dieses Stück angeht, Aufnahmen geben könnte. Vielleicht auch vom ganzen Konzert... gut möglich, dass am Ende eines jedern Konzertes jemand aber auf "delete" klickt.


Das macht Tutt nicht nur auf dieser Tour, sondern bei jeder Tour so. Seit JAHREN. Ich glaube sogar schon bei der 1. Tour in 1999.
Auch wird seit Jahren während des Händeschüttelns am Bühnenrand eine astreine aktuelle Aufnahme des "Closing Themas" vom Band abgespielt (ich denke aber nicht, dass das die gerade an dem jeweiligen Abend gespielte Version ist, sondern eine, die irgendwann aufgenommen wurde und immer wieder verwendet wird).

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30 März 2012 10:53 #864083 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Zumindest in Europa,am 16.8. findet in Memphis doch noch mal ein Konzert statt.


Wo allerdings von der "Stamm-Band" nur noch 2 Originalmitglieder dabei sind, nämlich James und Glen. <_<
Wenn denen nicht auch noch was dazwischen kommt ...

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30 März 2012 11:01 #864085 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Diese Aussage kann ich nur als grotesk und absoluten Mumpitz zurückweisen. Letztlich ist es natürlich eine Sache der Wahrnehmung. Fakt ist doch, dass man aus allen Videos und Audioaufnahmen der neueren Touren bemerkt, dass die Band teilweise ihren eigenen Salat aus dem Programm macht, dass Drive und Dynamik (sicher auch aufgrund der technischen Schwierigkeiten mit einem Videoband zu spielen) keineswegs vergleichbar sind, mit einem authentischen 72er Konzert. Allein dass nicht alles Live ist, macht es unmöglich so eingespielt und präzise zu grooven, und somit für den Kritiker eine Aussage zu treffen. Das Konservenzeug hat seinen Groove bereits vor 30 Jahren im Zusammenspiel bekommen und alles weitere ist demnach nur ein mehr oder weniger verfehltes Overlay.

Die Band spielt gut, aber teilweise nicht tight und manche Passagen dümpeln einfach vor sich hin (wie etwa bei American Trilogy) und haben nicht mehr die einstige Substanz. Es scheint in einigen Songs, als wäre es ein Remix des Originals.

Das muss nicht heißen, das die Band schlecht ist, aber meilenwert entfernt von damals. Und das gilt für alle. Aber eben auch für Ronnie Tutt. Die See See Rider Versionen von 72 knallten einfach und die Band war dabei eine regelrechte Offbeat- Dampfmaschine. Tutt spielt heutzutage bei Can't Help Falling In Love nicht einmal mehr den Tom-Wirbel im Intro.
Es ist ohnehin nicht zu erwarten, dass ein Drummer bei aller Begabung in diesem fortgeschritten Alter noch wie ein 30-jähriges Trommel-Untier in der Glanzzeit dieser Musik agiert. (Schlagzeug spielen ist Sache des Körpers und Geistes, und beides lässt einfach nach 30 Jahren nach, besonders, wenn man ein Material auf eine sehr strapazöse Art wiederholt) Es geht eben nicht nur darum, auf welche Trommel man wann haut. Es hat etwas mit dem Gesamtkontext zutun.

Und diese Tatsache ist auf jeder Aufnahme zu hören. (wohlgemerkt ist das nicht beleidigend gemeint, aber musikalisch einfach Fakt und dabei auch ganz natürlich).
Und da eine absolute Gleichheit zu behaupten oder gar Steigerung zu empfinden, lässt den Schluss zu, dass der betreffende Drummer vor 35 Jahren nicht auf dem Zenit seines Schaffens war, als jedoch diese Live-Band selbst definitiv auf dem totalen Höhepunkt war. Das Gegenteil ist jedoch definitiv mein Eindruck. Was Tutt mit Elvis im Jahr 72 (und das betone ich besonders, weil Elvis selbst seine Band damals am meisten mitriss und mit ihr zu dieser Zeit einfach unaufhaltsam war) auf die Beine stellte, ist von allen Beteiligten nie wieder in voller Gänze herstellbar gewesen.


1.) Wenn du meine Behauptung <span style='font-size:8pt;line-height:100%'>(wobei es ja eigentlich keine Behauptung, sprich MEINUNG von mir war, sondern eine Tatsachenfeststellung)</span>, Ronnie spiele die Einsätze zu "Tiger Man" heute unvermindert gut <span style='font-size:8pt;line-height:100%'>(im Sinne von nicht langsamer, zahmer, weicher oder so) </span> und seiner Spielweise von 1975/76 absolut ebenbürtig, als Mumpitz ansiehst, dann kann ich nur sagen, dass du musikalisch, insbesondere schlagzeugmäßig scheinbar keine Ahnung hast. :null:

Ich dachte anfangs als du von Ludwig usw. gefachsimpelt hast wirklich, ich hätte einen echten Fachmann vor mir...

Und NEIN NEIN NEIN: es ist eben gerade KEINE Sache der persönlichen WAHRNEHMUNG, ob ein Musiker etwas genauso spielt wie früher, sondern das ist alles knallhart musikalisch überprüfbar/nachprüfbar! Schließlich hat Musik zum Beispiel auch was mit Noten zu tun; und das ist nichts was von der Wahrnehmung abhinge, sondern eine Note ist eine Note. Und eine falsche Note ist eine falsche Note, Wahrnehmung hin oder her.
Deswegen ist die Drums-Struktur, die Ronnie zu bestimmten Sachen spielt, objektiv (!!!!!) nachprüfbar (und insofern auch feststellbar, ob er es vergleichbar oder sogar genauso wie früher spielt oder nicht) und hängt nicht von der Wahrnehmung jedes einzelnen ab!

2.) Du kannst nicht die Greensboro Aufnahme 72 mit einer Aufnahme von ETC vergleichen. Schon im ANSATZ nicht, denn das eine ist quasi eine professionelle Aufnahme und das andere zwangsläufig ein Publikumsmitschnitt.
Vergleiche lieber Greensb. 72 mit einem Live-Konzertbesuch bei ETC von DIR SELBER. Und DA wird dich American Trilogy oder Suspicious Minds haargenauso umpusten wie auf der Greensb.-Aufnahme! Fakt!

3.) Weil du C.C.Rider angesprochen hast: Ronnie spielt seine Begleitung <span style='font-size:8pt;line-height:100%'>(im Übrigen äußerst geile Begleitung - andere Drummer wie Londin oder derjenige, der Ronnie im Feb. ´70 ersetzt hat, haben das NIE so hingekriegt, also diese spezielle Figur, die er mit den Händen zu CCRider spielt!- )</span> zu jedem verschissenen einzelnen TAKT dieses Songs heute genauso wie früher. Selbst in der 2. Hälfte, nach James´ Solo, also in dem Part gegen Ende des Songs, wo die Trompeten mit einsetzen und das Power-Level nochmal etwas angehoben wird, spielt er die gleiche geile Doublebass Struktur mit den Füßen wie vor 40 Jahren, sodass es schön rumrumpelt!
An diesem Song spielt er wirklich NICHTS anders als damals... du bist echt unglaublich, wenn du behauptest, das sei heute ne andere Begleitung, die nicht mehr so - von mir aus "dampfmaschinenmäßig" - wäre wie früher. Eigentlich kann man dich gar nicht mehr richtig ernst nehmen, wenn du sowas behauptest und das auch noch ernst meinst!!!

Bzgl. den Intros zu Can´t Help Falling Love hast du zur Abwechslung ausnahmsweise mal recht: da macht Ronnie es sich wirklich etwas einfach, indem er nicht den tollen Roll-Effekt spielt wie früher...

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30 März 2012 11:22 #864087 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Elvis - The Concert

Wo allerdings von der "Stamm-Band" nur noch 2 Originalmitglieder dabei sind, nämlich James und Glen.

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30 März 2012 11:38 #864089 von Teddywife
Teddywife antwortete auf Elvis - The Concert
Ach, Eddylein. Du wirst es niemals begreifen. Gut, dass Tutt das nicht selbst alles lesen muss. Der wohl als Profi sehr wohl weiß, dassneben Noten, perfekte Adaption und 1:1 Übernahme einer "Figur" ind er Kunst der Musik immer noch andere Dinge zählen, die auf KEINEM Blatt festhaltbar sind und mal eben aus dem Kontext gerissen werden können, um mittels rationaler Bewertung das wirklich Gesamte zu bewerten. Es ist auch bei der Bewertung eines einzelnen in einer Band nicht außer Acht zu lassen, was die anderen so anstellen, was wiederum im Wechselwirkung auf das eigene Spiel Auswirkung übt.

Du kannst Dich noch so wie ein Duracellmännchen vor Ron Tutt stellen und wie sein persönlicher Trommelanwalt "erklären", warum Du Recht hast. Andere sehen es nicht 100% gleich und haben dennoch ein wenig Ahnung von Musik. Ich finde Ronnie's heutige Spiel richtig gut. Aber es ist im Gesamtspiel und der Aura her nicht das Gleiche wie vor 40 Jahren. Was nicht schlimm ist, aber für mich eine natürliche Tatsache.

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30 März 2012 11:42 #864090 von Teddywife
Teddywife antwortete auf Elvis - The Concert

Das macht Tutt nicht nur auf dieser Tour, sondern bei jeder Tour so. Seit JAHREN.



Auch das finde ich nicht so gut, wie die Urversion. Durch die Unterbrechung nimmt es dem ganzen etwas die Anspannung und Energie des Momentes.

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30 März 2012 12:13 #864092 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Ach, Eddylein. Du wirst es niemals begreifen. Gut, dass Tutt das nicht selbst alles lesen muss. Der wohl als Profi sehr wohl weiß, dassneben Noten, perfekte Adaption und 1:1 Übernahme einer "Figur" ind er Kunst der Musik immer noch andere Dinge zählen, die auf KEINEM Blatt festhaltbar sind und mal eben aus dem Kontext gerissen werden können, um mittels rationaler Bewertung das wirklich Gesamte zu bewerten.


Das weiß auch ICH sehr wohl!

Nur scheint es mir so, dass du dich jetzt, nachdem ich die "harten" Faktoren (die das MEISTE ausmachen und die man musikalisch eben objektiv bewerten und nachvollziehen kann) auseinandergenommen habe, in die "weichen" Faktoren flüchtest, die du nicht näher begründen und im einzelnen definieren musst, was du meinst.

Natürlich wird Ronnie sowie jeder andere dieser Musiker ganz persönlich etwas anderes gefühlt haben und evtl. auch etwas mehr "angespornt" gewesen sein durch einen früheren noch lebendigen sich bewegenden und seine Energie auf die Band übertragenden Elvis IN PERSON. Und selbstverständlich wird sich das damals in bestimmten Momenten aus in ganz besonderem Maße auf das Spiel ausgewirkt haben.
Und es ist auch KEINE Frage, dass so wie Elvis die Band angespornt hat, die Band, besonders Ronnie, vor dem sich Elvis nunmal die meiste Zeit aufgehalten hat, ihrerseits/seinerseits auch wiederum Elvis angespornt hat. Die Energie von Elvis & Band haben sich gegenseitig potenztiert könnte man auch sagen.
Ok, einverstanden. Als "weicher" Faktor!

Was DU aber vertreten hast, nämlich dass Ronnie ganz generell in der Gesamtschau nachgelassen hätte, weniger drive hätte, weniger rockig & spritzig spielen würde, gesetzter und zahmer und zurückhaltender spielen würde (oder wie auch immer man das beschreiben sollte was du meinst?!), hat damit (also mit diesen nicht rational bewertbaren, emotionalen weichen Faktoren) GAR nix zu tun. Denn was du getan hast, war eindeutig die Vornahme einer MUSIKALISCHEN Bewertung, losgelöst von den weichen Faktoren. Du hast vertreten, dass er INSGESAMT und pauschal nachgelassen hätte, und nicht mehr die gleiche Leistung vermögen würde wie früher.

Und das habe ich soweit es an harten, musikalisch eindeutigen & objektiven Faktoren nachvollziehbar ist, widerlegt.

Und wenn ich bereits an den rational bewertbaren, klar nachvollziehbaren Faktoren seines Drummings schon feststellen kann, dass er - um bei dem Beispiel "Tiger Man" zu bleiben - seine Einsätze genauso toll spielt bzw. sie genauso geil KLLINGEN wie auf sämtlichen 70er Aufnahmen die ich kenne (und sie insofern nichts, aber auch rein gar nichts von ihrem drive, ihrer Spritzigkeit oder sonstwas verloren haben), dann brauche ich schlichtweg erstmal keine "weichen" Faktoren mehr.

Ich werde mit dir auch nicht weiter über diese weichen Faktoren sprechen, weil das letztlich alles nur Vermutungen und Herumgelabere ist, wo du dich nicht genauer festlegen musst!
Bleiben wir bei den nüchtern und objektiv bewertbaren Dingen. Und DA hast du mir bis jetzt kein Beisiel entgegenzusetzen gewusst, woran man festmachen könnte, dass Ronnie etwas von seinen Schlagzeug-Fähigkeiten verloren hätte. Null-komma-GAR-nichts kam da bisher von dir!

Ich hingegen pflücke dir hier ein Beispiel nach dem anderen auseinander, woran festzustellen ist, dass du in musikalischer Hinsicht einfach nicht recht hast...

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30 März 2012 15:34 #864095 von Teddywife
Teddywife antwortete auf Elvis - The Concert
Ein Beispiel, um deinem scheinbar etwas beschränkten unmusikalischen Horizont etwas auf die Sprünge zu helfen, der scheinbar nur aus rhyhtmischen Nullen und Einsen besteht: Lege Dir mal die Spring Tours 77 zu. Dann wirst Du vielleicht auch merken, dass man auch nicht pauschal von "Tutt in den 70ern" sprechen kann. Guter Sound, kristallklare Einzelheiten, aber im künstlerischen Kontext langweilig, einschläfernd. Gerade zu zermürbernd vom Groove her. Vom Anhören wird man fast mit so krank, wie Elvis zu dem Zeitpunkt war, so unspritzig ist das Ganze.
Tutt hat also sehr wohl auch deutlich wahrnehmbare Höhen und Tiefen, die sich weniger in Diagrammen festhalten lassen, als viel mehr in Stimmungen, Tagesformen und Lebensphasen, wie bei jedem Musiker. Das hat dabei aber nichts zutun mit verlorenen Fähigkeiten.

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30 März 2012 16:13 #864097 von edde
edde antwortete auf Elvis - The Concert

Ein Beispiel, um deinem scheinbar etwas beschränkten unmusikalischen Horizont etwas auf die Sprünge zu helfen, der scheinbar nur aus rhyhtmischen Nullen und Einsen besteht: Lege Dir mal die Spring Tours 77 zu. Dann wirst Du vielleicht auch merken, dass man auch nicht pauschal von "Tutt in den 70ern" sprechen kann. Guter Sound, kristallklare Einzelheiten, aber im künstlerischen Kontext langweilig, einschläfernd. Gerade zu zermürbernd vom Groove her. Vom Anhören wird man fast mit so krank, wie Elvis zu dem Zeitpunkt war, so unspritzig ist das Ganze.
Tutt hat also sehr wohl auch deutlich wahrnehmbare Höhen und Tiefen, die sich weniger in Diagrammen festhalten lassen, als viel mehr in Stimmungen, Tagesformen und Lebensphasen, wie bei jedem Musiker.

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