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"Elvis On Tour" die offizielle DVD
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Das werde ich tun, sobald mein Tontechniker die Zeit gefunden hat, "Johnny B. Goode" wieder ins Intro zu setzen, so wie sich das gehört. Vorher: NEIN!Man sollte den Streifen wenigsten mal anschauen und dann urteilen.
Und ich gehe davon aus, dass die meisten hier zigfach mehr Elvis-Müll in ihrer Sammlung horten als ich.
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- Joe_E.
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Als Elvis 1972 im Madison Square Garden vor zehntausenden von Menschen spielte, hat das schon ordentlich geknallt.
Gibts den darüber Ausführungen, welche 'Ausrüstung' da aufgefahren wurde...?
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Die genauen Gerätschaften sind mir nicht bekannt, aber seit Weintraubs Auftauchen hatte Elvis alles immer nur vom feinsten und neuesten und mietete sein Zeugs bei "Clair Brothers", dem Weltmarktführer, auch heute noch.Gibts den darüber Ausführungen, welche 'Ausrüstung' da aufgefahren wurde...?
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Hier, ganz interessant, von deren <a href=' www.clairsystems.com/ ' target='_blank'>Homepage unter "History", Seite 2:Clair Brothers
<span style='color:blue'>Advancements following these were systems being flown instead of stacked which gave the designers more flexibility with staging and set pieces. Elvis Presley was one of the firsts to have a flown system and although it was nothing like the line arrays of today it was unique and it served a major purpose. The stage was for Elvis, not PA and it opened up the entire stage for Elvis's use. Unlike today where line arrays are flown one under another, Elvis's system consisted of platforms with multiple boxes sitting on top of them and being strapped down. </span>
Zum Vergleich:
Die frühen geflogenen Boxen-Systeme wie bei Elvis
<!--aimg--><a href=' www.clairsystems.com/images/stories/CB%20JBL%20for%20web.jpg ' target='_blank'>
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Die heute üblichen Line-Arrays
<!--aimg--><a href=' www.rolfesser.de/rockspace/technik/images/linearray.jpg ' target='_blank'>
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- Joe_E.
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Hier, ganz interessant, von deren <a href=' www.clairsystems.com/ ' target='_blank'>Homepage unter "History", Seite 2:
<span style='color:blue'>Advancements following these were systems being flown instead of stacked which gave the designers more flexibility with staging and set pieces. Elvis Presley was one of the firsts to have a flown system and although it was nothing like the line arrays of today it was unique and it served a major purpose. The stage was for Elvis, not PA and it opened up the entire stage for Elvis's use. Unlike today where line arrays are flown one under another, Elvis's system consisted of platforms with multiple boxes sitting on top of them and being strapped down. </span>
Zum Vergleich:
Die frühen geflogenen Boxen-Systeme wie bei Elvis
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Die heute üblichen Line-Arrays
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Besten Dank, sehr interessant.
Elvis Presley was one of the firsts to have a flown system
Der Dicke wieder...
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Man kann sich richtig vorstellen, wie es da gerummst haben muss in der Halle.Die frühen geflogenen Boxen-Systeme wie bei Elvis
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Als Mann wirst Du den Spruch kennen: Größe ist nicht alles.Man kann sich richtig vorstellen, wie es da gerummst haben muss in der Halle.
Die heutigen Line-Arrays sind bei einem Zehntel der Größe viermal so laut. Und klingen vor allem besser, und das an jedem Punkt der Halle.
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Wie macht der das eigentlich? Um Johhny B. dort hinzusetzen muss er den Videostream isolieren, dann beim Intro die 6 Kanäle stumm schalten und an diese Stelle den Johnny B. Stereo Mix einfügen. Anschließend einen komplett neuen Stream erstellen, und um möglichst keine sichtbaren Encodierungsverluste zu erhalten mit 9700 kbit/s das gesamte Projekt - sprich die ursprüngliche mpg2 Datei - neu rendern. Anders gehts nicht.Das werde ich tun, sobald mein Tontechniker die Zeit gefunden hat, "Johnny B. Goode" wieder ins Intro zu setzen, so wie sich das gehört.
Ebenso muss er die Kapitel alle neu setzen. Das Originalmenü ist auch flöten. Wenn er das beibehalten will muss er jedes einzelne Szene-Selection Bild herauskopieren, die Hierarchie neu erstellen und die Verknüpfungen zu den Songs neu erstellen. Das gleiche bei der Untertitelauswahl. Das ist verdammt viel Arbeit nur um das Intro neu zu gestalten. Und die Soundkanäle werden selbstverständlich auch neu kodiert wenn sie verändert werden, und zwar aus einem schon verlustbehafteten, komprimierten Format erneut in ein komprimiertes Format - das ist hier AC3.
Somit wird also, nur für das neue Intro, eine technische Verschlechterung des Bildes - die man selbst bei hoher neuer Kodierung an bestimmten Details erkennen kann, vor allem wenn das Ausgangsbild zweitweilig schon sehr unsauber und verrauscht war - ebenso in Kauf genommen, wie eine Verschlechterung des Tones, und zwar, auch wenn man sie vielleicht nicht hört, für den gesamten Film. Das neu gestaltete Intro ist nicht nur ein neuer Anfang, sondern wirkt sich ja auf den gesamten Film aus. Mir wäre es das nicht wert. Diese Geschichte macht nur Sinn, wenn mans dann auf eine zweite DVD, die Double-Layer sein muss, brennt, und diese Version als BackUp oder eben als Zweitversion mit alternativem Intro benutzt, die man AUCH ansehen kann. Das Gefühl aber, dann immer nur eine schlechtere Kopie - auch wenn man ihr es nicht ansieht/hört, anzusehen, würde mich immer zur Original-DVD greifen lassen.
Für mich sind das aber alles nur rein theoretische Überlegungen, da ich natürlich keinen Kopierschutz knacke, um einen Film neu zu gestalten.
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- ManInBlack
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