Elvis - Firearm & Weapon Collector: An Illustrated Compendium

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Paul Belard kündigt ein neues 200 Seiten starkes Buch mit dem Titel "Elvis - Firearm & Weapon Collector: An Illustrated Compendium" an und es soll im September 2020 erscheinen.

Es wird großformatige, farbige Abbildungen von Hunderten von Elvis' Gewehren, Revolvern, Pistolen, Schwertern, Messern, Macheten, Dolchen, Bajonetten u. v. m. enthalten. Viele der ausgestellten Gegenstände werden von detaillierten Hintergrundinformationen begleitet.

Quelle: ElvisInfoNet.Com


Honeybees Avatar
Honeybee antwortete auf das Thema: #937983 09 Jul 2020 19:06
Ist wahrscheinlich eine individuelle Sache. Ich kann Künstler und Werk nicht wirklich gut trennen. Ein Künstler - egal welchen Metiers - drückt sich ja in den meisten Fällen in seiner Kunst aus. Viele kehren sogar ihr Innerstes nach außen. Verarbeiten sämtliche Probleme und Hürden des Lebens in ihrer Kunst. Wie soll man den Menschen von dieser Darstellung abspalten? Ich kann das nicht.
Klar, ich rede jetzt nicht von Jürgen Drews oder solche Typen, die einfach nur des Geldes wegen ein paar belanglose Liedchen trällern.
Nordlicht1972s Avatar
Nordlicht1972 antwortete auf das Thema: #937982 09 Jul 2020 18:41

fronk schrieb: Sehe ich genau wie APP. Man muss, auch aus meiner Sicht, Künstler und Privatmensch voneinander trennen. Wenn Michael Jackson in seinen Songs Kindesmissbrauch verherrlicht hätte o. ä., wäre seine Musik absolut abzulehnen. So bleibt er, zumindest für mich, der großartige Künstler und privat der miese Kinderschänder, der seinen Ruf als Mensch bis in die Steinzeit ruiniert hat.


Naja, Beruf und Privat kann und sollte man trennen. Es muss aber ja nicht sein einen Menschen mit miesen Eigenschaften oder einem schlechten (kranken) Charakter durch den Kauf seiner Kunst auch noch ein schöneres Privatleben zu ermöglichen.
Für mich gibt es hier schon klare Grenzen. Ich konnte damals nur den Kopf schütteln als die Gallagher Brüder von Oasis ihren Fan die Ärsche zeigte und noch bejubelt wurden? Das wäre als Fan für mich ein Zeichen, dass ich nur gut genug bin das Klopapier für diese Ärsche zu finanzieren! Obwohl ich kein Fan war, habe ich ab diesen Zeitpunkt diese Band ignoriert!

Obwohl es natürlich jedem Menschen gestattet sein sollte Fehler zu machen bzw. sich menschlich und künstlerisch zu entwickeln. Wenn ein Sänger am Anfang seiner Karriere Gewaltverherrlichende Texte von sich gibt aber im Laufe seines Schaffens sich davon distanziert und ggf. noch in der Jugendarbeit bzw. Integration mitwirkt finde ich das durchaus ein Anlass diesen Menschen neu zu beurteilen. Das würde auch für nachträgliche Entschuldigungen von Oasis gelten. Obwohl ich auch hier differenziert denke.
Bei Gewalt- und Sexualverbrechen gibt es bei mir (kaum) noch eine Wiedergutmachung. Um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen, habe ich auch kein Problem das Elvis wie viele Menschen (vor allem US Amerikaner) das Thema Waffen als Hobby hatte.
Mir wäre es auch egal, wenn er sich beim Sex von Pricilla hat auspeitschen lassen. Ich finde nur, dass bestimmte Dinge nicht weiter ausgeschlachtet werden sollten!

Übrigens bin ich weit davon entfernt Michael Jackson besonders zu mögen. Aber auch wenn er verurteilt wurde ist das mit den Kindern immer noch so eine undurchsichtige Sache. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob der Begriff Kinderschänder so passt.
Wenn es eine klare Angelegenheit wäre, würden wir wahrscheinlich kein einziges Lied mehr im Radio hören?
fronks Avatar
fronk antwortete auf das Thema: #937974 09 Jul 2020 17:34
Sehe ich genau wie APP. Man muss, auch aus meiner Sicht, Künstler und Privatmensch voneinander trennen. Wenn Michael Jackson in seinen Songs Kindesmissbrauch verherrlicht hätte o. ä., wäre seine Musik absolut abzulehnen. So bleibt er, zumindest für mich, der großartige Künstler und privat der miese Kinderschänder, der seinen Ruf als Mensch bis in die Steinzeit ruiniert hat.
Atomic Powered Posters Avatar
Atomic Powered Poster antwortete auf das Thema: #937946 09 Jul 2020 00:11
Nein, weshalb? Die werden ja üblicherweise nicht Jahre später noch bezahlt. Zudem sind ja die wenigsten Kunstwerke das Werk einer Person. Wenn jetzt der Kameramann, oder der Art Director - oder wer auch immer -sich nach Drehschluss als übler Verbrecher rausstellen würde, würdest du einen Film dann auch nicht mehr schauen? Wo soll man da eine Grenze ziehen? Muss jeder Beteiligte an einem Musikalbum bestimmten moralischen Ansprüchen deinerseits genügen? Wie erwähnt: auch für mich gibt es natürlich Grenzen, aber grundsätzlich würde ich mir das Werk eines Regisseurs ansehen, auch dann, wenn er später wegen eines Gewaltverbrechens verurteilt wurde. Ein Film in dem es z.B. um eine Beziehung geht, der bleibt was er ist, egal ob der Macher sich im Nachhinein als kranker Arsch herausgestellt hat.
Honeybees Avatar
Honeybee antwortete auf das Thema: #937945 08 Jul 2020 23:59
Aber dadurch dass du den Film anschaust, unterstützt du ihn ja auch irgendwie.

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