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"Elvis On Tour" die offizielle DVD
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Der Unterschied ist aber, dass die einzelnen Kristalle nach der Belichtung mehrfarbig sind, während ein Digital-Pixel nur einfarbig ist. Daher ist die analoge Auflösung quasi unendlich, auch wenn die Körnung eher grob ist.Ich weiß nicht, ob ich es richtig hinbekomme, ich habe bereits vielfach Fotografen danach gefragt, nur vergesse ich leider immer wieder die Antwort. Vereinfacht gesagt: Es hat etwas mit der Beschichtung der Filme mit Farbkristallen zu tun. Wenn du an deren Größe heran kommst, ist auch Ende mit der Auflösung/Vergrößerung.
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Vergiss es, ich habe mich gedanklich verstrickt, weil ich oben den Begriff Wiedergabe einbrachte. Wir meinen dasselbe.was Wiedergabe? Was kann so eine Kamera denn wiedergeben?
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- Roqui
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Vergiss es, ich habe mich gedanklich verstrickt, weil ich oben den Begriff Wiedergabe einbrachte. Wir meinen dasselbe.
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!
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Da bin ich mir nicht sicher, besteht doch ein Farbfilm aus verschiedenen Schichten, die jeweils für eine der drei Grundfarben empfindlich (gemacht, mittels zwischengelagerter Filter) ist. Folglich werden die in diesen Schichten eingelagerten Kristalle separat für ihre jeweilige Farbempfindlichkeit belichtet.Der Unterschied ist aber, dass die einzelnen Kristalle nach der Belichtung mehrfarbig sind
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Das kommt davon, wenn man nur so nebenbei und halb bei der Sache postet.
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Ja, aber die Kristalle sind in sich nicht gleich hell und produzieren so im Zusammenwirken der verschiedenen Farbschichten auch auf kleinstem Raum analoge Übergänge, während man beim Digitalbild irgendwann die Pixelung in Form von klar abgegrenzten Quadraten sieht.Da bin ich mir nicht sicher, besteht doch ein Farbfilm aus verschiedenen Schichten, die jeweils für eine der drei Grundfarben empfindlich (gemacht, mittels zwischengelagerter Filter) ist. Folglich werden die in diesen Schichten eingelagerten Kristalle separat für ihre jeweilige Farbempfindlichkeit belichtet.
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Das stimmt. Bei den Kristallen gibt es kein 1-0, kein entweder an oder aus. Das ist fließender.Ja, aber die Kristalle sind in sich nicht gleich hell und produzieren so im Zusammenwirken der verschiedenen Farbschichten auch auf kleinstem Raum analoge Übergänge, während man beim Digitalbild irgendwann die Pixelung in Form von klar abgegrenzten Quadraten sieht.
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Das Auflösungsvermögen fotografischer Filme wird mit der Zahl gerade noch getrennter Linienpaare pro Millimeter angegeben. Da die fotografische Auflösung vom Kontrast abhängig ist, wählt man schwarze und weiße Linien. Qualitativ spricht man auch von grobkörnigen und feinkörnigen Filmen. Es hängt von den Eigenschaften des Films ab, insbesondere von der Empfindlichkeit des Filmmaterials, und von den Entwicklungsbedingungen. Dabei gilt im allgemeinen, dass ein hochempfindlicher Film gröbere Körnigkeit aufweist. Handelsübliche Kleinbildfilme haben Auflösungsvermögen von 40 bis 150 Linienpaare pro mm. Bei Schwarzweißfilmen kann deutlich mehr Auflösung erreicht werden, die bis zu 1000 Linienpaare pro mm reicht. Beispiele: Gigabitfilm, 720 Lp. mit Negativbild; Eastman 5360/7360 und Kodak 2468, beide orthochromatisch sensibilisierte, gering empfindliche Direktumkehrfilme, 900 bis 1000 Lp. Reine Bichromatgelatinefilme lösen mehr als 5000 Linienpaare je Millimeter auf, z. B. Orwo HF 53.
Beim Scan von Negativ und Dia können Auflösungen von bis zu 10.000 ppi erreicht werden. Beim Kleinbildfilm entspricht das etwa einer Dateigröße von bis zu 135 Millionen Pixeln.
Weiterer eigenständiger <a href=' de.wikipedia.org/wiki/Auflösung_(Fotografie) ' target='_blank'>Wikipedia-Artikel zum Thayma.
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- Harty
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Tonight we spoke exclusively to Jerry Schilling, former Elvis aid and closely involved in the making of "Elvis On Tour" in 1972. Jerry confirmed that the DVD will be released later this year, but there will be NO extras. The movie is property of Warner Bros while the outtakes are owned by Turner Classics. Both parties tried to come to an agreement, but unfortunately the negotiations were unsuccesful.
As they say: you read it FIRST on ElvisMatters.com...
Published: march 11th 2010 10:13 PM.
Source: ElvisMatters / Published by: ElvisMatters - Peter Verbruggen . Reproduction of this news item is granted, on condition of reference to the source: www.elvismatters.com
wie geht so etwas ?
The movie is property of Warner Bros while the outtakes are owned by Turner Classics
Die Outtakes sind doch Bestandteile von der Rohfassung, wurden nur nicht verwendet.
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- Donald
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