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Full Metal Village
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23.05.2007 00:23 #590320
von Donald
Full Metal Village wurde erstellt von Donald
"Full Metal Village" ist ein Dokumentarfilm der Koreanerin Sung Hyung Cho über das beschauliche schleswig-holsteinische Dörfchen Wacken, in das einmal jährlich das international bekannte Heavy-Metal-Festival "Wacken Open Air" Einzug hält und darüber, wie die Bewohner des Dorfes so leben und wie sie mit diesem ihnen zum Teil eigentlich irgendwie fremden "Satanisten"-Festival umgehen.
Ein großartiger Dokumentarfilm, der mit toll beobachteten komischen Momenten und wunderbaren Schnitten aufwartet, der die Bewohner liebevoll beobachten aber sie auch reden lässt, wenn sie gerade bei allem Mitteilungsbedürfnis dabei sind, sich selbst etwas zu entlarven.
Großartig zu sehen, wie diese ganzen schrägen Metal-Vögel saufend und gröhlend Einzug zum Festivalgelände halten und durch das Dorf ziehen, um sich mit Bier und Brötchen einzudecken und wie die Bewohner damit umgehen.
Tolle Bilder gibt es zu sehen. Beispielsweise wenn das örtliche Feuerwehr-Orchester auf der Bühne des Festivals spielt und die Metal-Fans dazu headbangen, neben ihnen die Bewohner des Dorfes, sachte den Kopf wiegend und mitsingend... Aber das Festival selbst wird eigentlich erst zum Ende des Filmes mit Bildern zum Thema. Davor lernt man die Bewohner des Dorfes kennen. Und da sind viele interessante Geschichten dabei. Die ältere Frau, die von ihrer Flucht aus Ostpreußen erzählt. Ihre Enkelin, die bei ihren ersten Model-Gehversuchen begleitet wird. Der Milchbauer, der soviel Charme und Bauernschläue im besten Sinne verströmt. Der "Multibauer", der seine Sicht auf die Welt und die Frauen recht unverblümt heraus lässt.
Absolut sehenswert, allerbeste Unterhaltung.
Ein großartiger Dokumentarfilm, der mit toll beobachteten komischen Momenten und wunderbaren Schnitten aufwartet, der die Bewohner liebevoll beobachten aber sie auch reden lässt, wenn sie gerade bei allem Mitteilungsbedürfnis dabei sind, sich selbst etwas zu entlarven.
Großartig zu sehen, wie diese ganzen schrägen Metal-Vögel saufend und gröhlend Einzug zum Festivalgelände halten und durch das Dorf ziehen, um sich mit Bier und Brötchen einzudecken und wie die Bewohner damit umgehen.
Tolle Bilder gibt es zu sehen. Beispielsweise wenn das örtliche Feuerwehr-Orchester auf der Bühne des Festivals spielt und die Metal-Fans dazu headbangen, neben ihnen die Bewohner des Dorfes, sachte den Kopf wiegend und mitsingend... Aber das Festival selbst wird eigentlich erst zum Ende des Filmes mit Bildern zum Thema. Davor lernt man die Bewohner des Dorfes kennen. Und da sind viele interessante Geschichten dabei. Die ältere Frau, die von ihrer Flucht aus Ostpreußen erzählt. Ihre Enkelin, die bei ihren ersten Model-Gehversuchen begleitet wird. Der Milchbauer, der soviel Charme und Bauernschläue im besten Sinne verströmt. Der "Multibauer", der seine Sicht auf die Welt und die Frauen recht unverblümt heraus lässt.
Absolut sehenswert, allerbeste Unterhaltung.
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