file Tom Hanks meets Egon Krenz

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24 Jan. 2003 08:29 #47189 von Charles
Tom Hanks meets Egon Krenz wurde erstellt von Charles
Berlin - Hollywoodstar Tom Hanks hat sich nach einem Bericht der "Berliner Morgenpost" mit Egon Krenz getroffen.

Der Schauspieler und der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR sprachen über den US-Schauspieler und Sänger Dean Reed, der von 1972 bis zu seinem mysteriösen Tod 1986 in der DDR gelebt hat. Hanks soll in einer Verfilmung des Lebens von Dean Reed die Hauptrolle spielen und konnte Egon Krenz, einen engen Freund Reeds, als Zeitzeugen gewinnen.

„Zeit, die man zu verschwenden genießt, ist nicht verschwendet.“ —  John Lennon

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24 Jan. 2003 09:02 #47194 von Roqui
Roqui antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
das habe ich gestern auch gesehen im tv ... ich hatte schonmal von dem film gehört und wollte das nicht so richtig glauben. vielleicht bringen sie dann ja auch mal die amiga platten von dean reed auf cd, obwohl ich die platten nur kaufe, um die meiner schwester zu schenken, welche sich dann immer ärgert.

habe auch mal ein original autogramm von reed bei ebay ersteigert.

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24 Jan. 2003 19:30 #47557 von schrödi
schrödi antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
also ich stehe da jezze ein bißchen aufm schlauch.

1. Wer ist Dean Reed?
2. In welchem(n) Film(en) hat er mitgespielt?
3. was hat ein US-Amerikaner für Beweggründe, in die DDR zu ziehen?
4. Hatte er Hits, die man(ich Banause vor allem) auch kennt?

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24 Jan. 2003 20:03 #47561 von Charles
Charles antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
Dean Cyril Reed, der von seiner Ausbildung her in erster Linie Schauspieler war, begann seine Karriere als Rock-'n'-Roll-Star und Countrysänger. Später spielte er perfekte Cowboys in harten Western, was ihm die Abneigung der einen und die Zuneigung der anderen einbrachte. Aber eines Tages begann er, mit eindeutigen Liedern Partei zu ergreifen in der Auseinandersetzung zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten. Die Aufzählung der verschiedenen Etappen seines Ruhmes entspricht der chronologischen Entwicklung eines jungen Mannes aus "geordneten Verhältnissen", die ziemlich rasch und kontinuierlich von rechts nach links führte.

Geboren wurde Dean am 22. September 1938 auf einer Hühnerfarm in dem kleinen Ort Wheat Ridge in Colorado, der heute ein Vorort von Denver ist. Sein Vater Cyril Reed war Mathematik- und Geschichtslehrer an der örtlichen High School. Die Mutter Ruth Anna war Hausfrau. Dean hatte zwei Brüder Vern und Dale. Er verbrachte eine glückliche Jugend und lernte schon mit 12 Jahren das Gitarrespielen. Mit achtzehn Jahren ging er für zwei Jahre zur Colorado Universität, um Meteorologie zu studieren. In der Zeit erspielte sich Dean seine Unterhalts- und Studiengelder mit kleinen Auftritten in Bars und Clubs. Dann im Jahre 1958 zog es ihn nach Kalifornien. Nicht um ein Star in Hollywood zu werden, sondern vielmehr aus Neugier. Der heruntergekommene Anhalter, den Dean aus Freundlichkeit an einer Landstraße aufpickte, fragte nach der Gitarre auf dem Rücksitz des Wagens und ließ sich dann ein Lied vorspielen. Er schlug Dean vor, ihn einem Produzenten vorzustellen. Am Sonntag danach kam Dean Reed in Hollywood an. Am Montag spielte er vor und am Freitag hatte er seinen Vertrag mit der Capitol Schallplatten-Gesellschaft in der Tasche. Das war im Jahr 1959. Schon 1961 wurde seine Platte mit dem Titel "Unsere Sommerromanze" ein Hit in den USA und in Lateinamerika. Dann schickte ihn die Capitol auf Tournee nach Südamerika.

Wenn er auch jung und geschmeichelt war von der Anbetung seiner Fans, erschütterte ihn bald das Entsetzen über die Armut, die tiefe soziale Kluft zwischen "oben" und "unten" und zwischen Arm und Reich. In seiner Heimat hatte ihn bereits sein Schauspiellehrer Paton Price, ein Kriegsdienstverweigerer, soziale Zusammenhänge sehen und darüber nachdenken gelehrt. Aus dem spontanen Wunsch nach Veränderung der Zustände und der Ahnung von ihrer Veränderbarkeit wuchs nun der Wille, selbst dazu beizutragen. Nach einem kurzen Spanischstudium kehrte er nach Lateinamerika zurück. Die Freundschaft mit Paton Price, sein Aufenthalt in Argentinien und Chile sind zwei der bedeutsamsten Ereignisse in seinem Leben. Das dritte war seine erste Reise in die Sowjetunion, die er 1965 im Anschluss an die Tagung des Weltfriedensrates in Helsinki, zu der ihn der argentinische Friedensrat delegiert hatte und dessen Mitglied er inzwischen geworden war, antrat. Er stellte seine große Popularität in die Dienste seiner Weltanschauung. Seine Reisen, die er aus eigener Tasche finanzierte, führten ihn immer wieder dorthin, wo die Linken ihn brauchten. Er sang auf Meetings in Uruguay während der Wahlkampagne für den fortschrittlichen Präsidentschaftskandidaten, demonstrierte seine Haltung zum schmutzigen Krieg in Vietnam und trug zum Sieg der Unidad Popular und ihres Kandidaten Dr. Salvador Allende bei. Durch Konzerte vor Arbeitern, Bauern und Studenten half er dem chilenischen Volk zum Sieg. Er zog zur US-Botschaft in Santiago und wusch dort die US-amerikanische Flagge. Er wollte damit symbolisch auf das vergossene Blut des vietnamesischen Volkes, der farbigen Bevölkerung seines Landes und all der Völker, die unter von den US-Imperialisten unterstützten reaktionären Diktaturen zu leiden haben, aufmerksam machen.

Bedenkt man, dass Dean Reed auch viele seiner Lieder selber textete und komponierte, wurde klar, welches Maß an Disziplin und harter Arbeit er brauchte, um dieses Pensum zu bewältigen. Unduldsam gegen alles Reaktionäre, ließ er jederzeit seine Liebe zum Leben spürbar werden. Dieser Begriff umfasste für ihn, was immer nötig war, Leben lebenswert zu machen. "Ich bin wie alle Menschen. Zu meinem Leben gehören natürlich auch die Liebe und die Romantik und ich bin sicher, dass unter den Bedingungen der heutigen Zeit auch die Politik ein Teil des Daseins ist. Wer jedoch aus dem Leben unerlässliche Dinge, wie zum Beispiel die Liebe, ausklammert, wird auch in seiner politischen Aussage unglaubwürdig."

Dean Reeds erster Film Guadalajara (Sommerzeit) ist die Liebesgeschichte eines Studenten. Indem er die Hauptrolle spielte, errang er 1964 in Acapulco gleich zwei erste Preise. 1970 war er der Partner von Yul Brunner in der Westernkomödie Adiós Sabata, einer amerikanisch-italienischen Koproduktion unter der Regie Frank Kramers. Zwei Jahre spääter schrieb Frank Kramer, beeindruckt von Deans politisch aktiver Südamerikatournee, das Buch zu dem italienischen Film Rags. Rags ist die Geschichte eines jungen Mannes, der um 1400 zum Kampf gegen das Unrecht in die Welt zieht. Hauptrolle ebenfalls Dean Reed und Regie Frank Kramer. Danach übernahm Dean Reed die Rolle des Taugenichts in dem gleichnamigen DEFA-Film von 1972. Der Film nach der Eichendorffschen Novelle wurde von Celino Bleiweiß in Szene gesetzt. 1973 kehrte Dean kurz zum Genre der Westernkomödie zurück und spielte den Titelhelden in dem spanisch-italienischen Streifen The friendly one, inszeniert von Tonino Ricci. 1974 sahen wir ihn als Hauptdarsteller in der Jack London-Verfilmung Kit & Co der DEFA. Es folgte 1975 der Indianerfilm Blutsbrüder, in dem Dean die Hauptrolle an der Seite von Gojko Mitic spielte. Auch das Drehbuch zu diesem eindrucksvollen Werk schrieb Dean Reed, der zusätzlich auch die Regie führte. Danach folgte 1977 der Film El Cantor, in dem Dean überzeugend den chilenischen Sänger und Volkshelden Victor Jara verkörperte. Die deutsch-rumänische Koproduktion Sing, Cowboy sing beendet die Aufzählung der wichtigsten filmischen Werke Dean Reeds. An der Seite von Václav Neckáø spielt Dean einen windigen Cowboy, der immer wieder Partei für das Gute ergreift. Dean Reed schrieb nicht nur das Drehbuch, sondern führte auch selber Regie.

Trotz all dieser Erfolge galt Deans Liebe nach wie vor dem politischen Lied. Das bewiesen unter anderem die vielen Solidaritätskonzerte für Chile, in den USA, Argentinien, Großbritannien, Nikaragua, Panama, Venezuela, Österreich, Schweden, Finnland, Bulgarien, Palästina, im Libanon, und vielen anderen Ländern der Erde. Dean Reed war nicht nur ein markanter vielseitiger Sänger, Komponist, Liedtexter, Schauspieler, Buchautor und Regisseur, sondern auch ein Vorbild für die Jugend. Sein Protest gegen Unrecht, Kriege und Ausbeutung war Ansporn und Verpflichtung für die friedliebende Jugend der Welt.

In der Nacht auf Freitag, den 13. Juni 1986, kam Dean Cyril Reed im Zeuthener See bei Berlin durch Ertrinken ums Leben. Unfall, Mord oder Selbstmord, darüber gibt es bis heute nicht enden wollende Spekulationen. Wenige Tage nach seinem Tod sollte die Produktion für seinen neuen Film Bloody Heart beginnen. Um diesen Film hatte Dean viele Jahre lang gekämpft. Jetzt war er froh darüber, zusammen mit seiner Frau Renate endlich mit den Dreharbeiten beginnen zu können. Für Sonnabend, den 14. Juni war Dean mit einem amerikanischen Journalisten verabredet. Ist das ein Zeitpunkt um sich umzubringen?

In neun Ländern der Erde wurden Songs von Dean aufgenommen und als Single oder Langspielplatte veröffentlicht:

USA: 9 Singles
Mexiko: 4 Singles
Argentinien: 10 Singles, 3 LPs
Chile: 11 Singles, eine LP
Venezuela: eine LP
Spanien: 3 Singles
UdSSR: ? Singles, 4 LPs
ÈSSR: ? Singles, 5 LPs (die 5. wurde erst 1986 nach Deans Tod von Amiga übernommen und in der DDR veröffentlicht)
DDR: ? Singles, eine LP
Die meisten LPs wurden in der ÈSSR produziert und in der DDR von Amiga übernommen. Meist sind die Titel identisch, in einigen Fällen weichen sie geringfügig von einander ab. Einige Amiga-LPs wurden auch als Musikcassette veröffentlicht. Inzwischen wurden auch einige CDs mit Songs von Dean produziert.

<span style='font-size:8pt;line-height:100%'>Quelle und weitere Infos hier: <a href=' www.deanreed.de/deutsch/index.html ' target='_blank'> www.deanreed.de/deutsch/index.html

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24 Jan. 2003 21:40 #47592 von schrödi
schrödi antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
alles klar charles. jetzt wo ich das bild auf der o.g. homepage sehe, weiß ich auch wer es ist. der name kam mir auch irgendwie bekannt vor, konnte ihn aber nicht einordnen.
bewegtes leben - respekt.

da wohl einige indizien gegen selbstmord sprechen, wäre es wohl interessant zu erfahren, wer den tod von reed wollte(sofern es kein unfall war).
aber noch interessanter ist eigentlich wie die amerikaner mit dem tod reeds im film umgehen, und den stoff verfilmen.

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26 Jan. 2003 11:19 #48068 von Charles
Charles antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
Steven Spielberg und Tom Hanks wollen das Leben von Sänger Dean Reed ins Kino bringen. Alle fragen sich: Who the fuck ist Dean Reed?

<span style='font-size:12pt;line-height:100%'>Kamerad Rockstar</span>

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In der Nacht zum 13. Juni 1986 verschwand Dean Reed für immer in den Fluten des Zeuthener Sees bei Berlin. Auf dessen Grund wurde er tot in seinem Auto aufgefunden. Selbstmord, wie der bekannte Charité-Pathologe Prof. Prokop feststellte, dessen Untersuchungsergebnisse aber geheim gehalten wurden.

Die Ostberliner Gazetten, die in ihren Nachrufen auf den 47-Jährigen nur beiläufig von einem "tragischen Unglücksfall" berichteten, ließen die Gerüchteküche brodeln. Ost-Leser, die es gewohnt waren, zwischen den Zeilen zu lesen, vermuteten sogleich einen Anschlag der Stasi oder eines westlichen Geheimdienstes. Das schien ziemlich einleuchtend: Hatte Reed nicht gerade in einer US-Talkshow wenig Schmeichelhaftes über den real existierenden Sozialismus gesagt? War er andererseits mit seinen US-feindlichen Songs nicht schon immer dem Westen ein Dorn im Auge?

Warum galt ein Selbstmord als höchst unwahrscheinlich?

Als sich der aus Denver/Colorado stammende Sänger und Schauspieler 1972 die DDR als zweite Heimat auserkor, hatte er bereits eine tolle Karriere hinter sich. In Südamerika war Dean Reed populärer als Frank Sinatra oder Elvis Presley. Überall dort, wo es galt, "verbrecherische Regimes anzuklagen", war er mit seiner Gitarre zur Stelle. Im Nahen Osten, in Nikaragua, in Peru, in Chile, wo er auch mehrmals hinter Gitter kam.

In der UdSSR war er der umjubelte Star aus dem Westen, der den Rock 'n' Roll bekannt machte - <span style='color:red'>der Rote Elvis, der Rächer aller Unterdrückten dieser Welt.</span>

Auch als Schauspieler an der Seite von Anita Ekberg und Yul Brunner in unzähligen Spaghetti-Western war er bekannt, mit Hannelore Elsner, Nadja Tiller und Leslie Malton stand er in Deutschland vor der Kamera.

Den DDR-Politbüromanen passte der friedensbewegte Ami-Cowboy und bekennnende Marxist gut ins Propaganda-Konzept. Der Vertreter des "anderen, besseren Amerika" wurde über die Bühnen der Republik gejagt.

Freundlich, charmant, ein Sexsymbol für alle Frauen von 15 bis 85 Jahren. So populär wie einst UFA-Star Willy Forst, erinnert sich ein Deen-Biograph. Die Frauen lagen ihm zu Füßen: Mit seiner zweiten Ehe-Frau Wiebke, 61, hatte er eine Tochter Natascha (1976 geboren), Renate Blume, 58, seine dritte Ehefrau, hatte er zuvor der beliebten Film-Rothaut Gojko Mitic ausgespannt. Mit dem war er in manchem DEFA-Western um die Wette geritten.

Der Berliner Sänger und Komponist Reinhard Lakomy hat Reed als netten Kumpel in Erinnerung. "Er war ehrlich, uneitel, freundlich zu jedermann. Aber er war auch eine tragische Figur: Mit geballter Faust auf der Bühne Protestsongs singen in einem Land, das seine eigene Bevölkerung unter Verschluss hält, war anchronistisch, in den Augen der Zuschauer lächerlich. Das war ihm in seinen letzten Lebensjahren wohl bewusst."

Dean Reed ist in Boulder auf dem Green Mountain Cemetry/Colorado begraben. Ein Grab wie jedes andere. Reed ist in seiner Heimat ein Nobody. Das wird sich ändern: Im Mai dieses Jahres will Steven Spielberg mit den Dreharbeiten zu "Comrade Rockstar" beginnen.

Deans älterer Bruder Dale Reed ist begeistert: "Zwar wäre Robert Redford in jüngeren Jahren die bessere Besetzung, aber Tom Hanks wird's schon machen."


Quelle: Berlin DE

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21 Juni 2003 10:22 #122092 von Roqui
Roqui antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
gibt es was neues über den film?

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18 Dez. 2003 15:02 #225970 von Charles
Charles antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz

<span style='font-size:12pt;line-height:100%'>Schöne Bescherung für Egon Krenz</span>

Der frühere DDR-Staats- und Parteichef Egon Krenz wird noch am Donnerstag vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Reststrafe sei ihm erlassen worden, teilte sein Anwalt Robert Unger mit.

Berlin (18.12.2003, 14:27 Uhr) - Unger hatte Beschwerde gegen eine anders lautende Entscheidung des Berliner Landgerichts eingelegt, woraufhin das Kammergericht die Restfreiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt habe. «Das ist keine Amnestie und kein Gnadenerweis, das wollten wir nicht», betonte Unger.
Krenz sitzt seit dem 13. Januar 2000 seine Strafe ab. Er war wegen seiner Mitverantwortung für den Tod von DDR-Flüchtlingen zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seit geraumer Zeit geht er allerdings einer Beschäftigung nach und musste als Freigänger nur im Gefängnis übernachten. Im April 2004 hätte Krenz erneut einen Antrag auf Aussetzung der Gefängnisstrafe stellen können. Dann hätte er zwei Drittel der Strafe verbüßt. (tso/dpa)


Na, denn kann er ja jetzt zu Tom Hanks reisen. Sofern er einen Ausreiseantrag stellt. :grin:

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24 Sep. 2004 20:20 #250590 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz
Was wurde hieraus :null:

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29 Sep. 2004 14:14 #252187 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Tom Hanks meets Egon Krenz

Was wurde hieraus :null:

nichts! :up:
oder braucht den schmonz jemand? :huh:

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