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DEFA-Indianerfilme,
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ähm...wieso teuer? hat KOS geplaudert?Was meinst Du damit, mein lieber, teurer und vor allem auch treuer Freund?Wahrhaftig eine geniale Idee. Es fehlte nur noch ein Alias am Ende. Ich habe mir erlaubt das zu ergänzen:
Danke an meine Helfer!
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- Roqui
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ich war auch mal in radebeul.
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<span style='color:red'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Osceola</span></span>
Inhalt: Die Indianer des Stammes der Seminolen haben sich als einzige der Deportation in Reservate widersetzt, sich nach Florida zurückgezogen und treiben nun Ackerbau und Viehzucht. Doch sie sind den weißen Pflanzern im Weg. Diese wollen erstens das Land, zweitens sehen sie ihre Existenz dadurch gefährdet, dass immer mehr schwarze Sklaven zu den Seminolen flüchten. Der aus den Nordstaaten stammende Sägewerksbesitzer Moore, mit einer Seminolin verheiratet, ist für friedliche Einigung und gegen Sklaverei, weil er glaubt, mit freien Lohnarbeitern besseren Profit machen zu können. Plantagenbesitzer Raynes jedoch ist für einen militärischen Vernichtungsschlag.
Häuptling Osceola erkennt die Gefahr und versucht, den Provokationen der Weißen auszuweichen. Doch er kann den Ausbruch des Krieges (1835) nicht verhindern.
Hinter den Kulissen: Sämtliche Urwaldaufnahmen im Film wurden auf der Karibik-Insel Kuba gedreht; die Krokodile (mit denen Hauptdarsteller Mitic im Wasser kämpfte wie einst Weissmüller in den Tarzan-Filmen
Die Flussüberquerung wurde in Bulgarien gedreht; das Sägewerk stand an einem See in Neuruppin im Land Brandenburg.
In der Bundesrepublik lief der Film unter dem Titel "Osceola, der Indianerhäuptling" bzw. "Osceola - Die rechte Hand der Vergeltung".
Gojko Mitic trug übrigens erstmals keine Perücke.
Darsteller: Gojko Mitic, Horst Schulze, Juri Darie, Karin Ugowski
Regie: Konrad Petzold
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Genau wie ich auch!ich war auch mal in radebeul.
Warst Du auch begeistert von der Villa "Bärenfett", der "Silberbüchse" und all den anderen indianischen Ausstellungsstücken, die Karl May von seinen Reisen mitbrachte oder auf andere Weise zusammen trug?
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<span style='color:red'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Blutsbrüder</span></span>
mit dem unvergessenen Dean Reed!
Inhalt: Die Grausamkeit, mit der seine "Kameraden" wehrlose Indianer niedermetzeln, öffnet ihm die Augen. Bei einem Massaker in einem Dorf der Cheyenne am Sand Creek 1864 zerbricht der Soldat Harmonika angewidert die amerikanische Flagge. Dafür wird er zum Tode verurteilt, kann aber aus dem Gefängnis fliehen. Bei seiner Flucht rettet er dem Indianermädchen Rehkitz das Leben und findet Aufnahme bei den Cheyenne. Es beginnt die Liebe zu "Rehkitz", der anmutigen Schwester von Harter Felsen.
<!--aimg--><a href=' img133.exs.cx/img133/894/blutsbrdermontage9ey.jpg ' target='_blank'>
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Es ist ein langer und abenteuerlicher Weg der Erkenntnis, den der amerikanische Soldat Harmonika zu durchschreiten hat, bis er Freund und Blutsbruder des Cheyenne-Kriegers Harter Felsen wird. Harter Felsen erfüllt sogar den Wunsch Harmonikas und gibt ihm seine Schwester zur Frau.
Doch Rehkitz wird eines Tages bei einem erneuten Massaker der Soldaten ermordet. Harmonika schwört Rache und macht sich allein auf die Suche nach dem Mörder.
Darsteller: Dean Reed, Gisela Freudenberg, Jörg Panknin, Comel Ispas, Toma Dimitru, Sina Fiedler, Juri Darie
<span style='font-size:8pt;line-height:100%'>Ein sehr spannender Film mit einem merklich engagierten Dean Reed in Hochform, ansprechenden Außenaufnahmen und einer brisanten Thematik. </span>
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- Roqui
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nein...ich hatte nur augen für einen tollen ersttagsbrief mit schöner briefmarkeGenau wie ich auch!
Warst Du auch begeistert von der Villa "Bärenfett", der "Silberbüchse" und all den anderen indianischen Ausstellungsstücken, die Karl May von seinen Reisen mitbrachte oder auf andere Weise zusammen trug?
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Okay, dann mal eine weitere Film-Empfehlung:
<span style='color:red'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Chingachgook, die große Schlange</span></span>
Inhalt: Im Jahre 1740 sind zwischen den Engländern und den Franzosen erbitterte Kämpfe um die Kolonien Nordamerikas entbrannt. In ihren Krieg verwickeln sie dabei auch die dort lebenden Indianerstämme. Dabei machen sich die englischen Truppen die Dienste der Delawaren zunutze, die Franzosen wiederum hetzen die Huronen gegen diese auf. So kommt es, dass sie die Tochter des Häuptlings, Wahtawah, aus dem Lager der Delawaren entführen.
<!--aimg--><a href=' img139.exs.cx/img139/4111/chingachgookmontage6rk.jpg ' target='_blank'>
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Chingachgook, dem Wahtawah versprochen ist, will nun gemeinsam mit seinem Freund Wildtöter das Mädchen zurückholen. Beim Befreiungsversuch kommen ihnen Skalpjäger in die Quere und Chingachgook wird zum Gefangenen der Huronen. Sein Bemühen, den Stamm davon zu überzeugen, dass es nicht ihr, sondern allein der Krieg des Weißen Mannes ist, misslingt. Nachdem einer der Jäger die englischen Truppen verständigt hat, rücken diese erbarmungslos gegen die Huronen vor. In diesem ungleichen Kampf unterliegen die Indianer und ihr schwer verwundeter Häuptling muss erkennen, dass die Worte Chingachgooks recht gesprochen waren. Er erklärt allen Indianerstämmen den Frieden. Chingachgook kehrt gemeinsam mit Wahtawah und Wildtöter ins Delawarengebiet zurück.
Darsteller: Rolf Römer, Helmut Schreiber, Lilo Grahn, Jürgen Frohriep, Andrea Drahota
Regie: Richard Groschopp
Schöne Außenaufnahmen, gute Darsteller; leider wirkt die choreografierte (Kriegs-)Tanzeinlage der Indianer etwas zu balletthaft.
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<span style='color:red'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Severino</span></span>
Inhalt: Nach 10 Jahren kommt Severino in sein Heimatdorf zurück, um seinen jüngeren Bruder zu holen. Er hat bei den Weißen gearbeitet, sein Geld gespart und will sich nun ein Stück Land kaufen, um ein neues Leben aufzubauen. Die Situation im Dorf hat sich jedoch dramatisch zugespitzt. Überfälle auf Indianer und weiße Siedler finden statt, Vieh wird gestohlen. Jemand versucht, Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Severino entschließt sich zu bleiben und für ein friedliches Nebeneinander mit den Weißen einzutreten. Er gibt sein Geld für den Kauf des Indianerlandes und findet in dem Mädchen Maruja eine Lebenspartnerin, doch deren Großvater, Häuptling Nicolas, ist für Kampf. Severino gewinnt unter den Indianern Mitstreiter und entdeckt, daß eine Bande von Banditen den Zwist zwischen Indianern und Weißen schürt.
<!--aimg--><a href=' img127.exs.cx/img127/8639/severinomontage8yv.jpg ' target='_blank'>
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Darsteller: Violeta Andrei, Konstantin Fugasin, Mircea Anghelescu, Emanoil Petrut, Leon Niemczyk, Helmut Schreiber, Thomas Wolff, Ion Dichiseanu
Regie: Claus Dobberke
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Mensch, Schnappi, dieser Thread hier ist die absolute Oberhärte! Große Klasse und weiter so!
Boah ey, voll cooler Thread! Hab gar nich gewusst, dass die im Osten so viele Indianerfilme gedreht haben...
Spitze, Schnappi!!!
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- Jim Knopf
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