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That´s The Way It Is
- Lonegan
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So kann man es natürlich auch sehen.Ich erinnere nur an Dein Rumgemäkel am Buch Writing for the king, weil dort Autoren enthalten sind, die nicht explizit für Elvis geschrieben haben. Man also mehr für sein Geld bekommt, als der Titel verspricht.
Schade, daß mir so ein Argument an der Uni nie eingefallen ist. "Herr Professor XY, sie bekommen sogar noch mehr als die Überschrift verspricht und als Bonus sogar noch ein paar Seiten, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben".
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Der Vergleich hinkt aber gewaltig Er träfe nur dann zu, wenn in dem Buch Autoren zu Worte kämen, von denen Elvis überhaupt keine Lieder aufgenommen hätte.So kann man es natürlich auch sehen.
Schade, daß mir so ein Argument an der Uni nie eingefallen ist. "Herr Professor XY, sie bekommen sogar noch mehr als die Überschrift verspricht und als Bonus sogar noch ein paar Seiten, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben".
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- Lonegan
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Im Hinblick auf die völlig unpassende Live-CD hinkt der Vergleich überhaupt nicht, und daß der Titel eines Sachbuches mit seinem Inhalt übereinstimmt, ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann. Hier kann von "Haar in der Suppe suchen" wirklich keine Rede sein. Interessant könnt Ihr es ja meinetwegen trotzdem finden. "Rockin´across Texas" war übrigens ein eben solcher Klopps. Aber FTD ist ja mittlerweile irgendwie sakro sankt.Der Vergleich hinkt aber gewaltig Er träfe nur dann zu, wenn in dem Buch Autoren zu Worte kämen, von denen Elvis überhaupt keine Lieder aufgenommen hätte.
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- Earth Boy
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Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, da besteht große Einigkeit.Im Hinblick auf die völlig unpassende Live-CD hinkt der Vergleich überhaupt nicht,
und daß der Titel eines Sachbuches mit seinem Inhalt übereinstimmt, ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann. Hier kann von "Haar in der Suppe suchen" wirklich keine Rede sein. Interessant könnt Ihr es ja meinetwegen trotzdem finden.
Ich sehe halt nicht, den großen Verstoß gegen das Konzept. Das Konzept sieht vor, Autoren der Lieder zu Wort kommen zu lassen, die Elvis aufgenommen hat. Das wäre aber nun kein besonders griffiger Titel, also hat man sich für etwas wie Writing for the king entschieden, auch wenn es dem Wortlaut nach nicht bürokratisch korrekt ist.
Meine Güte, das ist doch völlig normales Marketing, die Welt ist voll davon. Macht das ZDF etwa deshalb kein Fernsehprogramm für Menschen, die auf einem Auge nicht mehr sehen können, weil man mit dem zweiten Auge besser sieht?
Hätte man ein Buch veröffentlicht, das lediglich Lieder enthält, die speziell für Elvis geschrieben worden sind, dann hätten wir fast nur Informationen über Filmlieder erhalten.
Konsequent den Gedanken zu ende gedacht, hätte man sogar bei jedem Autor(en Team) prüfen müssen, welches Lied wurde speziell für Elvis geschrieben und welches nicht. Bei Pomus/Shuman wären dann zwar Informationen über Viva Las Vegas enthalten, dafür jedoch keine über Kiss me quick, da letzteres nicht für Elvis geschrieben wurde. Was hätte das für Aufschrei gegeben, trotz konsequent durchgezogenem Konzept? Ich bin davon überzeugt, dass nicht einer, der an dem Buch Kritik übt, es dann für sein stringent eingehaltenes Konzept gelobt hätte.
Weil nämlich das geforderte Konzept, nur Autoren/Lieder zu verwenden, die tatsächlich für Elvis geschrieben haben, wenig Sinn macht. Bleibt also lediglich der Titel, an dem man sich abarbeiten kann - und das nenne ich das Haar in der Suppe suchen.
Aber FTD ist ja mittlerweile irgendwie sakro sankt.
Diesen Vorwurf kannst Du mir aber nicht allen Ernstes machen; ich habe FTD Produkte häufig genug kritisiert..
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- praytome
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nun was du hier schreibst ist viel ausgewogener und durchaus nachvollziehbar....Im Vergleich zu der FTD "The way it was " hat das Cover der FTD "That's the way it is" einfach eine grottige Fotoqualität. Das verstehe wer will. Das Foto wirkt gar wie eine Fotokopie. Hier ist der Daumen ganz tief unten. Öffnet man nun die Doppel CD , erscheint ebenfalls ein unscharfes verschwommens Elvis Foto. Die Inlay Fotos der "The way it was" CD sind hingegen deutlich besser. Auch die Booklet Fotos der Doppel Cd sind sehr unterschiedlich in der Qualität. Es enthält einige nützlichen Infos über die Session und ein wenig HIntergrund wird erläutert.
Das Mastering übernahm Jean-Marc Juilland. CD 2 ist ein Genuss, Elvis ist sehr präsent bei der Abmischung. Die Aufnahmen der CD 1 hörte ich schon besser. Übrigens werden einige Aufnahmen der CD 2 auch mit "Rehearsal betitelt. Es sind die sogenannten Proben vor und während der Takes. Diese Stimmung ist sehr gut eingefangen und macht Spass. Auf CD 2 merkt man sehr deutlich Gefühl und Seele von Elvis Presley in den Songs.
Die Klangqualität der FTD "The way it was" finde ich sogar gelungen, kann aber hier nichts zu der Originalveröffentlichung vor einigen Jahren sagen, da ich diese nicht habe. Ein Vergleich ist daher nicht möglich.
Meine Kritik hingegen bezieht sich auf die Art der Veröffentlichung. Entweder ist Ernst sehr faul bezgl. TTWI oder er versteht es nicht dem Fan etwas Nachhaltiges zu bieten. Die FTD Veröffentlichungen in diesem Fall sind inhaltlich gut bis sehr gut, aber warum zwei getrennte Veröffenlichungen? Gerade die Kombination mit "the way it was " wäre mit einer Box sinnvoll gewesen, vielleicht noch in Verbindung mit einem feinen 1970 Sommerkonzert.
Leider wird man hier immer angezählt wenn man kritisiert (positive Kritik fällt nicht in das Gewicht), aber unter einem Konzept / Projekt innerhalb einens Sammlerlabels verstehe ich etwas anderes.
und du gibst sogar im nachhinein zu das die vö dir spass macht....finde ich gut...
zum thema fair...
ich finde es gut das ernst leuten einzeln die gelegenheit gibt die cd aus dem buch ohne das teure buch zu kaufen...und die die es schon haben brauchen sie ja dann nicht nochmal zu kaufen....
ich jedoch habe sie gekauft obwohl ich das buch schon habe ...und mache auch kein gezehter draus...
da werde ich in den letzten 5 jahren wohl mehr von den bootleggernverarscht mit ihren gegenseitigem geklaue...wiedervö der alten scheisse zum 20. mal
cover gestaltungen das man kotzreitze bekommt ...
und linernotes die noch von goldman stammen könnten
das design und repro arbeit von ftd teils sehr übel ist und nicht dem einer profi veröffentlichung entspricht und das ist nicht mal ne frage des geschmacks ...ist keine frage und buche ich unter sinnloser (lol) aber kontruktiver kritik
aber wenn man diesen thread verfolgt und dann das endprodukt sieht muss man mit dem kopf schütteln...
positiv jedoch das harty wiederkommt und sich nochmal konkret äussert....
das er dabei nochmal für seine meinung plädiert das man es in einer anderen art vö könnte sei ihm doch zugestanden...
ich finde das verhalten von bmg weitaus unnachvollziehbarer als das von ftd...
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- praytome
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ftd ist wie sakro sankt???Im Hinblick auf die völlig unpassende Live-CD hinkt der Vergleich überhaupt nicht, und daß der Titel eines Sachbuches mit seinem Inhalt übereinstimmt, ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann. Hier kann von "Haar in der Suppe suchen" wirklich keine Rede sein. Interessant könnt Ihr es ja meinetwegen trotzdem finden. "Rockin´across Texas" war übrigens ein eben solcher Klopps. Aber FTD ist ja mittlerweile irgendwie sakro sankt.
sach ma wo lebst du wie lange bewegst du dich schon im internet ...seid fünf minuten?
also ich kenne kaum jemanden der so mies und verunglimpfend behandelt wurde in den jahren wie Ernst...
und ich bin froh für ihn das er kaum suft...
nichts und niemand ist so rüde und übel behandelt worden und so unsachgemäß kritisiert worden wie ftd....
jahrelanger grundtenor war...
bootlegger die helden - Ernst das a.....
zu dem titel des buches...
wieso ich bin doch froh das das buch nicht return to sender heisst
oder love letters
ich sollte ernst mal schreiben das ich 5 euro mehr bezahlen würde wenn ich keine cd mehr kaufen muss die einen spakentitel hat...die nach einem elvissong benannt wurde...
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- Otherside himself
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Mit "So High" haben die damals schon den Vogel abgeschossen.ich sollte ernst mal schreiben das ich 5 euro mehr bezahlen würde wenn ich keine cd mehr kaufen muss die einen spakentitel hat...die nach einem elvissong benannt wurde...
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- praytome
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jau das war der hammer echt...Mit "So High" haben die damals schon den Vogel abgeschossen.
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- Lonegan
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Na ja, in diesem Punkt werden wir uns nicht einig. Ich gebe aber gerne zu, daß die Wahl des Titels allein mich auch nicht von einem Kauf abgehalten hätten, wenn ich die gebotenen Infos hätte haben wollen. Es geht mehr um das Gesamtkonzept: Unpassender Titel, unpassende CD. Tut mir Leid, fällt mir nichts zu ein. Das heißt, wie gesagt nicht, daß das Buch nicht trotzdem interessant sein kann. Bei mir sind es sowieso ganz andere Dinge, die mir bei FTD sauer aufstoßen (Abzocke, Schlampigkeit, Produktion usw.). Daran gemessen, ist die Wahl irgendeines Titels in der Tat vernachlässigenswert.Ich sehe halt nicht, den großen Verstoß gegen das Konzept. Das Konzept sieht vor, Autoren der Lieder zu Wort kommen zu lassen, die Elvis aufgenommen hat. Das wäre aber nun kein besonders griffiger Titel, also hat man sich für etwas wie Writing for the king entschieden, auch wenn es dem Wortlaut nach nicht bürokratisch korrekt ist.
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- Lonegan
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Ging auch mit Sicherheit nicht gegen Dich. Das war allgemein gemeint.Diesen Vorwurf kannst Du mir aber nicht allen Ernstes machen; ich habe FTD Produkte häufig genug kritisiert..
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