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Fritz Rau - 50 Jahre Backstage
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bullshit!Wenn Elvis jedoch etwas wirklich gewollt hat, hatte Parker keine Chance.
wie erklärst du dir dann elvis' widerwillen, so manchen film zu machen?
warum zog elvis bei jeder gelegenheit auf das übelste über hollywood her, wenn er doch all diese filmchen mit so großer begeisterung gemacht hat?
bis auf sehr wenige ausnahmen zog der colonel die fäden und elvis führte aus. absolute loyalität, keine diskussionen, keine einsprüche.
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Weil Elvis Geld brauchte und deshalb im Voraus für zahlreiche Filme unterschrieben hat.bullshit!
wie erklärst du dir dann elvis' widerwillen, so manchen film zu machen?manchmal mussten sie ihn ja regelrecht nach hollywood prügeln.
warum zog elvis bei jeder gelegenheit auf das übelste über hollywood her, wenn er doch all diese filmchen mit so großer begeisterung gemacht hat?
Das Parker auf die Einhaltung der Verträge, die Elvis selber unterschrieben hat, drängte, war nur rechtens. Es stand immerhin sein Ruf und damit seine Karriere auf dem Spiel, und im Falle eines Vertragsbruchs hätten die Studios Elvis auf eine Summe verklagt, die er nie hätte aufbringen können - angesehen davon, dass er damit für die Branche gestorben und somit wirtschaftlich tot gewesen wäre.
Bitte aufwachen! Elvis hat die Filmverträge unterschrieben, nicht Parker! Und Parker stand auch sicherlich nicht mit der geladenen Pistole daneben, um Elvis zur Unterschrift zu zwingen!
Wer sowas behauptet, lügt sich in die eigene Tasche und hat nicht den geringsten Schimmer einer Ahnung vom Geschäft.
Allein der Künstler entscheidet, nicht der Manager. Der Manager muss nur ausführen, was der Künstler will.
Wenn der Künstler seine Entscheidungsgewalt auf den Manager überträgt oder auf dessen Rat hört, dann ist auch das eine freie Entscheidung des Künstlers!
"In the ghetto", "Suspicious minds" und die künstlerische Ausgestaltung des 68er Specials zeigen hingegen sehr deutlich, dass Elvis sich nicht um Parkers Meinung scherte, wenn er etwas wirklich wollte.
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lass dir mal von steve binder erzählen, welche tricks sie anwenden mussten, um parker dazu zu bringen, sich künstlerisch aus dem special rauszuhalten!!Weil Elvis Geld brauchte und deshalb im Voraus für zahlreiche Filme unterschrieben hat.
Das Parker auf die Einhaltung der Verträge, die Elvis selber unterschrieben hat, drängte, war nur rechtens. Es stand immerhin sein Ruf und damit seine Karriere auf dem Spiel, und im Falle eines Vertragsbruchs hätten die Studios Elvis auf eine Summe verklagt, die er nie hätte aufbringen können - angesehen davon, dass er damit für die Branche gestorben und somit wirtschaftlich tot gewesen wäre.
Bitte aufwachen! Elvis hat die Filmverträge unterschrieben, nicht Parker! Und Parker stand auch sicherlich nicht mit der geladenen Pistole daneben, um Elvis zur Unterschrift zu zwingen!
Wer sowas behauptet, lügt sich in die eigene Tasche und hat nicht den geringsten Schimmer einer Ahnung vom Geschäft.
Allein der Künstler entscheidet, nicht der Manager. Der Manager muss nur ausführen, was der Künstler will.
Wenn der Künstler seine Entscheidungsgewalt auf den Manager überträgt oder auf dessen Rat hört, dann ist auch das eine freie Entscheidung des Künstlers!
"In the ghetto", "Suspicious minds" und die künstlerische Ausgestaltung des 68er Specials zeigen hingegen sehr deutlich, dass Elvis sich nicht um Parkers Meinung scherte, wenn er etwas wirklich wollte.
du kommst hier ständig mit irgendwelchen allgemeinen behauptungen, bzw. deiner eigenen meinung, während wir hier ständig FAKTEN zusammentragen.
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Ich weiß das! Aber sie haben es ja geschafft - das beweist doch, dass Elvis sich durchsetzen konnte!lass dir mal von steve binder erzählen, welche tricks sie anwenden mussten, um parker dazu zu bringen, sich künstlerisch aus dem special rauszuhalten!!
Wieso "WIR"? Außer Harty ist doch hier keiner grundlegend anderer Meinung, und Harty kommt wenigstens nicht mit Kinderkram daher, sondern argumentiert vernünftig.du kommst hier ständig mit irgendwelchen allgemeinen behauptungen, bzw. deiner eigenen meinung, während wir hier ständig FAKTEN zusammentragen.
Was ich argumentiere, sind keine allgemeinen Behauptungen oder nur meine eigene Meinung, sondern logisch und schlüssig, und jeder, der das Showgeschäft auch nur ansatzweise verstanden hat und obendrein ein paar juristische Grundkenntnisse über Vertragsrecht hat, wird das nachvollziehen können.
Vielmehr sind Deine Argumente an den Haaren herbeigezogen und beruhen eben nicht auf Fakten, sondern auf "G'schichten aus dem Märchenwald" von Larry Geller sowie dem Wunschdenken der Fans, die Elvis zum lieben Gott machen wollen, weil sie nicht ertragen können, dass auch er nur ein Mensch mit Fehlern ist.
Allein sowas dämliches wie das mit dem transatlantikfähigen Flugzeug als Beweis für eine von ihm geplante Welt-Tournee habe ich noch nie gehört. Elvis besaß auch ein ganzes Waffenarsenal. War das vielleicht ein Beweis dafür, dass er nebenher auf 400-Euro-Basis als Auftragskiller arbeitete? Könnte man mit Deiner Argumentation durchaus herleiten!
Ist doch immer das gleiche: Wenn Elvis etwas geniales auf die Beine gestellt hat, war das alleine sein Verdienst.
Lief es schief, waren es die anderen schuld, und zwar in der Reihenfolge der üblichen Verdächtigen:
- Platz 1: Colonel Tom Parker
- Platz 2: Priscilla
- Platz 3: Dr. Nick
- Platz 4: seine Kumpels
- Platz 5: Felton Jarvis
- Platz 6: RCA
- Platz 7: Hollywood
Wer so argumentiert, degradiert Elvis zu einem dummen kleinen fremdbestimmten Kind.
Ich habe aber ausreichend Respekt vor ihm, ihm seine Entscheidungen selber zuzurechnen. Die guten - aber auch die schlechten.
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binder hat sich durchgesetzt (mit elvis' genehmigung!)Ich weiß das! Aber sie haben es ja geschafft - das beweist doch, dass Elvis sich durchsetzen konnte!
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Alle paar Monate kommen diese erneut auf in irgendeinem Forum auf der Welt.
Es ist schon nahezu grotesk, wie eine große Anzahl der Fans, alle "negativen Aspekte/Punkte" in Elvis´ Leben und Karriere
relativieren will, indem "sie" versuchen die "Schuld" dafür seinem Manager zu geben.
zwar werden "wir" die Wahrheit NIE erfahren, aber ich empfehle hier (wie schon so oft), daß sich bitte jeder selbst ein Urteil bilden soll, wie es WIRKLICH gewesen sein könnte.
In der Doku:
"The Definitive Collection" gibt es eine DVD mit dem Titel "Elvis and The Colonel".
Darin werden dutzende "Zeitzeugen" interviewt, die ihre Erafhrungen, Erlebnisse und Ansichten über den Manager
vortragen. Eine atemberaubende Mehrheit bringt darin zum Ausdruck, daß der Colonel ganz anders war, wie er in den Medien und von vielen negativ eingestellten Fans gesehen wird.
Näher wie in diesem Portrait werden wir wohl niemehr an die Wahrheit herankommen.
P.S: Wenn es aber einigen Fans "besser geht" IHREN Star als unfehlbar anszusehen und die Schuld FÜR ALLES lieber einem anderen geben wollen, dann mögen SIE weiterhin in "ihrem kleinen Universum" verweilen.
Achso...es gibt natürlich einige Punkte, wo fast alle Fans dennoch der Meinung sind, daß an denen nicht Parker schuld war....an den restlichen Dingen geben SIE dann Elvis doch die Schuld...nein warn Scherz...Elvis geben SIE keine Schuld, für den Rest muß Cilla gerade stehen....
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wäre elvis, wie ein gewisser M.W. (nach eigenen aussagen!), ein egomane gewesen, dann wäre die beziehung colonel-elvis bereits schon in den 50ern zerbrochen. elvis las sich keinen vertrag durch bevor er ihn unterschrieb, weil er davon ausging, dass ihn der colonel wohl bestmöglich ausgehandelt hat. manche mögen elvis da als naiv bezeichnen, aber diese symbiose zwischen ihm und dem colonel hat elvis zu dem gemacht was er war. elvis hätte diesen erfolg mit keinem anderen manager erreichen können und andererseits hätte der colonel mit keinem anderen star so umgehen dürfen, wie er es mit elvis tat.
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- Harty
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Jeder von uns zieht sich natürlich das heraus, was seiner Meinung entspricht. Ich vergleiche den Colonel ab und an gerne mit Herrn Weber, dem Manager von Michael Schumacher. Meines Erachtens ist der Zenit von Schumacher vorüber, beide machen sie weiter, weil sie den Hals nicht voll genug bekommen. Money makes the world...Der grosse Deal zählt.
Was sich zwischen Elvis und dem Colonel abspielte wissen wir nicht, aber wir können aus historischen Ereignissen gewisse Wertungen ziehen. Für mich unverständlich bis heute, ist der CBS TV Deal von 1977. Entweder war Elvis Presley wirklich zu diesem Zeitpunkt völlig pleite, oder unter dem Einfluss der Medikamente nichts mehr "peilte", teilweise auf der Bühne lallte...
Lasse ich dann meinen Schützling, meine Goldader , in dieser Verfassung für das TV filmen?
Wozu der Verkauf der RCA Songrechte?
Warum der lächerliche peinliche Auftritt im Hawaii Hemd bei der Beerdigung? Diese Tatsache ist für mich bis heute absolut stillos, ja respektlos...
Warum konnte er Elvis nicht seine eigenen Songwriter in den 70ern besorgen? In den 50ern und 60ern hatte Elvis seine Songwriter.
Wollte Elvis seinen Manager nicht sogar in den 70ern feuern?
Über diese Parker Eckdaten wird gerne hinweg geschaut, aber sie gehören auch zur Person Parker.
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Ganz im Gegenteil.wäre elvis, wie ein gewisser M.W. (nach eigenen aussagen!), ein egomane gewesen, dann wäre die beziehung colonel-elvis bereits schon in den 50ern zerbrochen.
Ich als Egomane habe seit 15 Jahren den gleichen 50:50 Partner im Geschäft. Wir hatten schlechte Zeiten und uns wie die Kesselflicker gestritten und schon oft lautstark rumgepoltert, dass wir uns trennen wollen - so wie Elvis.
Aber ich als Egomane weiß, dass ich so einen Partner nie wieder finden werde, und er als Egomane weiß es von mir genauso. Wir ergänzen uns perfekt, und der Laden läuft, auch wenn wir uns nicht in allem einig sind. Mal gewinne ich, mal gewinnt er. Egal - am Ende kommt etwas Gutes dabei raus.
Das war bei Elvis und Parker genauso. Von Elvis wissen wir, dass er den alten Holländer öfters mal zum Teufel gewünscht hat. Das ist norman, nicht nur in geschäftlichen Beziehungen, auch in privaten, vor allem in Ehen. Aber man weiß, was man aneinander hat, und berappelt sich wieder. Das Ergebnis - nämlich dass Elvis bis heute unerreicht der Größte ist - spricht eindeutig dafür, dass die Kombination Presley/Parker ein Winning Team war.
Genauso halten mein Partner und ich es auch. Ich bin fürs Geschäft zuständig, er für den künstlerischen Bereich. Er hat noch nie einen meiner Verträge gelesen, ich noch nie eins seiner musikalischen Arrangements gegengecheckt. Vertrauen heißt das Zauberwort!elvis las sich keinen vertrag durch bevor er ihn unterschrieb, weil er davon ausging, dass ihn der colonel wohl bestmöglich ausgehandelt hat.
manche mögen elvis da als naiv bezeichnen, aber diese symbiose zwischen
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