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Elvis Presley
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ELVIS PRESLEY
24 Karat Gold Disc Collector´s Edition
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Release: 1995 BMG/RCA CD: 07863 66659 2 U.S.A.
und habe festgestellt das hierbei der Sound besser ist als wie z.B. auf dieser CD:
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(ND89046) Made in Germany
Auf der Gold Edition steht aufgedruckt:
Audio Restoration: Bill Lacey. Transferred from the original session masters by Dennis Ferrante.
Weis jemand von euch bescheid über das technische Verfahren dieser Gold-CD? Ist es evtl. 2K-Mastering? Oder gar eine HDCD?
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Gold-CD
Compact Discs, bei denen die Polycarbonatscheibe statt der üblichen Aluminiumverspiegelung (zur Reflexion des abtastenden Laserstrahls) mit Echtgold höchster Reinheit (24 Karat) beschichtet wird – nicht zu verwechseln mit lediglich goldfarbenen CDs, die mit einer Messinglegierung ("CD-Gold") verspiegelt zuweilen auch als Gold-CDs angepriesen werden. Durch die besseren Reflexionseigenschaften und die extreme Korrosionsbeständigkeit des Goldes bieten solche "Edelmetall-CDs" die beste Gewähr für eine hohe Lebensdauer.
Zudem sind diese in der Produktion erheblich teureren Discs meist generell mit höchster Sorgfalt produziert (® CD-Mastering, ® Ultradisc).
HDCD
High Definition Compatible Digital. Vom kalifornischen Digitalspezialisten Pacific Microsonic in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sound-"Professor" Keith O. Johnson entwickeltes System zur Optimierung der digitaler Aufnahme und CD-Wiedergabe.
Dabei wird das analoge Musiksignal mit höherer Auflösung ( ® Bit, ® Kilohertz) als üblich abgetastet, ins Digitalformat übersetzt und in den 16-Bit-Datenstrom der CD transformiert. Bei der Wiedergabe über einen speziellen HDCD-Player werden die Zusatzinformationen erkannt und perfekt ausgewertet, so daß insgesamt eine Übertragungsqualität erreicht wird, die einer 20-Bit-/Achtfach-Oversampling-Speicherung entsprechen soll. Aber auch bei der Wiedergabe über Player ohne HDCD-Schaltkreis kann die präzisere A/D-Wandlung der HDCD-Discs zu besseren Klangeigenschaften führen.
XRCD (K2-mastering)
Extended Resolution Compact Disc. Beim amerikanischen Musikdepartment der Victor Company of Japan (JVC) entwickeltes Verfahren zur Optimierung des CD-Klanges. Dabei setzen die Digitalpioniere auf ein ganzes Bündel technischer Maßnahmen in ® CD-Mastering und -Herstellung, allesamt in ausführlichen Hörtests entwickelt: Ein 20 ® Bit-"K2"-Wandler mit 128fachem ® Oversampling wandelt auf höchstem Qualitätsniveau die analogen Musiksignale, und eine besondere "Redither"-Schaltung transferiert das Signal ähnlich wie ®ANR oder ®SBM ins 16-Bit-CD-Format für optimale Detailauflösung feiner Musikstrukturen. Speziell getestete Kabel sowie neuentwickelte elektronische Studio-Interfaces sorgen ebenfalls für beste Klangqualität im Mastering, und eine spezielle Lasersteuerung soll das sogenannte Glasmaster (Ausgangswerkzeug zur CD-Pressung) besonders perfekt erstellen.
Neben dem hervorragenden Wandlerequipment von JVC (20 Bit K2) spielt bei der Entstehung einer XRCD-Scheibe vor allem die ungewöhnliche Sorgfalt bei allen Verarbeitungsschritten die entscheidende Rolle. So wird beim Mastering, für Tonstudiostandards völlig untypisch, auf Stromversorgung (Netzfilter, Polung), Steckverbinder, Kabel etc. geachtet.
Das aus dem Analogsignal gewonnene 20-Bit-Datenpaket wird dann, nicht wie meist üblich, auf empfindliche Bänder überspielt, sondern auf einer MOD (Magneto optische Disc; Sony PCM-9000) verewigt und anschließend nach Yokohama zum Presswerk geschickt. Während der ersten Projekte fand man dort entsprechende Unterstützung, und vor allem Verständnis auf Seiten des Presswerkes und so gelang es in Japan, die Rückgewinnung des Signals auf die erforderlichen 16 Bit (CD-Standard) ebenfalls mit Hilfe des JVC K2-Verfahrens zu meistern. Schließlich war von Anfang an das Ziel, die gesteigerte Klangqualität auf einem ganz normalen CD-Player hörbar zu machen (keinen neuen Standard!). Insofern muß das hochauflösende Signal geschickt (klangentscheidend) auf 16-Bit heruntergerechnet werden (K2 Super Coding). Es existierte aber nur eine einziger Decoder, der – allerdings ohne die ganze Peripherie – ständig zwischen den USA und Japan hin und her wandern mußte.
XRCD2
Bei XRCD 2 gibt es nun eine verbesserte Version des Decoders und diesen zudem in zweifacher Ausführung. Das heißt die ganzen Wandlungsschritte werden mit ein und derselben Qualität durchgeführt, da beide Seiten Schritt für Schritt den Prozess verfeinert haben. Schließlich wird nun auch in Yokohama das audiophile Denken konsequent unterstützt und beim K2-Prozess auf jedes Detail bis hin zum Glasmaster achten. Der klangliche Gewinn ist leicht herauszuhören.
<a href=' www.in-akustik.com/tt/CD-Lexikon.htm ' target='_blank'>Quelle: CD-Lexikon
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@LuaNova: Schöne Infos! Danke!
... with a barefoot ballad you just can't go wrong.
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Neinaber ob diese 24 Karat Gold Disc Collector´s Edition eine 2k remasterte CD ist, weiß wohl hier auch keiner - oder?
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... muss man die haben ?Hi, ich habe hier nun folgende CD:
ELVIS PRESLEY
24 Karat Gold Disc Collector´s Edition
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Release: 1995 BMG/RCA CD: 07863 66659 2 U.S.A.
und habe festgestellt das hierbei der Sound besser ist als wie z.B. auf dieser CD:
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(ND89046) Made in Germany
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Loba
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Die Scheibe zeigt auf der Rückseite eine Notitz:
Transferred from the Original <span style='color:red'>Session</span> Masters
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