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ELVIS (CBS 2005)
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Wie schon in dem Thread <a href=' www.elvisclub.de/forum/index.php?showtop...&st=210&pid=860021 ' target='_top'>Elvis in der aktuellen Presse und den News (24.01.) der ECB-Homepage zu lesen war, beinhaltete die (Premium-) Ausgabe 2 (2012) der Zeitschrift PC Magazin u.a. eine DVD mit dem Spielfilm ELVIS (CBS 2005).
Erinnert sei bei der Gelegenheit gleich noch an die August-Ausgabe des Jahres 2011, welche dem Käufer Elvis Has Left the Building (USA 2004 / Kim Basinger) auf DVD bot. Wollte man hier zur Annahme geneigt gewesen sein, das Magazin böte auch jenen Lesern Hilfestellung, ginge es diesen eventuell darum, der unliebsamen Zunahme an Elvis-Imitatoren Herr zu werden, scheint man sich derweil von der anhaltenden Problematik geschlagen zu geben und präsentiert aktuell nunmehr gar <a href=' de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Rhys_Meyers ' target='_blank'>Jonathan Rhys Meyers in der Rolle des Elvis Presley.
Warum aber eine (solche) Zeitschrift sich solcher Beilagen bedient, soll von mir hier nicht betrachtet werden. Drum lediglich ein paar Daten zur WEKA-DVD dieses PC-Magazins:
<!--aimg--><a href=' i44.tinypic.com/ess0ur.jpg ' target='_blank'>
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Herausgeber DVD: WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH (München)
(Rechteinhaber: MC One GmbH)
Veröffentlichung: Januar 2012
Spielfilm: ELVIS
-Disczahl: 1
-Farbsystem: PAL
-Regionalcode: 2
-Bildformat: 16:9 (1,78:1)
-Laufzeit: 165 Minuten
-Sprache: Deutsch
-Ton: Dolby Digital
-Keine Untertitel
-FSK: ab 6
-Cover (einseitig) und DVD mit Aufdruck: "PC Magazin.... 2/2012"
Zu beachten ist gegenüber der 2-Disc-Ausgabe durch MC One (2005), dass auf aktueller DVD keinerlei Extras sind!
Da also "Fotogalerie", "Biografie" und "Programmhinweise" fehlen, braucht es nicht einmal ein Hauptmenü. Lediglich zwischen ELVIS Teil 1 und 2 wird unterschieden. Dass auch die Mahnung an evtl. Raupkopierer fehlt, dürfte weniger stören.
Ebenfalls nicht enthalten sind Sprachoptionen. So gibt es keinen Originalton und keinerlei Untertitel.
Bei einem <a href=' www.amazon.de/Elvis-DVDs-Jonathan-Rhys-M...id=1328277525&sr=8-6 ' target='_blank'>Amazon-Preis erwähnter 2-Disc-Ausgabe von Euro 4,99 (zum Vergleich > Magazin + DVD > Deutschand: 7 Euro / Österreich: 8 Euro) stellt diese DVD als Magazin-Beilage keine wirklich gute Alternative zur Erstausgabe dar und wäre für jene Fans, die sich den Film allenfalls nur einmal -wenn überhaupt- holen wollten, nicht empfehlenswert.
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Wie so viele!An sich hätte der Film total Potential....
Und schon sind wir bei dem Problem, das sich stellt, weil Fans/Zuschauer hier doch sehr unterschiedlich urteilen, Prioritäten ohnehin anders setzen (sollten sie evtl. Originales überhaupt erkennen können) und insofern dann ergo auch darüber uneinig sind, ob vermeintliches Potential genutzt wurde..... Es wurde an den Originalschauplätzen gedreht....
Auch andere Elvis-Bios wollten so mit "Originalschauplätzen" oder auch nur mittels Auftretens diverser (wahrer) Zeitgenossen des eigentlichen Protagonisten glänzen, stehen aber dennoch jeweils in kein gutem Ruf.
Zumindest D A S fand auch ich sehr angenehm..... es werden Elvis' echte Aufnahmen gespielt, also keine Imis, ....
Allerdings muss ich auch hier einschränkend anmerken, dass es einer solchen Bio nicht zwingend zu schaden braucht, wenn unter Umständen gar der Schauspieler selbst etwas von sich hören lässt.
Da wären wir wieder beim persönlichen Empfinden des Zuschauers!... die Schauspieler sind größtenteils sehr gut gewählt, außer....ja außer der Hauptdarsteller.. .
Ich denke, auch hier wird man es den Fans zur Gänze nie wirklich recht machen können. Gefallen fand ein Hodge auch an Kurt Russell als Elvis. Und ausgesucht, ja quasi gar gecastet wurde durch Priscilla höchstselbst ein Michael St. Gerard für ELVIS- KING OF ROCK`N`ROLL (USA 1990). Und dennoch gab es immer `was zu meckern. Die Flut gar an böser Zuschauerpost ob ELVIS AND ME (USA 1988) war gewaltig. Hier bewegte die Fans das "schlechte Abschneiden" ihres Idols noch mehr und eher, als dass sie darüber nachdachten, inwieweit ihnen der Darsteller selbst in den Kram passen könnte.
Unlängst sprach sie hier im Forum jemand gegen THIS IS ELVIS aus, dies insbesondere ob der (diversen) Elvis-Darsteller. Ich musste an entsprechender Stelle daran erinnern, dass übrigens bei der Unzahl an originaler Footageminuten sich die nachgestellten Sequenzen in Grenzen hielten, ja jeweilig sogar nur Sekunden währten, sieht man mal von den frühen Jahren ab. Hier jedenfalls gab es `ne Menge ELVIS original -ob in Bild oder auch Gesang- und dennoch letztlich auch Kritik durch die Fans.
Derweil ist ja Lisa Marie aktuell im Gespräch, d i e B i o schlechthin über ihren Vater realisieren zu wollen. Nun, mal abgesehen davon, dass zumindest ich selbst mich bisher für so gar nichts begeistern konnte, was der stetigen Langeweile dieser Frau an Ergüssen -welcher Art auch immer- folgte, halte ich dies in jedem Fall für ein chancenloses Projekt, das allenfalls notorischen Lisa-Verehrern ("Ist schließlich Elvis` Tocher!" )zusagen dürfte.
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Alle anderen filmischen Bios stellen immer den Darsteller in den Vordergrund, und benötigen Elvis nur als Vorwand fürs Projekt "Geldmacherei und Statusgewinn".
Also CKX Inc., EPE, Priscilla und Lisa-Marie.
Das trifft nichtmal auf die meisten Schauspieler zu. Kurt Russel oder Jonathan Rhys Meyers kaufe ich ab, ernsthafte Elvis Fans zu sein, zumal beide diese Projekte nicht für ihren beruflichen Erfolg brauchten, ihn tendeziell eher sogar gebremst haben.
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...Wie ich bereits schrieb.This Is Elvis unterscheidet grundlegend von jeder anderen Biografie, das man Elvis komplett in einer durchgehenden Story zeigte und Double ihn eben nur da darstellten, wo kein Originalmaterial vorhanden war.
Ist das nicht gewollt? Vom Zuschauer (Elvis-Fan) doch ganz sicher.Alle anderen filmischen Bios stellen immer den Darsteller in den Vordergrund....
Wenn man so beispielsweise nur die Anfänge eines Elvis Presley beleuchten mag, sollte es nicht verwundern, wenn in jener TV-Serie (ELVIS) von 1990 ein Michael St. Gerard auch wieder zum hauptsächlichen Protagonisten wird. Darüber hinaus aber ist der Stoff so detailiert -wenn nicht gar langatmig- dargebracht, dass auch andere Personen und Dinge hier durchaus jeweils würdige Erwähnung finden, Scotty Moore und Bill Black somit nicht nur Statisten sind.
"Geldmacherei und Statusgewinn" kann ich hier wie auch bei ELVIS AND ME nicht erkennen. Um groß Geld verdient zu haben, sind diese Dinge außer mit einem jeweils anständigen Sendeplatz amerikanischer TV-Anstalten doch nie wirklich darüber hinauaus ausgewertet worden, verschwanden quasi rasch vom Markt und lassen auch heute noch Fans etliche Dollar für Raubkopien ausgeben.
Ob nun selbst Fan von Elvis oder nicht....Das trifft nichtmal auf die meisten Schauspieler zu. Kurt Russel oder Jonathan Rhys Meyers kaufe ich ab, ernsthafte Elvis Fans zu sein, zumal beide diese Projekte nicht für ihren beruflichen Erfolg brauchten, ihn tendeziell eher sogar gebremst haben.
Kurt Russell fand bis dato allenfalls Beschäftigung in etlichen TV-Produktionen, wenn man die Nebenrolle in IHATWF außen vor lässt. Inwieweit sich D A S mit dem Zusammentreffen John Carpenters änderte, sollte von dir neu betrachtet werden!
Jonathan Rhys Meyers sah sich hier nach doch etlichen Rollen auch mal in einer letztlich preisgekrönten Produktion (gar mit eigenem GOLDEN GLOBE) wieder, auch wenn die Auszeichnungen nicht von Elvis-Fans kamen, diese das zudem so gar nicht nachvollziehen wollen. "Gebremst" hat m.E. somit weder ihn noch Kurt Russell entsprechendes Engagement.
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