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The Great Performances DVD-Set 2011
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Habe ich als Laserdisc:
<a href=' www.lddb.com/laserdisc/47504/POLV-1719/E...-Performances-(1996) ' target='_blank'> www.lddb.com/laserdisc/47504/POLV-1...ormances-(1996)
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<a href=' www.elvisclub.de/forum/index.php?showtopic=25526 ' target='_top'>Siehe dazu hier!Was auf DVD bisher fehlt...
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- Colonel
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Durch "Spieglung" (rechts und links) kann man dies mittlerweile sehr gut "aufmotzen". Ist ein Fake klar, aber wenn unterschiedliche Formate auf einer DVD sind, ist ein solches teil einfach besser "durchsehbar". Ganz mies ist ja, wenn man (wie bei dieser Best Of DVD) alles auf 4:3 umstellt, obwohl zig Clips darauf im Breitbild Modus vorhanden sind....
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- Laser-Freak
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Mir persönlich ist es lieber, man belässt etwas im Original!...wann geht man endlich mal dazu über...
Sofern ich dies überhaupt wollte, ließe sich mein Fernseher (in Sekundenschnelle) dahingehend überreden, mir alles formatfüllend anzuzeigen.... wenn unterschiedliche Formate auf einer DVD sind, ist ein solches teil einfach besser "durchsehbar"...
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- Wisdomy
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Was natürlich Blödsinn ist denn dann werden große Teile vom Bild weggeschnitten, und das ist ja nun das allerletzte was man wünschen sollte. Colonel hat schon Recht. Wenn ich 16:9 Sachen auf einem Datenträger gemischt mit - original - 4:3 Inhalten anbieten will, dann sollte ich die 4:3 Inhalte mit der Methode die der Colonel richtig erwähnte anpassen. Dann lässt sich alles wunderbar durchsehen. Im übrigen bleibt das Original dabei vollständig Original und wird im Gegensatz zu der von dir erwähnten Methode nicht verfälscht und sogar beschnitten.Sofern ich dies überhaupt wollte, ließe sich mein Fernseher (in Sekundenschnelle) dahingehend überreden, mir alles formatfüllend anzuzeigen.
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- Colonel
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Sofern ich dies überhaupt wollte, ließe sich mein Fernseher (in Sekundenschnelle) dahingehend überreden, mir alles formatfüllend anzuzeigen.
Nee das ist aber nix. Dann "zoomt" der das Bild passend und es fehlt oben und unten etwas oder er "zieht" es in die Breite und es wird verzerrt dargestellt. Beides is nix.
Wenn Du es aber bei ORIGINAL 4:3 beläßt und auf nem 16:9er Screen dann jeweils rechts und links ein paar Zentimeter des Bildes "gedoppelt" wird, dann hast Du keine schwarze Balken mehr und da man meist die Mitte des Bildschirmes mit seinem Blick fokusiert, fällt das garnicht auf.
Sah ich erstmal bei der Cirque Soleil Doku. Da machten die das mit 68er Material, Kam echt gut daher....
Lese hier:
Verwendung von Archivmaterial in neuen Sendungen [Bearbeiten]Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden nahezu alle Fernsehproduktionen im 4:3-Format aufgezeichnet. Bei neuproduzierten Sendungen im Format 16:9, die auf Archivmaterial zurückgreifen, ergibt sich dabei das Problem, wie die nicht formatgleichen Aufnahmen in die Sendung integriert werden sollen. Häufig stellt sich dieses Problem etwa bei Geschichtsdokumentationen oder Nostalgiesendungen, die altes Fernsehmaterial verwenden.
Eine Möglichkeit, dieses Archivmaterial zu verwenden, besteht darin, die vorhandenen 4:3-Bilder auf das Format 16:9 zurechtzuschneiden. Da diese jedoch nicht nachträglich auf horizontaler Ebene verlängert werden können, werden an den oberen und unteren Bildrändern so viele Bildinformationen abgeschnitten, bis das Bild einem Seitenverhältnis von 16:9 entspricht. Bei dieser Methode geht jedoch ein Viertel der vertikalen Bildinformationen des ursprünglichen Bildes verloren, was insbesondere bei ursprünglich sehr stark gezoomten Aufnahmen dazu führt, dass diese als deutlich abgeschnitten erkennbar sind. Ein weiteres Problem ergibt sich bei alten Fernsehaufnahmen, bei denen durch diese Beschneidung Schrifteinblendungen manchmal nur noch teilweise oder gar nicht mehr lesbar sind.
Diese Methode wird trotz ihrer deutlichen Nachteile von den Sendern bei der Produktion neuer Fernsehsendungen am häufigsten genutzt. In seltenen Fällen wird das originale 4:3-Bild nicht durch Beschneidung, sondern durch Verzerrung auf das benötigte Seitenverhältnis gebracht. Zwar sind nach Anwendung dieser Methode noch alle Bildinformationen zu erkennen, allerdings stimmen die ursprünglichen Proportionen nicht mehr. Ein Kreis wird dann beispielsweise zu einer liegenden Ellipse, insbesondere auch bei Gesichtern wirken diese Verzerrungen äußerst störend.
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