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Wie ein einziger Tag - ab 02.09.04 im dt.Kino
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Habe heute mit Erschrecken festgestellt, dass ich tatsächlich den Kinostart des neuen Films mit James Garner verpasst habe, obwohl ich seit Monaten darauf warte.
Der Kinostart in den USA war im Juni 2004.
Ich habe ihn demzufolge noch nicht selber gesehen, was ich aber umgehend nachholen werde.
Dann werde ich auch meine eigene Kritik hierzu schreiben.
Die nachfolgende Kritik habe ich aus dem Internet entnommen.
Soweit mir erinnerlich, fanden die Dreharbeiten vom November 2002 bis Februar 2003 statt.
(Seit September 2004 steht Garner derzeit in den USA zweiwöchentlich vor der Kamera für die Produktion der Serie "8Simple Rules")
In den USA erhielt der Film sehr gute Kritiken.
Eine Freundin in den USA hat ihn auch schon gesehen und meinte, dass er teilweise sehr gut ist - besonders das Ende soll sehr ausdrucksstark sein. Na ja..ich werde sehen.
Normalerweise stehe ich nicht so auf diese Liebesgeschichten-Filme.
Noch dazu solche, die mit Rückblenden arbeiten.
(Der letzte Film mit James Garner("Die Göttlichen Geheimnisse der YA-YA-Schwestern" u.a. mit Sandra Bullock) aus dem Jahre 2002 , der auch mit diesem Stilmittel arbeitet, hat mich bis auf wenige Szenen nicht überzeugt, da er einfach zu verworren gestaltet war.
Allerdings die Tatsache, dass James Garner hier mit zur Besetzung gehört, lässt mich hoffen, dass dies nicht nur seichter Emotional-Kitsch ist, da speziell der nunmehr ältere Garner es geschickt versteht, Emotionalität zu erzeugen, ohne dass Pathos und übertriebene Darstellung vorhanden sind.
Ebenso, dass es nicht peinlich ist.
Ich hoffe und denke, dass dieser Film überzeugt.
Auch in Online-Interviews mit James Garner von vor ein paar Wochen war auch wesentlich mehr Engagement rauszuhören als noch bei den Interviews zum anderen Film von 2002.
James Garner selber promotete diesen Film auch durch einen Auftritt am 16.06.2004 als Stargast in der Jay-Leno-Show.
Hier nun die Kritik von der Website" www.mpex.net ":
"Gegensätze ziehen sich an"
INHALT
Kurz vor Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, also in den 1940er-Jahren, reist die knapp 20-jährige Allie Hamilton (Rachel McAdams) nach Seabrook, einer kleinen Küstenstadt in North Carolina, um dort den Sommerurlaub mit der Familie zu verbringen. Auf einem Jahrmarkt lernt Allie den jungen Noah Calhoun (Ryan Gosling) kennen, der ansonsten in einer Mühle arbeitet. Beide spüren, dass sie füreinander bestimmt sind und so verbringen sie einen unbeschwerten sorglosen Sommer miteinander. Mit der Zeit verlieben sich die zwei unsterblich ineinander, zum Unbehagen von Allie's Mutter. Schließlich stammt ihre Tochter aus wohlhabenden Verhältnissen und hat daher einen standesgemäßen Umgang zu pflegen. Allie aber trotzt den Warnungen ihrer Mutter und bleibt ihrem Freund treu. Doch was die Mutter nicht geschafft hat, erledigt nun der Krieg. Noah wird zum Wehrdienst einberufen und muss in Europa in den Kampf ziehen. Im Gegensatz zu vielen seiner Freunde überlebt Noah den Krieg fast unversehrt und kehrt später nach Seabrook zurück. Außer in seinem Kopf ist aber jede Spur von Allie verschwunden. Noah weiß noch nicht, dass auch sie nach ihrem Dienst als freiwillige Lazaretthelferin nach Seabrook zurückkehrte, allerdings mit einem Verlobungsring am Finger. Allie hat sich in einen ehemaligen ‚Patienten' verliebt, der nebenher noch ziemlich reich ist.
Wir machen einen Zeitsprung in die Gegenwart. In einem Pflegeheim besucht ein Mann (James Garner) regelmäßig eine Frau (Gena Rowlands), um ihr aus einem alten Notizbuch vorzulesen. Obwohl ihre Erinnerungen in weite Ferne gerückt sind, lässt sich die Dame nur zu gern von der Liebesgeschichte zwischen Allie und Noah mitreißen und für kurze Zeit die Leidenschaft der beiden erleben.
KRITIK
Inspiriert von Nicholas Spark's Roman ‚The Notebook', so auch der Originaltitel des Films, ließen die Produzenten Lynn Harris und Mark Johnson diese turbulente Liebesgeschichte entstehen. Der Roman blieb nahezu ein Jahr lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet und bestätigt damit auch seine Daseinsberechtigung als Filmvariante. Anders als bei herkömmlichen Liebesfilmen steuert die Handlung in ‚Wie ein einziger Tag' nicht auf einen explosiven Höhepunkt zu, sondern sie erzählt vom Durchhaltevermögen und überdauernder Kraft der Liebe zwischen zwei Menschen.
Eine gewisse kitschige Seite ist auch diesem Film nicht abzusprechen, allerdings verteilt sich dieser Eindruck in einem gesunden Maße über die Spieldauer. Die Kinobesucher dürfen sich auf wunderbar leidenschaftliche Szenen freuen, die mit einem angenehmen und passenden Soundtrack unterlegt sind. Neben vielen freudigen Ereignissen kommen, ganz wie im richtigen Leben, viel Schmerz und Leid hinzu. Ein Wechselbad der Gefühle lässt die Hochs und Tiefs der Charaktere miterleben und so den Kinobesuch zu einem sehr emotionalen Ereignis werden.
Ganz klar hebt sich dieser Streifen mit seiner Erzählweise ab. Er beginnt und endet in der Gegenwart; auch zwischendurch wechseln häufig die Zeitebenen. Anfänglich vermutet man, den Film bereits durchschaut zu haben. Ganz so leicht ist es dann aber doch nicht. Die intelligente Geschichtserzählung lässt das zweistündige Werk an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig wirken, denn eine Grundspannung wird immer gehalten. Nicht zuletzt die großartige Besetzung, allen voran Emmy-Preisträger James Garner oder die fabelhafte Newcomerin Rachel McAdams, rundet dieses Liebesdrama perfekt ab.
FAZIT
Gute Liebesfilme hat man in letzter Zeit vergeblich auf der Leinwand gesucht. Mit ‚Wie ein einziger Tag' soll damit erst einmal Schluss sein. In dieser Geschichte bemerkt vermutlich jeder von uns eine Stelle, die ihn an sein eigenes Leben und die damit verbunden Beziehungen zu anderen Menschen erinnert. Auch wenn die Liebesgeschichte an sich vor über 60 Jahren spielt, trägt sie doch ein Stück Zeitlosigkeit in sich. Allen Skeptikern sei gesagt, dass es sich bei diesem Streifen keineswegs nur um einen sogenannten Frauenfilm handelt, auch wenn das Publikum höchstwahrscheinlich vom weiblichen Geschlecht dominiert sein wird. Vielleicht konnte der Autor dieses Artikels ein bisschen dagegen steuern.
Das Paar in jungen Jahren....
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......und in der Gegenwart.....
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Derzeit, wie gesagt, ist er auch mit dem Drehen einer Serie beschäftigt (habe schon die erste Staffel aus den USA frisch auf tape), was ja auch ein stressiger Job ist..
Aber neben der TV-Arbeit findet er immer wieder auch Zeit für eine Teilnahme an einem Kinofilm.
Sein nachfolgendes Statement aus einem Interview aus dem Jahre 2003 lässt erkennnen, dass er immer noch gerne Filme dreht.
"I still love making movies as much as I did when I started. If I didn't love it so much, I would have quit a long time ago."
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Ob es bei diesem Film auch so ist- keine Ahnung
Werde ich sehen
Jedenfalls ist Claus Biederstauedt als Synchronisator von James Garner einmalig und nicht zu überbieten
Wenn er nicht was anderes vor hatte diesmal, würde ich sagen, dass sie ihn für diesen Film auch wieder als die Stimme von James Garner verpflichtet haben...wie gesagt, ich werde das dann ja sehen oder hören
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Was ich unter der lauten Musik <span style='font-size:8pt;line-height:100%'>(wahrscheinlich, da die Musik sehr laut ist)</span> hören konnte: James Garner hat (zum Glück) wieder seine übliche Synchronstimme von Claus Biederstaedt.
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Vielleicht kommt er ja noch
Warum soll er nicht in euer Kino kommen?
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- bluemoon
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Das Kino ist relativ klein, und ich denke, das Interesse würde auch nicht so groß seinWieso?
Vielleicht kommt er ja noch
Warum soll er nicht in euer Kino kommen?
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