Roadmovie über Elvis für Grammy nominiert

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"Der vom NDR und dem Bayerischen Rundfunk koproduzierte Dokumentarfilm "The King - Elvis und der amerikanische Traum" von Eugene Jarecki ist für einen Grammy nominiert worden, einen der wichtigsten Musikpreise der Welt. Das Roadmovie geht in der Kategorie "Bester Musikfilm" ins Rennen. Die Grammys werden am 10. Februar in Los Angeles vergeben.
Lutz Marmor nennt Nominierung "fabelhaft"

"Für einen Grammy nominiert zu sein, ist fabelhaft", sagte NDR Intendant Lutz Marmor am Freitag. "Ich gratuliere Eugene Jarecki und dem Team, das den Film ermöglicht hat, sehr herzlich und drücke die Daumen!"

Der vielfach ausgezeichnete Autor Jarecki war für seinen Film während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 in dem alten Rolls Royce von Elvis Presley quer durch die USA gefahren, um 40 Jahre nach dem Tod des Sängers das Land an einem kritischen Wendepunkt seiner Geschichte zu erleben.
Politische und kulturelle Bestandsaufnahme der USA

"The King - Elvis und der amerikanische Traum" ist zugleich politische Bestandsaufnahme und kulturelles Porträt. Die Koproduktion von Charlotte Street Films mit NDR und BR, Le Bookmakers, Back Up Studio und The Jokers Films hatte im August 2018 im Ersten seine deutsche TV-Premiere. Die Redaktion hatten Barbara Biemann (Federführung, NDR) sowie Carlos Gerstenhauer und Matthias Leybrand (BR)."

Quelle: NDR.De

Elvis-Ampel in Friedberg

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"Der "King of Rock'n'Roll" gibt in Friedberg den Weg frei: Seit dieser Woche zeigen gleich drei Fußgängerampeln in der mittelhessischen Stadt den Umriss von Elvis Presley.

Passenderweise sind die Signalanlagen rund um den Elvis-Presley-Platz der Stadt zu finden. Das rote Licht zeigt den 1977 gestorbenen Sänger stehend am Mikro. Das grüne Signal präsentiert den Fußgängern einen Elvis beim berühmten Hüftschwung. Wie die "Wetterauer Zeitung" am Mittwoch berichtete, musste die Polizei dem Vorhaben zustimmen.

Die Entwürfe habe ein Grafiker gestaltet. Die Erste Stadträtin Marion Götz (SPD) sagte dem Blatt, die Elvis-Ampeln hätten etwa 900 Euro gekostet...."

Quelle: T-Online.De

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Elvis erhält die Freiheitsmedaille

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Die Freiheitsmedaille des Präsidenten seit 1963.Die Freiheitsmedaille des Präsidenten seit 1963.

"US-Rockstar Elvis Presley, Baseball-Legende Babe Ruth und der oberste Richter Antonin Scalia erhalten postum die Freiheitsmedaille des US-Präsidenten. Wie das Weiße Haus am 10.11.2018 mitteilte, bekommen vier weitere Persönlichkeiten die höchste zivile Auszeichnung der USA. Darunter sind der langjährige republikanische Senator Orrin Hatch sowie die Philanthropin und Sponsorin der Republikanischen Partei, Miriam Adelson.

Außerdem werden der ehemalige Quarterback der National Football League (NFL) Roger Staubach und der einstige NFL-Spieler und heutige Richter Alan Page geehrt. Die Medaillen werden bei einer Zeremonie im Weißen Haus am kommenden Freitag übergeben.

Träger der Medaille sollen einen besonders verdienstvollen Beitrag zur Sicherheit und zu nationalen Interessen der USA oder für den Weltfrieden geleistet oder sich in der Kultur und anderen Unternehmungen verdient gemacht haben..."

 

Quelle: DToday.De

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Elvis bei Forbes "aufgestiegen"

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Das "Forbes Magazine" hat in seiner alljährlichen Liste bekanntgegeben, dass nach Michael Jackson Elvis den Platz 2 der Topverdiener unter den Toten im Jahr 2018 einnimmt.

Hier die Top Ten:

  1. Michael Jackson: 313 Millionen Dollar
  2. Elvis Presley: 31 Millionen Dollar
  3. Arnold Palmer: 27 Millionen Dollar
  4. Charlie Brown: 26 Millionen Dollar
  5. Bob Marley: 18 Millionen Dollar
  6. Dr. Seuss: 12 Millionen Dollar
  7. Hugh Hefner: 11,7 Millionen Dollar
  8. Marilyn Monroe: 11 Millionen Dollar
  9. Prince: 10 Millionen Dollar
  10. John Lennon: 9 Millionen Dollar

Quelle: Forbes.Com

Tony Joe White ist tot

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"Tony Joe White, legendärer Rockmusiker aus Louisiana, ist tot. Das teilte seine Plattenfirma mit. White wurde 75 Jahre alt, er erlag bereits am Mittwoch in seinem Haus in Nashville einem Herzanfall.

Weltberühmt wurde White 1969 mit "Polk Salad Annie", der Song wurde später u. a. von Elvis Presley gecovert. Im selben Jahr entstand "Rainy Night in Georgia", sein anderer Welthit. In seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere coverten viele Künstler die Songs von Tony Joe White, neben Presley unter anderem Hank Williams Jr., Tina Turner und Ray Charles.

White, das jüngste von sieben Geschwistern, begann seine Karriere in den Nachtklubs von Texas und Louisiana. Sein Debütalbum "Black and White" erschien 1969. Die Single "Polk Salad Annie" hatte seine Plattenfirma bereits als Flop abgeschrieben, als der Song neun Monate nach seiner Veröffentlichung doch noch in die Charts einzog und schließlich auf Platz 8 in den Top Ten landete.

1989 kollaborierte White mit Tina Turner für deren Album "Foreign Affair". Er spielte bei den Aufnahmen verschiedene Instrumente und schrieb vier Songs, darunter die Hit-Single "Steamy Windows".

Stilistisch spielte White eine Mischung aus Soul, Blues und Rock. Er ebnete damit Bands wie Creedance Clearwater Revival den Weg. Seine ersten drei Alben wurden als "Swamp Rock", also Rock aus dem Sumpf bezeichnet. Auch der spätere Südstaaten-Rock der Allman-Brothers oder von Lynyrd Skynyrd war von den Werken des Musikers inspiriert.

Erst im September hatte Tony Joe White mit "Bad Mouthin'" sein letztes Album herausgebracht, darauf sind sowohl Blues-Klassiker als auch selbst geschriebene Songs zu finden."

Quelle: Spiegel.De

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"The Searcher" nominiert

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Die HBO-Dokumentation "The Searcher" wurde in zwei Kategorien für die "Third Annual Critics Choice Documentary Awards" nominiert. Und zwar in den KategorieN "Best Limited Documentary Series" und "Best Musical Documentary". Die Gewinner werden am 10.11.2018 in New York bekannt gegeben.

Quelle: ElvisDayByDay.Com

Auktion: Cadillac von Elvis Presley

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"Elvis Presleys Cadillac de Ville Estate Wagon kommt bei Auktion im Zuge der Classic Expo in Salzburg am 20. Oktober 2018 unter den Hammer.

Mit diesem Cadillac katapultiert man sich spielend in sein eigenes Road Movie und teilt noch dazu den Sitz quasi mit niemand Geringerem als dem King of Rock ’n’ Roll, Elvis Presley. Denn von 1972 bis zu seinem Tod im Jahr 1977 fuhr er den eigens für ihn von Limousine auf Kombi umgebauten beige-gelben Cadillac de Ville Estate Wagon.

Elvis‘ letztes Lieblingsauto, geschätzt zwischen 100.000 und 200.000 Euro, wird mit 98 weiteren Pretiosen der Automobilgeschichte am 20. Oktober 2018 im Rahmen der Classic Expo Salzburg bei der Dorotheum-Auktion „Klassische Fahrzeuge“ angeboten. Diesen Fahrzeugtyp gibt es nur zweimal weltweit - der zweite gehörte Dean Martin.

Elvis pendelte jahrelang mit dem Cadillac von seinem Wohnhaus in Beverly Hills (Los Angeles) zu seinen ausverkauften Shows in Las Vegas. Das Fahrzeug war für ihn maßgeschneidert bis in die Zierteile, die 24karätiges Gold tragen - selbst die Radspeichen sind vergoldet. Ein Radio mit 8-Spur-Tonband, Lederausstattung, Klimaanlage und jede Menge hydraulische und elektronische Helferlein vollenden das ursprünglich als Limousine vom Typ Sedan Deville produzierte und von „American Sunroof Company“ zum Extra-Large-Kombi umgebaute Fahrzeug.

Nach Elvis‘ Tod diente der Cadillac zwei Jahrzehnte lang als Gefährt des Personals von Graceland, war von den 1990er Jahren an in Liebhaberhänden und befindet sich seit 2016 in Österreich...."

Quelle: MotorLine.CC

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