file "The Day the Music Died"

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20 Jul 2018 21:48 - 20 Jul 2018 21:51 #912694 von Rider
"The Day the Music Died" wurde erstellt von Rider
Okay, es gibt also diese berühmte Zeile aus American Pie (1971), die den Tag beschreibt, als Buddy Holly, Richie Valens und The Big Bopper (whoever that is) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen...

Und jetzt ist aus irgendeinem Grund (und einer Tastenkombination) das Thema bereits gepostet worden, bevor ich überhaupt ins Schreiben kam. Gleich mehr...

As the Riders past on by him, he heard one call his name...
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20 Jul 2018 22:01 - 20 Jul 2018 22:03 #912695 von Rider
Rider antwortete auf "The Day the Music Died"
Ich habe diese Zeile nie nachvollziehen können. Okay, tragisch. Ein Flugzeugabsturz, damals noch sehr viel häufiger - und fast an der Tagesordnung - als heute. Nicht wenige Künstler kamen übrigens bei Flugzeugabstürzen ums Leben, John Denver und Ricky Nelson fallen mir noch ein. Angeblich war die Gefahr des Fliegens der Grund, warum Elvis auch weiteste Strecken lieber per Zug oder später per Bus zurücklegte.

Ich habe die Ansicht, dass an diesem Tag im Februar 1959 die Musik gestorben ist, wie gesagt, nie nachvollziehen könne. Es ist schlimm, dass Menschen sterben mussten, auch schlimm, dass es populäre Künstler waren, dass aber mit diesen Dreien die ganze Musik der Zeit gestorben wäre, konnte ich nie nachvollziehen. Erst recht nicht, weil sie sich mit Elvis' Comeback 1960 als lebendiger denn je präsentierte. Und ja, ich weiß, Elvis machte zu dem Zeitpunkt nicht mehr den klassischen Rock 'n' Roll, aber wer machte den schon noch? Jerry Lee war weg vom Fenster, Little Richard war ins Kloster gegangen, Bill Haley war schon seit 1956 abgemeldet und Carl Perkins - okay, lassen wir das....

Machen wir uns nichts vor: Rock 'n' Roll war Anfang der 60er eigentlich erledigt. Die Schmusi-Bubis hatten übernommen. Rock (wie auch immer man es definieren möchte) sollte ihm dann folgen, aber ganz ehrlich: Auch davon ist heute nicht mehr viel zu spüren.Hip Hop ist der Rock unserer Tage, es gibt seit Anfang der 2000er Jahre und Eminem eigentlich keine wesentlichen Rockmusik mehr. Oder sehe ich das falsch? Wenn ich heute das Radio anmache (was selten genug geschieht), höre ich Mädchenstimmen (auch von Typen), die mit Autotune noch einmal mehr verändert sind. Alles ist nur noch elektronisch, gesampelt, was auch immer. Rock ist tot.

Meine Frage heute Abend ist: Welcher Moment in der Geschichte der Rock- und Popmusik ist der, von dem ihr sagen würdet: Hier hat Rock zum letzten mal gerulet und was bewegt, hier war er frisch, hier gab es etwas Neues, Bedeutendes, etwas, das euch bewegt hat?

Für mich, aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht viel Ahnung habe, war der letzte Moment rückblickend eigentlich Anfang der 90er Jahre mit Nirvana und Smells Like Teen Spirit sowie Guns N' Roses mit Use Your Illusion. Danach ist für meine Begriffe nichts Wesentliches mehr geschehen. Und selbst das waren, nach den 80ern, eigentlich schon mehr Revivals.

Was meint ihr?

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20 Jul 2018 22:50 - 20 Jul 2018 22:52 #912696 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf "The Day the Music Died"
Kommt darauf an, wie weit man den Begriff Rock fast. Im engeren Sinne würde ich auch Nirvana nennen, im weiteren Radiohead, die den Rock aber eher dekonstruiert haben, das war Kunst und ist zwischendurch, Kid A z.B., auch nicht mehr wirklich Rock gewesen, nicht einmal auseinandergenommener. Anfang der 2000'er gab es die letzte Welle an Bands die auch junge Leute ansprachen und Rock genannt werden konnten, aber Bands wie die White Stripes oder die Strokes, das war schon recht rückwärtsgerichtet. Im Metal gab es die eine oder andere Spielart die sich entwickelte, aber das war und ist alles nix, was mich restlos begeistert hätte. Allerdings bin ich auch ein alter Sack und daher halt auch inkompetent in diesen Fragen. Als älterer Menschen ist man ja so weit, dass man die Einflüsse kennt, und einem nichts mehr so rixhtig neu vorkommt.

Jedenfalls, Tool fand ich nach Nirvana noch geil, System of a Down waren komplett anders UND (wie unwahrscheinlich auch immer das sein mag, wenn man sich ansieht aus welchen Zutaten ihre Musik besteht) massentauglich.

Spannende Entwicklungen gab es in den letzten Jahren eher im Hip-Hop (Trap), und eben durchaus auch nach Eminem, dessen letztes Album auch nur bewiesen hat, dass er zum alten Eisen gehört. In dem Genre gibt es noch Acts die frisch klingen und auch die moderne Lebenswelt reflektieren. Ich kenne mich zwar nicht wirklich aus, aber stöbere ab und zu im Netz und bin doch hin und wieder positiv überrascht.

Rock scheint mir mehrheitlich total überaltet, sehr an der Vergangenheit orientiert. Entweder total wirr und abgedreht, oder zu vorhersehbar, konservativ. Sicherlich fehlt auch die Reibungsfläche die die Musik früher bot, und die auch eine stärkere Identifikation mit den Künstlern hervorgebracht hat. In einer Welt des Terrorismus und der Trumps, da wirkt es lachhaft, dass man sich mal über die Provokationen der Rockmusik aufgeregt hat. Die wirklich großen Acts im Rock, die haben jedenfalls alle eines gemeinsam, sie sind alt. Bei jungen und scharfen Acts, da scheint Rock eher mal als ein Einfluss unter vielen durch. Aber ich bin da auch nicht auf dem Laufenden.

Ich finde es allerdings weniger erstaunlich, dass der Rock inzwischen auf dem absteigenden Ast ist, ich finde es eher bemerkenswert, dass er so lange so dominant war. Auch das Zeitalter des Jazz war allerdings irgendwann vorbei. So ist es halt, ich finde das okay wenn das auch dem Rock passiert. Und wenn irgendwann doch noch mal der große Heilsbringer des Rock kommt, dann höre ich ihm gerne mit offenen Ohren zu. Versprochen.
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21 Jul 2018 16:21 - 21 Jul 2018 16:23 #912705 von Colonel
Colonel antwortete auf "The Day the Music Died"
Rock ('n'Roll) starb nach dem Revival 68/69.
Mitte Ende der 70s bis in die Anfänge 80s gab es dann noch mal poppigen etwas glatt/weich gebügelten R'n'R a la Rubettes, Showaddywaddy, Racey, S.Quadro oder Shakin Stevens ...

Rock selbst erschuf sich nochmal neu und wurde etwas härter Ende der 70s mit ACDC oder mit Whitesnake (Wine Woman & Song von der Come and get it LP....der Hammer... )

U n d Musik allgemein starb nach Enimem. Nach ihm ist die letzten 20 Jahre nix mehr passiert, hat sich nix mehr Neues entwickelt .. nur noch Sachen die nach was klingen was wir schon hatten....
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 16:23 von Colonel.

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21 Jul 2018 16:50 - 21 Jul 2018 16:55 #912706 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf "The Day the Music Died"

Nach ihm ist die letzten 20 Jahre nix mehr passiert, hat sich nix mehr Neues entwickelt .. nur noch Sachen die nach was klingen was wir schon hatten....


Du bist lernfähig. Vor einigen Wochen/Monaten waren es noch die 80'er seit denen nix mehr passiert ist, jetzt also ist nur in den letzten 20 Jahren nichts mehr passiert, wow. Die Diskussion müssen wir aber nicht wiederholen, ist am Ende des Tages eh wurscht.

Trotzdem hätte ich mal ne Frage:

Warum war Eminem was völlig anderes als z.B. Run DMC, Public Enemy oder wem auch immer, sind aber gleichzeitig Kendrick Lamar, Kanye West (ich bleibe mal bei den ganz berühmten Acts) oder wer auch immer nix anderes als Eminem, obwohl die Veränderungen im Sound in den jeweils zwischen den Glanzzeiten dieser Künstler liegenden 15-20 Jahre im direkten Vergleich mindestens ebenso groß sind? Warum ist das so? Erklär mal, bitte.
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 16:55 von Atomic Powered Poster.

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21 Jul 2018 17:18 - 21 Jul 2018 17:46 #912707 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf "The Day the Music Died"
Editiert wegen egal.
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 17:46 von Atomic Powered Poster.

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21 Jul 2018 21:34 - 21 Jul 2018 21:36 #912709 von Colonel
Colonel antwortete auf "The Day the Music Died"

Nach ihm ist die letzten 20 Jahre nix mehr passiert, hat sich nix mehr Neues entwickelt .. nur noch Sachen die nach was klingen was wir schon hatten....


Du bist lernfähig. Vor einigen Wochen/Monaten waren es noch die 80'er seit denen nix mehr passiert ist, jetzt also ist nur in den letzten 20 Jahren nichts mehr passiert, wow. Die Diskussion müssen wir aber nicht wiederholen, ist am Ende des Tages eh wurscht.

Trotzdem hätte ich mal ne Frage:

Warum war Eminem was völlig anderes als z.B. Run DMC, Public Enemy oder wem auch immer, sind aber gleichzeitig Kendrick Lamar, Kanye West (ich bleibe mal bei den ganz berühmten Acts) oder wer auch immer nix anderes als Eminem, obwohl die Veränderungen im Sound in den jeweils zwischen den Glanzzeiten dieser Künstler liegenden 15-20 Jahre im direkten Vergleich mindestens ebenso groß sind? Warum ist das so? Erklär mal, bitte.


So wie der schwarze Roch'n' Roll oder Blues nie an mich ging und erst durch den King mich fazinierte und mich vor Elvis nicht berührte oder bewegte so konnte ich auch nie was mit schwarzem Rap/Hip Hop anfangen. Erst Eminem begeisterte mich und machte daraus was ganz Großes, was Tolles was es so vorher nie gab und in meinen Augen äh Ohren unerreicht ist.
Und ja ich stehe weiter dazu dass mit/nach den 80s nix mehr Neues kam.... außer Eminem der sich den schwarzen Hip Hop/Rap vornahm und daraus was viel Größeres, Edleres und Hörenswertes machte.
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 21:36 von Colonel.

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21 Jul 2018 22:44 - 21 Jul 2018 23:25 #912710 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf "The Day the Music Died"
Erst einmal sei eingangs erwähnt, dass ich dieses "The day the music died" auch immer für einen ziemlichen Quatsch gehalten habe. Zum einen hat sich die Musik weiter entwickelt und selbst der Rock 'n' Roll ist nicht ausgestorben und zum anderen muss man doch mal festhalten, dass von den drei Herren gerade mal einer wirklich eine größere Relevanz hat(te) - und das ist Buddy Holly. Ritchie Valens ist ein Two Hit Wonder und der große Whopper wäre heute völlig in Vergessenheit geraten, wenn er nicht neben den beiden anderen abgestürzt wäre. Und ja, auch ich finde es schlimm, wenn Menschen so hart aus dem Leben gerissen werden, das macht diesen Spruch aber nicht wahrer.

Meine Frage heute Abend ist: Welcher Moment in der Geschichte der Rock- und Popmusik ist der, von dem ihr sagen würdet: Hier hat Rock zum letzten mal gerulet und was bewegt, hier war er frisch, hier gab es etwas Neues, Bedeutendes, etwas, das euch bewegt hat?


Wie alle hier, habe ich das Problem, dass ich logischerweise nur die Bands nennen kann, die ich zu der Zeit auf dem Radar hatte, als ich noch aktiv das Musikgeschehen verfolgt habe, weshalb hier an anderer Stelle auch teilweise unsagbar nicht-innovative Acts wie die Rubettes oder Suzi Quattro ins Rennen geschickt werden. Wobei...die Rubettes haben die Schiebermütze in die Pop Musik eingeführt, von daher...

Da ich, wie viele Menschen ab einem gewissen Alter aufgehört habe, die Charts oder neue Entwicklungen zu verfolgen, hört es in den 90ern auf, dass ich eine Band benennen könnte, die ein neues oder frisches Element in die Pop Musik gebracht hat. Nur heißt das nicht, dass es danach nichts Neues mehr gab. Wie APP bereits andeutete: welcher von uns alten Säcken hier hat wirklich Ahnung von Hip Hop, sodass er fundiert die Behauptung aufstellen kann, dass dieser oder jener Künstler dieses Genre der letzte Innovator gewesen sei? Ich behaupte keiner! Allerdings ist der reine Hip Hop für mein Empfinden aber auch kein Urenkel des Rock 'n' Roll.

Nun haben sicherlich nicht AC/DC die Härte in den Rock gebracht. Das waren bereits Mitte die 60er die Kinks mit You really got me und All day and all of the night. Das, was dann später als Hardrock Geschichte schrieb, wurde Ende der 60er Anfang der 70er von drei Bands im Wesentlichen geprägt: Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath. Weitere wichtige musikalische Strömungen, die man als Weiterentwicklung des Rock 'n' Roll bezeichnen kann in den 70ern waren der progessive Rock, wie er u. a. von Genesis dargeboten wurde.

Mitte / Ende der 70er kam dann der Punk auf, welcher musikalisch sich am Rock 'n' Roll der 50er und der Beat Musik der 60er orientierte, nur wesentlich schmutziger - und ja auch häufig weniger versiert dargeboten wurde. Nicht zu vergessen, die politische Dimension, die vor allem beim britischen Punk eine Rolle spielte.

Ende der 70er wurde dann mit der NWOBHM durch Gruppen wie Iron Maiden oder im weiteren Sinne auch Motörhead der Startschuss für die ganzen Spielarten des Heavy Metal gelegt, die dann in den 80ern zur vollen Blüte gelangen sollte mit Bands wie Metallica oder Anthrax.

Ende der 80er kam dann die Kombination von Metal und Hip Hop Elementen auf, besonders populär gemacht durch Faith no more und später dann der Nu Metal vertreten durch Bands wie Korn, Linkin Park.

Und hier hört es auch auf, dass ich auch nur halbwegs fundiert eine Aussage übe neue Strömungen des Rock ('n' Roll) treffen könnte.

Für mich, aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht viel Ahnung habe, war der letzte Moment rückblickend eigentlich Anfang der 90er Jahre mit Nirvana und Smells Like Teen Spirit sowie Guns N' Roses mit Use Your Illusion. Danach ist für meine Begriffe nichts Wesentliches mehr geschehen. Und selbst das waren, nach den 80ern, eigentlich schon mehr Revivals.


Eben. Guns n' roses waren einfach nur unfassbar erfolgreich, aber eine neue Farbe haben sie für meinen Geschmack nicht in die Palette der Rock Musik gebracht. Das war doch alles sehr konventionell. Grunge hingegen würde ich eine ähnliche Stellung geben wollen, wie in den 70ern der Punk Musik.
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 23:25 von Earth Boy.
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21 Jul 2018 23:22 - 21 Jul 2018 23:29 #912716 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf "The Day the Music Died"

So wie der schwarze Roch'n' Roll oder Blues nie an mich ging und erst durch den King mich fazinierte und mich vor Elvis nicht berührte oder bewegte so konnte ich auch nie was mit schwarzem Rap/Hip Hop anfangen. Erst Eminem begeisterte mich und machte daraus was ganz Großes, was Tolles was es so vorher nie gab und in meinen Augen äh Ohren unerreicht ist.


Man kann doch auch das Innovative oder neue Element eines Künstlers erkennen, auch wenn man diesen nicht hört. Es ist wirklich erstaunlich, wie du immer und immer wieder nur deinen persönlichen Geschmack als alleinigen Gradmesser heran ziehst.

Und ja ich stehe weiter dazu dass mit/nach den 80s nix mehr Neues kam.... außer Eminem der sich den schwarzen Hip Hop/Rap vornahm und daraus was viel Größeres, Edleres und Hörenswertes machte.


Du magst dazu stehen, aber du kannst es nicht fundiert beurteilen, denn dazu müsstest du eine viel tiefer gehende Kenntnis vom Hip Hop haben, um beurteilen zu können, ob das, was Eminem gemacht hat, in irgendeiner Form etwas Neues war bzw., ob danach nicht ein anderer Rapper das Genre belebt hat.
Letzte Änderung: 21 Jul 2018 23:29 von Earth Boy.
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21 Jul 2018 23:41 #912717 von Colonel
Colonel antwortete auf "The Day the Music Died"

Es ist wirklich erstaunlich, wie du immer und immer wieder nur deinen persönlichen Geschmack als alleinigen Gradmesser heran ziehst.

.


Find ich auch!!!
Andere machen sowas hauptberuflich, veröffentlichen es und dann kaufen sowas gar Leute und lesen es... Monat für Monat.
: - )

Große Musiker behaupteten Elvis sei bereits gestorben als er zur Army ging. Afro Amerikaner warfen Elvis vor er habe die Schwarzen bestohlen... Hach ich könnte bis morgen Weiteres aufzählen.

Zudem wusste ich nach 16 Jahren in diesem Forum noch gar nicht dass ich m e i n e Meinung hier nur äußern darf wenn ich diese auch stets wissenschaftlich und unwiderlegbar begründe? LOL
Muss deine Partnerin dies auch wenn sie sagt "Ich esse gern Salat denn das ist gesund!" ?
Immer wieder seltsam dass Du dies ständig einfordert wenn Du eine andere Meinung hast ...
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22 Jul 2018 00:00 - 22 Jul 2018 03:54 #912720 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf "The Day the Music Died"

Zudem wusste ich nach 16 Jahren in diesem Forum noch gar nicht dass ich m e i n e Meinung hier nur äußern darf wenn ich diese auch stets wissenschaftlich und unwiderlegbar begründe?


Zeig mir mal auf, wo ich gefordert habe, dass du deine Meinung nur sagen darfst, wenn du sie wissenschaftlich unterfütterst!

Allerdings stellst du hier eine Behauptung auf, die auf keinerlei Faktenkenntnis beruht. Es gibt einen Unterschied zwischen einer Meinungsäußerung und einer Aussage, die ein Fakt darstellen soll. Ersteres entzieht sich einer Diskussion, das Letztere nicht.

Wenn ich behaupte, dass in der Physik seit Einstein keine neuen Erkenntnisse gab, dann kann ich das als Meinungsäußerung zwar tätigen, aber es ist eine inhaltliche Nullaussage, weil ich selbst die Grundlagen der Physik nicht verstehe und jeder mit etwas Ahnung von der Materie kann mir aufzeigen, dass die Aussage inhaltlich nicht haltbar ist.

Genauso verhält es sich mit Aussagen von dir zum Hip-Hop.
Letzte Änderung: 22 Jul 2018 03:54 von Earth Boy.
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22 Jul 2018 03:30 - 22 Jul 2018 03:43 #912722 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf "The Day the Music Died"

Immer wieder seltsam dass Du dies ständig einfordert wenn Du eine andere Meinung hast ...


Anders herum wird ein Schuh draus: du entzieht sich Diskussionen, weil du immer nur auf deinen Geschmack abstellst. Selbst wenn du eine Aussage triffst, die diskutabel ist, soll man das einfach so akzeptieren, weil du es halt so siehst. Es versteht sich von selbst, dass dieses "Problem" nur auftritt, wenn man anderer Meinung ist. Das heißt aber nicht, dass ich andere Meinungen nicht akzeptiere, wie du hier andeutest. Diskutable Aussagen, werde ich aber immer hinterfragen, wenn ich anderer Ansicht bin und mich die Sache interessiert.

Nun kann man in einem Forum auf zweierlei Art agieren:

Jeder postet seine Meinung, ohne dass man auf die Aussagen anderer eingeht

oder man diskutiert zusätzlich zur eigenen Meinungsäußerung. Dazu muss man jedoch argumentativ mehr im Köcher haben als, "ich sehe es halt so". Ansonsten ist eine Diskussion einfach nicht möglich.

Ersteres finde ich halt stinklangweilig. That's it.
Letzte Änderung: 22 Jul 2018 03:43 von Earth Boy.
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22 Jul 2018 07:48 #912724 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf "The Day the Music Died"
Immer das alte Lied. Wie oft wurde hier schon auf den Unterschied zwischen einer Meinung und einer Tatsache hingewiesen? Ich wollte da gestern erst auch noch was zu schreiben, aber irgendwann ist halt auch mal gut, es bringt halt nichts.

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23 Jul 2018 14:21 #912744 von Harty
Harty antwortete auf "The Day the Music Died"
Zur Eingangsfrage:

natürlich muss man Oasis nennen , auch wenn Wonderwall von 1995 ist. Linkin Park , Green day würde ich auch nennen wollen.

Ausserhalb des Rock gibt es sicherlich weitere Größen (unabhängig vom Musikgeschmack): Amy Winehouse, Robbie Williams, Christina Aguliera etc.

Generell vermisse ich zur Zeit schon die Rockmusik , wie man sie in den 80ern, 70er und teilweise auch in den 90ern hörte. Mir geht zur Zeit die typische DJ Mix Musik wie von Felix Jaehn etc auf den Sack. Man kann es mal hören, aber kennst du einen Song dann kennst du alle Songs. Oh ja ich bin froh Queen noch erlebt zu haben.

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23 Jul 2018 15:10 #912746 von Rider
Rider antwortete auf "The Day the Music Died"
Also, dass ältere Menschen generell die eigenen Erfahrungen als "besser" bewerten und auf aktuelle Entwicklungen schimpfen, ist ja nichts ganz neues in der Geschichte der Menschheit. ;) Ich meinte jetzt auch gar nicht so sehr, dass heute alles scheiße ist, sondern ich wollte vielmehr wissen: Wann war eures Erachtens der Zeitpunkt, als Rockmusik abgelöst wurde durch etwas Neues, Hip-Hop / Rap / R'n'B?

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