file Städtetrip in den USA - Die Magie von Memphis

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01 Apr 2018 11:11 #909641 von DumbAngel
Städtetrip in den USA - Die Magie von Memphis wurde erstellt von DumbAngel
In schöner Regelmäßigkeit gibt es ja solche Artikel. Dieses Mal erfahren wir aber auch, dass Elvis die Opioid-Krise erfunden hat.... alter Schwerenöter der :up: :grin:


Der Name dieser Stadt steht für Musik, Magie und eine der größten Tragödien der amerikanischen Geschichte: Memphis. Wer die Seele Amerikas ergründen will, muss in die Metropole am Mississippi reisen.

www.spiegel.de/reise/fernweh/usa-staedte...rikas-a-1200559.html

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01 Apr 2018 11:21 #909643 von Honeybee
Es steht ja nicht da, dass er sie erfunden, sondern durchlitten hat. Und so verkehrt ist das nun auch wieder nicht. Er hat Pillen verschrieben bekommen, die es heutzutage und bei uns nur auf BTM-Rezept geben würde. Und er war abhängig davon. Daran dürfte es wohl keinen Zweifel geben.
Ansonsten interessanter Bericht. Ich bin nächsten Monat dort und wirklich gespannt auf Memphis - nicht nur auf Graceland.

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02 Apr 2018 11:13 #909652 von DumbAngel
Du bist noch nicht lange registriert in diesem Forum, daher kurz zur Erklärung: Wir haben hier eine Art "running gag", da von vielen der "verblendeten" Fans und auch von offizieller Seite (man denke nur an "before anyone did anything, Elvis did everything" Second to None) Elvis oft in total unangemessener Weise als der erste, der dies gemacht hat, der erste, der das gemacht hat usw. dargestellt wird. Daher meine Begeisterung, dass er auch die Opioid-Krise erfunden hat ;)
Eigentlich müssten wir mal eine Liste aufstellen, was sich über die Jahre so angesammelt hat :grin:

Ich will auch irgendwann mal nach Memphis. Wobei mich Graceland wohl am wenigsten interessieren würde. Aber ich befürchte, dass die Stadt mittlerweile generell mehr ein Ort von Sehenswürdigkeiten ist und - wenn man die falsche Ecke besucht - ein ziemlich gefährliches Pflaster.
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02 Apr 2018 11:28 - 02 Apr 2018 11:30 #909654 von Honeybee
Es gibt sicherlich eine Menge Sehenswürdigkeiten in Memphis, aber die Stadt ist sehr lebendig. Jedes Jahr finden große Musikfestivals statt, Motorradtreffen, die Barbecue-Weltmeisterschaft und noch so einiges mehr. Die Beale-Street ist nach wie vor legendär, und da ist ne Menge los. Es gibt hier einen User, der schon sehr oft in Memphis war - er könnte eine Menge mehr erzählen.

Und dass es unsichere Ecken in Memphis gibt, ist Fakt. Die gibt es inzwischen in jeder größeren Stadt in den USA - und auch in Deutschland... da bin ich mir seeehr sicher!


Zur Liste: Elvis hatte die erste Videokamera in den Vereinigten Staaten :kaltsch: :huh:
Letzte Änderung: 02 Apr 2018 11:30 von Honeybee.

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02 Apr 2018 11:32 #909655 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Städtetrip in den USA - Die Magie von Memphis
Mich würde Memphis auch sehr interessieren, aber ähnlich wie eben auch Dumb Angel, fürchte ich, dass das was man als Tourist zu sehen bekommt eher so eine Disneyland-Version des Memphis ist das mich interessieren würde.

Irgendwann muss ich da wohl trotzdem mal hin, wenn auch definitiv auf gar keinen Fall zur Elvis Week.

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02 Apr 2018 11:37 - 02 Apr 2018 11:46 #909656 von Honeybee
Wieso Befürchtungen? Du kannst dir die Stadt doch auf eigene Faust ansehen - es gibt so viele Insidertipps. Ich bin auch keinesfalls der typische Tourist. Ich war mein ganzes Leben lang im Hinterland unterwegs und habe in zypriotischen Bergdörfern mit alten Männern Kaffee getrunken...

Die normalen Touristenziele nimmst du - je nach Interesse mit , und dann selber gucken! Ich liebe das.

Was mich im Voraus verunsichert, und wovor ich sogar ein bisschen Schiss habe, ist New Orleans. Die haben eine so hohe Kriminalitätsrate, und ich kenne mich da nicht aus...
Während ich - unlogischerweise - denke, dass ich Memphis besser einschätzen kann. Ist natürlich Blödsinn.
Letzte Änderung: 02 Apr 2018 11:46 von Honeybee.

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14 Mai 2018 03:49 #910686 von Beale

DumbAngel schrieb: .....?wenn man die falsche Ecke besucht - ein ziemlich gefährliches Pflaster.



Da scheint sie wieder zu sein, die sog.Germanangst.:grin:

Gefährliche Pflaster gibt es hier auch zu genüge und die Wahl der Mittel, ist dem eventuellen Opfern egal.

Meine Freunde leben in Memphis nun schon über 30 Jahre und ich besuche sie mittlerweile regelmäßig. Ich wurde noch nicht mal böse angeschaut.

Man sollte nicht immer den Medien hinterherlaufen, sondern seine eigenen Erfahrungen machen.

Gruss

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05 Jun 2018 11:24 #910965 von Honeybee
So, ich war dort: Memphis! Und den User Beale und einen seiner Memphis-Freunde habe ich dort auch kennengelernt. Er und sein Kumpel haben mir und meiner Tochter einen Tag gewidmet um gemeinsam Graceland plus Ausstellungskomplex, und am gleichen Abend Downtown zu besuchen.
Memphis ist kein allzu gemütliches Pflaster. Graceland und das neu erbaute Hotel "Guesthouse At Graceland" erscheinen wie eine luxuriöse Insel im Ghetto. Whitehaven, Elvis' Stadtteil, gehört nicht zu den besten Adressen und das sieht man auch, sobald man das großzügige Gelände des Hotels verlässt.
Ein Vergleich zwischen den Großstädten und den Städtchen auf dem Land ist fast gar nicht möglich - zwei Welten.

Ich bin im Ruhrpott groß geworden, und für mich gehören Nicht-Deutsche zum Leben dazu. Ich würde niemals rechts wählen (das nur zur Erklärung). Ich bin kein besonders ängstlicher Typ - aber in den amerikanischen Großstädten konnte ich meinen heißgeliebten Individual-Tourismus nicht ausleben - es gibt hier zu viele Regeln von denen ich keine Ahnung habe. UND es wird sehr schnell gefährlich - ich meine, wirklich gefährlich. In den meisten Großstädten gibt es Gangs mit ihren zugehörigen Fehden. Durch das Waffengesetz kann es schnell zu Todesfällen kommen. Am vorletzten Wochenende kam es allein in Memphis innerhalb von 48 Stunden zu 6 Schießereien mit insgesamt 4 Toten. Diese Dinge passieren irgendwo in der Stadt, und als Tourist blickst du nicht dahinter, wo diese Dinge passieren. Also schließt man sich den Touristenströmen an und ist spätestens um Mitternacht im Bett.

Es scheint sich wie ein roter Faden überall durch das Stadtleben zu ziehen:
Tagsüber Business, am frühen Abend Touristen/Weiße, ab 23 Uhr nehmen die Schwarzen die Städte ein. Ich sage das jetzt ohne irgendwelchen Rasse-Gedanken: die Schwarzen sind sehr dominant und haben teilweise ein arrogant-aggressives Verhalten an sich. Ich habe im Nachgang viel darüber nachgedacht und auch mit erfahrenen Leuten gesprochen. Ich empfinde nicht allein so.
Die Kriminalitätsrate geht eng mit den wirtschaftlichen Verhältnissen einer Stadt. Je ärmer die Stadt umso mehr Gewalt gibt es. Der Rassenkonflikt ist eindeutig noch nicht Vergangenheit! Im Allgemeinen geht man freundlich miteinander um, aber die Schwarzen haben in der Regel die schlechteren Jobs und verdienen sehr wenig Geld. Soziale Unzufriedenheit vorprogrammiert. Man findet sie hauptsächlich im Service, der in Amerika sehr gelebt - jedoch schlecht bezahlt - wird.
Die Service-Kräfte, egal ob schwarz oder weiß, sind fast alle sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Aber spät abends wenn sie in Massen auftreten, geht man besser.
Ich wollte in Memphis gerne die Humes High und die Lauderdale Courts besuchen. In einem Touristenbus ist das im Zuge einer Stadtrundfahrt gut möglich, aber allein mit dem Auto nicht. Mir ist dringend davon abgeraten worden. O-Ton:
"Da kann es dir passieren, dass sie dir eine Waffe ins Auto halten!"
Naja, das braucht niemand, also habe ich drauf verzichtet.
In New Orleans hatte ich mir die Schauplätze von King Creole aufs Programm gesetzt. Schnell reduzierte sich meine Liste auf zwei Locations im French Quarter. Aber selbst dieser Besuch gestaltete sich etwas kribbelig, weil die Adressen am Rande des Viertels liegen. Meine Fresse - da laufen Gestalten rum!
Insgesamt kann ich sagen: in den Städten ist Aufpassen angesagt - immer. Es gibt Stadtteile, in denen man sich selbst tagsüber nie aufhalten sollte. In New Orleans sagte der Mann an der Hotelrezeption zu uns: "Um 11 seit ihr aber zu Hause!" Das war kein Scherz...

Zurück zu Memphis:

Die Stadt ist nicht reich. An wirtschaftlichen Faktoren gibt es eigentlich nur FedEx und den Tourismus. Bedingt durch Graceland und die zahlreichen Musikfestivals ist der Anteil recht groß, aber Tourismus bedeutet Service. Und der wird, wie gesagt, schlecht bezahlt. Die Bevölkerung besteht zu 70% aus Schwarzen, was in den Südstaaten nicht ungewöhnlich ist. Die Stadt versucht das Beste draus zu machen. Die touristischen Ziele werden mit Hingabe gepflegt und mein bestes Erlebnis dort war der Besuch des SUN-Studios. Einfach geil die Führung, die erzählten Anekdoten - einfach dort zu sein. Richtig, richtig toll.
Graceland? Schön erhalten, für meinen Geschmack zu viel Kommerz und zu voll. (Hatte etwas Pech, da aufgrund der BBQ-Weltmeisterschaft besonders viele Touristen in der Stadt waren). Der Ausstellungskomplex ist riesig. Man hat in diesem Jahr noch die Army-Zeit dazugenommen - man sollte Graceland auf einen "zwei -Tage -Besuch" verteilen - sonst verpasst man zu viel weil man nach ein paar Stunden einfach keinen Bock mehr hat. Die Beale-Steet, Lanskys... Alles interessant für Elvis-Fans!

Memphis soll auch sehr schöne Stadtteile haben. Dort bin ich aber nicht gewesen, weil da nichts für mich interessantes war.

Eine USA-Reise auf Memphis/Tupelo zu reduzieren wäre für mich totale Verschwendung. Die Südstaaten sind oftmals paradiesisch, und hätte ich nicht diesen Roadtrip gemacht - mit all seinen Facetten - wäre ich arg enttäuscht zurück gekommen.
So ist es jetzt für mich "Wow Amerika"!
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05 Jun 2018 16:12 #910977 von Earth Boy
Eine Städtereise in den Südstaaten klingt jetzt nicht so reizvoll, wie du es beschreibst.

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05 Jun 2018 17:59 #910982 von Honeybee
Nein, mMn. wäre es wirklich Verschwendung. Die Städte sind imposant, dort wird gelebt, dort ist es laut und voll und bunt. Es gibt in jeder Stadt ganz besondere Sehenswürdigkeiten, die man mitnehmen muss. Auch die Geschäfte sind außerordentlich. Da ist auf einmal neben nem Tommy Hilfiger-Outlet ein Voodoo-Laden. Ein echter! Nicht irgendwelche Souvenirs für die Touris...

Aber das Land ist das, was mich so fasziniert hat: diese Weite, die Natur, die Tiere, die Raubvögel, die Seen, Sümpfe, Flüsse und Wälder. Das Wetter, das Licht, diese unendlichen schnurgeraden Highways, von denen aus du die Alligatoren im Wasser sehen kannst. Ein Warnschild "Turtles Crossing", 400 km keine Menschenseele, und dann plötzlich ne Skyline mit Wolkenkratzern, die 80 Stockwerke haben. Ich war drei Wochen lang aufgeregt! Habe mich jeden Morgen gefreut auf das, was uns wieder neues erwartet. Bin richtig angefixt von den Staaten. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, das ich dort hatte. Hört sich jetzt sehr klischeehaft an, aber Freiheit war es! Und diese Freiheit sitzt tief in den Amerikanern, die ich kennen gelernt habe. Sie haben ihre Jobs, ihre Verflichtungen...und trotzdem sind sie irgendwie freier, ungezwungener. Sie scheren sich nicht darum was andere sagen - sie machen einfach wonach ihnen ist. Das spiegelt sich in allem möglichen wieder. In ihren Häusern, Autos, Motorrädern, Kleidung, Auftreten...
Vielleicht macht sie diese Freiheit glücklich. Ich habe sehr oft das Gefühl gehabt, dass die Menschen dort glücklicher sind als die Leute hier! Schwer zu beschreiben - muss man erlebt haben.
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05 Jun 2018 18:39 - 05 Jun 2018 18:51 #910983 von Earth Boy

Honeybee schrieb: Ich habe sehr oft das Gefühl gehabt, dass die Menschen dort glücklicher sind als die Leute hier! Schwer zu beschreiben - muss man erlebt haben.


Wobei das natürlich das Gefühl eines Touristen ist, der immer nur einen Ausschnitt des Lebens des Gastlandes kennenlernt. Wenn man in einem Land dauerhaft lebt, merkt man ziemlich schnell, dass es dafür andere Zwänge / Normen gibt als in der Heimat. Beispielsweise kann es dir in den USA passieren, dass man es im Unternehmen nur sehr ungern sieht, wenn du deinen Urlaub nimmst und ihn nicht verfallen lässt und bringt das auch klar zum Ausdruck.

Amerikaner empfinden es mitunter genau umgekehrt. Ich sah letztens ein Video von einem amerikanischen Paar, welches hier in Deutschland für ein halbes Jahr lebt. Sie empfinden das Leben hier als entspannter, relaxter, weniger hektisch und karriereorientiert als in den USA und die Menschen nehmen sich für deren Empfinden mehr Zeit, um das Leben zu genießen.
Stimmt so verallgemeinert natürlich genauso wenig.
Letzte Änderung: 05 Jun 2018 18:51 von Earth Boy.

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05 Jun 2018 19:10 - 05 Jun 2018 19:11 #910984 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Städtetrip in den USA - Die Magie von Memphis
Ich kann das durchaus bestätigen. Ich habe ja ne Weile in Dänemark gelebt, und es gibt (auch wenn wir direkte Nachbarn sind und die Dänen uns Norddeutschen meiner Ansicht nach in vielerlei Hinsicht ähnlicher sind als z.B, die Bayern) kulturelle Unterschiede, klar. Manches empfand ich tatsächlich als angenehm, anderes nicht so. Tiefer blickt man allerdings erst nach längerer Zeit, nicht nach Wochen oder Monaten. Wobei ich nicht behaupten möchte da den vollen Durchblick zu haben, und mit den USA kann man das natürlich eh nicht vergleichen.
Letzte Änderung: 05 Jun 2018 19:11 von Atomic Powered Poster.

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05 Jun 2018 20:00 - 05 Jun 2018 20:03 #910987 von Earth Boy

Atomic Powered Poster schrieb: uns Norddeutschen


Ich glaube hier im Forum sind mittlerweile überwiegend Norddeutsche unterwegs

- oder das, was ich als Südwestdeutscher darunter verstehe, also alles nördlich von Köln bzw. dem Ruhrgebiet.
Letzte Änderung: 05 Jun 2018 20:03 von Earth Boy.

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05 Jun 2018 20:17 #910990 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Städtetrip in den USA - Die Magie von Memphis
Gefühlt ist für mich alles hinter Hamburg tiefster Süden. ..

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05 Jun 2018 20:30 #910993 von Earth Boy

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