file Recherche-Anfrage zu einem wissenschaftlichen Artikel über Presleys mediale Wahrnehmung in Deutschland

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29 Mär 2018 09:54 #909575 von Dr.Strangelove
Liebe Alle!

mein Name ist Lucas Curstädt und ich bin Master-Student der Filmwissenschaft in Mainz. Für meine Professorin Frau Dr. Oksana Bulgakowa recherchiere ich für ihren Aufsatz zur medialen Wirkung Elvis Presleys in den 50er und 60er Jahren.

Folgende zeitliche Einordnung fällt uns schwer, vielleicht können Sie uns helfen: Deutsche Kritiker stimmen zu Beginn des Phänomens Presley in den Tenor der amerikanischen Kritiker ein und diffamieren Presleys Auftritt, Musik, Gesang und natürlich den Tanz, dem etwas "ekelhaftes" unterstellt wird. Dies ist bereits ab 1958 nach unseren Zeitungsquellen der Fall. Wann aber findet eine Umwertung dieser Darstellung statt, wann wird Presley und seine Musik positiv wahrgenommen? Braucht das fünf, zehn, fünfzehn Jahre?

Habt ihr eine Idee oder Informationen?

Beste Grüße,
Lucas Curstädt

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29 Mär 2018 11:15 - 29 Mär 2018 11:28 #909578 von Earth Boy
Die Frage klingt im ersten Moment sehr leicht beantwortbar für einen Elvis Fan, aber bei genauem Nachdenken glaube ich, dass Du einiges an Recherchearbeit leisten muss, um diese Frage halbwegs seriös zu beantworten.

Der allgemeine Konsens, den Du so oder so ähnlich in den meisten Elvis Biographien finden wirst lautet, dass Elvis ab 1960 auch für einen Teil der Erwachsenen akzeptabel wurde, was zum einen daran lag, dass er seinen Militärdienst (1958 - 1960) abgeleistet hat, wie jeder normale junge Amerikaner, ohne eine Sonderbehandlung zu bekommen. Als weiterer wichtiger Faktor wird der Umstand angesehen, dass sich Elvis Musik nach seiner Rückkehr aus der Armee teilweise verändert hat. Er sang jetzt auch Musik, die auch Teile seiner bisherigen Kritiker goutieren konnten, wie bspw. It's now or never, Are you lonesome tonight oder Wooden heart. Überdies wurden seine Filme immer familienfreundlicher wie man G.I. Blues oder Blue Hawaii erkennen kann.

Ich würde noch als Faktor hinzufügen, dass spätestens mit dem Aufkommen der Beatles ab 1963 und später der Rolling Stones, diese als neue "Bedrohung" für die jungen Menschen angesehen wurden und Elvis als vergleichsweise harmlos angesehen wurde.

Das war der leichte Teil, jetzt kommt der schwierige: die Quellen. Das, was ich oben schrieb, findest Du wie gesagt in nahezu allen Biographien. Das Problem ist nur, diese beziehen sich nach meiner Kenntnis ausnahmslos auf die USA. Selbst von deutschen verfassten Bücher über Elvis zitieren normalerweise Quellen, die wiederum auf die USA Bezug nehmen. Falls ich Dich richtig verstanden habe, möchtest Du aber wissen, wie das in Deutschland war.

Ich kann Dir, wenn Du mir per PN hier im Forum Deine Mailadresse zuschickst, Fotos von einem Bunte Artikel aus dem Jahr 1966 schicken, in welchem es um die "Großverdiener im Schaugeschäft" geht, Hier wird in Kurzform als Grund für Elvis anhaltenden Erfolg sein Umschwung vom "harten Rock'n'Roll auf die weiche Welle" angesehen. Des Weiteren kann man anhand der Bezeichnung von Elvis u. a. im Vergleich zu den Beatles, die als "Lauthälse" charakterisiert werden, erkennen, wer jetzt die "Schmuddelkinder" waren.

Als weiteren Belege kann man vielleicht auf Elvis Elvis Singleplatzierung in Deutschland Bezug nehmen. Man sieht hier ganz deutlich, dass Elvis erfolgsmäßig bei den Singles eigentlich erst mit It's now or never im Jahr 1960 durchgestartet ist.

Wenn es um Elvis Literatur geht, würde ich die heilige Dreifaltigkeit der Elvis Bücher empfehlen: Die zweibändige Biographie über Elvis von Peter Guralnick (Last Train to Memphis und Careless Love) und, wenn es um seine Musik geht, das Session Buch von Ernst Jorgensen A life in music. Alle drei Bücher liegen in deutscher Übersetzung vor. Aber hier noch mal der Hinweis, dass der Fokus auch hier immer auf Elvis Wirkung in den USA liegt.

Ansonsten bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als alte Zeitschriften aufzutreiben und dort nach Artikeln zu suchen. Was die Sache noch schwieriger macht ist die Tatsache, dass es, nach meinem Kenntnisstand, bis Ende der 60er keine Musikzeitschriften im heutigen Sinne gab und in Deutschland dürfte man sogar erst in den 70ern so etwas finden. Also bleiben nur Illustrierte wie die Bunte, vielleicht der Spiegel oder die Bravo, wobei letzteres allerdings ein Spiegelbild der Meinung der jungen Bevölkerung sein dürfte und nicht der Gesamtbevölkerung.
Letzte Änderung: 29 Mär 2018 11:28 von Earth Boy.
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29 Mär 2018 11:23 #909579 von Honeybee
Ich denke, dass der Elvis der Rock'n' Roll-Ära nie wirklich in Deutschland angekommen ist. Hierfür sieht man stellvertretend Peter Kraus und Ted Herold in den Charts stets weit über ihm. Die deutschen Rock'n Roller, die oft Elvissongs mit deutschem Text gebracht haben, waren akzeptabler.
In Deutschland wurden später eher die Beatles anerkannt. Wobei es auch daran liegen mag:

Elvis war für Deutschland zu früh aktiv. Die Nachkriegszeit, die allgemein übliche Abwertung amerikanischer Produkte, gepaart mit seinem "rebellischen" Auftreten, womit er schon in den USA genug Probleme hatte...
Man konnte seinen Einfluss in Deutschland kontrollieren, indem man ihn medial klein hielt. In den Staaten war das durch seine Präsenz nicht so leicht möglich, obwohl es auch dort viele gegeben hat, die ihm am liebsten den Hals umgedreht hätten.

Später, nachdem die Toleranz "Beatmusik" gegenüber, gestiegen war, war Elvis im Filmgeschäft. Seine Songs waren keine Überflieger mehr. Selbst die 60er Komödien, in denen er Darsteller war, wurden in Deutschland damals nur spärlich gesendet.

Irgendwie kriegte er in Deutschland, auf die breite Masse bezogen, kein Rad an die Erde. Ich bin jetzt noch nicht uralt, aber ich kann mich gut erinnern, dass meine Elterngeneration der Meinung war, englischsprachige Musik sei überflüssig, da man ja sowieso nichts verstehe. Irgendwie kochte man hier sein eigenes Süppchen.

Fazit: ich denke, die Akzeptanz von Elvis' Musik kam gleichzeitig mit der allgemeinen Akzeptanz von Musik aller Genres und Auswüchsen, die es weltweit gab und gibt. Randgruppen und "Fans trotz allem" sind natürlich ausgenommen.

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29 Mär 2018 11:28 #909580 von Honeybee
Irgendwo habe ich noch nen Spiegel-Artikel aus den 50ern. Aber das würde die Ausgangsfrage auch nicht beantworten.

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29 Mär 2018 11:32 #909581 von Charles
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29 Mär 2018 11:33 - 29 Mär 2018 11:35 #909582 von Earth Boy

Honeybee schrieb: Ich bin jetzt noch nicht uralt, aber ich kann mich gut erinnern, dass meine Elterngeneration der Meinung war, englischsprachige Musik sei überflüssig, da man ja sowieso nichts verstehe. Irgendwie kochte man hier sein eigenes Süppchen.


Wie ein Bekannter von mir jetzt sagen würde: "Beweisführung mittels Anekdote" :grin:

Verstehe mich nicht falsch, ich kenne das ebenfalls aus der eigenen Familie, dass die Musik der 60er (hier eher die Rolling Stones als Elvis) von meinen Großeltern gegenüber meiner Mutter als "Negermusik" abqualifiziert wurde, aber für eine wissenschaftliche Arbeit taugt so etwas normalerweise als Beleg nicht.
Letzte Änderung: 29 Mär 2018 11:35 von Earth Boy.

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29 Mär 2018 11:38 #909583 von Honeybee
Ne, Earth Boy, dafür bin ich auch nicht qualifiziert. Aber das wird der Lucas bestimmt auch erkennen :grin:

Es ging um unsere Ideen, und vielleicht kann er ja etwas damit anfangen, wenn er den Zeitgeist etwas mehr unter die Lupe nimmt...so war das gedacht. Man, lass mich doch auch mal was sagen :lol:

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29 Mär 2018 11:53 - 29 Mär 2018 11:55 #909586 von DumbAngel
Das Problem ist, HoneyBee hat es ja schon erwähnt, dass Elvis in Deutschland zwar bekannt war und auch über ihn berichtet wurde, aber auf seine ganze Karriere hin betrachtet, war der Erfolg hier doch recht "normal". Eine große Sache war sicherlich sein Militärdienst in Deutschland.
Aber was die Musikszene angeht, so waren es doch eher Parodiefiguren wie Ted Herold oder Peter Kraus, die Erfolg bei den jungen Leuten hatten (jeweils mit Bezeichnungen wie "der deutsche Elvis" - das wurde übrigens auch über David Hasselhof gesagt, der einzig in Deutschland größeren Erfolg in den Musikcharts hatte). Es bleibt aber zu erwähnen, dass deren Musik in keinster Weise etwas mit Rock'n'Roll zu tun hatte. Es war letztendlich typische Schlagermusik mit einer Tendenz zum jugendlichen Publikum. Aber alles vollkommen innerhalb der Grenzen der deutschen Musik.
Ich denke nicht, dass man Elvis' TV-Auftritte in Deutschland sehen konnte, daher blieb einem nur die Lektüre. Man könnte schon fast sagen, dass das, was die eher konservativen, weißen Kreise in den USA versuchten (nämlich den Rock'n'Roll zu verbannen und wieder "heile Welt" sein - und nicht zu vergessen: Deutschland war zu der Zeit unter US-amerikanischer Besatzung), in Deutschland bis zu einem Teil gelungen ist durch die "Propaganda", dass Peter Kraus und Ted Herold (und noch weitere Künstler) tatsächlich Rock'n'Roll spielten. Vielleicht wurde damit der Drang, die Originale aus den USA zu hören, besänftigt. Bis heute hört man ja immer noch die Namen der besagten deutschen Sänger, wenn hier von Rock'n'Roll gesprochen wird. Wenn man bedenkt, dass Konzerte von jemandem wie Bill Haley in Deutschland für Unruhen sorgten - und Bill Haley war auch nicht weit entfernt von Schlagermusik und weniger Rock'n'Roll -, mag man sich vielleicht vorstellen können, was bei einem Elvis, Jerry Lee Lewis oder Little Richard losgewesen wäre.
Jedenfalls scheint es so, dass Elvis in den Medien in Deutschland ein relativ "normaler" Star war. Das heißt nicht, dass er einen Erfolg hatte, aber es ist aussagekräftig, dass er in Deutschland nur einen Nr. 1 Hit hatte, und das 1969*. Aber wie EarthBoy ganz richtig schrieb, muss man um das zu be- oder widerlegen die Quellen durchforsten.



* "In the ghetto" - vielleicht waren es auch zwei insgesamt. Aber jedenfalls wenige. Die deutsche Musikszene ist überhaupt sehr seltsam und müsste mal genauer untersucht werden. Die Frage, ob das Erzeugen von Produkten wie den "deutschen Elvissen" nicht nur kommerzieller, sondern auch politischer Plan war, um im Nachkriegsdeutschland keine Revolutionen aufkommen zu lassen - wie oben schon angedeutet -, wäre ein interessanter Aspekt, dem man mal nachgehen könnte.



EDIT:

Hier ein zeitgenössischer Artikel aus dem Spiegel:

www.spiegel.de/spiegel/print/d-43064913.html
Letzte Änderung: 29 Mär 2018 11:55 von DumbAngel.

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29 Mär 2018 11:56 #909587 von Earth Boy

Honeybee schrieb: Man, lass mich doch auch mal was sagen :lol:


Aber natürlich lass ich Dich und sogar sehr gerne :danke:

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29 Mär 2018 12:06 - 29 Mär 2018 12:07 #909588 von Honeybee
Danke! :grin:

Ich bleibe im Moment auch an diesem Gedanken hängen, dass die deutsche Medienlandschaft bewusst kontrollieren konnte, und damit gegenüber den konservativen Schichten in Amerika einen Vorteil hatte. Sie konnten Elvis einfach aussperren. Vielleicht ist das gar nicht so abwegig, wer weiß!

Irgendwann war dann natürlich Schluss damit, und als Deutschland sich gegen eine gewisse Weltoffenheit nicht mehr wehren konnte, war Elvis schon weg von der großen (Welt-) Bühne. Die Musik war eine ganz andere geworden, den weltweiten Erfolg hatten inzwischen auch andere, und Elvis war ein recht erfolgreicher amerikanischer Schlagersänger - mehr nicht.
Letzte Änderung: 29 Mär 2018 12:07 von Honeybee.

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29 Mär 2018 12:09 #909589 von DumbAngel

Honeybee schrieb: Danke! :grin:

Ich bleibe im Moment auch an diesem Gedanken hängen, dass die deutsche Medienlandschaft bewusst kontrollieren konnte, und damit gegenüber den konservativen Schichten in Amerika einen Vorteil hatte. Sie konnten Elvis einfach aussperren. Vielleicht ist das gar nicht so abwegig, wer weiß!

Irgendwann war dann natürlich Schluss damit, und als Deutschland sich gegen eine gewisse Weltoffenheit nicht mehr wehren konnte, war Elvis schon weg von der großen (Welt-) Bühne. Die Musik war eine ganz andere geworden, den weltweiten Erfolg hatten inzwischen auch andere, und Elvis war ein recht erfolgreicher amerikanischer Schlagersänger - mehr nicht.



Ja, ganz Toll! :up: Das meinte ich auch mit dem, was ich in meinem Beitrag geschrieben habe. Wäre ein sehr interessanter Punkt.

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29 Mär 2018 12:23 #909590 von Honeybee
Da könnte man jetzt eine schicke Verschwörungstheorie draus machen:

Die Regierung der BRD hat die Kulturlandschaft kontrolliert, selektiert und damit die Menschen bevormundet. Wir waren kein bisschen freier als die Bürger der DDR, nur haben wir es nicht gemerkt! :rolli:

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29 Mär 2018 12:27 #909591 von Earth Boy

Honeybee schrieb: Ich bleibe im Moment auch an diesem Gedanken hängen, dass die deutsche Medienlandschaft bewusst kontrollieren konnte, und damit gegenüber den konservativen Schichten in Amerika einen Vorteil hatte. Sie konnten Elvis einfach aussperren. Vielleicht ist das gar nicht so abwegig, wer weiß!


Ich würde das weniger verschwörerisch formulieren.

Jugendliche spielten in Deutschland wegen der Folgen des Zweiten Weltkriegs aufgrund ihrer geringeren Kaufkraft als in den USA, bei uns eine viel nachrangigere Rolle als beim großen Bruder. Darüber hinaus war wohl auf beiden Seiten des Atlantiks das Interesse an den Meinungen und Empfindungen von Jugendlichen deutlich geringer als in den 60ern oder gar heute.

Diese beiden Faktoren führten dazu, dass man sich in den 50ern in Deutschland mit einem amerikanischen Phänoment, welches in Deutschland nicht die gleiche kommerzielle Wirkung entfalten konnte, aufgrund der von mir angeführten geringen Kaufkraft der Teenager dazu, dass man in Publikationen für Erwachsene weniger dazu findet, als in den USA.

Das halte ich für wahrscheinlicher, als zu glauben, die deutschen Zeitschriften hätte sich direkt abgesprochen oder unabhängig voneinander beschlossen nicht über Elvis zu berichten, weil ihnen dieser nicht passte.
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29 Mär 2018 12:30 #909592 von Honeybee
Aber jetzt, wo wir hier gerade einen Filmwissenschaftler an der Angel haben, möchte ich mal dazwischen fragen:

Lieber Lucas, hast du dir einen oder mehrere Elvis-Filme angesehen? Falls ja, würde mich brennend interessieren, was du von seinen schauspielerischen Fähigkeiten hältst! Nur keine Hemmungen - in diesem Forum darf man seine Meinung sagen :up:

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29 Mär 2018 12:34 #909593 von Dr.Strangelove
Besten Dank für den Spiegel-Artikel! Und besten Dank für die ausführliche Antwort!

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