file Die sieben Leben des Elvis Presley

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08 Aug 2018 11:26 #913414 von DumbAngel
Die sieben Leben des Elvis Presley wurde erstellt von DumbAngel
www.arte.tv/de/videos/079401-000-A/die-s...n-des-elvis-presley/



90 Min.
Verfügbar von 02/08/2018 bis 08/09/2018
Live verfügbar: ja
Nächste Ausstrahlung am Freitag, 10. August um 22:00
Der am 16. August 1977 mit nur 42 Jahren verstorbene Elvis Presley ist die Popkultur-Ikone schlechthin. 40 Jahre nach seinem Tod untersucht Dokumentarfilmer David Upshal die Stationen des US-amerikanischen Sängers, Musikers und Schauspielers. Mit umfangreichem Archivmaterial und Interviews.
Mit „Jailhouse Rock“, „In the Ghetto“ oder „Love Me Tender“ hat Elvis Presley Musikgeschichte geschrieben. Bis heute ist er der King of Rock ’n’ Roll, eine unvergängliche Ikone der Popkultur. Presley wurde in Tupelo im US-Bundesstaat Mississippi als Sohn eines Gelegenheitsarbeiters und einer Näherin in ärmlichen Verhältnissen geboren. Als er zehn Jahre alt wurde, schenkten ihm die Eltern statt des erhofften Fahrrads eine Gitarre. Die Familie wohnte trotz strenger Rassentrennungsgesetze zeitweise in einem Stadtviertel Tupelos, in dessen unmittelbarer Nachbarschaft viele Afroamerikaner lebten. Als Evis‘ Familie nach Memphis gezogen war, kam er in der East Trigg Baptist Church in Kontakt mit Gospelmusik und machte heimliche Ausflüge in die Beale Street – bekannt für ihre Bars, Bordelle und Kneipen für Afroamerikaner. Bei seinem allerersten öffentlichen Auftritt sang Elvis „Old Shep“ bei der jährlichen Landwirtschaftsausstellung von Mississippi im Oktober 1945. 1954 erscheint mit „That's All Right“ seine erste erfolgreiche Platte. Sein Song „Heartbreak Hotel“ katapultierte ihn 1956 ins brandneue Medium Fernsehen; er schoss direkt auf Platz eins der Charts und blieb dort sieben Wochen lang. Presley wird im Laufe seiner Karriere in mehr als 30 Filmen mitspielen, mit drei Grammys ausgezeichnet werden und insgesamt mehr als eine Milliarde Platten verkaufen. Nach seinem Tod wird er dreimal so viele Platten verkaufen wie zu Lebzeiten. Die Dokumentation folgt den Etappen von Elvis‘ Laufbahn von der schwierigen Südstaaten-Kindheit während der Wirtschaftskrise über seinen rasanten Aufstieg zum internationalen Megastar und die verheerenden Jahre unablässiger Auftritte in Las Vegas – über 600 Konzerte zwischen 1969 und 1976 – bis hin zum Einbruch seiner Karriere und dem tragischen Tod im August 1977. Er starb mit nur 42 Jahren an Herzversagen in Folge von Fettsucht und jahrelangem Medikamentenmissbrauch. Archivaufnahmen und Erinnerungen von Weggefährten betten die Figur des King in ihren historischen Zusammenhang: So prägte der frühe Kontakt mit der afroamerikanischen Kultur Presleys Werk entscheidend. Die Mischung aus weißer Country-Musik und schwarzem Rhythm and Blues war völlig neu und sollte die Musikwelt für immer verändern.

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08 Aug 2018 11:38 #913417 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Die Doku ist eine UK-Produktion aus 2017. Steht schon länger bei mir im Kalender und wird 100%ig angeschaut!

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08 Aug 2018 11:45 #913420 von DumbAngel
DumbAngel antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Du kannst sie auch schon jetzt online sehen unter obigem Link.


Aber wo du es sagst, die war ja auch schon verlinkt:

www.elvisclubberlin.de/forum/elvis-spiel...n-ages-of-elvis-2017


War mir nicht bewusst. Aber bei Arte ist es mit deutschem Ton

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12 Aug 2018 10:50 #913585 von Donald
Donald antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Erstaunlich, dass hier gar nichts zur Doku zu lesen ist?!

Ich hatte mich erst so zur letzten halben Stunde reingezappt und ließ danach noch die Aloha-Show auf Arte ein wenig laufen und freute mich an den deutschen Untertiteln. Aus Elvis´ knapper Ansage des nächsten Songs "Can´t Stop..." machte man prompt "Gegen den Krebs", als er sich einen Becher Wasser von Charlie geben ließ... :up:

Ok, wenn man so GAR keine Ahnung hat, dann konnte man aus diesem dahin genuschelten "Can´t Stop" durchaus irgendwas mit "Cancer" heraushören. Aber meine Güte, dann guckt man mal auf die Setlist, und dann weiß man, was der Mann meinte... :kopf1:

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12 Aug 2018 13:25 #913587 von Chief Joseph
Chief Joseph antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Insgesamt war das eine gute Doku. Hat mir ganz gut gefallen.

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12 Aug 2018 16:07 #913590 von Alsterläufer
Alsterläufer antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Ich fand die Doku auch gelungen. Ich wunderte mich nur, dass Aloha eine recht kleine Rolle in der Doku spielte.

Unser Mann hat Psychopharmaka eingeworfen? Welche Wirkung haben die Dinger auf Menschen, die eigentlich keine brauchen?

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12 Aug 2018 20:40 #913594 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Ich denke, dass damit die Uppers und Downers gemeint sind, die er zum Wachwerden bzw. zum runterkommen genommen hat.
Folgende Benutzer bedankten sich: Alsterläufer

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12 Aug 2018 20:41 - 12 Aug 2018 20:42 #913595 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Die Doku ist eine absolut mittelmäßige Angelegenheit. Nicht nachvollziehbare Anekdoten, viele Fehler und eine teilweise üble Bildqualität. Die TTWII Auschnitte sind in schwarz weiß und mit furchtbar hohem Kontrast. Die Doku ist oberflächlich und kaum kritisch. Ich habe schon schlimmeres gesehen, aber am Ende des Tages ist die Doku nicht erwähnenswert.
Letzte Änderung: 12 Aug 2018 20:42 von Earth Boy.

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12 Aug 2018 20:50 #913596 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Mir hat die Doku gut gefallen, insbesondere Mike Stoller, den ich noch nie im Interview gesehen habe, und den ich sehr witzig und emotional fand.

Ich habe ausreichend Kritik empfunden. So blieb doch eigentlich nichts unerwähnt was irgendwelche Schatten werfen könnte. Oder woran denkst du genau, Earth Boy?

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12 Aug 2018 21:49 - 12 Aug 2018 22:26 #913597 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Die Dokumentation ist doch im Grossen und Ganzen eine ziemliche Lobhudelei. Wäre es anders, würde man hier im Forum dem Film seine zahlreichen Fehler en détail um die Ohren pfeffern. Wobei mir das auch mehr zusagt, als das Heer an Elvis Dokus, in welchen Elvis von komplett Ahnungslosen ohne jegliche Fachkenntnis in die Pfanne gehauen wird.

Genaueres kann ich zu der Doku, ohne noch mal reinzuschauen, nicht sagen.
Letzte Änderung: 12 Aug 2018 22:26 von Earth Boy.

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13 Aug 2018 09:39 #913601 von Donald
Donald antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Überraschend für mich war, dass Steve Binder Elvis als überzeugten Liberalen dargestellt hat. Im Zusammenhang der Ermordung Martin Luther Kings will er sich ja ausgiebig mit ihm unterhalten haben. Und er meinte (sinngemäß), republikanisch-konservativ-reaktionäre Amerikaner wären überrascht, ja gar schockiert, wenn sie wüssten, wie liberal Elvis gedacht hatte.

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13 Aug 2018 13:33 #913602 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Ich glaube das nicht unbedingt.

Binder ist ein Liberaler, ist politusch sehr interressiert als ich noch bei FB war habe ich gesehen, dass er fast ausschließlich über Politik geschrieben hat. Und Elvis war wohl jemand der gerne das sagte, von dem er glaubte oder wusste, dass sein Gegenüber dem zustimmen würde. Wäre Binder harter Republikaner, ich vermute, dass Elvis ihm ebenso zugestimmt hätte. Wissen kann ich das natürlich nicht, aber ich halte es zumindest für möglich, dass Elvis ihm in vielen Punkten einfach zugestimmt hat, weil er halt gerne gefiel.

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13 Aug 2018 16:28 #913608 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Ich denke, dass Elvis nicht nur nach außen hin eher unpolitisch war. Er kam aus dem konservativen, eher rechten, Süden.
Dadurch, dass die Familie jedoch so arm war und gesellschaftlich erst recht spät aufstieg, gehörten sie nie zu denjenigen, die es sich erlaubt haben, auf andere herab zu blicken. Der Kontakt zu Schwarzen war tagtäglich und normal. So ist Elvis halt aufgewachsen. Er hat bis 1956 in armen Gegenden gelebt, und hat auch weiterhin den Kontakt nicht gescheut.

Ich glaube, er hat sich darüber einfach keine Gedanken gemacht. Rechtsorientiertes Denken kam für ihn nicht in Frage und gut ist.

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13 Aug 2018 16:45 #913609 von Donald
Donald antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Ein wirklich liberaler, politisch interessierter und aufgeklärter Mensch hätte wahrscheinlich auch nicht auf der Bühne "America, The Beautiful" und "Trilogy" gesungen, wäre wahrscheinlich auch nicht unbedingt mit einem American-Eagle-Jumpsuit aufgetreten. Nein, so richtig vorstellen konnte ich mir das auch nicht, was Binder da erzählt. Also, es mag sein Eindruck gewesen sein, wahrscheinlich aus den von Dir genannten Gründen, APP, aber ich glaube auch nicht, dass Elvis so getickt hat.

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14 Aug 2018 15:12 - 14 Aug 2018 15:13 #913625 von DumbAngel
DumbAngel antwortete auf Die sieben Leben des Elvis Presley
Nur ein paar kurze Bemerkungen von mir:

Hier scheint mir Gefahr zu laufen werden, dass liberal mit demokratisch und konservativ mit republikanisch gleichgesetzt werden. Das ist ein Fehler. Es gibt durchaus auch konservative Demokraten und liberale Republikaner!
Auch wird die Überlegung, dass eine Partei eher rechts ist als die andere, der komplexen amerikanischen Geschichte nicht gerecht. Es war schließlich die republikanische Partei unter Abraham Lincoln, die die Sklaverei abschaffen wollte. Die Demokraten waren damals dafür, sie beizubehalten.
Erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann sich, dies zu ändern. Mit der Unterzeichnung des Civil Rights Act durch Lyndon B. Johnson bekam die demokratische Partei dann auch für schwarze BürgerInnen ein wahrscheinlicheres Zuhause. Das heißt aber nicht, dass in der republikanischen Partei keine people of color zu finden waren. Konservativ zu sein heißt nicht, dass man auch rassistische Einstellungen hat. Die hat man, wenn man Rassist ist.
Aber es stimmt, dass sich die Republikaner über die Jahrzehnte leider immer stärker Rassisten zugewendet hat. Und gerade in der heutigen Situation sieht man, dass die Partei eine weitere grundlegende Veränderung durchmacht. Unter einem offen rassistischen Präsidenten (Trump), der zusätzlich autoritäre Träume verfolgt, steigen die moderaten Republikaner nach und nach aus der Partei aus und rufen dazu auf, die Demokraten zu wählen - nicht unbedingt wegen der politischen Pläne, die diese verfolgen, sondern weil die Republikaner im Senat ihrer verfassungsmäßigen Pflicht nicht nachkommen und stattdessen dem Präsidenten dabei helfen, Recht und Ordnung zu untergraben. Durch den Ausstieg der moderaten Republikaner und dem Hinzukommen von weit rechts stehenden, die zuvor keiner Partei angehörten, kann man sich auch erklären, weshalb die Umfragewerte des Präsidenten innerhalb der republikanischen Partei momentan so stark sind. Wenn sich die Partei nicht schnellstens zusammenreißt, wird das die Wandlung der konservativen Partei zu einer rechten bedeuten, falls das nicht sogar schon geschehen ist. Dies wieder zu ändern wird Jahrzehnte dauern.

Aber zu Elvis:
Ich finde es etwas seltsam die Behauptung zu lesen, dass Elvis den Leuten immer gesagt hat, was er dachte, dass sie hören wollen - zumal, wie hier - in einem privaten (!) Gespräch. Der Mann hatte mit Sicherheit eine eigene Meinung zu vielen Dingen. Und dass er Martin Luther King jr. sehr schätzte, ist auch von Ann-Margret und soweit ich weiß auch Mitgliedern der Memphis Mafia erwähnt wurden. Es ist auch durchaus das zu Erwartende, wenn man die Berichte glauben darf, die von Elvis' Einstellung zur Frage der Behandlung von schwarzen Mitbürgern erzählen. Die Bürgerrechtsbewegung war im Grunde einfach eine Frage von Rassismus oder kein Rassismus; nicht von konservativ oder liberal.
Da Elvis kein politischer Mensch war, hat er sich mit Äußerungen zurückgehalten. Aber doch hat er bestimmte Zeichen gesetzt. Zum Beispiel seine Besuche der WDIA Shows in Memphis 1956 und 1957 (Bilder mit Junior Parker, Bobbie Bland bzw. Rufus Thomas und B. B. King). Dies waren "rein schwarze" Shows, zu denen Weiße nicht erschienen. Dass Elvis dort erschien wurde von "schwarzen Zeitungen" sehr positiv aufgefasst und verstanden.
Auch das untenstehende Interview, welches der User "The fool" im FECC Forum hochgeladen hat, gibt einen interessanten Einblick in Elvis' Sichtweise. An einigen Stellen teils konservativ, an anderen aber auch liberal. Man muss es halt auch im Kontext der Zeiten bedenken.

Das Argument, als Liberaler hätte er den "American Eagle" nicht getragen oder "American trilogy" nicht gesungen, finde ich auch recht seltsam. Zunächst mal: Der Anzug war Showbusiness, und hat vordergründig nichts mit Politik zu tun. Aber: Auch ein liberaler - ganz gleich ob Elvis jetzt einer war oder nicht - Amerikaner hatte kein Problem damit, dem Patriotismus zu fröhnen.
"An american trilogy" wurde zusammengestellt von Mickey Newbury, der auch nicht der konservativste Zeitgenosse war. Das Lied vereint drei Lieder, je eines, das die Südstaaten, die Nordstaaten und die schwarze Bevölkerung "repräsentiert".

Ich würde Elvis wahrscheinlich als liberalen Republikaner oder konservativen Demokraten bezeichnen. Aber ich habe mit dem Mann nie über seine politischen Überzeugungen gesprochen, kann mich also nur auf die Berichte anderer stützen. Ist damit nichts weiter als eine Vermutung.



ELVIS PRESLEY
in an exclusive, intimate interview
"Stop Hounding Teenagers!"



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Letzte Änderung: 14 Aug 2018 15:13 von DumbAngel.
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