file Elvis Presley - From Elvis In Nashville (4 CDs)

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16 Aug 2020 19:15 #940045 von king77
Einige der ODs waren sogar schon auf den Demos die Elvis vorgelegt wurden vorhanden. Waren also bereits geplant.
Noch extremer ist es bei den Songs von der American Sound Studio Session.
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16 Aug 2020 19:24 - 16 Aug 2020 19:25 #940046 von DumbAngel
Ich glaube, hier wird etwas verwechselt. Ja, es ist bekannt, dass Elvis nicht gerne overdubbte. Das bezog sich allerdings auf seinen Gesang. Er spielte lieber live mit der Band im Studio und sang dazu - mit Handmikrofon. Daher gibt es verhältnismäßig auch nur ganz wenig Aufnahmen, bei denen Elvis nachträglich seinen Gesang drüber gelegt hat. Entweder weil die Umstände es nicht anders zuliessen, oder weil er sich einen Dreck um die Aufnahmen geschert hat.
Overdubs im Sinne von Orchester sind offensichtlich voll sein Geschmack gewesen. Bombast und Drama sind ein wichtiger Teil seiner Musik des letzten Jahrzehnts. Wenn da jemand meint, Elvis hätte lieber nur einen puren Sound (sprich nur die Rhythmus-Gruppe) gehabt, kann man - man muss es leider so sagen - kaum weiter daneben liegen.

Was die Overdubs ferner angeht, so wäre es z. B. üblich gewesen, dass - wenn man wusste, welche Songs gespielt werden - Elvis schon vorher ein Arrangement für die Streicher usw. im Kopf hatte und die Aufnahme danach führte. Das halte ich jedoch für recht unwahrscheinlich, da dies nicht seine Art zu Arbeiten gewesen zu sein scheint. Wahrscheinlicher ist, dass er einen gewissen Sound im Kopf hatte und dies Felton mitteilte. So konnte er etwa bei einer Power-Ballade sagen 'Leg da ordentlich Orchester drüber' oder 'Ich will hier ein leises Arrangement von Streichern', 'Mach es bombastisch' (Letzteres hat er Glen Hardin als Auftrag für "American trilogy" gesagt, meine ich).
Außerdem muss man auch davon ausgehen, dass einige Demos auch Ideen für weitere Teile lieferten.
Der Rhythmustrack und Gesang zeigen meistens ja schon deutlich die Richtung, in die dann die Overdubs arrangiert werden.
Außerdem sind die Arrangement auf Elvis-Platten auch keineswegs so komplex, dass sie etwas Außergewöhnliches darstelten. So etwas schrieben die Arrangeure in Nashville mehrmals die Woche für zig Künstler. Es ist der typische Nashville-Sound, wenn wir uns etwa auf "Elvis Country" beziehen.


Das Gerücht, dass Elvis die Overdubs hasste und Felton dafür ohne Absprache verantwortlich war, ist Unsinn. Diese Legenden wurden von Leuten gestreut, die sich mit den Overdubs nicht abfinden konnten. Oftmals aufgrund der negativen Einschätzung, die von "coolen" Musikkritikern kam (aus dem Rolling Stone etwa usw.). Bei Fans hat so etwas ja immer die Wirkung, dass man versucht, Elvis jede Vision für seine Platten abzusprechen, da er ja auf keinen Fall kritisiert werden darf - ihn somit als Idioten darzustellen, der nicht in der Lage war, sich um seine Platten zu kümmern, wird da offensichtlich gerne in Kauf genommen. Berichte darüber, dass Elvis sich eben doch drum kümmerte, werden dann ignoriert oder als Ausnahme bezeichnet. Zunächst war es der Colonel, der Elvis' Aufnahmen verhunzte, bis man dann endlich kapiert hat, dass Parker keinerlei Einfluss auf Presleys Musik ausübte. Danach hat man Felton verantwortlich gemacht, da man halt jemanden brauchte, den man für die Sachen, mit denen man sich selbst nicht anfreunden kann, verantwortlich machen kann. Und natürlich ist es auch so, dass Felton die Overdubs überwacht hat. Da war Elvis sicherlich nicht mit im Studio. Aber beide standen in Absprache. Felton hat nichts gemacht, was Elvis ihm nicht vorher gesagt hat, bzw. wenn er mit freier Hand die Overdubs gemacht hat, war Elvis derjenige, der sie dann absegnen musste. Oder eben auch verhindern konnte. Ähnliches scheint mit "Whole lotta shakin'.." passiert zu sein, welches ja auch ein ganz mieses Bläserarrangement hatte. Ähnlich mies waren dann die Bläser (den Backgroundgesang finde ich ziemlich gut) für "Got my mojo...". Aber dort schien es Elvis egal gewesen zu sein, da das Album mehr Resterampe als Projekt war.
In TTWII sieht man ja z. B. auch, dass Elvis die Arrangements für Orchester usw. von seinen Platten im Kopf hatte und bei "Bridge over ..." den Sängern genau sagen konnte, wann die Bläser kommen und wie es dann mit dem Gesang zusammen klingen würde. Hätte er sich nicht um die Overdubs gekümmert, wären sie ohne sein Wissen und Zuspruch verwendet worden, hätte er das nicht gekonnt. Hätte es sicherlich auch gar nicht machen wollen.

Aber um es kurz zu machen: Elvis hasste Overdubs, die sich darauf bezogen, dass er seinen Gesang über einen Track legen musste - das ist soweit auch bekannt. Dies hat aber nichts mit den Orchester-Overdubs zu tun.
Letzte Änderung: 16 Aug 2020 19:25 von DumbAngel.
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16 Aug 2020 19:53 #940047 von Donald
Sehr gut, ich danke. Damit sollte jetzt doch wohl alles gesagt sein zum Thema. :up:

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16 Aug 2020 20:04 #940048 von Mike.S.
@ DumbAngel
Das hast Du nochmal schön erklärt!

Was die Overdubs ferner angeht, so wäre es z. B. üblich gewesen, dass - wenn man wusste, welche Songs gespielt werden - Elvis schon vorher ein Arrangement für die Streicher usw. im Kopf hatte und die Aufnahme danach führte. Das halte ich jedoch für recht unwahrscheinlich, da dies nicht seine Art zu Arbeiten gewesen zu sein scheint.

Ich dachte auch eher, dass Felton Jarvis hier schon ein Arrangement im Kopf hatte, da ja gewisse Teile der Songs (z.B. das genannte Drums-Ende von "Life") komplett darauf abgestimmt waren. Ich meinte, dass wenn die Noten für die Musiker geschrieben wurden, mussten ja die kommenden Arrangements mit berücksichtigt werden, also muss ein Grundgedanke, eigentlich ja auch auf dem Notenblatt, vorhanden gewesen sein. War aber nur eine Überlegung. :null:

Sehr gut, ich danke. Damit sollte jetzt doch wohl alles gesagt sein zum Thema. :up:

Sorry, mich interessierte das nur noch schnell, danach ist Ruhe. :grin:

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16 Aug 2020 20:11 #940049 von ronb57
Ich danke DumbAngel auch für seine ausführliche Erklärung. So wie er es darlegt, kann es in dieser Variante möglich sein. Wäre auch nachvollziehbar.
Ich für meine Person möchte das Thema, nicht weil es Donald vorschlägt, auch ad acta legen.

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16 Aug 2020 20:14 #940050 von ronb57
@ Mike

dass kann doch wohl nicht sein, dass du dich entschuldigst.

Sorry, dass ich das bemängel !

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16 Aug 2020 20:28 - 16 Aug 2020 20:44 #940051 von Mike.S.
War nur, weil das mit dem eigentlichem Thema ja nicht so viel zu tun hat, ich wollte das nicht noch weiter in die Länge ziehen, sonst muss Earth Boy wieder verschieben, aber dazu hätte ich DumbAngels Meinung noch gerne gehört. :grin:

dass kann doch wohl nicht sein, dass du dich entschuldigst.


Donald ist schon so lange dabei, ich bin da ganz ehrfürchtig und folgsam. :grin: :adeal:

Ist doch alles nicht so ganz ernst gemeint, Ronny, ich schreib's aber lieber noch schnell mit dazu.
Letzte Änderung: 16 Aug 2020 20:44 von Mike.S..

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16 Aug 2020 21:40 #940058 von Moreno

Zudem denke ich halt auch, dass es etliche Aufnahmen gibt, die ohne die in der Postproduktion hinzugefügten Instrumente gar nicht funktionieren werden. Die undubbed Versionen von z.B. Tomorrow never comes sind z.B. einfach witzlos. Und ich finde den Master richtig großartig.


Mit Sicherheit werden nicht alle Songs in der undubbed Version funktionieren. Und ja, es wird auch keine Überraschungen geben da wir bei den Outtakes im Grunde genommen schon undubbed Versions hatten. Ich freue mich einfach auf den Hörspass den wir ohne Zweifel haben werden.

Ich bin zwar kein prinzipieller Gegner der Overdubs. Sie sind technisch gut gemacht, da war 1970 im Orchesterbereich schon viel mehr möglich als noch fünf Jahre zuvor.

Aber sie klingen stellenweise einfach furchtbar altbacken, konservativ und nach typischem US-Mainstream der damaligen Zeit. Nur wenige Jahre zuvor hat Lee Hazlewood gezeigt dass das auch anders klingen kann.

Und gerade z. B. bei "When I'm Over You" freue ich mich darauf dass dieser schwungvolle Altherren-Geigen-Break gegen Ende des Songs nicht zu hören ist.

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16 Aug 2020 22:02 #940062 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Presley - From Elvis In Nashville (4 CDs)
Klar klingen die Overdubs altbacken und konservativ, aber das tun die Songs ja ohne die Overdubs auch. Das ist uralte, erzkonservative Musik. Nur weil da jetzt die nachträglich hinzugefügten Streicher, Bläser etc. fehlen wird sich daran nix ändern. Ich meine, ok, ich verstehe natürlich was du meinst, ich will da nicht polemisch werden, aber frischer klingt dieses Country-Zeug für mich durch das Aussparen der Overdubs jetzt nicht wirklich.

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16 Aug 2020 22:06 #940064 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Presley - From Elvis In Nashville (4 CDs)

Und gerade z. B. bei "When I'm Over You" freue ich mich darauf dass dieser schwungvolle Altherren-Geigen-Break gegen Ende des Songs nicht zu hören ist.


Den Song kann ich mir so oder so nicht anhören. Der ist wirklich schlecht gesungen.

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16 Aug 2020 22:09 - 16 Aug 2020 22:10 #940065 von DumbAngel

Was die Overdubs ferner angeht, so wäre es z. B. üblich gewesen, dass - wenn man wusste, welche Songs gespielt werden - Elvis schon vorher ein Arrangement für die Streicher usw. im Kopf hatte und die Aufnahme danach führte. Das halte ich jedoch für recht unwahrscheinlich, da dies nicht seine Art zu Arbeiten gewesen zu sein scheint.

Ich dachte auch eher, dass Felton Jarvis hier schon ein Arrangement im Kopf hatte, da ja gewisse Teile der Songs (z.B. das genannte Drums-Ende von "Life") komplett darauf abgestimmt waren. Ich meinte, dass wenn die Noten für die Musiker geschrieben wurden, mussten ja die kommenden Arrangements mit berücksichtigt werden, also muss ein Grundgedanke, eigentlich ja auch auf dem Notenblatt, vorhanden gewesen sein. War aber nur eine Überlegung. :null:



Ja, im Detail ist da sicherlich mehr geschehen, als man das jetzt so schnell zusammenfassen kann. Es ist ja alleine schon ein Unterschied, wenn gecovert wird, ein Song aus einem Jam heraus entsteht oder es von einem Demo kommt.
Wenn ich mich recht erinnere, erzählte MW einmal, dass Glen Hardin sagte, das einzige Mal, dass er gesehen hätte, dass Elvis eine fertig geschriebene Partitur mitgebracht hat, bei "The last farewell" oder eines der Lieder vom selben Album war. Also natürlich hat Elvis die Partitur nicht geschrieben, aber er wollte ein bestimmtes Arrangement (vielleicht vom Original?) und machte klar, dass genau dieses Arrangement zur Verfügung stand.
Bei Jams könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Elvis zu Felton sagte, "Mach einfach was und ich höre mir das Ergebnis dann an". Bei nicht ganz so spontan gespielten Liedern (wir müssen erinnern, dass die Sessions einen gewissen Vorlauf hatten, damit Rechte usw. geklärt werden konnten, Musiker bestellt, Studio gebucht...), werden Elvis und Felton vorher geklärt haben, wie sich die Overdubs in etwa anhören sollten. Ob der Arrangeur zu dem Zeitpunkt dabei war oder das Ergebnis des Gesprächs von Felton erklärt bekam, weiß ich nicht. Aber ich schätze, dass Felton dann anschließend seine Arbeit ohne Elvis mit den Bläsern, Streichern usw. erledigt hat, und Elvis dann abschließend die Resultate hörte und abnickte oder eben sie verwarf.

Bei den Aufnahmen, bei denen Glen Hardin der Arrangeur war und gleichzeitig auch auf dem Rhythmustrack spielte, haben Elvis und er sicherlich direkt miteinander gesprochen.
Wie gesagt, im einzelnen Fall wird das unterschiedlich gemacht worden sein, aber der grobe Ablauf - Elvis erklärt, was er sich vorstellt, ein Arrangeur bringt das auf Papier, Felton nimmts auf, Elvis sagt ja oder nein - ist wohl gleich gewesen.
Das soll übrigens Feltons Leistungen nicht runterspielen. Er und Elvis haben sich offensichtlich gut verstanden und er hat sicherlich gewusst, was Elvis gefiel und was nicht. Sicherlich wird er oftmals nur ein paar wenige Anmerkungen von Elvis bekommen haben (sowas wie "Leg ein paar Streicher drüber" o. ä.) und dann erstmal mit seinem eigenen Gespür für Elvis' Geschmack gearbeitet haben. Es bleibt aber so, dass am Ende immer Elvis derjenige war, der ja oder nein sagte. Ob es ihn gekümmert hat oder nicht, ist eine andere Frage. Rein theoretisch kann es natürlich sein, dass Elvis sich die Aufnahmen nicht anhörte, weil sie ihm egal waren, und er einfach sein Ok gab. Das glaube ich zwar nicht, aber es wäre irgendwo schon möglich.


Dann walte mal deines Amtes, EarthBoy :grin:
Letzte Änderung: 16 Aug 2020 22:10 von DumbAngel.
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16 Aug 2020 22:20 #940066 von Moreno
Als ganz so erzkonservativ sehe ich das Material nicht an. Vor etlichen Jahren hatte ich mal eine größere Menge an Country-Scheiben mit teilweise Orchesterbegleitung aus der Zeit, war auch viel RCA dabei. Glaube mir, das war richtig konservative Musik. Hatte ihren kurzweiligen Charme, aber im Grunde genommen unhörbar.

Da sind die Elvis-Sachen zum Glück weit davon entfernt. "There Goes My Everything" mit den Overdubs geht, spontan gedacht, am Ehesten in diese gefürchtete Richtung.

Aber wir haben doch auch so Zeugs wie "Patch It Up" oder "The Fool". Klingt auch alt (darf es ja auch nach einem halben Jahrhundert), aber nicht wirklich konservativ.

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16 Aug 2020 22:36 - 16 Aug 2020 22:37 #940068 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Presley - From Elvis In Nashville (4 CDs)
Wo du von diesem erzkonservativen Country schreibst (klar was du meinst) .... kann es sein, dass die 70'er (nicht in Bezug auf Elvis, sondern generell) das schwächste Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts für populäre Musik seit Erfindung des Rock'n'Roll waren?

Ich meine klar, es gab auch damals geiles Zeug. Etliche Disco-Sachen fetzen immer noch, diverse Punk-Alben sind großartig, im Funk&Soul gab es einiges gutes und gegen Bowie dürften auch nur die wenigsten was haben .... aber fast alles was man findet, wenn man etwas tiefer gräbt, mal nach heute vergessenen Hits stöbert, alte TV-Shows durchspult etc., ist zu 99,9% unfassbare Grütze. Schmalzig, dümmlich, seierig. Da waren die 60'er, 80'er und 90'er doch wesentlich abenteuerlicher, witziger, unterhaltsamer. Da finden sich für mein Empfinden deutlich mehr Perlen unter den vergessenen Songs und Künstlern.

Miese Phasen hatte die Popmusik immer. Die Post Rock'n'Roll, Prä-Beatles Zeit Ende der 50'er, Anfang der 60'er ist insgesamt richtig schwach, die späten 80'er sind weitgehend belanglos etc.... aber als Jahrzehnt insgesamt scheinen mir die 70'er Jahre diesbezüglich der Bodensatz zu sein.
Letzte Änderung: 16 Aug 2020 22:37 von Atomic Powered Poster.

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16 Aug 2020 22:50 #940071 von Donald

Donald ist schon so lange dabei, ich bin da ganz ehrfürchtig und folgsam. :grin: :adeal:

So ist's recht. :up:

Ist doch alles nicht so ganz ernst gemeint, ...

Was?! Verräter! :down:



























:grin: :rose:

Gut, dass man seine Späße nicht IMMER also solche kennzeichnen oder erklären muss.
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16 Aug 2020 22:51 #940072 von Donald

Es ist ja alleine schon ein Unterschied, wenn gecovert wird, ein Song aus einem Jam heraus entsteht oder es von einem Demo kommt.

Das denke ich auch. Da wird es keine allgemeingültige Formel geben, sondern es wird wohl immer davon abgehangen haben, was vorlag, welche Art von Aufnahme man hatte.
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