file Elvis Singles Under Review

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10 Jan 2019 20:30 - 10 Jan 2019 21:05 #917596 von Earth Boy
Elvis Singles Under Review wurde erstellt von Earth Boy
Ich eröffne hier einen Thread, dessen Idee mir schon seit Monaten im Kopf rumschwirrt, allerdings kam ich bisher nicht dazu, diesen in die Tat umzusetzen.

Die Idee:
Die Singles (A- und B-Seiten), die Elvis zu Lebzeiten veröffentlicht hat, sollen chronologisch in einem Thread gemäß ihres Veröffentlichungszeitpunktes besprochen, diskutiert, beurteilt und kommentiert werden.

Ich könnte mir vorstellen, dass das ein schön zu lesender Thread werden kann, in welchem man Elvis Karriere anhand seiner Singles nachzeichnet und vielleicht erhält man so sogar einen frischen Blick auf sein Werk.

Den Anfang wird natürlich die Paarung That’s allright mama / Blue moon of Kentucky machen bis hin zur letzten zu Elvis Lebzeiten veröffentlichten Single Way down / pledging my love.

Werden alle Singles besprochen, die zu Elvis Lebzeiten veröffentlicht wurden?

Ganz klares nein. Infrage kommen ausschließlich die Singles, die in den USA veröffentlicht wurden, denn nur diese dürften von Elvis direkt ausgesucht bzw. genehmigt worden sein. Zur Orientierung dient mir hierzu die Discographie in Jörgensens Buch (englische Version).

Kopfschmerzen bereiten mir die folgenden Singles Veröffentlichungen:

- RCA hat einen Monat nach Don’t be cruel / Hound dog 7 Singles auf einen Schlag rausgebracht, welche alles Songs des Debüts ausmachten plus Shake, rattle and roll und einen Monat später wurden dann schon Love me tender / Any way want me veröffentlicht.

Ich habe nicht vor, an dieser Stelle Elvis Debüt über einen Zeitraum von 6 Wochen zu besprechen; ich halte es für sinnvoller Elvis Erstlingswerk in einem eigenen Thread zu rezensieren, sodass ich diese Singles außen vorlassen werde. Des Weiteren habe ich das Gefühl, dass diese Singles nicht als richtige neue Singles betrachtet wurden, da man sie a) auf einen Haufen veröffentlichte und b) diese unters Volk brachte, als Don’t be cruel gerade an der Spitze stand. Ich vermute, dass man diese Singles auch nicht groß beworben hat. Ebenso hat Elvis diese Lieder gar nicht bis selten in seinen TV-Auftritten gesungen und somit auf diese Aufmerksam gemacht, wohingegen er Don’t be cruel, Hound dog und Love me tender gefühlt andauernd sang.

Man mag mir Jorgen’sche Konzeptlosigkeit vorwerfen, aber der Gedanke, Elvis Debüt über einen Zeitraum von 1,5 Monaten zu rezensieren, finde ich zum einen reizlos zum anderen wird damit eines der Ziele, einen frischen Blick auf Elvis Werk zu richten, sicher nicht erreicht.

Der Ablauf

Ich werde jedes Wochenende (vermutlich sonntags) die Besprechung, Kommentar usw. der nächsten Single einläuten. Hier beim ersten Mal werde ich es ausnahmsweise nicht am Wochenende machen, weshalb man für That’s allright mama etwas mehr als eine Woche Zeit hat.

Heißt das, dass wer später zu einer Single etwas schreiben will, weil er in dieser Woche keine Zeit oder Lust hatte, nichts dazu schreiben kann? Doch natürlich. Ich werde, bevor ich das Posting für die nächste Single verfasse, ein Platzhalterposting schreiben, in welches ich gegebenenfalls alle Beiträge zu dieser Single, die nach der Wochenfrist geschrieben wurden, einfügen werde.

Aber bitte nicht hier eine Liste aller Singles auf einmal reinknallen, in welcher jede Single mit Sternen auf einen Schlag bewertet wird.

Wer darf mitmachen?

Selbstverständlich ist jeder herzlich dazu eingeladen, sich mit Kommentaren, Diskussionsbeiträgen oder Rezensionen zu beteiligen. Erlaubt ist, worauf man Lust hat. Wer einfach nur schreiben will, dass die Single der Knaller / der letzte Mist ist oder, dass er die Lieder schon seit 10 Jahren nicht mehr gehört hat, ist genauso herzlich eingeladen, wie derjenige, der einen ausführlicheren Kommentar schreiben möchte oder auch einfach nur auf den Beitrag eines anderen eingehen möchte.

Ich bitte aber darum, den Anfang für die jeweils nächste Single mir zu überlassen, damit das Ganze die von mir angedachte Struktur behält. Danke! :rose:

Betrachtet es als eine Art ganzjährigen Adventskalender, wo wöchentlich ein Türchen aufgemacht wird.
Letzte Änderung: 10 Jan 2019 21:05 von Earth Boy.
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10 Jan 2019 20:33 - 10 Jan 2019 20:52 #917597 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Elvis Singles Under Review
That's allright / Blue moon of Kentucky


Veröffentlichung: 07/1954
Höchste Platzierung in den USA: -

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Letzte Änderung: 10 Jan 2019 20:52 von Earth Boy.

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10 Jan 2019 20:37 - 10 Jan 2019 20:38 #917599 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Elvis Singles Under Review
Ich beginne mal mit einer Besprechung aus dem Billboard Magazin vom 07.08.1954:

Presley is a potent new chanter who can sock over a tune for either the country or the r&b markets. On this new disk he comes thru with a solid performance on r&b-type tune and then on the flip side does another fine job with a country ditty. A strong new talent.


Meine Ansicht folgt die Tage.
Letzte Änderung: 10 Jan 2019 20:38 von Earth Boy.

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10 Jan 2019 20:46 #917601 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Elvis Singles Under Review
Bei obiger Rezension aus dem Billboard Magazin fand ich immer bemerkenswert, dass er Rezensent ihn sofort als "strong new Talent" erkennt. In der Rückschau, nachdem man die Karriere kennt, die sicher dieser Single anschloss, ist das keine Kunst, aber damals so zeitnah finde ich das eine andere Leistung.

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10 Jan 2019 22:11 - 10 Jan 2019 22:15 #917611 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Singles Under Review
Zunächst mal: für meinen Geschmack die beste Idee für einen Thread ever! Das könnte tatsächlich großartig werden. :ergeben: :beifall: :beifall: :up: Geil, das ist meine Welt hier.

Elvis erste Single ist natürlich ein Hammer, ein Geniestreich, ein Meisterwerk. Unabhängig von ihrer Bedeutung für Elvis Karriere, seiner musikalischen Selbstfindung und allem was man in späteren Jahren (Geburtsstunde des Rock'n'Roll etc) zurecht oder nicht in die Scheibe hineininterpretiert hat, das Teil klingt vollkommen aus der Zeit gefallen und dabei unglaublich frisch.

Elvis war als Gitarrist ein absoluter Dilettant, aber sein Rhythmus war unwiderstehlich, Moores Gitarrenarbeit war selbstredend ausgefeilter als die von Elvis, aber auch er spielte keinen Ton zuviel, er füllt die Lücken, aber er überlädt die Songs nicht. Wer die wenigen Aufnahmen kennt die von diesen Sessions überlebt haben ahnt, dass es ein steiniger Weg bis zu dem Punkt war - dem Punkt, an dem alles an seinem Platz war. Malcom Young sagte mal, dass die Töne die man nicht spielt ebenso wichtig seien wie die die man spielt. Recht hat er. Moores Parts hier singe ich beim Hören meist ebenso mit wie die Texte. Elvis singt diese mit jugendlicher Unbekümmertheit, losgelöst von allen Fesseln, so als sei er nur Talent und Instinkt, Rhythmus und Entrücktheit. Wie die meisten großen Elvis Aufnahmen transportieren auch diese ersten veröffentlichten Cuts ein Gefühl von Freiheit, ein losgelöst sein von Zwängen. Es hat den Anschein als sei diese Musik nebenbei entstanden, aus Jux, und trotzdem passt alles. Diese Musik konnte man nicht denken, sie klingt als sei sie nur Gefühl. Großartig.

Für beide Aufnahmen gibt es selbstverständlich: 5/5*
Letzte Änderung: 10 Jan 2019 22:15 von Atomic Powered Poster.
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10 Jan 2019 22:32 #917613 von DumbAngel
DumbAngel antwortete auf Elvis Singles Under Review
Super Idee! Ich werde bestimmt immer mal reingucken, und vielleicht auch hin und wieder etwas beitragen.
Wichtig wäre es vielleicht auch auf etwaige Singlemixe hinzuweisen, die sich von den Albumversionen unterscheiden.

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10 Jan 2019 22:44 #917614 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Elvis Singles Under Review
Da wäre ich sofort dabei, das Problem ist nur, dass ich wenige Singles von Elvis besitze. Da, wo ich jedoch eine Single zur Verfügung habe, werde ich auf etwaige Unterschiede eingehen.

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11 Jan 2019 18:24 - 11 Jan 2019 18:24 #917633 von DumbAngel
DumbAngel antwortete auf Elvis Singles Under Review
Da wird man doch sicher bei Youtube fündig werden, oder? Wären ja nur Sachen wie "Patch it up", "Don'cha think it's time", "I've lost you" und vielleicht ein, zwei andere. Hab es jetzt nicht im Kopf.
Letzte Änderung: 11 Jan 2019 18:24 von DumbAngel.

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13 Jan 2019 00:05 - 13 Jan 2019 00:29 #917642 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis Singles Under Review
Super-Idee! Ich freu mich drauf :kaltsch:

Dass die Single-Version nicht die der LP ist, kommt aber schon häufiger vor!
Letzte Änderung: 13 Jan 2019 00:29 von Honeybee.

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13 Jan 2019 09:06 #917643 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis Singles Under Review
Man muss bei dieser Idee allerdings bedenken, dass in den USA die EP Vorrang hatte. Es gibt nur selten Single-Auskopplungen wenn der Song auf einer EP veröffentlicht wurde. Da werden dir, Earth Boy, viele tolle Songs durch die Lappen gehen.

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13 Jan 2019 10:32 #917645 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Singles Under Review
Ich denke, dass bei der Masse an Singles die es hier zu besprechen gilt, dies fürs erste schon Mammutaufgabe bzw langwierig genug ist. Zudem waren die Single sicherlich die wichtigsten Veröffentlichungen von Elvis. Da lohnt sich eine spezielle Betrachtung umso mehr. Wirklich bedeutsame/karriereprägende EPs fallen mir dagegen nur relativ wenige ein - und wie bei dej Alben spricht ja auch dort nix gegen Rezensionen im entsprechenden Thread.

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13 Jan 2019 11:35 - 13 Jan 2019 11:36 #917646 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis Singles Under Review
Naja, in den 70ern haben wir nur 26 Singles.
Letzte Änderung: 13 Jan 2019 11:36 von Honeybee. Begründung: Rechtschreibhonk

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13 Jan 2019 12:23 - 13 Jan 2019 12:25 #917647 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Elvis Singles Under Review
Ändert ja nichts daran, dass die Single als solche das wichtigste und erfolgreichste Medium für Elvis Musik war. Elvis war in meinen Augen vorrangig ein Singles-Künstler, er wird im Allgemeinen eher mit Songs als mit Alben in Verbindung gebracht. Es gibt zahlreiche Künstler bei denen sich das für mein Empfinden die Waage hält (Dylan/Beatles) bzw selbige in Richtung Alben ausschlägt (Pink Floyd, Radiohead). Die Anzahl der Singles in den 70'ern ist vor allem gemessen am vergleichsweise geringen Studio-Output, nun auch nicht so gering. Und man muss halt auch sagen, dass Alben in den 70'ern deutlich relevanter für die meisten Künstler waren als in den 50'ern und frühen bis mittleren 60'ern, was sich dann auch auf die Anzahl der veröffentlichten Singles auswirkt. Man muss auch sehen, dass Elvis in den 70'ern bei weitem nicht mehr die Relevanz früherer Jahre hatte, sich die Singles relativ schlecht verkauften, Elvis auch nur wenig für Singles taugliches Material aufnahm.

Die 70'er sind heute im Elvis-Fan-Kosmos der "Main-Focus", klar. Dieser Kosmos ist allerdings nicht mein Standard.
Letzte Änderung: 13 Jan 2019 12:25 von Atomic Powered Poster.
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13 Jan 2019 12:43 #917648 von Honeybee
Honeybee antwortete auf Elvis Singles Under Review
Ne, meiner auch nicht.

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13 Jan 2019 14:52 #917651 von DumbAngel
DumbAngel antwortete auf Elvis Singles Under Review
Die Single That's Alright, Mama/Blue moon of Kentucky ist in ihrer Bedeutung kaum überzubewerten. Davon abgesehen handelt es sich aber auch schlicht um toll gemachte Musik. Vor etlichen Jahren las ich hier im Forum mal von einem Mitglied (es könnte MW gewesen sein), dass sich Elvis' "That's alright" eigentlich nur im Bereich der Instrumentierung vom Original unterscheidet und Elvis selber einfach Arthur Crudup nachsingt. Das lässt sich jedoch bei genauerem Hinhören nicht bestätigen. Crudup's Gesang ist sehr rhythmisch und eher abgehackt - staccato wäre nicht die richtige Beschreibung, aber es geht in die Richtung. Elvis singt dagegen die Melodie flüssig zusammengezogen, legato, aber genauso rhythmisch.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, Elvis' Stimme auf dieser Aufnahme zu hören und dann zu erinnern, dass diese am selben Tag entstand wie die langweiligen dahingesäuselten "I love you because" und "Harbour lights" sowie der sehr angestrengt wirkende frühe Take von "That's alright". Eine Wandlung hat offensichtlich zwischen dem alternativen und dem master Take stattgefunden.

"Blue moon of Kentucky" nimmt Bill Monroe's Original vollkommen auseinander und setzt es so zusammen, dass man denkt, es wäre ein komplett anderes Lied. Grandios. Auch wenn ich das Slapback-Echo ein wenig zu intensiv eingesetzt empfinde. Man muss sich mal vorstellen, was das für eine unerwartete und aufpeitschende Energie war, wenn man damals das Radio anmachte, "Blue moon of Kentucky" angekündigt wurde und auf einmal dieses "Blue moon! Blue moon! Blue moon... keep-a shinig bright" aus den Boxen dröhnte. Übrigens scheint es mir, dass man heutzutage den Fokus zu sehr auf "That's alright" legt. Zeitgenössische Zeitungs-, Konzertberichte und Interviews mit Personen, die in Memphis lebten sowie auch mit Kollegen wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis und Jack Clement lassen vermuten, dass die B-Seite mindestens genauso viel Aufsehen erregte wie der Blues-Song.

Bei allen Sun-Singles sei nochmal die bis heute recht unterschätzte Rolle von Sam Phillips' Arbeit besonders gelobt. Genauso natürlich auch Scotty und Bill, die sich nicht zu schade waren, Elvis' spontanen Ausbruch zu begleiten.
Meine Bewertungen der Sun-Singles dürften alle zwischen 4.5 und 5 Sternen liegen, da die alle hochwertig sind, auch dies dank Sam Phillips, der die Bedeutung von diesen Veröffentlichungen im Auge behielt.

Für die erste Single gibt's von mir also 5/5*
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