file Roustabout (Album)

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03 Jul 2018 21:18 #912144 von Danny
Danny antwortete auf Roustabout (Album)
Ok, It's Carnival Time und Carny Town sind nicht so der Bringer. Aber solche Ausfälle gab es doch eigentlich auf allen Soundtrack LPs. Der Rest besteht aus soliden Movie-Songs, tatsächlich ohne nennenswerte Höhepunkte (aber auch hier: kein Alleinstellungs-Merkmal gegenüber manch anderem Soundtrack).

Ausser den beiden oben gennanten Titeln würde ich jedem Lied hier 3 Sterne geben (weiss nur nicht wie man diese setzt, kann mir mal jemand helfen?), mal einen halben Stern dazu (z.B Big Love), mal einen halben weniger ( z.B. There's A Brand New Day). Auch die LP gesamt erhält von mir 3 Sterne.

Ist bestimmt kein Qualitätsmerkmal, aber die LP als Ganzes find ich besser als den direketen Vorgänger (Kissin' Cousins) bzw. Nachfolger (Girl Happy).

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03 Jul 2018 21:33 #912149 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Roustabout (Album)
Sterne kannst du über die Smileys einfügen, 3/5*

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03 Jul 2018 21:35 #912150 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Über dem Textfeld, in welches du deinen Beitrag eingibst, ist ein Smiley zu sehen, da drauf klicken und dort findest du die Sterne.
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03 Jul 2018 21:41 #912152 von Danny
Danny antwortete auf Roustabout (Album)
Danke Euch beiden, dafür 5/5* Werd mich dann gerne auch mal an einer Review versuchen.

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03 Jul 2018 21:50 #912153 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Super Idee! :up:

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04 Jul 2018 12:47 - 04 Jul 2018 16:45 #912155 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Review


Roustabout
Das erste, was mir beim Eröffnungsstück ins Ohr springt ist der kristallklare Klang. Roustabout selbst ist ein nettes unspektakuläres Stück Musik, welches nicht peinlich ist oder in den Ohren schmerzt, aber auch kein Knaller darstellt. Weit davon entfernt. Zu beliebig, zu wenig eingängig ist die Melodie als das man den Opener als was anderes als äußerst durchschnittlich bezeichnen könnte. Recht flott und ziemlich belanglos.

Auch wenn Blackwells Entwurf für den Titelsong kein Meisterwerk darstellt, schlägt es die Giant / Baum / Kaye Nummer um Längen und wäre die bessere Wahl gewesen.

Der Grund für das Aufnahmen einer neuen Version ist hier in meiner Besprechung zu Bill Brams Buch nachzulesen.

Die Version von Roustabout von Giant /Baum / Kaye wurde der Version von Blackwell / Scott vorgezogen, da diese zu „hektisch“ sei, zu viel Text habe und manches im Text zweideutig sei. Aus diesem Grund werde man die Version von Giant/Baum/Kaye nehmen, wenn es keine bessere Version gibt.


Als Grundlage für diese Aussage dienten übrigens die Unterlagen von Wallis Associate Producer Paul Nathan.

Soviel zum Thema, dass es völlig unwahrscheinlich ist, dass Elvis ein Lied aufnimmt, welches er nicht wollte. Ich denke es ist nicht allzu abwegig anzunehmen, dass man nachdem das zuerst aufgenommene Roustabout abgelehnt wurde, einfach ein Lied aus der Liste von Titelliedern ausgesucht hat, welche bereits beim ersten Mal eingereicht wurden und damals von Elvis abgelehnt wurde bzw. als schwächer als Blackwells Track eingestuft wurde.

Für diese unspektakuläre kompositorische Fingerübung gibt es von mir
☆☆

Little Egypt
Für viele das Highlight der Scheibe und in der Tat konnte unser Mann mit Leiber / Stoller selten etwas falsch machen. Auch wenn Elvis Einspielung sich sehr nah an dem Original der Coasters orientiert hat seine Version mehr Zug, weshalb ich sei bevorzuge. Ein feiner Song und auch für mich einer besten des Albums. APPs Kritik bzgl. der mangelnden gesanglichen Härte kann ich durchaus nachvollziehen, stört mich aber überhaupt nicht. Anders wäre es halt noch geiler gewesen, wenn Elvis mal wieder das Schmirgelpapier in seiner Stimme ausgepackt hätte.
☆☆☆☆

Poison ivy league
Flotte Nummer, die gut ins Ohr geht. Typische Soundtrack Song bis hin zum Text, der kaum ohne Kenntnis der zugehörigen Szene funktioniert. Dennoch nettes Soundtrackmaterial.
☆☆☆

Hard knocks
Ein hart rockendes Lied, wie man es selten in der ersten Hälfte der 60er von Elvis gehört hat. Eine reduzierte Chuck-Berry-artige Gitarrenfigur eröffnet das Stück, wobei der Sound hier absolut auf der Höhe der Zeit ist. Etwas, was man nur wenig später für lange Zeit nicht mehr von einem Elvis Soundtrack sagen konnte.
Zugegeben das Stück gewinnt keinen Originalitätspreis, aber ich erfreue mich daran einen „harten“ Rock n Roll Song auf einer Filmplatte zu hören. Auch hier ist auffällig, dass Elvis das Lied zwar nicht gelangweilt runtersingt, aber auch nicht die Reibeisenstimme auspackt, die man bei einer solchen Nummer erwarten könnte.
☆☆☆

It’s a wonderful world
Nettes leicht angejazztes Soundtrackfutter mit einer gefälligen Melodie und schönem Background Gesang. Kein Favorit von mir und ich hätte mich auch nicht beschwert, wenn man das Lied damals im Archiv hätte verschwinden lassen, aber die harsche Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Der Song ist im besten Sinne nett. Ja, ich weiß, nett ist die kleine Schwester von scheiße, aber so meine ich es nicht.

Jahrelang glaubte ich, dass das Lied für einen Oscar nominiert wurde und Schuld daran war diese Aussage der Songwriter Tepper / Bennett:

Only one Elvis song from his movies was considered for an Acadamy Award nomination and it was It’s a wonderful world. It was in one of the trade magazines back then.


Ich hatte nur “Acadamy Awards“ im Gedächtnis, die im englischen gebräuchliche Bezeichnung für die Oscars und den Zusatz vergessen, dass diese Nominierung von einem Magazin ausgesprochen wurde. Erst als ich mich hier für diese Besprechung nochmal damit beschäftigt habe, ist mir das Missverständnis aufgefallen. Sicher das Lied ist eigentlich kein Oscar Kandidat, aber wenn man bedenkt, wie rückwärtsgewandt die Grammy Jury lange Zeit war, würde mich das auch nicht wundern.
☆☆1/2

Big love, big heartache
Hier kommt mein persönlicher Höhepunkt von Roustabout. Sehr schöne Ballade.
☆☆☆☆1/2


One track heart
Eine umwerfende Melodie im Refrain, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzt, steht einer beliebigen in der Bridge (Oooo- eeeee there'll be no turning back, Oooo- eeeee I'm gonna stay on your track) gegenüber, die Elvis auch ziemlich nasal singt. Beides passt für mich nicht so recht zusammen, dennoch gibt es für den von mir geschätzten Refrain.
☆☆☆1/2

It’s carnival time
Uff tatta, Uff tatta it’s carnival time. Passt hervorragend zur Szene des Films, gerade das kirmesartige Arrangement, aber sowas auf einer LP eines der größten Stars der damaligen Zeit zu hören, ist hart.


Carny town
Carny town finde ich jetzt auch nicht so schrecklich wie scheinbar einige hier. Belanglos aber wenigstens nicht peinlich. Da wird Elvis in den darauffolgenden Jahren noch ganz andere Untiefen ausloten. Ganz ohne Frage ist das eine bluesartige Nummer ohne auch nur einen Funken Blackness. Hier hat selbst im Geiste niemand auf den Feldern der Südstaaten als Sklave geschuftet. Dazu dann noch einen Text, in welchem die Attraktionen der Kirmes gepriesen werden, den man auch nicht unbedingt außerhalb des Films hören muss, was es nicht besser macht.
☆1/2


There’s a brand new day on the horizon
Ein Rewrite der The Battle Hymn of the Republic, die Elvis später im Rahmen des Songs American Trilogy (erneut) aufnehmen sollte. Die eigentlich eher getragene Melodie wird hier einen flotten Popsong umgewandelt. Das Ergebnis ist passabel.
☆☆1/2

Wheels on my heels
Feiner kleiner Rocker in welchem sich Elvis ein Duell mit dem Saxophon liefert. Ein versöhnlicher Abschluss der zweiten LP-Seite, die mit One track heart ganz vielversprechend startet und bis zur Abschlussnummer in gepflegter Mittelmäßigkeit versinkt.
☆☆☆1/2


Fazit

Roustabout stellt für mich mit Ausnahme von Spinout die letzte Soundtrack LP dar, die zu Elvis Lebzeiten erschienen ist, die qualitativ überdurchschnittlich ist. Danach ging es mit Harum Scarum, DT und PHS steil bergab. Auch der Umstand, dass Joseph Lilley hinter den Reglern saß, hat dem Album gut getan, weshalb die LP im Vergleich zu den oben genannten Scheiben produktionstechnisch wie ein Leuchtturm strahlt.

Ich hatte immer den Eindruck, obwohl das Forum hierfür in der aktuellen Zusammensetzung keine Anhaltspunkte liefert (aber gut, hier gib es eh nur Miesmuscheln :devil:), dass viele das Album deshalb bärenstark finden, weil es für eine Woche die Nr. 1 Position der amerikanischen Charts belegt hat.

Allerdings sagen Charts Positionen natürlich nichts über Qualität und nur wenig über Verkaufszahlen aus oder wie es Ernst in seinem Recording Sessions Buch ausdrückt:

…while Roustabout made it all the way to number one, it was a feat that little to do with its mediocre sales: RCA ended up with a total of fewer than a million albums sold that year.


Allerdings bestätigt das Booklet der FTD Ausgabe, dass Roustabout mit 450.000 Einheiten damals 50.000 mehr verkauft habe, als die die drei Vorgänger Soundtracks.

Hier wurde moniert, dass Roustabout über keine herausragenden Nummern verfügt. Eine Einschätzung, die RCA wohl teilte, da es keine Singles in den USA gab, von einer Promo Single für Radiostationen abgesehen, die von diesem Album ausgekoppelt wurden. Wobei wenig später wurden Lieder wie Do the clam oder Spinout veröffentlicht. Ob eine Single Little Egypt / Big love, big heartache wirklich schlechter gewesen wäre? Ich bezweifle das.

Für mich ist Roustabout ein Album, welches man mit dem englischen Wort „pleasant“ sehr gut beschreibt. Einige Höhepunkte, einiges Nettes, einiges an Mittelmaß und nur eine echte Gurke ergeben für mich:
☆☆☆
Letzte Änderung: 04 Jul 2018 16:45 von Earth Boy.
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04 Jul 2018 16:40 #912160 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Was mir gerade beim Wiederhören des Albums erneut auffällt, dass Elvis bei Poison Ivy League "Those sons of the rich" dergestalt singt, dass ich irgendwie immer denke, dass er eigentlich those sons of a bitch meint.

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04 Jul 2018 17:43 #912170 von Rider
Rider antwortete auf Roustabout (Album)

Was mir gerade beim Wiederhören des Albums erneut auffällt, dass Elvis bei Poison Ivy League "Those sons of the rich" dergestalt singt, dass ich irgendwie immer denke, dass er eigentlich those sons of a bitch meint.

Ach, wirklich? Wow, ich glaube, da hat noch nie jemand drüber nachgedacht, und das war auch auf keinen Fall so intendiert...

:brain: :grin:

As the Riders past on by him, he heard one call his name...

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04 Jul 2018 17:58 #912174 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Meinst du?:blush:

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04 Jul 2018 19:24 #912188 von Donald
Donald antwortete auf Roustabout (Album)
Oh Mist! Da bin ich ganz offenbar der einzige, der das noch nie gedacht hat. :(

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04 Jul 2018 20:08 - 04 Jul 2018 20:14 #912189 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)
Das glaube ich nicht und es muss trotz gegenteiliger Meinung vom Rider ja nicht zwingend so gedacht sein.
Letzte Änderung: 04 Jul 2018 20:14 von Earth Boy.

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05 Jul 2018 07:59 - 05 Jul 2018 08:00 #912196 von Rider
Rider antwortete auf Roustabout (Album)

Meinst du?:blush:

Ist das jetzt ernst gemeint? Der Blue Collar-King Elvis / Charlie Rodgers als (zukünftiger) Kirmes-Mitarbeiter ("Junger Mann zum Mitreisen gesucht") mokiert sich in Film und Song auf übelste Weise über die verwöhnten Oberklasse-Bürschen, die sich im Studium die Klausuren von anderen schreiben lassen, in Papas Betrieb nur bestehen, weil der Präsident ist und die er nicht "with a ten food pole" berühren würde (übrigens so ziemlich dasselbe, was Frank "Frank" Sinatra anfänglich über Elvis äußerte) - aber der Ausdruck "son of a rich" soll nicht entsprechend gemeint sein...? :huh:

As the Riders past on by him, he heard one call his name...
Letzte Änderung: 05 Jul 2018 08:00 von Rider.

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05 Jul 2018 10:47 #912197 von Chief Joseph
Chief Joseph antwortete auf Roustabout (Album)
Na ja, die sons of the bitches äh of the riches haben dann ja im Film nach dem Song gleich die passende Antwort bekommen und rannten weinend weg zu Mama. :rolli:

Zum Soundtrack: Das war immer einer meiner liebsten Soundtracks, ich habe diese LP sehr oft gehört. Sie war auch relativ kurz für eine Platte (so ca. 21 min, wenn ich mich recht erinnere), aber die Idee, dass eine EP hier gereicht hätte, kann ich jetzt nicht unterstützen. Zu einem Film mit mehr als 8 Songs hat die LP schon das passendere Format gehabt damals. Ein paar Bonus-Songs draufgeklatscht, die teilweise die heimlichen Favoriten der Soundtracks waren bei mir, und fertig war das Produkt für den Elvis-Markt. Immerhin handelte es sich bei "Roustabout" um eine Nr. 1 LP in den Charts, wenn auch nicht grade für viele Wochen.
Meine liebsten Songs davon sind der Titelsong, der Song über die genannten Söhne, Hard Knocks, Little Egypt, Big love, big heartache, Wheels on my heals und der Schluss-Song des Films.

PS: Mit diesen EP´s konnte ich nie so richtig warm werden. Ich habe auch keine einzige EP in der ganzen Elvis-Sammlung, und die Sammlung ist schon groß.

Elvis 4ever

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05 Jul 2018 10:51 #912198 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Roustabout (Album)

Meinst du?:blush:

Ist das jetzt ernst gemeint?

Nein.

Ich halte das auch für wahrscheinlich, aber solange man nicht weiß, wie es die Autoren und Elvis gesehen haben, nicht für zwingend.

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05 Jul 2018 19:10 - 05 Jul 2018 19:11 #912207 von Atomic Powered Poster
Atomic Powered Poster antwortete auf Roustabout (Album)
Ich höre gerade eine von mir irgendwann mal zusammengestellte Playlist mit Movie-Songs der 60'er im Shuffle-Modus. Tatsächlich auffällig wie vergleichsweise satt diese Aufnahmen hier klingen, bzw wie grausam viele der Mitt-60'er-Teile produziert wurden. Von Roustabout sind immerhin drei oder vier Nummern von mir mit in die Playlist integriert worden. Der einzige Soundtrack der 60'er von dem es kein Song in die Playlist geschafft hat ist übrigens Double Trouble. Auf den msisten finde dann also sogar ich alter Soundtrack-Skeptiker die eine oder andere Perle.
Letzte Änderung: 05 Jul 2018 19:11 von Atomic Powered Poster.

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