file How Great Thou Art (1967 Album)

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24 Aug. 2016 13:36 #900105 von Colonel
Colonel antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
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Die Mono CD Version. Hat ein leichtes Grundrauschen aber die Mixe klingen anderes und somit Liebhabern der Scheibe sehr zu empfehlen. Eine nahezu ungespielte/knisterfreie Mono Vinyl Ausgabe habe ich leider bis heute nicht ergattern können.

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24 Aug. 2016 13:56 #900107 von Colonel
Colonel antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
Mono LP mit Grammy Sticker

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25 Aug. 2016 22:41 - 25 Aug. 2016 22:44 #900155 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
Here i go. Wie immer eine Live & Direkt Rezension.

1) How Great ..
Gleich von der ersten Sekunde an wird klar woher bei diesem Album der Wind weht. Fette Chöre und eine extrem sakrale Stimmung geben den Ton an. Auffällig ist leider auch dass der Klang deutlich schwächer ist als auf der HHIM. Dennoch ein eindringlicher, beeindruckender - wenn auch recht pathetischer - Eröffnungssong.
****

2) Garden
Ebenso getragen aber melodisch für mich fast eine Spur zu schlageresk. Walzertakt ist auch nicht so meins. Elvis Hingabe und der vokale Bombast reißen es raus. Geht in Ordnung.
***

3) Somebody Bigger
Der Text ist zwar eigentlich in meinen Ohren unerträglicher Schmonsens, aber die wunderschöne Melodie, die tolle Steigerung im Refrain und Elvis pathostriefender Gesang machen diesen Song zu einem absoluten Höhepunkt.
****,5

4) Father Along
So oft wie Elvis diesen Song bei verschiedensten Gelegenheiten ansang muss er ihn sehr gemocht haben. Ich verstehe das sehr gut. Wunderbar wie hier melancholische Stimmung erzeugt wird. Das süßliche Klavierspiel kontrastiert sehr schön mit Elvis demütigem "schweren" Gesangsvortrag.
*****

5) Stand By Me
Auch dieser Song gefällt mir sehr. Elvis klingt sehr fokussiert. Für meinen Geschmack hätte der Chorpart hier ruhig langsam mal etwas mehr sein dürfen als nur "fett". Dennoch sehr schön.
****

6) Without Him
Nicht nur dass es hier wirklich langsam mal Zeit für eine Tempoveränderung gewesen währe, auch das Lied finde ich wenig interessant oder fesselnd. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Insgesamt gut aber nicht mein Song.
***,5

7) So High
Klasse. Nicht so leichtfüßig wie die Up-Tempo Sachen auf der HHIM aber sehr inspiriert. Und sein Gefühl für Timing hatte den King selbstredend auch nicht verlassen.
****,5

8) Where Could I Go...
Die Gospelversion von "Fever". Fingerschnippsende, arschcoole Nummer. Auch hier hätte der Chor vielleicht noch eine Spur raffinierter sein dürfen oder auch einfach nur weniger - aber das hier ist schon großes Kino für die Ohren.
****,5

9) By And By
Beschwingte Nummer an der ich nichts auszusetzen habe. Passend zum Jahr der Aufnahme, die verzerrte Gitarre. Da der Song nicht sonderlich komplex ist ist auch die Kürze hier ein echtes Plus. So hat man gleich Lust den Song noch einmal zu hören.
****

10) If The Lord....
So 100% gelungen fand ich Elvis Gesang hier noch nie. An einigen Stellen scheint er nicht zu wissen was er beitragen soll. Bei etwa 0:40 müsste er eigentlich ordentlich zulegen, wirkt aber zu zurückhaltend für mich. An anderen Stellen singt er nicht 100%ig sicher. Ein toller Song aus dem man mehr hätte machen können.
**,5

11) Run On
Ganz großartig. Wenn Elvis etwas konnte dann Rhythmus. Auch der Text ist für Gospelverhältnisse gelungen da kein plumper Lobgesang. Stark.
*****

12) Where No One .....
Ein wunderschöner Abschluss wäre das hier geworden wenn man nicht aus kommerziellen Beweggründen noch das hinreißende aber unpassende "Crying...." mit auf das Album gepackt hätte. Elvis muss am Ende bei den hohen Tönen zwar ordentlich knödeln um noch halbwegs "hinzukommen" aber die Aufnahme ist dennoch - vielleicht sogar deshalb - bewegend.
****

13) Crying ......
Sofort fällt der " luftigere" Sound auf, das Anstrengungslose in Elvis Stimme und die um Längen bessere Klangqualität. Bezaubernder Kitsch. Leider auf dem falschen Album.
****,5

Fazit:
Klanglich leider kein Meilenstein. Elvis hat,nach einem Jahr ohne musikalischen Herausforderungen und dem eigenen Fokus auf anderen Dingen als der Musik den "Rost" den er angesetzt hatte noch nicht wieder ganz abschütteln können. Dennoch ist das hier ein Wendepunkt zum Guten. Im Gegensatz zu seinem ersten Gospelalbum muss er sich hier mehr mühen - was aber gut zur getrageneren Stimmung, die selbst bei den schnelleren Stücken spürbar bleibt, passt. Die Chöre sind teilweise beeindruckend, teilweise aber auch erdrückend und unsubtil.

Kein makelloses, aber ein für Elvis wichtiges und auch großes Album.

Nach neuerlichem Hören:****

Vertrauen sie mir, ich weiß was ich poste.
Letzte Änderung: 25 Aug. 2016 22:44 von dschungelkönig.
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27 Aug. 2016 13:37 #900167 von Lonegan
Lonegan antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
Für mich hört sich die Platte über weite Strecken irgendwie zu aufgesetzt ergriffen an. Klar, schlecht ist sie nicht. Aber , ich höre die fast nie.
Finde "His Hand in Mine" vieeelll besser.

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27 Aug. 2016 14:22 #900168 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
Logisch, ist ja auch besser. Zumindest besser produziert und gesungen. Ich höre HGTA, wie schon erwähnt, auch nur sehr selten. Da muss ich schon Bock auf diese "gedrückte" Stimmung haben. Kommt selten vor. Aber einige Nummern sind schon sehr sehr gut.

Vertrauen sie mir, ich weiß was ich poste.

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27 Aug. 2016 14:26 - 27 Aug. 2016 14:42 #900169 von Colonel
Colonel antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)

Lonegan schrieb: Für mich hört sich die Platte über weite Strecken irgendwie zu aufgesetzt ergriffen an. Klar, schlecht ist sie nicht. Aber , ich höre die fast nie.
Finde "His Hand in Mine" vieeelll besser.


Die drei Gospel Alben von ihm sind in der Tat derart verschieden und haben mMn bis auf den Fakt dass es spirituelle Alben sind nichts mieinander gemein.
His Hand in Mine
Vom Sound her das perfekteste Album der Drei.
...auch handwerklich - was Gesang, Produktion und Arrangements angeht einfach rund um gelungen und hat daher fünf ☆☆☆☆☆ verdient. Elvis lieferte hier - wie immer Anfang der 60s im Studio B bei Non-Sozndtrack Aufnahmen - einfach geniale Nummern ab. Im Unterschied zu HGTA finde ich jedoch dass hier nicht offensichtlich "hörbar" seine Leidenschaft für das Genre eindeutig rüber kommt. Klar merkt man d a s er die Songs mag aber - ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll - der "Spirit" fehlt mir. Dies schmälert natürlich überhaupt nicht das Ergebnis ....

How Great Thou Art
Was Du - als "aufgesetzt" bezeichnest - ist bei mir genau d a s was ich bei der His Hand In Mine vermisse .
Hier singt Elvis voller Pathos und Leidenschaft, dass man wahrlich heraus hört wie er bei den Songs 'emotional" völlig darin aufgeht und mit den Liedern wahrlich "verschmelzt". Mir geht das Album richtig nahe und es berührt mich sehr tief. Die Hälfte der Songs könnte man ohne weiteres auf ner Beerdigung spielen. Alleine das "Somebody Bigger Than You and I" macht mir feuchte Augen beim Hören....auxh nach hundert Mal hören noch. Auch finde ich es in weiten Strecken einfach so wunderschön traurig und bewegend und Elvis Stimme passt hier so dermaßen zu der Stimmung der LP was mich immer wieder völlig umhaut.... einziges Manko ist dass der Sound der Aufnahmen hier leider nicht an die His Hand In Mine heranreicht.

He Touched Me
Diese Scheibe ist bis heute für mich ein völliges Rätsel.
Da beschließt er ein drittes Gospel Album binnen 12 Jahren zu veröffentlichen und liefert dann so ein uninspirierte Platte ab.
Diese hat weder die Perfektion des Ersten noch den Schwermut/Pathos/Traurigkeit des Zweiten. Diese wirkt auf mich wie eine
dahin geschluderte Auftragsarbeit eines Atheisten. Als "modernes" Gospelalbum wird es gerne bezeichnet...naja sei es drum....einzig das "A Thing Called Love" darauf kann ich mir anhören bei dem Elvis Stimme in der Masse 'untergeht". Warum d a s uninspirierte Ding nen Grammy bekam ist mir völlig schleierhaft ...
P.S allerdings muss ich zugeben dass ich als mir die Japan 24Bit CD zuteil wurde und diese hörte feststellen musste dass das Album hier (im Vergleich zur LP/RCA/Sony oder FTD Ausgabe) um ein wirklich Vielfaches besser klingt vom Sound her aber gefallen hat es mir dennoch nicht.
Letzte Änderung: 27 Aug. 2016 14:42 von Colonel.

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27 Aug. 2016 14:50 #900172 von Lonegan
Lonegan antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)

Colonel schrieb:

Lonegan schrieb: Für mich hört sich die Platte über weite Strecken irgendwie zu aufgesetzt ergriffen an. Klar, schlecht ist sie nicht. Aber , ich höre die fast nie.
Finde "His Hand in Mine" vieeelll besser.


Die drei Gospel Alben von ihm sind in der Tat derart verschieden und haben mMn bis auf den Fakt dass es spirituelle Alben sind nichts mieinander gemein.
His Hand in Mine
Vom Sound her das perfekteste Album der Drei.
...auch handwerklich - was Gesang, Produktion und Arrangements angeht einfach rund um gelungen und hat daher fünf ☆☆☆☆☆ verdient. Elvis lieferte hier - wie immer Anfang der 60s im Studio B bei Non-Sozndtrack Aufnahmen - einfach geniale Nummern ab. Im Unterschied zu HGTA finde ich jedoch dass hier nicht offensichtlich "hörbar" seine Leidenschaft für das Genre eindeutig rüber kommt. Klar merkt man d a s er die Songs mag aber - ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll - der "Spirit" fehlt mir. Dies schmälert natürlich überhaupt nicht das Ergebnis ....

How Great Thou Art
Was Du - als "aufgesetzt" bezeichnest - ist bei mir genau d a s was ich bei der His Hand In Mine vermisse .
Hier singt Elvis voller Pathos und Leidenschaft, dass man wahrlich heraus hört wie er bei den Songs 'emotional" völlig darin aufgeht und mit den Liedern wahrlich "verschmelzt". Mir geht das Album richtig nahe und es berührt mich sehr tief. Die Hälfte der Songs könnte man ohne weiteres auf ner Beerdigung spielen. Alleine das "Somebody Bigger Than You and I" macht mir feuchte Augen beim Hören....auxh nach hundert Mal hören noch. Auch finde ich es in weiten Strecken einfach so wunderschön traurig und bewegend und Elvis Stimme passt hier so dermaßen zu der Stimmung der LP was mich immer wieder völlig umhaut.... einziges Manko ist dass der Sound der Aufnahmen hier leider nicht an die His Hand In Mine heranreicht.

He Touched Me
Diese Scheibe ist bis heute für mich ein völliges Rätsel.
Da beschließt er ein drittes Gospel Album binnen 12 Jahren zu veröffentlichen und liefert dann so ein uninspirierte Platte ab.
Diese hat weder die Perfektion des Ersten noch den Schwermut/Pathos/Traurigkeit des Zweiten. Diese wirkt auf mich wie eine
dahin geschluderte Auftragsarbeit eines Atheisten. Als "modernes" Gospelalbum wird es gerne bezeichnet...naja sei es drum....einzig das "A Thing Called Love" darauf kann ich mir anhören bei dem Elvis Stimme in der Masse 'untergeht". Warum d a s uninspirierte Ding nen Grammy bekam ist mir völlig schleierhaft ...
P.S allerdings muss ich zugeben dass ich als mir die Japan 24Bit CD zuteil wurde und diese hörte feststellen musste dass das Album hier (im Vergleich zur LP/RCA/Sony oder FTD Ausgabe) um ein wirklich Vielfaches besser klingt vom Sound her aber gefallen hat es mir dennoch nicht.


Sehe ich mit "He touched me " ebenso. "I John" hätte ich noch dazu gegeben. Aber aus den 71er - Sessions kommt eh ziemlich wenig, dass zu meinen Favoriten zählt. "I´m leavin, "First Time und noch die , die auf "Elvis Now" sind, ausser "Miracle" und das eine oder andere Weihnachtslied ist noch ganz nett. Elvis hat da einfach nicht gut gesungen. Hört sich teils an wie Sinatra mit achtzig.

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27 Aug. 2016 15:01 #900173 von Colonel
Colonel antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
:up:
Nun fragt man sich woran es lag.
Kein Bock aufs Singen?
Die falschen Songs ausgesucht?
Schlechte "Tagesform"?
N U R d a s er gerade bei den Gospel Sachen - seiner großen Leidenschaft - so uninspiriert und völlig ohne Leidenschaft ran geht erschließt sich mir nicht...dann hätte er die Aufnahmen dazu verschieben sollen....ich sag ja is mir ein totales Rätsel

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27 Aug. 2016 15:11 #900175 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)

Lonegan schrieb:

Colonel schrieb:

Lonegan schrieb: Für mich hört sich die Platte über weite Strecken irgendwie zu aufgesetzt ergriffen an. Klar, schlecht ist sie nicht. Aber , ich höre die fast nie.
Finde "His Hand in Mine" vieeelll besser.


Die drei Gospel Alben von ihm sind in der Tat derart verschieden und haben mMn bis auf den Fakt dass es spirituelle Alben sind nichts mieinander gemein.
His Hand in Mine
Vom Sound her das perfekteste Album der Drei.
...auch handwerklich - was Gesang, Produktion und Arrangements angeht einfach rund um gelungen und hat daher fünf ☆☆☆☆☆ verdient. Elvis lieferte hier - wie immer Anfang der 60s im Studio B bei Non-Sozndtrack Aufnahmen - einfach geniale Nummern ab. Im Unterschied zu HGTA finde ich jedoch dass hier nicht offensichtlich "hörbar" seine Leidenschaft für das Genre eindeutig rüber kommt. Klar merkt man d a s er die Songs mag aber - ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll - der "Spirit" fehlt mir. Dies schmälert natürlich überhaupt nicht das Ergebnis ....

How Great Thou Art
Was Du - als "aufgesetzt" bezeichnest - ist bei mir genau d a s was ich bei der His Hand In Mine vermisse .
Hier singt Elvis voller Pathos und Leidenschaft, dass man wahrlich heraus hört wie er bei den Songs 'emotional" völlig darin aufgeht und mit den Liedern wahrlich "verschmelzt". Mir geht das Album richtig nahe und es berührt mich sehr tief. Die Hälfte der Songs könnte man ohne weiteres auf ner Beerdigung spielen. Alleine das "Somebody Bigger Than You and I" macht mir feuchte Augen beim Hören....auxh nach hundert Mal hören noch. Auch finde ich es in weiten Strecken einfach so wunderschön traurig und bewegend und Elvis Stimme passt hier so dermaßen zu der Stimmung der LP was mich immer wieder völlig umhaut.... einziges Manko ist dass der Sound der Aufnahmen hier leider nicht an die His Hand In Mine heranreicht.

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Da beschließt er ein drittes Gospel Album binnen 12 Jahren zu veröffentlichen und liefert dann so ein uninspirierte Platte ab.
Diese hat weder die Perfektion des Ersten noch den Schwermut/Pathos/Traurigkeit des Zweiten. Diese wirkt auf mich wie eine
dahin geschluderte Auftragsarbeit eines Atheisten. Als "modernes" Gospelalbum wird es gerne bezeichnet...naja sei es drum....einzig das "A Thing Called Love" darauf kann ich mir anhören bei dem Elvis Stimme in der Masse 'untergeht". Warum d a s uninspirierte Ding nen Grammy bekam ist mir völlig schleierhaft ...
P.S allerdings muss ich zugeben dass ich als mir die Japan 24Bit CD zuteil wurde und diese hörte feststellen musste dass das Album hier (im Vergleich zur LP/RCA/Sony oder FTD Ausgabe) um ein wirklich Vielfaches besser klingt vom Sound her aber gefallen hat es mir dennoch nicht.


Sehe ich mit "He touched me " ebenso. "I John" hätte ich noch dazu gegeben. Aber aus den 71er - Sessions kommt eh ziemlich wenig, dass zu meinen Favoriten zählt. "I´m leavin, "First Time und noch die , die auf "Elvis Now" sind, ausser "Miracle" und das eine oder andere Weihnachtslied ist noch ganz nett. Elvis hat da einfach nicht gut gesungen. Hört sich teils an wie Sinatra mit achtzig.


Bossom... mag ich noch. Ansonsten sehe ich es genau so. 71 war er einfach schlecht bei Stimme und zudem unmotiviert. Warum? Ich will nicht zu platt werden und ganz sicher auch nicht provozieren aber ich denke die Antwort liegt auf der Hand. Drogen :null: klingt blöd, ist aber die wahrscheinlichste Erklärung.

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27 Aug. 2016 15:25 #900176 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf How Great Thou Art (1967 Album)
Zumal er 71 wie dann auch beim ersten Stax Aufenthalt erstaunlich oft Probleme mit dem Timing und sauberen Phrasierungen hatte. Eigentlich völlig untypisch für unseren Mann.

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