file For the asking - "The lost album" (Album)

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08 Jul 2016 21:48 - 10 Jul 2016 13:43 #898957 von Earth Boy
For the asking - "The lost album" (Album) wurde erstellt von Earth Boy
For the asking - "The lost album"

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Cover Vorderseite For the asking LP

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Cover Rückseite For the asking LP

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Cover Vorderseite FTD Elvis sings Memphis, Tennesse CD

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Cover Rückseite FTD Elvis sings Memphis, Tennesse CD
Katalognummer For the asking: NL 90513
Veröffentlichung For the asking: 03.09.1990
Katalognummer Elvis sings Memphis, Tennesse:
LSP 6364 (8869729699-2)
Veröffentlichung Elvis sings Memphis, Tennesse: 2008

Review
Ähnlich wie bei den Alben, die aus den Sessions des Junis 1970 hervorgingen, beginne ich bei den Nashville Alben chronologisch "von hinten" mit dem zuletzt erschienenen Album, aus dem einfachen Grund, dass ich das Album gestern Abend gehört habe. Ich denke die Geschichte des Albums bzw. der Session des Mai 1963 ist hier jedem bekannt, sodass ich dazu nichts schreiben muss. Ich hatte bezüglich der Reihenfolge der Songs die Auswahl zwischen der des Albums For the asking – „The lost album“ oder die der FTD CD Elvis sings Memphis, Tennessee. Ich habe mich an der erst genannten orientiert. Zum einen ist es die Zusammenstellung, die zuerst erschien, mir daher besser vertraut ist und zum anderen empfand ich diese immer besser in ihrem Flow. Nach dem gestrigen Hören bin ich mir da allerdings nicht mehr so sicher, da ich die zweite Seite doch als deutlich stärker empfunden habe. Sei es drum, hier ist meine Besprechung.

(It’s a) long lonely highway
Das Album beginnt vielversprechend mit einem coolen Rocker aus der Feder von Doc Pomus und Mort Shuman, welches mein Lieblingsautorenteam von all denen ist, die regelmäßig für Elvis geschrieben haben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das Album auf der Klassenfahrt 1990 nach Berlin im Bus gehört habe und ein Mitschüler mal reinhören wollte und bei der Nummer meinte, dass das sehr entspannt klinge, wie Elvis da singt. Der Mitschüler hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Elvis Darbietung in dieser Session bei rockigen Nummern hat nichts mehr mit dem gepressten Gesang von bspw. Jailhouse Rock zu tun, was man bedauern kann, ich für meinen Teil schätze beides. Der Text ist auch recht interessant, da es sich vordergründig um einen Travelling Song handelt. Ich bilde mir auch ein, dass die Jordanaires gegen Ende des Liedes mit ihrem Backgroundgesang das Pfeifen früherer Dampflokomotiven imitieren. In Wirklichkeit handelt der Text aber wohl weniger von einer Reise durch die USA, als vielmehr um die Lebensreise, die der Protagonist alleine – sprich ohne weibliche Begleitung – absolvieren muss.
****,5

Western union
Bei Western union handelt es sich um eine Nummer, für die sich Tepper und Bennett verantwortlich zeichnen. Ein minder begabtes Autorenteam, wie sich auch hier erneut zeigt. Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass man sowohl musikalisch aber auch vor allem textlich versucht hat, einen Nachfolger zu Return to sender zu komponieren, ohne auch nur ansatzweise die Klasse des Hits von Otis Blackwell zu erreichen. Das Lied zählt sicherlich nicht zum Bodensatz in Elvis Werk, sondern ist eher ein solider Fülltitel oder von mir auch aus „Work song“ wie Paul McCartney so etwas zu nennen pflegt.
**

Witchcraft
Eine sehr coole Nummer, die mich immer ein wenig an What’d I say erinnert. Elvis Version ist der der Spiders haushoch überlegen. Das liegt zu einen daran, dass der Spannungsbogen zwischen ruhiger Strophe und lautem Refrain, die Elvis Version auszeichnet, der Spiders Einspielung völlig abgeht. Darüber hinaus ist Elvis Interpretation doch deutlich rhythmischer – ich glaube der Fachbegriff hierfür ist synkopischer, als das doch recht simple Original. Großartig.
*****

Love me tonight
Die Nashville Aufnahmen und Don Robertson Balladen gehören einfach zusammen, denn mit Ausnahme von Elvis is back, finden wir diese auf jedem Album. Ganz ohne Zweifel liebte Elvis die Kompositionen aus Dons Feder und immer singt er sie voller Hingabe, so auch hier. Wie das Lied sich vom ruhigen Anfang zum dramatischen Refrain steigert, ist schön anzuhören und Elvis Stimme und Gesang der Jahre 1960 – 1963 ist anbetungswürdig. Jedoch ergreift mich die Melodie nicht so sehr wie die anderer Robertson Lieder, sodass Love me tonight für mich leider nur sehr guter Durchschnitt ist.
***

What now, what next, where to
Noch ein Stück, welches Don Robertson zu diesem Album beiträgt. Eine countryesque Nummer, die man als gefällig bezeichnen kann, die nett ist und sich gut einfügt, aber auch nicht mehr. Solider Albumtitel.
**,5

Please don’t drag that string around
Please don’t drag that string around ist ein schwungvolles und mitreißendes Stück, welches einfach Spaß macht und sofort ins Ohr geht.
****

Blue river
Blue River klingt für meine Ohren nach typischem Soundtrack Futter. Ein höhepunkt- und spannungsarmer Rocker ohne großen Wiedererkennungswert und daher auch zurecht als eines der zuletzt von dieser Session veröffentlichten Lieder.
*,5

Never ending
Eine bezaubernde Ballade, mit leichtem Latin-Einschlag, was recht typisch für Elvis Werk dieser Periode ist. Auf Elvis Stimme scheint mir recht viel Hall zu liegen, was aber einen interessanten Effekt erzeugt. Obgleich ich die Nummer mag, muss ich zugeben, dass sie etwas repetitiv und einfallslos ist, da Elvis gefühlt 20 Mal hinter einander „never ending“ singt, was dann noch mit dem von manchen als kompositorisch schlecht empfundenen Kniff der Rückung versucht wird abzumildern.
***

Devil in disguise
Großartig, großartiger, “Devil in disguise”. Eine der geilsten Elvis Singles überhaupt. Toll, wie Elvis auch gesanglich versucht, den Text umzusetzen, indem er bei den Passagen, in welchen das Wort Angel vorkommt, er wie ein eben solcher singt, um dann im Refrain Vollgas zu geben. Ebenso liebe ich Elvis „Ah“ Ausruf bei Minute 1:06. Übrigens beweist dieses Lied, welch Unterschied der Sänger macht. Wer das Demo von der CD vom Writing for the king Buch kennt, wo eben jenes Lied von Bill Giant gesungen wird, kommt nicht umhin zu bemerken, dass diese Einspielung gegenüber Elvis Version deutlich abfällt, obwohl Giant ein ganz brauchbarer Sänger ist und das Arrangement sich auch nicht radikal unterscheidet.
*****

Finders keepers, losers weepers
Schöne poppige und sehr eingängige gute Laune Nummer, was die Musik betrifft, die ich sehr mag.
****,5

Echoes of love
Eine Ballade mit einer hübschen Melodie. Die Art von Lied, die Jorgensen in seinem Buch als nett bzeichnet, ohne eine Offenbarung zu sein. Es gibt einen Outtake – ich glaube es ist der Take 2 – welcher am Ende ausgeblendet wird, was meiner Meinung nach besser passt, als das Ende, welches man auf dem Master hört.
****

Slowely but surely
Solider Midtempo Rocker, welcher vor allem von der sehr dominant eingesetzten verzerrten Gitarre lebt. Ohne diese wäre das Lied nur halb so gut.
***

It hurts me
Diese Nummer und die beiden nachfolgenden Lieder wären nicht enthalten gewesen, wenn das Album 1963 veröffentlicht worden wäre, da sie erst im Januar 1964 entstanden sind. Man muss festhalten, dass vor allem It hurts me als auch Memphis Tennessee dieses Album gehörig aufwerten.

It hurts me ist eine fantastische Ballade, die, wie nicht anders zu erwarten, von Elvis wunderschön gesungen wird. Wie Elvis an der Stelle „he never loved you, he never will“ mit der Stimme hochgeht, zeigt nebenbei den ganzen Jodelnutten (Mariah Carey und Epigonen), die glauben, es sei ein besonders emotionaler Gesang, wenn man gekünstelt Gefühl vorspielt, indem man exzessiv mit der Stimme hoch und runter geht und ohs und ahs haucht, wie man glaubwürdig einen Text gesanglich rüberbringt. Das Stück ist einfach nur perfekt.
*****

Memphis Tennessee
Hammer Rock’n’Roll Darbietung, die auch hier wieder beweist, wie wichtig der Gesang ist. Chuck Berry ist ein fantastischer Komponist, aber nur ein durchschnittlicher Sänger, weshalb ich seine Lieder lieber von anderen interpretiert höre. Zudem ist seine Version deutlich lahmarschiger und daher Elvis Einspielung klar unterlegen. Yeah, so muss Rock’n’Roll klingen.
*****

Ask me
Ask me ist für meinen Geschmack eine schlagerhafte Nummer, der ich nicht viel abgewinnen kann. Des Weiteren mag ich die im Hintergrund zu hörende Orgel nicht besonders, ähnlich wie bei I'm yours. Ein schwacher Ausklang.
*,5


Fazit
Vom Gesamteindruck würde ich dieses Album sicherlich hinter Elvis is back und Pot Luck einordnen. Vielen guten und großartigen Liedern steht unbestreitbar einiges an recht durchschnittlichem Material gegenüber, sodass ich irgendwo zwischen 3,5 und 4 Sternen schwanke. Aufgrund der Tatsache, dass auch dieses Album bezüglich Produktion und Gesang über jeden Zweifel erhaben ist und der Elvis der Jahre 1960 – 1964 „mein Elvis“ ist, vergebe ich doch knappe
****
Letzte Änderung: 10 Jul 2016 13:43 von Earth Boy.
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08 Jul 2016 22:55 - 10 Jul 2016 13:38 #898959 von Earth Boy
Review von Bernard Seibel

Ich habe hier die Besprechung von Bernard Seibel aus dem Jahr 1991 eingefügt. Ich habe diese allerdings auf die Bewertungen der Lieder beschränkt, da die gesamte Besprechung 7 Seiten im Heft einnimmt und Informationen wie Verkaufszahlen, Versionen anderer, Entstehungsgeschichten usw. enthält, die jetzt hier zu weit führen. Seibels Rezensionen waren für mich damals so etwas wie eine Offenbarung, auf die ich mich immer gefreut habe. Zum ersten mal konnte ich ausführliche Besprechungen zu Elvis Veröffentlichungen lesen, mit einer Menge an Hintergrundinformationen, an die man im Vorinternetzeitalter nicht so leicht ran kam. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass er es hier lesen sollte: Im Nachhinein danke für viele Stunden Lesespaß! :rose:

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Quelle: Graceland Magazin, Nr. 74, Januar / Februar 1991
Letzte Änderung: 10 Jul 2016 13:38 von Earth Boy.
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10 Jul 2016 12:42 - 10 Jul 2016 13:47 #898979 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf For the asking - "The lost album" (Album)
Im Gegensatz zu Earth Boy werde ich die FTD Version bewerten. Live und direkt. Einfach deshalb weil ich die FTA nicht besitze.

1) Witchcraft
Guter, dynamischer Opener. Ein flotter Einstieg der Lust macht auf den Rest ohne dass man das Gefühl hat hier wird bereits der beste Song verbraten.
***,5

2) Drag That String
Schöne Melodie, guter Rhythmus, kein potentieller Megahit, aber die Füße kann man hier unmöglich stillhalten. Klasse!
****

3) Love Me Tonight
Wo Elvis in den 50ern noch die emotionale Reife und das stimmliche Können für derartige Balladen fehlte und ihm in den 70ern sein Hang zum Knödeln manch eine Hammeraufnahme ruinierte macht er hier selbst aus einer eher durchschnittlichen Komposition noch eine Perle.
****
4) Slowly
Netter Pop, die beiden Drummer kommen sich etwa bei 1:40 ins Gehege. Man darf davon ausgehen dass die fehlende Sorgfalt dem Umstand geschuldet ist dass auch Elvis und Crew wussten: dieser Song ist ein netter Füller, aber nicht mehr.
**,5

5) it Hurts Me
Ein wunderschönes Lied, von Elvis mit Demut dargeboten. Einfach rundherum perfekt. Wurde dieses Meisterwerk nicht auf der B Seite von Kissin Cousins Nr.2 verwurstet? Unglaublich. In Elvis an meisterhaften Balladen nicht gerade armen 60er Katalog eines der absoluten Highlights.
*****

6) Echoes Oft Love
Banale, arg altbackene Komposition mit deutlich zu schlageresker Instrumentierung. Dank des tollen Klangs und Elvis atemberaubender Stimme sicher gut hörbar, aber mehr auch nicht.
**

7) Long L. Highway
Toller Song mit gleich zwei Anspielungen auf Selbstmord, was bei einem fröhlichen klingenden Uptempo Stück eher selten vorkommt. Ein dritter Take wäre aber sicher eine gute Idee gewesen denn das Timing beim Atmen hat Elvis weder bei der einen noch bei der anderen Fassung 100% im Griff. Dennoch großartig.
****

8) Devil In Disguise
Hit, toll gesungen, die Band groovt super und hält auch die Strophen unter Spannung was sich dann beim Rhythmuswechsel im Refrain wunderbar entlädt. Klassiker.
****,5

9) Never Endung
Nette Ballade, auch hier bekommen wir wieder einen meisterhaften Vortrag geboten. Allerdings ist mir die Komposition wieder zu schlageresk. Der früh 60er Elvis verkauft mir aber auch diese Nummer.
***

10) ASK Me
Hier gilt im Prinzip der Text zu Track 9. Etwas mehr Substanz würde ich der Nummer aber zugestehen.
***,5

11) Memphis Tennessee
Der Clou in Elvis Version ist natürlich sein einfühlsamer Gesang der prima zum Text passt aber im Kontrast zum rockigen Backing steht. Ich verstehe warum Elvis an die Nummer geglaubt hat.
*****

12) Finders Keepers
Nummern wie diese, gut groovende 60er Popnummern, kann ich immer hören. Der Song ist kein Klassiker aber in allen Belangen gut gemachte Unterhaltungsmusik.
****

13) Western Union
Klar, der Return To Sender Abklatsch hat es nicht leicht denn im Vergleich mit dem großen Bruder kackt er natürlich gnadenlos ab. Aber wenn man Return ... ausblendet ists doch ne nette Popnummer und ein guter Albumtrack.
***

14) Blue Rover
Naja, flache Komposition und von Elvis auch eher uninspiriert und pflichtschuldig dargeboten. Geht so.
**

15) What Now .....
Als letzter Track vielleicht doch ein bisschen dünn, da hatten EIB oder Pot Luck doch andere Kaliber zu bieten. Dennoch, die Melodie ist hübsch, der Vortrag einwandfrei. Ein guter Schlusstrack sollte mehr können, dies hier ist eher Füllmaterial.
**,5

Fazit: nie im leben wäre diese Scheibe (mit 15!!! Songs zu Elvis Lebzeiten erschienen. Aber richtige Tiefpunkte sucht man vergebens und es sind mit Memphis.. , Devil...., und It Hurts Me gleich drei absolute Knaller enthalten. Auch wenn das "Feuer" in Elvis Stimme nicht mehr so brannte wie in früheren Jahren, und man dieses Feuer bei einigen der schnelleren Nummern doch etwas vermisst, der schiere Wohlklang dieser Aufnehmen hat auch seinen Reiz.

Immer gern gehörte Scheibe!

****

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Letzte Änderung: 10 Jul 2016 13:47 von Earth Boy.
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10 Jul 2016 13:01 - 10 Jul 2016 13:01 #898980 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf For the asking - "The lost album" (Album)
Ich bekomme die Fehler irgendwie nicht mehr korrigiert. U.a. soll es natürlich Track statt Frack heißen. Scheiß Autokorrektur. :kotz: naja. Ich hoffe man kann s dennoch ohne Brechreiz kesen :grin: äh lesen.

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Letzte Änderung: 10 Jul 2016 13:01 von dschungelkönig.

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10 Jul 2016 13:45 #898981 von Earth Boy

Ich bekomme die Fehler irgendwie nicht mehr korrigiert. U.a. soll es natürlich Track statt Frack heißen.


Korrigiert. :up:
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10 Jul 2016 13:53 #898982 von Earth Boy

7) Long L. Highway
Toller Song mit gleich zwei Anspielungen auf Selbstmord, was bei einem fröhlichen klingenden Uptempo Stück eher selten vorkommt.


In der Tat. Ich habe das nie so empfunden, aber nachdem ich mir den Text noch mal angesehen habe, muss ich sagen, dass Du vollkommen recht hast.

My drinking water's muddy so don't you tell me buddy
That I wouldn't be better off dead

It's a long lonely highway gettin' longer all the time
And if she don't come and get me
Well, I'm gonna lose my mind
So if you read about me tell her she's the one to blame, oh yes
You gotta keep on goin', on that road to nowhere
Gotta keep on goin', though there's no-one to care
Just keep movin' down the line


Die beiden Textstellen kann man durchaus als Anspielung auf Selbstmord verstehen.

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10 Jul 2016 15:18 #898985 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf For the asking - "The lost album" (Album)
Noch eine Anmerkung zu Seibels Einschätzung zum Song"devil". Er schreibt zwar richtig von Rhythmuswechsel aber auch davon daß die Musik schneller würde. Dies stimmt natürlich nicht. Das ganze Lied wird in einem Tempo gespielt. Aber dies nur am Rande.

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18 Jul 2016 23:31 #899157 von Alsterläufer
Alsterläufer antwortete auf For the asking - "The lost album" (Album)
(It’s a) long lonely highway
Vielversprechender Beginn. In meiner Elvis Song Collection habe ich aber die Version vom Tickle Me-Soundtrack genommen. Sind die Remaster identisch?

Western union
Easy Listening. Kein Song, bei dem man jetzt hecktisch die Skip-Taste drücken muss.

Witchcraft
"Eine sehr coole Nummer, die mich immer ein wenig an What’d I say erinnert. Großartig." Earth Boy, ich hätte es nicht treffender sagen können. Auch Take 1 ist cool. Für mich ist dieses Lied natürlich wieder was Besonderes, da es sich auf meiner ersten Elvis-MC befand: Elvis Forever Vol. 2.

Love me tonight
Eine schöne Ballade, aber die schöneren Stücke kommen noch.

What now, what next, where to
Easy Listening. Erstaunlich, dass hier Take 1 zum Master gemacht wurde. Ich kenne nur Take 1 von den beiden hier besprochenenen Alben. Gibt es mehr als einen Take? Elvis muss ja der Meinung gewesen sein, "mehr Aufwand lohnt nicht, Studiozeit ist teuer.".

Please don’t drag that string around
Ein Easy-Listening-Stück, das Laune macht.

Blue river
Für die Zeit sicher ein ungewöhnlich rockiger Elvis-Titel.

Never ending
Eine schöne Ballade, bei der mir besonders das Gitarrenspiel gefällt.

Devil in disguise
Natürlich das bekannteste Lied dieser Zusammenstellung.

Finders keepers, losers weepers
Ein Easy-Listening-Stück, das Laune macht.

Echoes of love
Eine Ballade mit einer schönen Melodie. "Easy-Listening". Warum ist eigentlich in der Vergangenheit noch keiner auf die Idee gekommen, den Titel auf einer "Kuchelrock" unterzubringen?

Slowely but surely
Der Remaster auf der Acapulco- und Tickle-Me-FTD scheint identisch, auf der Memphis-FTD leiser? Korrekt?

It hurts me
Mein Favourite dieser Zusammenstellung. Natürlich kenne ich das Lied von der Elvis Forever Vol. 2. Wie hat es dieses Lied eigentlich in die NBC Show geschafft?

Memphis Tennessee
Der 1990-Remaster ist sogar kraftvoller als der von 2008. Erstaunlich.

Ask me
Ich finde die Instrumentalisierung interessant. Und natülich kenne ich den Titel von der Elvis Forever Vol. 2.

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19 Jul 2016 05:37 - 19 Jul 2016 05:39 #899159 von dschungelkönig
dschungelkönig antwortete auf For the asking - "The lost album" (Album)
Zu It Hurts Me ....

soweit mir bekannt ist hat man 68 praktisch den gesamten Elvis Katalog auf der Suche nach passenden Nummern durchforstet. Und wir waren sicher nicht die ersten oder einzigen denen auffiel was für eine starke Nummern hier vorliegt.

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Letzte Änderung: 19 Jul 2016 05:39 von dschungelkönig.

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19 Jul 2016 13:24 #899162 von king77
Nur wurde der Song im NBC Special gar nicht verwendet.

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19 Jul 2016 13:30 #899163 von Earth Boy

Nur wurde der Song im NBC Special gar nicht verwendet.


Was natürlich aber auch daran gelegen haben kann, wie man den Song verwendet hat. Klar, es soll eine Parodie auf Elvis Filme sein; nur ob das jeder Zuschauer verstanden hätte? Davon abgesehen wird der Song durch die Szene leider "runtergezogen". Also mir wäre eine ernsthaft dargebotene Version im Special tausendmal lieber gewesen als bespw. Love me tender.

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19 Jul 2016 13:32 - 20 Jul 2016 05:24 #899164 von Earth Boy

Echoes of love
Eine Ballade mit einer schönen Melodie. "Easy-Listening". Warum ist eigentlich in der Vergangenheit noch keiner auf die Idee gekommen, den Titel auf einer "Kuchelrock" unterzubringen?.


Zum einen ist Echoes von der Musik eher ein Midtempo Pop Song und, was noch wichtiger ist, das Lied kennt außer eingefleischten Elvis Fans kein Mensch, würde also nicht dazu beitragen, dass sich diese Sampler verkauft.
Letzte Änderung: 20 Jul 2016 05:24 von Earth Boy.

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Moderator(en): Mike.S.
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