file Wann ist ein Master ein Master?

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15 Okt. 2009 10:18 #754001 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?
Was sagt unser Ernst zu dem Thema?

What is your definition of an 'outtake'? For example, the live-version of 'Blue Suede Shoes' from the August 25, 1969 MS is listed as the master, while the version from the Dinner Show is an outtake. Using this definition, all concert recordings are outtakes. It's a definition that you make up yourself, and say: "Okay, we have eight recordings of one song from an engagement, and one is a master, then the others are outtakes". But it's not a science.

<span style='font-size:8pt;line-height:100%'><a href=' www.elvis.com.au/presley/interview_ernst_jorgensen.shtml ' target='_blank'>Elvis.com.au</span>

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15 Okt. 2009 10:27 #754003 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?
Ich finde das Wort "Outtake" im Zusammenhang mit Live-Versionen sowieso Banane. Im Studio macht das Sinn, zumindest in der Zeit, wo es sowas noch gab (heute laufen Produktionen anders, da gibt es in aller Regel keine Outtakes mehr). Aber bei Live-Aufnahmen? Outtakes? Das, was abgemischt, gemastert und veröffentlicht wird, kann man als "Live-Master" bezeichnen, der Rest ist einfach "unused". Das Wort "Outtake" (welches man in dem Zusammenhang zum Glück selten hört) ging mir da immer schon gegen den Strich.

Das grundsätzliche Problem ist, dass die Fans seit dem Erscheinen von Raritäten-Compilations ständig mit Fachbegriffen wie "Outtakes", "Master Take", "Alternate Master", "Overdub", "Undubbed", "Unedited" oder "Master" um sich werfen, ohne wirklich zu wissen, was das genau bedeutet. Das kann man auch nur wissen, wenn man die komplexen Vorgänge einer Audio-Produktion vollumfänglich verstanden hat. Das wiederum kann man von einem Laien, von einem normalen Musikkonsumenten, kaum erwarten - tut auch keiner. Ich muss als Patient im Krankenhaus ja auch nicht wissen, wie eine Herztransplantation funktioniert. Ich würde allerdings auch nie auf die Idee kommen, dem Arzt mit meinem Halbwissen aus der "Schwarzwaldklinik" seinen Beruf zu erklären.

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15 Okt. 2009 10:58 #754007 von Jim Knopf
Jim Knopf antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Einen unveröffentlichten Song als Master zu bezeichnen, einen veröffentlichten dagegen nicht, käme aber auch ganz schön schräg, oder?


Okay. Und die fanden 1995 statt, wie wir nun wissen. Also war das - ebenfalls abgemischte, gemasterte und veröffentlichte - "Something" aus Aloha definitiv zuerst der Live-Master.

Ich gebs auf. :kopf1:

Du liest scheinbar meine Postings nicht. Aber egal. Thema durch. :null:

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16 Okt. 2009 05:25 #754078 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Du liest scheinbar meine Postings nicht. Aber egal. Thema durch.  :null:

Keineswegs. Ein wirklich gutes Gegenargument, um mich ins Schwitzen zu bringen, wäre zum Beispiel gewesen, dass die 1970er Version von "Something" mal ganz kurz für die "Love Letters"-LP angedacht war, aber sofort wieder verworfen wurde (daher ist sie auch auf der entsprechenden FTD drauf), was sie aber immerhin in greifbare Nähe eines Masters rückt.

Stattdessen wurde hier einer auf bockig gemacht und lamentiert "Das steht so auf der 70er Box, dann muss es auch stimmen!" (als würde immer alles stimmen, was auf irgendwelchen CDs draufsteht), so dass ich die wirklich stichhaltigen Gegenargumente für meine Position auch noch selber bringen muss.

Ich habe jetzt zwei Tage gewartet, dass mal jemand damit um die Ecke kommt - Pustekuchen. Da ist kein Heldenblut geflossen, Freunde! :down:

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16 Okt. 2009 06:15 #754081 von Schorni
Schorni antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Ich habe jetzt zwei Tage gewartet, dass mal jemand damit um die Ecke kommt - Pustekuchen. Da ist kein Heldenblut geflossen, Freunde! :down:

Nun, evtl. denken die meisten hier, mir sche##egal, was und wie MW hier begründet, für mich ist Something aus Aloha trotzdem nicht der Livemaster, weil: .....

Aber haben keine Lust dich davon zu überzeugen, weil es - mir z.b. auch - denen egal und nicht so wichtig ist. :up: Könnte so sein? :null:

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16 Okt. 2009 06:32 #754082 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?
Wenn's ihnen so egal wäre, hätten sie ja gar nicht mitdiskutiert.

Oder doch. Streng genommen ist es mir nämlich auch egal, denn dadurch wird der Song nicht besser. Macht aber Spaß, sich ein bisschen zu fetzen, oder warum sonst tummeln wir uns hier?

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16 Okt. 2009 10:13 #754088 von thetifcat
thetifcat antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Keineswegs. Ein wirklich gutes Gegenargument, um mich ins Schwitzen zu bringen, wäre zum Beispiel gewesen, dass die 1970er Version von "Something" mal ganz kurz für die "Love Letters"-LP angedacht war, aber sofort wieder verworfen wurde (daher ist sie auch auf der entsprechenden FTD drauf), was sie aber immerhin in greifbare Nähe eines Masters rückt.

Stattdessen wurde hier einer auf bockig gemacht und lamentiert "Das steht so auf der 70er Box, dann muss es auch stimmen!" (als würde immer alles stimmen, was auf irgendwelchen CDs draufsteht), so dass ich die wirklich stichhaltigen Gegenargumente für meine Position auch noch selber bringen muss.

Ich habe jetzt zwei Tage gewartet, dass mal jemand damit um die Ecke kommt - Pustekuchen. Da ist kein Heldenblut geflossen, Freunde! :down:

Nicht auf irgendeiner CD sondern in den von BGM Emtertainment rausgeben The Essential 70's Master Buch.

Die Frage bedurfte keine seitenlangen nutzlosen Ausschweifungen, sondern nur einer kurzen Antwort.

Something 11.08.1970 ist das Live Master 1970 WPA5 2577
Something 14.01.1973 ist das Live Master 1973 CPA5 4726 VPSX 6089

So von BGM festgelgt!

Wann solche Aufnahmen veröffentlich werden ist dann nicht relevant.

Und die Blauen müssen dann halt Something zwei mal listen.


Fertig!


Man muss nicht alles zwanghaft zerreden.

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18 Okt. 2009 16:43 #754182 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Something 11.08.1970 ist das Live Master 1970 WPA5 2577

Bitte mit der Anmerkung, dass diese WPA-Matrixnummer erst 1995 - 18 Jahre nach Elvis' Tod - vergeben wurde, also pustum und somit willkürlich, weil Elvis da abwesenheitsbedingt nichts mehr zu melden hatte. Wenn man sich auf diese kleine Ergänzung einigen könnte, ginge ich mit allem anderen, was Du geschrieben hast, konform.

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02 Nov. 2009 16:00 #755202 von memphis54
memphis54 antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Mit dieser Aussage hast Du Dich gerade völlig disqualifiziert, weil sie zeigt, dass Dir jegliches proffesionelles Urteilsvermögen samt den nötigen Bewertungsmaßstäben fehlt.


Es kommt nicht darauf an, wie lange man etwas macht, sondern auf welchem Niveau. Wer 21 Jahre in Kneipen und auf Straßenfesten spielt, sollte sich da vielleicht nicht so weit aus dem Fenster lehnen...

... man kann sich nicht VÖLLIG disqualifizieren, sondern nur disqualifizieren....
Jetzt aber mal zum Thema. Deine Beleidigungen kannst du dir wirklich schenken, denn mich als Hobbymusiker zu bezeichnen (Plattenvertrag, 2 Bands, über ein Dutzend Tonträger veröffentlicht, 70 - 90 Konzerte im Jahr (und die laufen nicht wie bei Elvis über 1 Stunde, sondern zwischen 3 und 5 Stunden), die meisten Songs im Programm selbst komponiert usw, usw.) entbehrt jeglicher Grundlage. Wenn ich mir dann, im Gegensatz hierzu, deine Shows auf Youtube.com ansehe, finde ich solche Bemerkungen einfach nur lächerlich. Und deine Nashville-Einspielungen (kenne ich von deiner Homepage) finde ich nicht gut produziert. Man hört nicht das da Elvis' Musiker am Werk sind. :happy0005: Alles klingt irgendwie schlapp, es plätschert so vor sich hin. Aber das ist eben auch nur meine Meinung. Ich würde niemals einen Kollegen wegen seiner Stilrichtung oder sonst irgendetwas verurteilen. Vielleicht solltest du hiermit auch einmal anfangen. :rose:

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02 Nov. 2009 17:29 #755206 von Gelöschter Nick
Gelöschter Nick antwortete auf Wann ist ein Master ein Master?

Man hört nicht das da Elvis' Musiker am Werk sind.

Falsch: Du hörst es nicht. Und an genau dieser Bemerkung sehe ich, dass Dir jegliches musikalisches Vorstellungsvermögen fehlt. Da ich kein Imi bin, sondern eine völlig andere, eigene Art von Musik mache, die zudem noch komplett selber komponiert ist und mit Elvis absolut nichts zu tun hat, will ich auch gar nicht, dass es so klingt wie bei Elvis (das wäre ja schrecklich!), sondern so, wie meine Kompositionen und meine Soundvorstellungen das erfordern. Also songdienlich. Und genau so haben die Musiker im Studio ihre Aufgabe auch verstanden. Daran sieht man, dass sie Top-Profis sind und in welcher Liga sie spielen. Doch diese Transferleistung scheint Dich offensichtlich zu überfordern.

Ich würde niemals einen Kollegen wegen seiner Stilrichtung oder sonst

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