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Elvis Week 2012

18.01.12

Seit einiger Zeit kann man einige Infos zur "Elvis Week 2012" bei Elvis.Com downloaden und jeder interessierte kann sich dort informieren, welche Veranstaltungen er in diesem Jahr besuchen möchte.

Hier kann man die Infos downloaden: Elvis Week 2012 (PDF-Datei)

 
Offizielle Sammler-Edition von DeAgostini

13.01.12

Am 11.01.2012 erschien der erste Teil der offiziellen Sammler Edition "Elvis" die in Zusammenarbeit von DeAgostini und Elvis Enterprises Inc. entstand.

Im 2 Wochen-Rhythmus erscheint das 28 Seiten umfassende Magazin und widmet sich den verschiedensten Themen rund um Elvis. Eine DVD (auf der Erstausgabe ist der Film "Viva Las Vegas" enthalten) findet man zu jedem Mag und diese enthält entweder einen Elvis-Film, ein Konzert oder eine Dokumentation.

Der Preis der Nummer 1 beträgt 3,99 € und ab der Zweiten, welche am 25.01.2012 angekündigt ist, sind es jeweils 10,99 €.

Quelle: Elvis-Sammlung.De

 
Elvis Presley: posthum für einen Grammy nominiert

13.12.12

Elvis Presley könnte posthum einen Grammy abräumen. Das Album "Young Man With The Big Beat: The Complete '56 Elvis Presley Masters" wurde in der Kategorie "Beste historische Alben" für einen der begehrten Musikpreise nominiert.

Gegen den King of Rock'n'Roll treten Sir Paul McCartney und Chris Strachwitz an. Verliehen werden die Grammys am 12.02.2012.

Quelle: Verschiedene

 
Klage um Elvis Presleys Millionenerbe abgewiesen

24.11.11

München - Als sich Elvis Presley im Februar 1973 auf einen Deal mit seiner Plattenfirma RCA Records und seinem Manager Tom Parker einließ, ahnte er vermutlich noch nicht, um wieviel Geld es knapp 40 Jahre später gehen werde.

Für die Rechte an mehr als 1000 Aufnahmen erhielt der "King of Rock'n'Roll" damals 5,4 Millionen Dollar, heute umgerechnet knapp 4 Millionen Euro. Fast die Hälfte davon musste er anschließend an seinen Manager abgeben. Inzwischen wird der Branchenwert der Lieder auf mehr als 130 Millionen Dollar geschätzt.

Die Hoffnungen der rechtlichen Nachkommen Presleys, an den Gewinnen der letzten 40 Jahre teilzuhaben, haben sich am Mittwoch jedoch vorerst zerschlagen. Das Landgericht München I wies eine Klage der Firma Elvis Presley Enterprises ab. Das Unternehmen, an dem Tochter Lisa-Marie Presley 15 Prozent hält, verwaltet den Nachlass der Musik-Legende. Vor Gericht hatte die Firma von der Plattenfirma Sony Music Entertainment Germany mit Sitz in München Nachzahlungen in Millionenhöhe gefordert. Dabei geht es unter anderem um die Rechte an Hits wie "Heartbreak Hotel", "Jailhouse Rock" oder "Hound Dog".

Finanziert wird die Klage von dem Unternehmen Calunius, das die Prozesskosten für Elvis Presley Enterprises übernimmt. "Die Klägerin behauptet, dass Presley zu Lebzeiten von seiner Plattenfirma ausgebeutet wurde, und dass seine Rechtsnachfolger bis heute von dieser ungerechten Behandlung betroffen sind", hatte Calunius im Vorfeld mitgeteilt. Das Landgericht teilte diese Meinung nicht. Anwalt Christian Czychowski, der Elvis Presley Enterprises vertritt, kündigte deshalb an, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Zur Not werde man auch vor den Bundesgerichtshof ziehen.

Die Kläger beriefen sich in dem Rechtsstreit zum einen auf verlängerte Schutzfristen für Tonaufnahmen. Im Jahr 1990 waren diese von 25 auf 50 Jahre erweitert worden. Zum anderen führten die Vertreter den sogenannten Bestseller-Paragrafen im deutschen Urheberrechtsgesetz an. Seit 2002 kann ein Künstler demnach auch dann noch an seinem Werk verdienen, wenn er die Rechte daran längst abgetreten hat - zum Beispiel, wenn der Rechteinhaber nach der Rechteübertragung unverhältnismäßig viel daran verdient.

Was unverhältnismäßig ist, hatte nun das Landgericht zu entscheiden. In ihrer Urteilsbegründung teilten die Richter jedoch mit, "Presley habe sich 1973 durch einen wirksamen Vertrag für die Nutzung seiner Verwertungsrechte abfinden lassen." Daran änderten auch die neuen Schutzfristen nichts. Der Bestseller-Paragraf komme "gar nicht zur Anwendung". Zum Abschluss ihrer Mitteilung zitierte das Landgericht einen Elvis-Song von 1956: "I want Money, Honey". Nach der Entscheidung vom Mittwoch bleibt es jedoch zunächst nur bei der Forderung der rechtlichen Nachkommen.

Quelle: Stuttgarter-Nachrichten.De

 
Streit um´s Erbe

30.08.11

So titeln verschiedene Online-News-Seiten. Hier eine Artikel von HL-Online als Beispiel:

"Die Songs von Elvis Presley gehören zum Kulturgut. Jeder kennt sie, jeder kann sie mitsingen - aber wer darf daran verdienen? Diese Frage beschäftigt derzeit das Landgericht München I. Denn dort hat die Firma Elvis Presley Enterprises, die den Nachlass des «King of Rock' n' Roll» verwaltet und daran verdienen will, geklagt.

Die Firma fordert Nachzahlungen in Millionenhöhe von der Plattenfirma Sony Music Entertainment. Es geht um die Vermarktungsrechte an Knallern wie "Heartbreak Hotel", "Jailhouse Rock" oder "Hound Dog" - allerdings ausschließlich in Deutschland.

Die hatte der große Elvis nämlich - wohl etwas kurzsichtig - am 23. Februar 1973 an seine damalige Plattenfirma RCA Records verkauft, die heute Arista Music heißt und zu Sony gehört. Für mehr als 1000 Songs bekam er 5,4 Millionen Dollar (rund 7,38 Millionen Euro). Die Hälfte des Geldes habe Elvis dann auch noch seinem Manager Tom Parker abgeben müssen, der die Idee für diesen sogenannten "Buyout" gehabt habe, teilte das britische Unternehmen Calunius am Dienstag in London mit. Calunius ist ein Prozessfinanzierer, der die Prozesskosten für Elvis Presley Enterprises übernimmt. Im Falle eines Sieges vor Gericht wird die Londoner Firma an den Nachzahlungen beteiligt, bei Misserfolg bleibt sie auf den Kosten sitzen.

Nach Abzug von Steuern blieben dem «King» von diesem Deal in den 1970er Jahren demnach nur 1,35 Millionen Dollar übrig, schreibt das «Handelsblatt», das am Dienstag zuerst über den Rechtsstreit in München berichtete - für Lieder, deren Branchenwert inzwischen nach Angaben der Zeitung auf mehr als 130 Millionen Dollar geschätzt wird.

Das wollen Elvis' Nachlassverwalter so nicht auf sich sitzen lassen; deshalb klagten sie vor dem Münchner Landgericht. «Die Klägerin behauptet, dass Presley zu Lebzeiten von seiner Plattenfirma ausgebeutet wurde, und dass seine Rechtsnachfolger bis heute von dieser ungerechten Behandlung betroffen sind», heißt es in einer Mitteilung von Calunius. Und da kommt der Elvis Presley Enterprises, an der Tochter Lisa-Marie Presley 15 Prozent hält, das deutsche Urheberrechtsgesetz gelegen.

Seit 2002 stärkt nämlich der Paragraf 32a UrhG das Recht des Urhebers an seiner Schöpfung. Verkürzt gesagt ermöglicht der Gesetzesabschnitt einem Künstler, auch dann noch an seinem Werk zu verdienen, wenn er die Rechte daran längst abgetreten hat. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Rechteinhaber nach der Rechteübertragung unverhältnismäßig viel daran verdient. Was unverhältnismäßig ist, muss ein Gericht entscheiden. Sollte die Elvis Presley Enterprises Recht bekommen, könnten Zahlungen von mehreren Millionen auf Sony zukommen und das obwohl es ausschließlich um die Verwertungsrechte in Deutschland geht.

Auf den Paragrafen 32a stützte sich auch schon die Münchner Grafikerin Kristina Böttrich-Merdjanowa im Streit um den Vorspann der ARD-Krimiserie «Tatort». Das Oberlandesgericht München wies die Klage allerdings ab mit der Begründung, der Vorspann sei für den Erfolg der Serie von untergeordneter Rolle. Die gleiche Instanz hat übrigens auch im Fall Elvis bereits eine Duftmarke gesetzt. Im Jahr 2008 wurde dort eine ähnliche Klage abgewiesen. Im aktuellen Verfahren will das Landgericht München I seine Entscheidung am 18. November verkünden.

Quelle: Verschiedene

 

23.08.11


 

Jerry Leiber - mit 78 Jahren gestorben

Der amerikanische Rock-’n’-Roll-Songwriter Jerry Leiber („Jailhouse Rock“, „Hound Dog“) ist am Montag gestorben.
Leiber und sein Kollege Mike Stoller galten in den 50er und 60er Jahren als eines der wichtigsten Produzenten- und Songwriter-Duos. Sie schrieben unter anderem Titel für Elvis Presley, Ben E. King und den Coasters.

Wir - der Elvis Club Berlin e. V. -
möchten auf diesem Weg den Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck bringen.

 
Elvis "aufgetaucht"

29.05.11

In Brasilien wurde Elvis in einen Werbeclip der Firma C&A eingefügt und kann sich unter folgender Adresse angeguckt werden:

Quelle: C&A Brazil

 
Apollo kauft "DSDS" und ein Stück von Elvis Presley

12.05.11

Apollo Global Management übernimmt das von Robert F.X. Sillerman gegründete US-Unternehmen CKX. CKX steht hinter TV-Formaten wie "American Idol" beziehungsweise "Deutschland sucht den Superstar" oder "So You Think You Can Dance". Zum Unternehmen gehören seit 2005 die Elvis Presley Enterprises, die sich unter anderem der Vermarktung der Elvis-Markenrechte und des Graceland-Anwesens widmen, und 19 Entertainment, einst gegründet von Simon Fuller. Aber auch an der Vermarktung der Namens- und Bildrechte von Muhammad Ali verdient CKX.

Die Beteiligungsgesellschaft Apollo zahlt 5,50 Dollar pro CKX-Aktie, was das Unternehmen auf einen Wert von rund 509 Millionen Dollar taxiert. Die Unternehmensspitze hat dem Deal zugestimmt und empfiehlt den CKX-Aktionären die Annahme des Angebots.

Schon vor mehr als einem Jahr hatte der damals als Chairman & CEO und heute noch als Berater aktive Firmengründer Robert F.X. Sillerman sein CKX-Unternehmen zum Verkauf gestellt. Als potenzielle Käufer galt zunächst die Beteiligungsgesellschaft One Equity Partners. Im Oktober aber beendete Sillerman die ihm wohl zu schleppend laufenden Verhandlungen. Damals soll es um eine Übernahme für bis zu sechs Dollar pro CKX-Anteilsschein gegangen sein.

Quelle: MediaBiz.De

 
"Graceland" in Randers

07.04.11

"Ob Elvis Presley dieses Graceland in einem Industrieviertel des kleinen dänischen Städtchens Randers wohl gefallen hätte? Der 'King Of Rock'n'Roll' kann es nicht mehr sagen, weil er seit 1977 tot ist und nur die Originalausgabe seines legendären Wohnsitzes in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee kannte. Der Däne Henrik Knudsen (Elvis Unlimited) entdeckte seine Liebe zu Elvis, als er im zarten Alter von 13 Jahren von dessen frühem Tod hörte: 'Seitdem sind meine Faszination und Liebe zu diesem Mann immer frisch geblieben.' Jetzt soll die Liebe mit der Eröffnung der weltweit ersten Graceland-Kopie am 15. April ihren vorläufig spektakulärsten Ausdruck finden.

Das Wort Kopie darf man nicht zu eng auslegen. Von außen ähnelt das neu gebaute 'Graceland Randers' dem 7500 Kilometer entfernten Original durchaus. Im Inneren aber ist - fast - alles anders. Knudsen hat im Souterrain sein schon früher in Randers zu bestaunendes Elvis-Museum mit Originalgitarren des Sängers und anderen Erinnerungsstücken untergebracht.

Immerhin erinnert hier einiges an den berühmten 'Jungle Room', das Lieblingszimmer des Sängers. Im Erdgeschoss sind ein Elvis-Shop sowie ein 'stilechtes' Restaurant mit US-Südstaatenküche untergebracht. Und im ersten Stock präsentiert Knudsen stolz einen gewaltigen 'Ballroom', den man für Familienfeste oder für Konzerte nutzen kann: 'Eine Dänin hat ihn schon für ihren 70. Geburtstag gebucht. Der steht 2017 an.'

Knudsen hat für sein Projekt sehr bescheidene Ansprüche im Vergleich zu den 500 000 Besuchern, die jedes Jahr zur Touristen-Attraktion Graceland in Memphis pilgern: '50 000 pro Jahr wären gut', sagt er und strahlt dabei viel mehr Elvis-Begeisterung als kaltes kaufmännisches Kalkül aus. Ganz anders allerdings empfinden das die Betreiber des Originalbaus im fernen Tennessee. Sie verlangen von ihrem dänischen Nachahmer, dass er sein Projekt entweder komplett ohne den Namen Graceland betreibt. Oder ihnen einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner Einnahmen abtritt.

Beides hat Knudsen nicht vor. Wo doch gerade erst die Stadt Randers die Umbenennung der Zufahrtsstraße zu seinem Anwesen in 'Graceland Randers Vej' beschlossen hat. Das helfe ihm genauso wie ein Kartengruß von Priscilla Presley nach einer Begegnung mit ihm. 'Die besten Wünsche für Graceland Randers', schrieb die Ex-Frau des Sängers da.

Mit entwaffnender Offenheit erzählt Knudsen, wie er als ganz normal zahlender Besucher mit dänischen Architekten Graceland in Memphis besuchte und einfach mit dem Zollstock alles vermaß: 'Wir haben ihnen nicht erzählt, was wir damit vorhatten.' 26 Millionen Kronen (350 000 Euro) sind nun mit Hilfe einiger anderer Finanziers verbaut.

Für die Eröffnung hat sich eine bunte Gästeschar angesagt: Aus der Elvis-Heimat kommt Rock-Veteranin Suzi Quatro (60), die bis heute daran knabbert, dass sie 1974 eine Einladung nach Graceland von Elvis höchstpersönlich ausgeschlagen hat, weil ihm ihre Version von 'All Shook Up' gefallen hatte: 'Ich Idiot hab' "Nein" gesagt, weil ich zu nervös war.' Auf die Frage, ob Elvis damals ihrer Meinung nach 'nur ehrenwerte Motive' gehabt habe, meinte die Sängerin: 'Das will ich nicht hoffen.'

Spitzengast aus Dänemark bei der Eröffnung ist Finanzminister Claus Hjort Fredriksen (63), ein bekennender Elvis-Fan. Die große Eröffnungsrede soll der frühere US-Botschafter James P. Cain halten, der sich in Kopenhagen mit einem rauschenden Elvis-Fest in seiner Residenz einen Namen gemacht hat. Er wird vermutlich in Graceland Randers wiederholen, was er auch in der eigenen Residenz zur Begrüßung aller im passenden Rock'n'Roll-Outfit erschienenen Gäste ausgerufen hatte: 'Elvis ist jetzt eindeutig hier in diesem Gebäude.' Und damit nimmt er den berühmten Ausspruch aufs Korn, der nach Elvis-Konzerten häufig dem noch auf Zugaben wartenden Publikum zugerufen wurde, um es nach Hause zu schicken: 'Elvis has left the building.' (Elvis hat das Gebäude verlassen)."

Quelle: Europeonline-Magazine.Eu

 
Budapest will Elvis zum Ehrenbürger machen

03.03.11

Elvis wird in Ungarn eine späte Ehrung zuteil: In Gedenken an Presleys Solidaritätsbekundung (?) mit dem ungarischen Volksaufstand im Jahr 1956 soll er posthum zum Ehrenbürger von Budapest ernannt werden, wie Bürgermeister Istvan Tarlos am Mittwoch mitteilte.

Außerdem sollen bestimmte Straßen oder Orte in Budapest nach dem Sänger und Entertainer benannt werden.

Quelle: RP-Online.De

 

Wir weisen daraufhin, dass wir die vorgestellten Artikel nicht vertreiben und geben deshalb - wenn möglich - eine Quellenangabe.