Streit um Elvis' Lieder

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"Die Nachlassverwalter von Elvis Presley haben keinen Anspruch auf Nachzahlungen für die Verwertung der Lieder des US-Sängers in Deutschland. Das Oberlandesgericht München bestätigte am Donnerstag ein Urteil des Münchner Landgerichts von 2015, das eine Klage der Firma Elvis Presley Enterprises abgewiesen hatte. Das Unternehmen, an dem Elvis' Tochter Lisa Marie Presley beteiligt ist, hatte von dem Plattenlabel Arista Music eine Beteiligung an den in Deutschland erzielten Millionenerträgen gefordert.

Der 1977 verstorbene Künstler hatte die Rechte an seinen Liedern gut vier Jahre vor seinem Tod für 5,4 Millionen US-Dollar an das Label verkauft. Mit diesem sogenannten Buyout waren nach Ansicht der Plattenfirma Vergütungen etwa für Schallplattenverkäufe oder Radiosendungen abgegolten. Die Kläger hatten sich auf einen Paragrafen im deutschen Urheberrecht berufen, laut dem einem Künstler Nachzahlungen zustehen, wenn die Verkaufssumme „in einem auffälligen Missverhältnis zu den Erträgen“ des Werks steht. Allein zwischen 2008 und 2013 erzielten die Songs von Elvis in der Bundesrepublik nach Angaben von Arista einen Umsatz von knapp 6,9 Millionen Dollar (gut 6,1 Millionen Euro).

Das Landgericht stellte im Dezember 2015 jedoch fest, ein solches Missverhältnis bestehe nicht. In einer früheren Episode des seit Jahren schwelenden Rechtsstreits hatte dasselbe Gericht geurteilt, Elvis habe sich „durch einen wirksamen Vertrag für die Nutzung seiner Verwertungsrechte abfinden lassen“.

Zwischenzeitlich erreichten die Nachlassverwalter vor dem Oberlandesgericht, dass Arista Music die Erträge aus der Verwertung von Presleys Liedern offenlegen musste. Geschlossen wurde der Buyout-Vertrag im Februar 1973 mit RCA Records, das heute Arista Music heißt und Teil von Sony ist. Er umfasst die Rechte an mehr als 1000 Liedern wie „Jailhouse Rock“, „Hound Dog“ und „Love Me Tender“. Angeregt hatte den Verkauf Presleys damaliger Manager, der die Hälfte der Vertragssumme als Honorar erhielt."

Quelle: DPA

Sonny West verstorben

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"Sonny West ist gestern im Alter von 79 Jahren in Nashville nach langer Krankheit verstorben. Sonny West Cousin von Red West war Elvis Leibwächter und Mitglied der Memphis-Mafia, auch in Elvis Filmen wie Kid Galahad und Stay Away, Jo war er zusehen.

Am 21. Dezember 1970 war Sonny West zusammen mit Jerry Schilling dabei als Elvis Präsident Richard Nixon traf, nach seiner Entlassung 1976 war er einer der Autoren des umstrittenen Buches: Elvis: What Happened?"

Quelle: Elvis-Aktuell.De

Lockheed JetStar One wird versteigert

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"Per Online-Aution können Interessierte den Privatjet erstehen - samt Mikrowelle, Fernseher und roten Plüsch-Sesseln. Das Höchstgebot liegt momentan bei 126.000 US-Dollar. Noch bis Samstag nimmt das Auktionshaus Angebote an. Flugtauglich ist der Jet allerdings nicht, denn die Triebwerke fehlen und das Cockpit ist ramponiert."

Quelle: DPA

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"Elvis Presley’s Memphis" öffnet im März 2017

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"Die neuen Shops, Restaurants und Museen werden vom 02. bis zum 05.03.2017 eröffnet. "Elvis Presley Enterprises" hat dem ganzen Areal auch einen neuen endgültigen Namen gegeben "Elvis Presley´s Memphis"!

Neue Restaurants – ein moderneres Besucher Center – ein gigantisches Auto Museum – ein Kino plus einem Konzertsaal und vieles mehr."

Quelle: Elvis-Memories.De

Mary Tyler Moore mit 80 Jahren gestorben

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"Die US-Schauspielerin Mary Tyler Moore, die vor allem durch Fernsehserien bekannt wurde, ist tot. Ihre Sprecherin bestätigte den Tod der Darstellerin, wie das Filmblatt "Hollywood Reporter" und andere US-Medien am Mittwoch berichteten.

Im Jahr 2011 hatte sich die mehrfache Emmy-Preisträgerin wegen eines Tumors einer Gehirnoperation unterziehen müssen.

Moore wurde in den sechziger und siebziger Jahren durch Sitcoms wie "The Dick Van Dyke Show" (1961-1966) und die "Mary Tyler Moore Show" (1970-1977) bekannt.

Sie gewann einen Golden Globe für ihre Rolle als Hausfrau in dem Familiendrama "Eine ganz normale Familie" (1980) an der Seite von Robert Redford. Auch für einen Oscar war sie damals nominiert gewesen."

Quelle: dpa

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Sun Records: Trailer zur CMT-Serie

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"Nachdem CMT aka Country Music Television schon der Serie Nashville eine neue Heimat geboten hatte, nimmt der US-Kabelsender nun auch Sun Records ins Programm auf. In der neuen Serie geht es um die Anfänge von Musiklegenden wie Elvis und Johnny Cash.

Am 23. Februar feiert die Musikserie „Sun Records“ ihre US-Premiere beim Kabelsender CMT. Sie wird gemeinsam mit der fünften Staffel von „Nashville“ dienstags auf Zuschauerfang gehen. Das Format basiert auf dem Musical „Million Dollar Quartet“ und wurde zunächst als limited series angekündigt.

Dazu wurde nun auch ein Teaser veröffentlicht, der Elvis Presley (Drake Milligan) und Johnny Cash (Kevin Fonteyne) an ihren Gitarren, Jerry Lee Lewis (Christian Lees) am Piano und den Gründer von Sun Records, Sam Philips (Chad Michael Murray), im Studio zeigt, wobei er etwas hören möchte, was er zuvor noch nie zu Ohren bekam.

Die Serie spielt während der frühen und tumultreichen Phase der Bürgerrechtsbewegung in Memphis und erzählt dabei die Geschichte der Geburt von Rock'n'Roll. Dank Sam Philips vermischten damals junge Künstler wie Elvis und Cash den Hillbilly-Country mit dem R&B der 1950er, als Künstler wie Muddy Waters, B. B. King, Fats Domino und Ike Turner musizierten, um eine neue Musikrichtung zu schaffen, die alles veränderte. Dabei stellt die Serie den plötzlichen und kometenhaften Aufstieg der Künstler während einer Zeit der politischen Veränderungen und Unruhen in den Mittelpunkt.

Weitere Castmitglieder sind Billy Gardell als Cononel Tom Parker, der Manager von Presley und Eddy Arnold, Jonah Lees als Jimmy Swaggert, Trevor Donovan als Eddy Arnold, Keir O'Donnell aka Dewey Phillips, Jennifer Holland als Sams Ehefrau Becky Phillips, Margaret Anne Florence als Sams Assistentin Marion Keisker und Kerry D. Holliday als Ike Turner.

Hinter „Sun Records“ steht das Studio Thinkfactory Media. Gil Grant („24“, „NCIS: Los Angeles“) übernimmt den Showrunner-Posten und bildet zusammen mit Leslie Greif („Hatfields & McCoys“) sowie Jayson Dinsmore und Julia Silverton den Executive-Producer-Stab. Barry Berg ist Co-Executive-Producer und Herb Nanas und Colin Escott sind Producer. Regie führt Roland Joffé („The Killing Fields“)."

Quelle: SerienJunkies.De

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