Elvis Neuigkeiten

Limitierte Edition von Briefmarken …

24.07.2017

  "... Exklusiv zum EEF ("European Elvis Festival") und zum Andenken an Elvis' viel zu frühen Tod 1977, haben die Organisatoren der Stadt Bad Nauheim und wir (die "Elvis Presley Gesellschaft e. V.") eine limitierte Edition von Briefmarken für Euch, die Ihr zusammen...

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Elvis: Die Legende lebt!

24.07.2017

das 304 Seiten starke Buch "Elvis: Die Legende lebt!" erscheint am 01.11.2017 bei der "Igloo Books GmbH" und wird mit folgenden Worten angekündigt: "Elvis Presley, King of Rock ’n’ Roll! Erfahren Sie alles über sein Leben, von den Anfängen in East Tupelo...

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Elvis Presley - Mystery Train: Sun …

24.07.2017

Auf dem "Wax Time"-Label ist die LP "Elvis Presley - Mystery Train: Sun Studio Recordings" angekündigt. Diese soll am 15.09.2017 auf rotem Vinyl und in limitierter Auflage erscheinen. Inhalt - Seite A:Mystery Train - That's All Right (Mama) - Blue Moon Of...

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Riding The Rainbow - 1961 (Part III…

23.07.2017

Auf 150 Stück ist die LP "Riding The Rainbow - 1961 (Part III)" von "Rockwell Records" limitiert und sie erscheint auf 180g schwerem "Electric Blue Vinyl". Inhalt - Seite A:Follow That Dream - Angel - What A Wonderful Life - I'm Not the Marrying Kind -...

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The Elvis Files Magazine (Nr. 21)

23.07.2017

Erik Lorentzen kündigt für den September 2017 die Ausgabe 21 in den sozialien Netzwerken an und dieses hat u. a. folgende Themen: - 1956: Elvis Visiting Las Vegas- Elvis Presley: To Sing The Gospel Story- 1961: Meeting Elvis - A Dream Came True u. v. m. Quelle: ElvisFiles.No

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The Oldie (August 2017)

21.07.2017

Das englische Magazin "The Oldie" veröffentlicht im August 2017 den 2 seitigen Artikel "The King And Us" von Andrew M. Brown mit Bildern von Elvis´ Aufenthalt in Prestwick, Schottland. Ankündigung des Verlages:"It’s hard to believe that nearly forty years have passed since...

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Elvis - Texas Tornado

20.07.2017

Auf 400 Stück ist das 4 CDs umfassende Set "Elvis - Texas Tornado" limitiert und dieses enthält 4 Shows aus Texas der Jahre 1974 bzw. 1976 als Soundboardmitschnitte. Möglicher Inhalt - CD 1 - 15.06.1974 A/S (Forth Worth, Texas):Also Sprach Zarathustra -...

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Red West verstorben

20.07.2017

"Am Dienstag, dem 18.07.2017, ist Elvis Presleys enger Freund und langjähriger Leibwächter Red West in Memphis / Tennessee plötzlich verstorben. Der 80-Jährige erlag einem Herzinfarkt. West war noch in ein Krankenhaus eingeliefert worden, doch kam jede Hilfe für ihn zu spät...

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Graceland - Nr. 235: Mai / Juni 201…

16.07.2017

Ausgabe 235 des Mitglieder-Magazins "Graceland" der "Elvis Presley Gesellschaft" ist im Druck und geht demnächst an seine Mitglieder. Inhalt u. a.:- Easy Come, Easy Go- Interview: Annett Wolf- u. v. m. Quelle: Elvis-Presley-Gesellschaft.De

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Elvis - Greensboro '77

16.07.2017

Einen unveröffentlichten Publikumsmitschnitt kündigt das "Ragdoll"-Label bei der CD "Elvis - Greensboro '77" an. Es handelt sich dabei um das Konzert vom 21.04.1977 aus dem Coliseum in Greensboro. Inhalt:Also Sprach Zarathustra - See See Rider - I Got A Woman - Love Me...

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Elvis Presley - 40 Years On

14.07.2017

"SM Originals" kündigt die Doppel-CD "Elvis Presley - 40 Years On" für den 11.08.2017 an. Inhalt - CD 1:Return To Sender - She's Not You - Good Luck Charm - Rock A Hula Baby - Can't Help Falling In Love - Little Sister - (Marie's The Name...

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Breaking News - Elvis Seen In Kalam…

04.07.2017

Die CD "Breaking News - Elvis Seen In Kalamazoo, Michigan!" des "E. P. Collector"-Label beinhaltet den Publikumsmitschnitt aus Kalamazoo vom 26.04.1977. Inhalt:Also Sprach Zarathustra (2001 Theme) - C. C. Rider - I Got A Woman / Amen - Love Me - Fairytale (Part Only) - If...

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Elvis - Everybody Let´s Rock: From …

04.07.2017

Aus der Reihe "From Japan With Love" des "E. P. Collector"-Label´s erscheinen die Publikumsmitschnitte der Diner- bzw. Midnight-Show vom 05.08.1972 aus Las Vegas. Inhalt - CD 1:Also Sprach Zarathustra (2001 Theme) - C. C. Rider - Proud Mary - Never Been To Spain - You've Lost That Lovin...

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Elvis - A King In The Making

03.07.2017

Bei "Chartwell Books" erscheint am 17.10.2017 das 224 Seiten starke Buch "Elvis - A King In The Making" von Alfred Wertheimer und Peter Guralnick, welches bereits 2007 bei "Carlton Books" veröffentlicht wurde. Ankündiung des Verlages:" Alfred Wertheimer was born in Germany in...

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"Spliced" Takes: Nashvill…

02.07.2017

In der Serie ""Spliced" Takes" erschien nun die nächste CD mit dem Untertitel "Nashville Revisited" ebenfalls auf dem "CMT"-Label. Inhalt:Devil in Disguise (Alternate Master) - Please Don't Drag That String Around (Spliced Take 3, 4, 5, 5) - Gold In The Mountains (Spliced Overdubbed Master)...

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The Elvis Files Magazine (Nr. 20)

02.07.2017

Das Magazin "The Elvis Files" von Erik Lorentzen erscheint im Juni 2017 in der Ausgabe 20 und hat u. a. folgende Themen: - 1956: What Makes Him Rock?- 1961: Ocala Reidents Remember- 1962: Seattle´s Septemberu. v. m. Quelle: ElvisFiles.No

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Record Collector (Juli 2017)

29.06.2017

Das neue "Record Collector" ziert Elvis auf dem Cover und beinhaltet wieder zahlreiche Artikel zum Thema. Quelle: RecordCollectorMag.Com

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Rolling Stone (Ausgabe 8/2017)

29.06.2017

In der nächsten Ausgabe des "Rolling Stone" (ab 27.07.2017 erhältlich) wird es ein großes Special zum 40. Todestag von Elvis geben. Darüber hinaus wird dem Magazin eine limitierte Single mit SUN-Label beiliegen. Weitere Infos folgen! Inhalt - Seite A:Good Rockin´ tonight Seite B:Blue Moon Quelle: RollingStone.De

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Pot Luck With Elvis (RSD - Gold Vin…

29.06.2017

Das "VPI"-Label veröffentlicht erneut (oder immer noch) am 29.08.2017 die limitierte LP "Pot Luck With Elvis (RSD - Gold Vinyl Edition)" auf goldenem Vinyl. Im Rahmen des diesjährigen "Record Store Days" war / ist bereits eine gleichnamige LP auf farbigem Vinyl veröffentlicht. Inhalt - Seite A:Kiss...

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Elvis Presley’s Love Me Tender

29.06.2017

Für den 14.11.2017 ist das 32 Seiten starke Buch "Elvis Presley’s Love Me Tender" bei "Dial Books" angekündigt und es wird mit folgenden Worten angekündigt: "The king of rock-and-roll’s #1 hit song “Love Me Tender” is now an endearing picture book Adapted from...

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Elvis: Las Vegas April - May 1956

28.06.2017

Von Paul Berlard stammt das 235 Seiten starke Buch "Elvis: Las Vegas April - May 1956" und es wird mit folgenden Worten angekündigt: "On April 23, 1956. Elvis and his band - Scotty Moore, Bill Black and DJ. Fontana - began...

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Elvis - 40th Anniversary: Best Of S…

28.06.2017

Auf 1000 Stück limitiert und auf 180g Vinyl erscheinen am 09.08.2017 die beiden LPs "Elvis - 40th Anniversary: Best Of Singles A & B (Alternative Versions 1956/1962)" mit verschiedenen Outtakes beim französischen Label "VPI".  Inhalt - Vinyl No. 1 - Seite...

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Club Neuigkeiten

Mein Abend mit Elvis und Priscilla

10.06.2017

"Nachdem bereits im November 2016 in London Elvis with the Royal Philharmonic Orchestra aufgeführt wurde, kam die Konzertshow nun auch nach Berlin. Ein Ereignis, dem ich entgegenfieberte. Am 15.05.2017 war es...

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Elvis Sommerparty 2017

06.06.2017

Am Sonnabend dem 05.08.2017 ab 17:00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) findet im Freizeithaus Weißensee unsere diesjährige Elvis Sommerparty statt. Neben Elvis Tombola, Ratespielen und einem Live-Act. Der Eintrittspreis für Mitglieder beträgt 10 €...

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"Memories Of Elvis" - Nr.188

03.06.2017

Wieder steht ein spannendes "Memoris Of Elvis" in den Startlöchern dessen Versand in der kommenden Woche beginnt.                

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"Memories Of Elvis" - Nr.187

20.02.2017

In knapp drei Wochen in es soweit. Unser erstes Clubmagazin in diesem Jahr wird pünktlich zum nächsten Clubtreffen am 10.03.2017 erscheinen. Der Versand erfolgt dann voraussichtlich am Montag den 13.03.2017. Wir...

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Weihnachtsfeier 2016

13.12.2016

Ein gelungenes Weihnachtsfest lies das Clubleben am 10.12.2016 für dieses Jahr ausklingen. Ein geschmückter Saal, ein reichhaltiges Buffet und tolle Musik vom Band sorgten dafür, dass man siich wohl fühlte. Bei der...

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Greetings From Memphis

02.11.2016

Einige Mitglieder des Elvis Club Berlin waren im August 2016 in Memphis und legten am Grab von Elvis ein Gesteck im Namen des Clubs ab. Darüber hinaus posteten sie via...

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Rock And Roll Dance Party

01.08.2016

Der Elvis Club Berlin e. V. veranstaltet nach seinem regulären Clubtreffen am 09.09.2016 ab ca. 21 Uhr die "Rock And Roll Dance Party" mit vielen Gästen aus der Boogie-Woogie-Szene! Weitere Infos...

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Elvis Party 2016

10.05.2016

Unsere diesjährige Sommerparty findet am Sonnabend dem 06.08.2016 im Frei-Zeithaus Weißensee statt. Als “Live Act” spielen „Ike & The Capers“ und  dazu gibt es noch eine Elvis Tombola & Quiz. Beginn ist...

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2016

12.01.2016

08.01.2016 - Elvis´ Geburtstagsfeier beim ECB Da der Geburtstag von Elvis direkt auf unser monatliches Treffen fiel, nutzten wir die Gelegenheit und veranstalteten eine kleine Party mit Snacks und natürlich viel, viel, viel...

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ECB-Forum Goes Tapatalk

11.09.2015

Andere Foren bieten diesen Service schon an und nun auch das Forum des Elvis Club Berlin. "Tapatalk", ein App mit welchem man bequem per Smartphone / Iphone / Windows Phone in...

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Heute vor 20 Jahren ...

08.04.2015

... waren viele Mitglieder des Elvis Club Berlin e. V. in München! Am 08.04.1995 fand die "Let´s Be Friends - Elvis Convention" in München statt und unser Club konnte Charlie Hodge...

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Der ECB in der "Berliner Woche…

23.03.2015

In der Regionalzeitung der Berliner Woche - (leider nur im Ortsteil "Weissensee") Ausgabe Nr. 12 ist nun der versprochene Artikel über unseren Club erschienen. Ich finde, er ist ganz gut...

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Elvis Feeds

  • Elvis‘ Pianist Glen D. Hardin

    The Memphis Flash 07.07.2017

    Elvis‘ Pianist Glen D. Hardin Glen D. Hardin, Elvis‘ langjähriger Pianist aus der TCB-Band, ist wieder mit von der Partie, wenn es vom 18. bis 20. August 2017 beim 16. European Elvis Festival in Bad Nauheim heißt: It’s Elvis Time! Kein Zweifel, der Texaner hat[…]

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  • Einmal in Elvis‘ Bett schlafen

    The Memphis Flash 19.06.2017

    Einmal in Elvis‘ Bett schlafen Einmal in Elvis‘ Bett schlafen oder auf demselben grünen Sofa ein Nickerchen halten. Diesen Traum können sich die deutschen Fans des King demnächst ganz leicht erfüllen. Der Clou: Sie müssen dafür nicht weit reisen. Es reicht ein Trip in die[…]

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  • Elvis darf nicht sterben

    The Memphis Flash 04.06.2017

    Elvis darf nicht sterben Hier sitze ich also in Block N der Frankfurter Festhalle an einem frühsommerlichen Samstagabend Ende Mai 2017. Nach längerer Überlegung habe ich sie mir dann noch besorgt, die Eintrittskarte zu Elvis in Concert – Das Original aus Graceland, wie auf[…]

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Elvis in den Charts (24.07.2017)

US Classical Album Charts: #2

Scottish Albums Chart Top 100: #87

Scottish Albums Chart Top 100: #86
US Top Country Albums: #38
 

US Christian Album Charts: #29

US Christian Album Charts: #28

Midprice Charts Belgien (Flandern): #25

Scottish Albums Chart Top 100: #39

Stand: 24.07.2017
Quelle: UltraTop.Be / OfficialCharts.Com /Billboard.Com

Biographie

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Anfang

Elvis, der während des Höhepunktes der Depression in Tupelo / Mississippi am 08.01.1935 geboren wurde - wobei sein Bruder, Jesse Garon Presley, ca. eine halbe Stunde vor ihm tot zur Welt kam, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und zog im Teenageralter mit seinen Eltern Vernon und Gladys Presley nach Memphis, wo er den pulsierenden Schmelztiegel populärer Südstaatenmusik in Form von Blues, Country, Bluegrass und Gospel in sich aufsog.

Elvis 1937Elvis 1937

Nachdem er seinen Abschluß auf der Humes High School, die er von 1949 - 1953 besuchte, gemacht hatte, arbeitete er u. a. als LKW-Fahrer und sang, wenn überhaupt, nur selten in der Öffentlichkeit. Einige Demos von 1953 und 1954, die beim Memphis Recording Service in Memphis in erster Linie zum Privatvergnügen von Elvis eingespielt worden waren, sorgten, durch Nachdruck seiner Sekretärin Marion Keisker, beim Sun-Eigner Sam Phillips für steigendes Interesse.

Mitte 1954 brachte Phillips, der nach einem weißen Sänger mit schwarzem Feeling Ausschau gehalten hatte, Presley mit dem Gitarristen Scotty Moore und dem Bassisten Bill Black zusammen. Das Trio stieß offenbar beinahe zufällig auf eine Version eines Bluessongs von Arthur Crudup, und zwar „That's All Right Mama“, der dann, nach 9 Takes, die erste Single von Elvis wurde.

Elvis - Bill Black - Scotty Moore - Sam PhilippsElvis - Bill Black - Scotty Moore - Sam Philipps

Die fünf unter Sun veröffentlichten Elvis-Singles waren Wegbereiter für die Mischung von R&B und C&W, die schließlich Rockabilly-Musik auszeichnete. Die Behauptung, dass Elvis für die Akzeptanz von Blues auf dem weißen Musikmarkt sorgte, ist nicht die ganze Wahrheit; die Singles vereinten gewöhnlich Coverversionen von Bluessongs mit solchen von Country und Pop, und diese Mischung wurde zu Rock 'n' Roll (eine Bezeichnung die damals eigentlich noch gar nicht existierte) verarbeitet, mit dem typisch pulsierenden Beat, den Halleffekten und Elvis' mitreißenden, frenetischen Vocals. „That's All Right Mama“, „Blue Moon Of Kentucky“, „Good Rockin' Tonight“, „Baby Let's Play House“ und „Mystery Train“ bilden den Kern früher Rockklassiker.

SUN

Die Singles verkauften sich in der Umgebung von Memphis sofort sehr gut, und Ende 1955 kamen sie allmählich auch bei der Landbevölkerung der gesamten Südstaaten gut an. Presley, Moore und Black gingen mit einer Bühnenshow auf Tour, die immer ungebändigter und provokativer wurde und bei denen Elvis' kreisenden Hüften enorme Kontroversen auslösten. Als zur Instrumentierung schließlich noch Drums - gespielt von D. J. Fontana - hinzukamen, war der Schritt zu ausgewachsenem Rock vollzogen.

01.09.1955 - ganz rechts Elvis01.09.1955 - ganz rechts Elvis

Die letzte Single unter Sun, „I Forgot to Remember Forget“ / “Mystery Train“, landete in den nationalen Country-Charts Ende 1955 auf Platz 1. Elvis war offensichtlich ein Musiker mit dem Potential zum Superstar, und zog so das Interesse größerer Label und von Colonel Tom Parker auf sich, der später Elvis' Manager wurde. Da Sam Phillips dringend Kapital zur Expansion seines Sun-Labels benötigte, verkaufte er den Vertrag mit Presley Ende 1955 für 35.000 Dollar an RCA – ein Sonderangebot, wenn man zurückblickt, aber für damalige Verhältnisse eine astronomische Summe.

Von da an teilen sich die Meinungen der Musikhistoriker. Für Viele waren seine gesamten nachfolgenden Werke für RCA – die immerhin über 20 Jahre umspannten – ein stetiger Niedergang, die nie wieder die pure, ursprüngliche Energie einfingen, die er bei den wenigen Singles unter Sun so effektiv eingesetzt hatte. Elvis war jedoch alles andere als ein Purist. Sein größter Wunsch war es, erfolgreich zu sein. Um das zu erreichen, mußte seine Musik poppiger werden. Auf jeden Fall hatte er nie zu jenen gehört, die den Mainstream verachteten, und nannte Dean Martin von Anfang an als seinen Favoriten. Bei RCA floß in seinen Rockabilly reichlich Pop ein, um so in sämtlichen Charts gut abzuschneiden, nicht nur in den Country-Charts.

01.12.1955 - Col. Tom Parker - Eddy Arnold - Elvis - Steve Sholes01.12.1955 - Col. Tom Parker - Eddy Arnold - Elvis - Steve Sholes

Zumindest zu Beginn waren seine Werke kaum gebändigter als seine Aufnahmen bei Sun. „Heartbreak Hotel“, seine erste Single, stieg bis auf den ersten Platz, was zusammen mit einigen Auftritten im nationalen Fernsehen dazu beitrug, dass Elvis auf der Stelle zum Superstar wurde. „I Want You, I Need You, I Love You“ war der nächste Nummer-Eins-Hit; und der doppelseitige Smash-Hit „Hound Dog“/„Don't Be Cruel“ gehörte zu den bestverkauften Singles, die die Musikbranche bis dahin je erlebt hatte. Auch seine Alben und EPs gehörten zu den Chart-Stürmern, und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern weltweit. Die Aufnahmen bei RCA von 1956, wenngleich auch produktionstechnisch etwas anspruchsvoller und in der Ausrichtung etwas weniger ursprünglich als seine früheren Werke, waren dennoch höchst beeindruckend und werden zu den besten und einflußreichsten Songs des frühen Rock 'n' Roll gezählt.

Hollywood

Elvis' (und Colonel Parkers) Ambitionen waren zu groß, um sich auf Platten und Live-Auftritte zu beschränken. Ende 1956 kam sein erster Hollywood-Film, "Love Me Tender", in die Kinos; weitere Filme sollten in den nächsten Jahren folgen. Wobei er produzierte auch weiterhin unablässig Hits und häufig profitierten sie von den Fähigkeiten des frühen Rock-Songwriters Otis Blackwell und des aufstrebenden Teams Jerry Leiber - Mike Stoller. Die Jordanaires sorgten mit ihren sanften Background-Vocals für die Pop- und Gospel-Elemente.

Love Me TenderLove Me Tender

Doch allmählich tauchten ruhige Signale auf. Der Einfluß Dean Martin´s begann sich in rauchigen, sentimentalen Balladen wie „Loving You“ zu äußern; sein markanter Gesangsstil, vor allem der schnelle Wechsel von hohen und tiefen Tönen, wurde immer offensichtlicher, obwohl die Qualität seiner Werke insgesamt hoch blieb. Und obwohl Moore und Black Elvis bei seinen frühen RCA-Aufnahmen immer noch zur Seite standen, gingen die Musiker nach ein paar Jahren ihre eigenen Wege.

Als man Elvis Presley Anfang 1958 zum Militärdienst einzog, wurde seine Karriere für zwei Jahre unterbrochen und ein Schicksalsschlag sollte Elvis´ Leben erschüttern. Denn während der Grundausbildung, erkrankte seine Mutter Gladys. Sie wurde ins Krankenhaus in Memphis eingeliefert, wo sie am 14.08.1958  an Hepatitis starb.

Ausführliche Infos über den Deutschlandaufenthalt von Elvis!

Als er 1960 wieder zum Leben eines Zivilisten zurückkehrte, war seine Popularität bemerkenswerterweise unvermindert. Elvis' rebellisches, ungezügeltes Image war einem zahmeren Bild gewichen, da Parker und er anfingen, seine Karriere um Hollywood-Filme herum aufzubauen. Kurz nachdem er seinen Militärdienst beendet hatte, zog sich Elvis für beinahe ein Jahrzehnt vollständig von Live-Auftritten zurück, um sich auf seine Filmkarriere zu konzentrieren, die zu diesem Zeitpunkt noch äußerst vielversprechend war.

Frank Sinatra´s Timex TV-Special "Welcome Home Elvis"Frank Sinatra´s Timex TV-Special "Welcome Home Elvis"

Doch bevor er  einen Film nach dem anderen drehte war er noch für 6 Minuten zu Gast bei Frank Sinatra´s Timex TV-Special "Welcome Home Elvis" für ein Gage von 125.000 Dollar.

Die Filme dienten dann als Medium, um sowohl als Promotion für seine Platten herzuhalten als auch maximale Einnahmen mit minimalem Aufwand abzuwerfen. Im Verlaufe der Sechziger drehte Elvis zwei bis drei Filme pro Jahr, die zwar überwiegend profitabel waren, aber in Bezug auf Story, Schauspielkunst und gesellschaftlichen Wert nicht allzuviel hermachten. Jedoch aber im Vergleich zu anderen Filmen (Beatles´ "Help Me") ihre Berechtigung hatten.

Neben Hollywood

Obwohl auf seinen Platten der frühen Sechziger viele anspruchsvollere Werke vertreten waren, wurde seine Discographie bald von Soundtracks dominiert. Nach und nach verlor er immer mehr das Interesse, für seine Musik viel Zeit im Studio zu opfern. Selbst die Soundtracks wurden teilweise mit Material gestopft, dass seit Jahren im Archiv geschlummert hatte (traurigerweise waren dies oft die Highlights eines Albums). In den frühen Sechzigern gab es viele gute Singles wie beispielsweise „Return To Sender“; gelegentlich tauchten exzellente, harte Rockstücke wie „Little Sister“ oder „(Marie's the Name) His Latest Flame“ auf.

Elvis und Ann-Margret in "Viva Las Vegas"Elvis und Ann-Margret in "Viva Las Vegas"

Der Zeitraum von etwa 1962 - 1967 hat eine Schar von Elvis-Anhängern hervorgebracht, die bereit waren, auch um das kleinste bißchen Qualität hinsichtlich seiner Aufnahmen aus dieser Zeit zu kämpfen. Sie weisen darauf hin, dass Elvis eben schlechtes Material erhalten hätte und dass vor allem Colonel Parker für Presleys Verweichlichung verantwortlich war. Bis zu einem gewissen Punkt mag dies zutreffen, aber andererseits kann man auch mit einiger Sicherheit behaupten, dass Presley selbst wenig getan hatte, um sich aus seiner künstlerischen Ohnmacht zu erheben. Schließlich ließ er zu, dass Parker seine Glaubwürdigkeit als Künstler zerstörte, ohne großartig zu protestieren und verkroch sich mit einem Gefolge von Duckmäusern in seiner großen Villa, die ihren Gönner vor dem alltäglichen Kontakt mit einer sich schnell verändernden Welt weitestgehend abschirmten.

Die Beatles, allesamt große Elvis-Fans, verdrängten Presley 1964 vorerst von der Position des größten Rock-Acts der Welt. Und noch viel wichtiger ist, dass ihnen dies gelang, indem sie ihre Musik selbst schrieben und ihre eigenen Instrumente spielten. Die Beatles -- und die britischen und amerikanischen Gruppen, die sie beeinflußt haben -- hielten sich nicht damit zurück, ihre Meinung zu äußern, musikalische Experimente zu wagen und die Zügel ihrer künstlerischen Entfaltung in die eigenen Hände zu nehmen. Im Endeffekt führte dies dazu, dass Elvis Presley – der immer noch am laufenden Band Hollywood-Filme produzierte, während Psychedelic und Soulmusik angesagt waren – unwichtig erschien, selbst als es ihm gelang, 1966 eine düstere Coverversion eines Dylan-Songs („Tomorrow Is Aa Long Time“) auf einen Soundtrack zu bannen.

Privat feierte Elvis jedoch andere Erfolge. Er heiratete Priscilla Presley und diese schenkte Elvis am 01.02.1968, genau 9 Monate später, eine Tochter die den Namen Lisa Marie Presley bekam.

Elvis - Priscilla - LisaElvis - Priscilla - Lisa

1967 und 1968 gab es leichte Anzeichen einer musikalischen "Wiederauferstehung" von Elvis. Bei Singles wie „Guitar Man“, „Big Boss Man“ und „U.S. Male“, die zwar nicht unbedingt Klassiker waren, handelte es sich zumindest um authentischen Rock 'n' Roll, der weitaus besser klang, als das Meiste, was er seit Jahren herausgebracht hatte. Bei einem Fernseh-Special bekam Elvis 1968 Gelegenheit, sich als kompromißlosen Rockmusiker in Lederkluft zu präsentieren, der immer noch in der Lage war, sein Publikum zu fesseln und zu seinen Blues- und Country-Wurzeln zurückzukehren.

Comeback

Das Album "Elvis In Memphis" von 1968 war die erste LP nach beinahe einem Jahrzehnt, in der sich Elvis aktueller Musiktrends bewußt zu sein schien. Er peppte seinen Sound mit zeitgenössischen Kompositionen und Anklängen von Soul auf, und schuf so einen weiteren Meilenstein seiner Karriere. Dieses Material und Hits von 1969 wie „Suspicious Minds“ und „In the Ghetto“ brachten ihn wieder an die Spitze der Charts.

Las Vegas - August 1969Las Vegas - August 1969

Dies alles führt 1969 zu seiner Rückkehr auf die Bühne. In Las Vegas trat er im neu erbauten International Hilton (später Hilton) erstmals seit acht Jahren wieder vor Publikum auf, das Haar länger als zuvor, und stimmlich besser als je zuvor. Elvis war mittlerweile zum König des Entertainment geworden: er sang aktuelle Lieder von Neil Diamond, den Beatles, Simon & Garfunkel und interpretierte sie so, als seien sie für ihn geschrieben.

Darauf folgten nationale Tourneen, die zeigten, dass er immer noch ein hervorragender Live- Entertainer war, obwohl die Auftritte oft nach extravagantem Showbusiness rochen. (Elvis war nie außerhalb von Nordamerika und Hawaii aufgetreten, möglicherweise weil Colonel Parker, wie später bekanntgegeben wurde, ein illegaler Einwanderer war, der ernsthafte Probleme bekommen hätte, wenn er ins Ausland gereist wäre.) Hollywood war nun Geschichte, Studio- und Live-Alben wurden in atemberaubenden Tempo ausgeworfen.

Im allgemeinen verkauften sich seine Platten immer noch recht gut, obwohl Elvis nach „Burning Love“ (1972) keinen Top-Ten-Hit mehr hatte. In dieser Zeit entstanden zwei Dokumentarfilme, die den Elvis der siebziger Jahre zeigten: "Elvis - That’s The Way It Is (TTWII)" und "Elvis On Tour".

Elvis in "That´s The Way It Is"Elvis in "That´s The Way It Is" 

Seine Aufnahmen aus den Siebziger Jahren sind, wie auch seine meisten Werke aus den Sechzigern, Fokus grundverschiedener Anschauungen der Kritiker. Einige bezeichnen sie als ebenbürtig mit allem anderen, was Elvis gemacht hat, besonders im Hinblick auf musikalische Vielfalt. Sicher, das Material war ziemlich vielschichtig und umfaßte ein Spektrum von Country über Blues und kompromißlosen Rock bis hin zu Soul und Gospel. Jedoch waren auch hier, so die andere Meinung, keine Bezugspunkte zu erkennen, dass Elvis sich musikalisch vorbeugen wollte oder konnte.

Aloha

Die wohl größte Herausforderung der Siebziger, war das Im Januar 1973 stattfindende Konzert aus Hawaii. Es wurde live in fernöstliche Länder übertragen und hier gab es Einschaltquoten, die zum Teil bei 90 % lagen. In den folgenden Wochen wurde die Show unter dem Namen "Aloha From Hawaii Via Satellit" auch in über 30 europäische Ländern und in den USA gezeigt. Über eine Milliarde Menschen erlebten dieses Konzert insgesamt am Bildschirm mit. Damit schrieb Elvis ein Stück Fernsehgeschichte...

Aloha From HawaiiAloha From Hawaii

Seine letzten Jahre waren Thema einer Heimindustrie für Star-Biografien, Enthüllungsberichte und Klatschtiraden von jenen Menschen, die ihn gut gekannt haben oder (was wahrscheinlicher ist) ihn gut gekannt haben wollen. Seine Aktivitäten würden den Rahmen von Mini-Biografien wie dieser hier sprengen, aber es sei erwähnt, dass sein Verhalten in steigendem Masse schwankte. Sein Körpergewicht veränderte sich stark, seine Ehe zerbrach und er wurde von einer ganzen Reihe verschreibungspflichtiger Medikamente abhängig. Das größte Problem war allerdings, dass er sich von der Außenwelt isolierte, außer wenn berufliche Gründe ihn hinauszwangen (er war bis zuletzt auf Tour gegangen). Nur selten wagte er sich aus seiner Graceland-Villa in Memphis. Reichlich Anlaß zur Kritik fanden auch Colonel Parkers' finanzielle Entscheidungen bezüglich seines Klienten.

Vernon - Elvis - Cincinnati (25.06.1977)Vernon - Elvis - Cincinnati (25.06.1977)

Am 19., 20. und 21.Juni 1977 wurden seine Auftritte von CBS mitgefilmt. Dieses Filmmaterial verwendete CBS dann für "Elvis In Concert", welches erst nach seinem Tod ausgestrahlt wurde. Fälschlicher Weise werden diese Aufnahmen immer als letztes Konzert ausgewiesen. Das stimmt natürlich nicht. Elvis gab sein letztes Konzert in Indianapolis am 26.Juni 1977.

16er August

Ein Ruck der Bestürzung ging durch die Welt, als Elvis am 16.08.1977 gestorben war. Elvis hatte nie etwas über seine Gesundheit verlauten lassen. Krankheit macht auch vor einem Superstar nicht halt. Die Todesursache ist heute noch Gegenstand weitverbreiteter Spekulationen, obwohl es als sehr wahrscheinlich gilt, dass die gesundheitsbedingte Einnahme verschiedenster Medikamente dabei eine Rolle spielte.

Ausgabe vom 17.08.1977Ausgabe vom 17.08.1977

Um sein Vermächtnis kam unmittelbar ein Kult auf (wenn das Wort Kult die richtige Beschreibung für Millionen von Menschen ist), der von den hunderttausenden Besuchern, die jährlich nach Graceland pilgern, immer noch aufrechterhalten wird. Elvis-Memorabilien, vieles davon Kitsch, nähren einen weiteren, ganz eigenen Industriezweig. Dutzende, wenn nicht Hunderte, bestreiten ein passablen Lebensunterhalt damit, dass sie bei Live-Auftritten in die Rolle des Kings schlüpfen. Und dann gibt es noch all diese Berichte von Leuten, die Elvis gesehen haben wollen, über die in Boulevardzeitungen beinahe wöchentlich geschrieben zu werden scheint.

Obwohl Elvis eine unglaubliche Menge Material für RCA eingespielt hat, dass zum Teil noch nicht einmal veröffentlicht wurde, zeigte das Label nicht viel Interesse daran, dieses mit dem entsprechenden Respekt für einen solchen Pionier neu aufzulegen. Willkürliche Zusammenstellungen von Studiowerken und Live-Auftritten waren viel seltener als billige Neuauflagen und zahllose Neuverpackungen der größten Hits.

Elvis´Goldene ...Elvis´Goldene ...

Im Zeitalter der CD hat BMG / RCA endlich damit begonnen, den Katalog mit einer gewissen, ihm gebührenden Ehrfurcht zu behandeln und stellte nun endlich u. a. ein CD-Set zusammen, das beinahe sämtliche Aufnahmen aus den Fünfzigern beinhaltet. Ähnliche CD-Sets dokumentieren die Sechziger, die Siebziger und seine Soundtrack-Aufnahmen. Und profitable Neuauflagen von Elvis-Material tauchen mit stetiger Regelmäßigkeit auf, oft mit ein oder zwei raren Stücken. Und auch ganze CD-Sets sind nun vertreten, die mehr oder minder seltene bzw. unbekanntere Aufnahmen enthalten.