Elvis Presley

Auf der Seite von RR Auction hat sich jemand viel Mühe gegeben, dieses Thema zu beantworten. Hier der Artikel :

Ein Führer für „ELVIS“ - Sammler
von Bill White (Übersetzung: Marianne Müller)

Es gibt immer irgendwen, der das Autogramm einer bedeutenden Person zu imitieren versucht. Das ist immer passiert, seit der „Morgendämmerung“ der Handschrift. Oftmals ist jemand berechtigt, bestimmte Dinge für eine Berühmtheit zu signieren, aber allzu oft sind die Leute, die die Unterschriften leisten, Fälscher, die versessen darauf sind, mit ihrer „Handarbeit“ Geld zu verdienen. So wie das Geschäft mit den Autogrammen gewachsen ist, so ist auch die Anzahl derer gestiegen, die unautorisierte Autogramme herausbringen. Traurigerweise sind viele dieser neuen Fälscher unerfahren im Kopieren des Stils ihrer erwählten Berühmtheit. Es könnte für manchen Fälscher von Nutzen sein, einen genaueren Blick auf eines ihrer bevorzugten Ziele zu werfen: Elvis Presley. Vielleicht, mit etwas Glück, kann ein näherer Blick auf Elvis’ Handschrift auch ganz nützlich für die Opfer der Fälscher sein.

„Elvis“ war immer ein gutes Autogramm und so wie der Kult um ihn wuchs, wuchs natürlich auch der Preis für sein Autogramm. Vor ein paar Jahren konnte man sein Autogramm für ein paar hundert Dollar bekommen; heute ist man schon näher bei tausend Dollar. Als die Preise stiegen und der Nachschub sich verringerte, erschienen blitzschnell die Fälscher, um die Lücke zu füllen. Elvis wird sehr viel gefälscht und Monat für Monat bringen zu viele Händler und Auktions-Kataloge nicht-authentisches Elvis-Material heraus. Man sollte wissen, worauf man achten soll, bevor man ein Elvis-Autogramm kauft.

Die Grundlagen

In vielen Fällen von seltenen Autogrammen haben Sammler wenig Chancen, ein echtes Beispiel eines wirklichen Autogramms zu erhalten. Wirklich von Marilyn Monroe, James Dean oder Jean Harlow oder von anderen berüchtigt seltenen Stars signierte Gegenstände sind fast immer von Mitarbeitern oder einem auf andere Weise glücklichen Fan herausgebracht worden. Das macht es schwieriger, Fälschungen dieser Autogramme herauszufinden: die nicht unterschriebenen Gegenstände werden in der Regel bezweifelt. Und wenn der Fälscher die Unterschrift perfektioniert hat und ganz frech noch extra Handschrift hinzugefügt hat, sind es gewöhnlich die zusätzlichen Schriftzüge, die ihn (oder sie) verraten. Ein Glück für die Fälscher ist, dass Elvis den Sammlern immer den Gefallen tat, nur seinen Namen zu schreiben.

Schauen wir uns die folgenden authentischen Unterschriften von Elvis an (a – h):

Schauen wir genau auf das Kindische der Handschrift. Noch wichtiger: Untersuchen wir die Wörter „To“ und „You“. Beide Wörter tauchen häufig in dem von Elvis unterschriebenen Material auf, wie in den folgenden zwei Beispielen (j – k):

Wenn Elvis jemandem eine Unterschrift widmete, schrieb er immer „To“ (also „Für“) den Empfänger und die Art und Weise, wie er das Wort „To“ schrieb, hat sich in seiner zwanzigjährigen Karriere nicht verändert. Sein großes „T“ sieht wie eine 7 aus und ist immer mit dem darauf folgenden Buchstaben verbunden. Ebenfalls ist zu bemerken, dass, wenn Elvis seinen Punkt auf das i machte, dieser Punkt eher wie ein Schrägstrich aussah als wie ein Punkt. Hier sind vier authentischere Unterschriften (l – o):



Auch wenn sie irgendwie unberechenbar sind, gibt es doch einige Konstanten in Elvis’ Autogrammen. Die Sammler werden das interessant finden; die Fälscher sollten sich extra Notizen machen:

  1. „Elvis“ und „Presley“ sind immer auf einer Linie geschrieben (außer der Platz würde es nicht erlauben, wie in Beispiel (e), was auf einer Postkarte geschrieben wurde).

  2. Das abschließende „s“ in Elvis ist immer mit dem „P“ von Presley verbunden. Auch zu beachten ist, dass die Unterschrift in zwei Teile zerfällt: „ElvisP“ und „resley“.

  3. Außer im ersten Fall, einer frühen Unterschrift von 1958, sieht Elvis aus, als hieße es Elm oder Eliss.

  4. Elvis hat den i-Punkt selten als Punkt geschrieben.

  5. Die augenfälligsten Buchstaben in der Unterschrift sind auch die größten: Das „El“ in Elvis und das „P“ und das „l“ in Presley. Das „E“ und das „l“ in Elvis sind praktisch gleich groß. Das „P“ in Presley ist bei weitem der auffallendste Buchstabe und ist größer als alle anderen. Das „l“ in Presley ist nicht so sehr eine „Schleife“ wie das „l“ in Elvis. Manchmal ist es gar nicht wie eine Schleife und es kippt mehr nach rechts.

  6. Das „s“ in Presley ist unten offen und sieht sehr wie ein „r“ aus.

Widmungen

Nur die schlauesten Fälscher fügen Widmungen hinzu. Die zusätzliche Schrift ist zu schwierig und bietet zu viele Anhaltspunkte, die zu einer Entlarvung führen können. Für unverschämte Fälscher, die daran interessiert sind, ihr „Werk“ zu verfeinern, kann dieser Abschnitt sich als nützlich erweisen.

Elvis’ Handschrift war niemals attraktiv. Seine Unterschrift konnte schnell geschrieben werden und war leicht fließend, aber außer den Worten Elvis Presley war seine Handschrift immer zittrig und sah kindisch aus. Gewöhnlich sieht auch seine Unterschrift so aus. Betrachten wir ein Beispiel aus 1956, eine Unterschrift aus der Zeit, als Elvis am Beginn seiner Karriere stand:

Bemerken wir, dass alle Charakteristika (1) und (3) – (6), die oben angegeben sind, sich in diesem frühen Beispiel wieder finden. Nur (2) gilt nicht, aber vergleichen wir diese Unterschrift mit der Unterschrift von 1958 (a). Sie sind fast identisch.

Das nächste halbe Dutzend echte Unterschriften wird den Fälschern die Chance geben, sich mit zwei weiteren Gedanken zu befassen: „Love ya“ und „Thanks“. Prüfen wir, dass (1) –(6) alle in diesen Unterschriften enthalten sind und beachten wir ganz speziell das gewohnte „T“ in Thanks (q – v):


Dokumente

Die Fälscher von modernen Entertainern gehen im Allgemeinen den Dokumenten aus dem Weg – signierte Fotos und Zettel erfordern viel weniger Anstrengung und eignen sich besser für eine Überprüfung. Man kann immer jede Misstrauensäußerung weg erklären, indem man behauptet, dass man ein Autogramm auf einer Karte oder einem Foto „persönlich“ bekommen hätte. Alle außer den ergebensten Elvis-Fälschern würden sich wünschen, in den letzten Abschnitt zu springen oder losgehen und üben.

Die folgenden acht Unterschriften, alle von Dokumenten, zeigen Elvis’ langweiligere Seite. Dadurch, dass er darauf beschränkt war, auf einer Zeile zu unterschreiben und sich vielleicht in einer düsteren Stimmung befand, zeigen seine legalen Unterschriften mehr Festigkeit:

Das „s“ in Elvis ist bei einigen dieser Unterschriften nicht mit dem „P“ in Presley verbunden, aber es gibt eine große Übereinstimmung bei diesen vertragsmäßigen Unterschriften. Es gibt aber auch zwei Besonderheiten. Das „Elvis“ des Dokuments von 1971 scheint zu viele Buchstaben zu haben, wahrscheinlich wegen Elvis’ Gemütsverfassung, als er die Vereinbarung über die Besitzverhältnisse zwischen ihm und Priscilla unterschrieb, von der diese Unterschrift stammt. In ähnlicher Weise sind die zwei Unterschriften von 1972 auch über Besitzverhältnisse und hier hat Elvis seinen eigenen mittleren Namen, Aron, falsch geschrieben. Zweifellos unterschrieb er so, um die Unterschrift dem bereits falsch gedruckten Namen auf dem Dokument anzupassen.

Eine fehlende Verbindung?

Betrachten wir diese Unterschriften:

Die erste Unterschrift stammt von der Rückseite einer Fan-Club-Mitgliedskarte von 1975, eine unwahrscheinliche Geschichte, dass Elvis so spät in seiner Karriere noch Autogramme gegeben hat. Die beiden anderen Unterschriften stammen offensichtlich von derselben Hand... aber waren sie von Elvis unterschrieben?

Da ist ein „Geschmack“ von Elvis’ Handschrift, aber es gibt zu viele Unterschiede, die man nicht ignorieren kann. Das „P“ dominiert die Unterschrift nicht und es ist auch nicht mit dem „s“ davor verbunden. Es ist verbunden mit „resley“, was Elvis selbst niemals tat. Das „ley“ am Ende des Namens sieht fast identisch aus bei all diesen Namen – zu beachten sind die wilden Varianten beim „ley“ in all den authentischen Beispielen. Bemerken wir auch, dass Elvis in allen authentischen Exemplaren das zweite „e“ in Presley schreibt, auch wenn es nur als kleine „Beule“ erscheint. Zum Schluss betrachten wir „Best Wishes“. Das ist nicht Elvis’ Handschrift. Es ist zu leserlich und zu „reif“. Man vergleiche das „Best“ in diesen drei Beispielen mit dem best in Beispiel (i); man beachte, wie der „t“-Strich hier aussieht.

Im Gegensatz zu vielen anderen Mega-Stars schien Elvis keinen umfassenden Gebrauch von Sekretariats-Unterschriften zu machen, aber diese drei Unterschriften sind sicher nicht von Elvis.

Und zum Schluss

Viele der auf dem Markt oder in Sammler-Händen befindlichen Elvis-Unterschriften sind nicht von Elvis. Sie sind von Fälschern unterschrieben – Fälscher, die gewöhnlich eine feine Nase dafür haben, wie sich Elvis’ Autogramm „anfühlt“ und oftmals einige der Eigenarten erfassen. Es gibt zu viele Elvis-Fälschungen, die das veranschaulichen und es gibt keinen Grund, dies weiter zu tun. Sie haben alle einen Fehler – sie sind nicht von Elvis. Irgendetwas fehlt immer, seien es nicht gut geschriebene Buchstaben, eine ungenaue Schräge, das falsche Größenverhältnis, das ganze falsche Gefühl. Vielleicht hilft dieser Artikel den besseren Fälschern dabei, ein besseres Produkt herauszubringen; hoffentlich hilft es Sammlern wie Euch, sie zu überlisten.

Quelle: RRAuction.Com

Erstellt: 03.02.2015

Bei dem Song handelt es sich um "Are You Lonesome Tonight?". Dieser wurde von Elvis am 26.08.1969 in der Midnight Show gesungen und folgende Story liegt dieser Aufnahme zu Grunde:

"Myrna Smith, die mit dabei war, weiss zu berichten, dass während der Show jemand nach vorne gerannt kam, dabei jemanden anrämpelte, der ein Toupet trug.

Dieses Toupet fiel herunter und gut - bis dahin jedenfalls. Etwas später im Verlaufe der Show erinnerte sich Elvis mehr oder weniger unterbewusst an diese Sνtuation und änderte spontan die Lyrics ("gaze at your bald head and wish you'd have hair"). Darüber musste er selbst lachen, ein wenig. Dieses Lachen wirkte nun aber ansteckend. Charlie, der immer für einen Spass gut war, konnte sich sein Grinsen sicher nicht verkneifen und dem Rest der Band wird es ähnlich gegangen sein. Das wiederum stachelte Elvis wieder an und das Ganze schaukelte sich langsam aber sich auf.

Die fast einzige, die dabei ruhig blieb und ihren Part scheinbar unirritiert durchzog, war Cissy Houston (Cissy wird sowohl von Myrna Smith angegeben als auch Peter Guralnick und Ernst Jorgensen berichten in ihrem Buch "Day By Day" davon). Elvis "honorierte" ihre Standhaftigkeit mit einem "sing it, baby, sing it" und scheinbar auch diese Beherrschung von Cissy brachte ihn zum Lachen.

Andere Versionen dieser Geschichte wissen zu berichten, dass es sich bei der Backup Sängerin um Millie Kirkham oder auch Kathy Westmoreland handeln soll und erzählen die Story auch leicht anders. Kathy scheidet schon deshalb aus, weil sie erst ein Jahr später zur Truppe stieί. Auch Millie war nicht ständig dabei und war ohnehin kein fester Bestandteil der "Band", sondern kam (hin und wieder) auf Elvis speziellen Wunsch dazu, z.B. zu den Filmaufnahmen zu TTWII im Sommer 70.

In jedem Fall eine einmalige Version von "Are You Lonesome Tonight?" und RCA hat's sogar aufgenommen."
All Shook UpAll Shook Up(von Taniolo aus dem Forum)

Mittler Weile ist das komplette Konzert veröffentlicht worden. Ihr findet dies auf der Follow-That-Dream-CD "Elvis - All Shook Up" (Abbildung rechts).!

Erstellt: 03.02.2015

Hier:

SingleSingleA Little Less Conversation

A little less conversation, a little more action please
All this aggravation ain't satisfactioning me
A little more bite and a little less bark
A little less fight and a little more spark
Close your mouth and open up your heart and baby satisfy me
Satisfy me baby

Baby close your eyes and listen to the music
Drifting through a summer breeze
It's a groovy night and I can show you how to use it
Come along with me and put your mind at ease

A little less conversation, a little more action please
All this aggravation ain't satisfactioning me
A little more bite and a little less bark
A little less fight and a little more spark
Close your mouth and open up your heart and baby satisfy me
Satisfy me baby

Come on baby I'm tired of talking
Grab your coat and let's start walking
Come on, come on
Come on, come on
Come on, come on
Don't procrastinate, don't articulate
Girl it's getting late, gettin' upset waitin' around

A little less conversation, a little more action please
All this aggravation ain't satisfactioning me
A little more bite and a little less bark
A little less fight and a little more spark
Close your mouth and open up your heart and baby satisfy me
Satisfy me baby

Erstellt: 03.02.2015

Diese Frage kann man leider nicht genau beantworten, da verschiedene Quellen verschiedene Angaben machen.

Es pendelt sich so um die 1,83 cm ein. Angabe aber ohne Gewähr.

Erstellt: 03.02.2015

Auszug aus dem Buch "Stranger In The Night - Die Bert Kaempfert Story" zu den musikalischen Planungen zu "G. I. Blues":

"Als es um die Auswahl der Musik dafür geht und ein populäres deutsches Volkslied zur Bearbeitung gesucht wird, fällt die Wahl recht schnell auf Bert Kaempfert (dessen Song "Spanish Eyes" von Elvis später auch aufgenommen wurde - Anm. Charles) ...

... Man beauftragt ihn, das Arrangement für "Muss i denn zum Städtele hinaus" zu schreiben und darüber hinaus ein deutsches Schlaflied anzubieten.

Kaempfert entscheidet sich für "Schlaf, Kindchen, schlaf", doch nachdem Filmprodzuent Hal B. Wallis ihm bereits telegrafisch eine Zusage erteilt hat, lehnt Elvis selbst das Lied überraschenderweise ab und lässt von einem amerikanischen Kollegen ein neues komponieren. (Hier handelt es sich wahrscheinlich um "Big Boots" - Anm. Charles) ...

 

TaoeTaoe

... Der Film "G. I. Blues" wird ein enormer Kassenerfolg, und auch die Filmmusik findet einen überaus erfreulichen Absatz. Allein in der Bundesrepublik können mehr als 400000 Singles von "Wooden Heart", wie das deutsche Volkslied "Muss i denn" jetzt heißt, abgesetzt werden. Die Kritik ist jedoch gespalten.

Die Westberliner Sendeanstalten SFB und RIAS sowie der Bayerische Rundfunk setzen den Titel auf den Index. Er wird nicht gespielt. Sie sehen darin eine "furchtbare Gefahr" und eine "billige Masche", sich mit einem Volkslied beim Publikum anzubiedern.

.. Anfang 1960 ist Bert Kaempfert einer der meistbeschäftigten Arrangeure Deutschlands. Doch den Ruhm ernten andere, allen voran die Interpreten. Er (Kaempfert - Anm. Charles) selbst bleibt im Schatten und erhält weder für "Wooden Heart" eine Goldene Schallplatte noch ...

... Kaempferts späterer Polydor- Betreuer, Rainer Schmidt-Walk, erklärt sich das mit seiner Zurückhaltung und der Willkür, mit der diese Auszeichnung vergeben wird:

'Wenn ein Interpret Gold bekommen sollte, konnte er sagen (?)wem er noch eine solche Trophäe geben möchte, wie zum Beispiel dem Manager, Arrangeur und Musikverleger. Das war der Plattenfirma egal, denn diese Platte mit goldener Folie kostete nicht mehr als 300 DM. Es war so eine Art Geschenk. Vielleicht hat Elvis nie gewußt, dass Kaempfert das Arrangement gemacht hat, oder vielleicht ist es einfach in Vergessenheit geraten und versäumt worden.

Weitere Infos zu diesem Lied sind im Magazin ("Graceland" Nr. 155) der Elvis Presley Gesellschaft e. V. erschienen:

"Gertrud Geipel aus Friedberg soll Elvis das Volkslied beigebracht und mit ihm geübt haben. Der Elvis-Presley-Intitiativkreis hatte das Glück bei der Auflösung einer Sammlung zugegen zu sein, wo u. a. Teile einer Kladde, die Elvis z. B. für Mitschriften während seines Deutschunterrichts in der Kaserne benutzt hatte, dabei waren. Darunter befand sich auch eine Seite mit den phonetischen Text, welcher von Elvis geschrieben war.

Elvis selbst soll über seinen Bataillonskameraden John Lafata Kenntnis von dem Volkslied erhalten haben."

In der Wetterauer Zeitung vom 31.01.2005 stand widerum:

"Möglicherweise ist Gertrud Geipel sogar indirekt daran Schuld, dass Elvis »Wooden Heart«, besser bekannt als »Muss i denn zum Städele hinaus«, aufnahm. Ein Soldat aus dem Umfeld des King holte sich bei ihr ein Liedbuch mit deutschen Liedern, und da empfahl sie ihm »Muss i denn..«, »und das soll dem King gefallen haben«, erzählte sie."

In der Wetterauer Zeitung vom 31.01.2005 stand widerum:

"Möglicherweise ist Gertrud Geipel sogar indirekt daran Schuld, dass Elvis »Wooden Heart«, besser bekannt als »Muss i denn zum Städele hinaus«, aufnahm. Ein Soldat aus dem Umfeld des King holte sich bei ihr ein Liedbuch mit deutschen Liedern, und da empfahl sie ihm »Muss i denn..«, »und das soll dem King gefallen haben«, erzählte sie."

Erstellt: 03.02.2015

Am 04.12.1956 war Carl Perkins und seine Band im Sun Studios. Am Klavier saß Jerry Lee Lewis und Elvis besuchte diese Session. Carl Perkins und seine Band legten eine Pause ein und man fing an sich zu unterhalten.

Schließlich soll der Gitarrist Charles Underwood seine akustische Gitarre aus dem Auto geholt haben und es begann die legenäre "Million Dollar Quartet"-Session.Zu der Session kam dann Bob Johnson ein Journalist der für den Memphis Press Scimitar arbeitete. Er war auch derjenige, der in einem späteren Bericht diesem Quartet den berühmten Namen verpasste. Johnny Cash wurde von Sam Phillips angerufen und kam dann auch ins Studio.Die Songs, bei denen Johnny Cash mitsang, sind bis dato noch unveröffentlicht. Es soll sich um folgende Songs handeln: "I Won´t Have To Cross Jordan Alone", "The Old Rugged Cross", "Will The Circle Be Unbroken", "I Was There When It Happened", "Strange Things Happening", "Tutti Frutti", "Vacation in Heaven" und "This Train Is Bound For Glory".

Die Musiker waren:

  • Guitar/Piano : Elvis Presley
  • Piano : Jerry Lee Lewis
  • Guitar : Carl Perkins
  • Guitar : Jay Perkins
  • Guitar : Charlie Underwood
  • Bass : Clayton Perkins
  • Drums : W.S. Holland
  • Vocals : Carl Perkins Vocals : Jerry Lee Lewis

Die bisher veröffentlichten Songs:

You Belong To My Heart - When God Dips His Love In My Heart - Just A Little Talk With Jesus - Jusus Walked That Lonesome Valley - I Shall Not Be Moved - Peace In The Valley - Down By The Riverside - I'm With A Crowd But So Alnoe - Farther Along - Blessed Jesus - As We Travel Along On The Jericho Road - I Just Can't Make It By Myself - Little Cabin Home On The Hill - Summertime Is Past And Gone - I Hear A Sweet Voice Calling - Sweetheart You Done Me Wrong - Keeper Of The Key - Crazy Arms - Don't Forbid Me - Too Much Monkey Business - Brown Eyed Handsome Man - Out Of Sight, Out Of Mind - Brown Eyed Handsome Man - Don't Be Cruel - Don't Be Cruel - Paralyzed - Don't Be Cruel - There's No Place Like Home - When The Saints Go Marching In - Softly And Tenderly - Is It So Strange - That's When Your Heartaches Begin - Brown Eyed Handsome Man - Rip It Up - I'm Gonna Bid My Blues Goodbye - Crazy Arms - That's My Desire - End Of The Road - Black Bottom Stomp - You're The Only Star In My Blue Heaven

Die unveröffentlichten Songs:

As We Travel Along on the Jericho Road - I Just Can't Make It by Myself - Little Cabin on the Hill - Summertime Is Past and Gone - I Hear a Sweet Voice Calling - Sweetheart You Done Me Wrong - Keeper of the Key (Carl Perkins) - Crazy Arms - Don't Forbid Me - Too Much Monkey Business - Brown Eyed Handsome Man - Out of Sight, Out of Mind - Brown Eyed Handsome Man - Don't Forbid Me - You Belong to My Heart - Is It So Strange - That's When Your Heartaches Begin - Brown Eyed Handsome Man - Rip It Up - I'm Gonna Bid My Blues Goodbye - Crazy Arms (Jerry Lee Lewis) - That's My Desire (Jerry Lee Lewis) - End of the Road (Jerry Lee Lewis) - Black Bottom Stomp (Jerry Lee Lewis) - You're the Only Star (In My Blue Heaven) (Jerry Lee Lewis) - dialogue/goodbyes

Quelle: u. a. Master & Session (elvisrecordings.com) / Elvis Presley, Die Musik - Der Mensch - Der Mythos

Erstellt: 03.02.2015

TCB war mit Aretha Franklins Hit von 1967, "Respect", in den Sprachschatz eingedrungen, doch im Leben der Schwarzen war es bereits seit einiger Zeit ein allgemein bekannter Ausdruck gewesen.

Text:

"R-E-S-P-E-C-T
Find out what it means to me
R-E-S-P-E-C-T
Take care, TCB"

Es bedeutet ganz einfach "Take Care Of Business", und in Elvis´ Welt, zusammen mit dem Blitz, "Takin´ Care Of Business In A Flash". So wie die Dinge eben angepackt werden sollten. (Quelle: "Careless Love").

Das weibliche Gegenstück war "TLC" und bedeutete "Tender Love Care".

Erstellt: 03.02.2015

Nach jetzigem Kenntnisstand muss diese Frage mit "Nein" beantwortet werden.

Erstellt: 03.02.2015

Elvis singt kein Lied komplett in Deutsch. Lediglich einige Zeilen finden sich in "Wooden Heart" und es stammt aus dem Film "G. I. Blues".

Erstellt: 03.02.2015